Wozu ein Medienkonzept?

Die fortschreitende Digitalisierung ist zu einem festen Bestandteil des individuellen und gesellschaftlichen Lebens geworden. Digitale Medien halten dabei schon seit längerem Einzug in unsere Schulen und bieten ein großes Potential zur Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen. Schulen stehen dabei vor der Herausforderung, auf sich schnelle wandelnde Anforderungen

  • hinsichtlich der erforderlichen Kompetenzen aufseiten der Schülerinnen und Schüler,
  • der technischen Ausstattung der Schule sowie
  • des heterogenen Fortbildungsbedarfs aufseiten der Lehrkräfte reagieren zu müssen.

Wie das Projekt „Referenzschule für Medienbildung“ gezeigt hat, kann dies besonders gut gelingen, wenn Digitalisierung im Rahmen von Schulentwicklung von der ganzen Schulfamilie gestaltet wird und dieser Prozess in ein schulisches Medienkonzept mündet. Ein Medienkonzept setzt sich dabei aus den folgenden drei Bestandteilen zusammen:

  • Mediencurriculum
  • Fortbildungsplanung
  • Ausstattungsplan

Die genannten Komponenten können durch weitere Maßnahmen zur Förderung von Medienkompetenz ergänzt werden.

Weitere Informationen finden Sie auch in MEBIS:

 

 

Ansprechpartner

BerR Martin Römpp - Medienpädagogischer Berater digitale Bildung (mBdB)

Kontakt:

 E-Mail Adresse: mbdb(at)mbrs-ufr.de

Telefonnummer:
06095 99882 164

Dienststelle:

Staatliche Realschule Bessenbach

Schwerpunkte:

  • Beratungsschwerpunkt Medienpädagogik
  • Jugendmedienschutz, Präventionsmaßnahmen
  • Mediendidaktik, rechtliche Rahmenbedingungen, unterrichtliche Umsetzung
  • Vermittlung medienpädagogischer Kenntnisse und Kompetenzen
  • Fragen des Jugendmedienschutzes
  • Bildungssoftware
  • Beratung zu digitaler Bildung für Schulen und Eltern



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