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Amtseinführung von Schulleiterin Veronika Schachner

Viele Ehrengäste kamen zur offiziellen Amtseinführung der neuen Schulleiterin Veronika Schachner. Darunter der Ministerialbeauftragte Michael Heimes, Herr Tiedt vom Referat für Bildung und Sport der Stadt München, viele Schulleiterinnen und Schulleiter der städtischen und staatlichen Realschulen in München, die Jugendkontaktbeamten unserer Schule, ein Vertreter des Albertinums, der Elternbeiratsvorsitzende Herr Härtel, die Schülersprecherinnen und Schülersprecher und das Kollegium.

Frau Veronika Schachner begann ihre berufliche Karriere als Realschullehrerin für Deutsch und Geschichte an der Realschule Fürstenfeldbruck. Im Schuljahr 2013/ 2014 übernahm sie die Stelle der erweiterten Schulleitung. Es folgte ein Jahr als Ganztagskoordinatorin an der MB-Dienststelle des Ministerialbeauftragten. Sechs Schuljahre lang war sie dort Beratungsrektorin als Sachbearbeiterin, bevor sie im August 2021 zur Schulleiterin an der Georg-Büchner-Realschule München berufen wurde.

Zunächst startete die Veranstaltung – selbstverständlich unter Einhaltung der momentanen Hygienebedingungen – mit einem Meet and Greet bei alkoholfreien Longdrinks und veganen Häppchen, die ganz professionell von Schülerinnen und Schülern der Klasse 8b angeboten wurden.

Anschließend begrüßte Frau Schachner die anwesenden Gäste in der schön dekorierten Turnhalle.

Überraschend startete dann die Rede von Ministerialbeauftragten Herrn Heimes mit den Worten „Liebe Vroni“. Für Kolleginnen und Kollegen, die noch wenig Gelegenheit hatten Frau Schachner persönlich kennenzulernen, war die Vertrautheit und offensichtliche Wertschätzung ein sehr schönes Zeichen. Er beschrieb sie als überlegte, strukturierte Teamplayerin, die immer an Lösungen orientiert sei und sich nicht vom Weg abbringen lasse. Zudem bat er das Kollegium Frau Schachner unterstützend und kollegial zu begleiten. Mit der Versicherung, dass die MB-Dienststelle stets weiter zur Seite stehe, überreichte er schließlich die Urkunde sowie ein persönliches Geschenk.

Herr Tiedt wünschte als Vertreter des Sachaufwandsträgers in erster Linie Geduld, was für einige Lacher sorgte. Und auch der Elternbeiratsvorsitzende Herr Härtel hieß Frau Schachner im Namen der Elternschaft herzlich willkommen.

Die Personalratsvorsitzende Frau Verena Bräuchler beschrieb die Georg-Büchner Realschule dann als BUNT und untermauerte dies mit tollen Beiträgen ganz professionell von Schülerinnen und Schülern der Klasse 8b angeboten wurden. Sei es durch Fotos der Kunstwerke, die fast jeden Quadratzentimeter der GBR zieren oder durch Antworten, die 5. und 6.-Klässler per Video auf die Fragen lieferten, was eine Schulleiterin wohl zu tun habe und was Frau Schachner bereits toll mache. Während der Rede schaffte sie einen Bogen, der das Leitbild der GBR „Gemeinschaft, Begeisterung, Respekt & Toleranz“ umspannte. Sie sprach im Namen des gesamten Kollegiums, dass wir uns freuten eine neue Schulleiterin zu haben, die sich bereits mit Optimismus, Offenheit und sehr großem Engagement an die Umsetzung dieser Maxime gemacht habe.

Schließlich überreichten die neu gewählten Schülersprecher einen symbolischen Schulschlüssel und wünschten Frau Schachner im Namen der Schulfamilie, dass sie die Georg-Büchner-Realschule stets gerne betrete.

Aufgelockert wurde die Veranstaltung durch verschiedene Beiträge von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern. Der Kinderchor überzeugte mit einer abgewandelten Version von „Heute kann es regnen“, zwei 9.-Klässlerinnen trugen ganz zauberhaft das Gedicht „Stufen“ von Herrmann Hesse vor und auch die – extra für diesen Anlass gegründete – Büchner-Combo, bestehend aus Fr. Krmela-Garbari an der Geige, Herrn Grabowski am Schlagzeug und Lukas aus der 10a an der Gitarre, trug gelungene Musikstücke bei, wobei „My way“ von Frank Sinatra besonders passend gewählt war, da es zu einem der Lieblingslieder von Frau Schachner zählt.

Frau Schachner bedankte sich anschließend bei allen für ihr Kommen und die tollen Beiträge. Dies sei gerade in dieser anstrengenden Zeit, die auf einige Personalausfälle zurückzuführen ist, nicht selbstverständlich. Sie betonte, dass ihr kollegiale Zusammenarbeit sehr wichtig sei und sie mit Verstand und Herz die ihr gestellten Aufgaben angehe. Abschließend fanden sich alle unter Einhaltung der aktuellen Hygienebedingungen bei Getränken und Häppchen zusammen.





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