Lehrer-Schüler-Volleyball:
Seit Beginn des aktuellen Schuljahres wurde an unserer Schule ein regelmäßiges Lehrer-Schüler-Volleyballangebot etabliert, das wöchentlich mittwochs von 13:15 bis 14:45 Uhr stattfindet. An diesem offenen Sportangebot können Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen sowie Lehrkräfte gemeinsam teilnehmen. Volleyball eignet sich in besonderer Weise als gesundheitsfördernde und lebenslange Sportart, da sie bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann und sowohl koordinative als auch konditionelle Fähigkeiten fördert. Durch den kontaktlosen Charakter der Sportart ist eine gemeinsame, sichere und faire Sportausübung von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern möglich. Dadurch werden alters- und rollenübergreifende Begegnungen auf Augenhöhe gefördert und das soziale Miteinander innerhalb der Schulfamilie gestärkt. Das wöchentliche Treffen verdeutlicht zudem die Bedeutung regelmäßiger körperlicher Aktivität als festen Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Die kontinuierliche Teilnahme unterstützt den Aufbau von Bewegungsroutinen, fördert Stressabbau und trägt zur psychischen und physischen Gesundheit aller Beteiligten bei. Das Lehrer-Schüler-Volleyballangebot stellt somit einen wichtigen Baustein der schulischen Gesundheitsförderung dar und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung unserer Schule als gute und gesunde Schule.
Drogenprävention in der 8. Jahrgangsstufe:
Die Projekttage zur Drogenprävention wurden als fester Bestandteil des schulischen Präventionskonzepts geplant und in enger Abstimmung mit der örtlichen Polizei entwickelt. Grundlage bildeten aktuelle Bedarfe der Schülerinnen und Schüler sowie pädagogische Zielsetzungen im Bereich der Gesundheitsförderung. Die Umsetzung erfolgte in Form von mehrstündigen Projekteinheiten, die klassenweise und altersgerecht durchgeführt wurden. Inhaltlich wurden Themen wie legale und illegale Drogen, Wirkungsweisen, gesundheitliche und soziale Folgen sowie rechtliche Konsequenzen behandelt. Methodisch kamen interaktive und schülerorientierte Ansätze zum Einsatz, darunter Gesprächsrunden, Fallbeispiele, Diskussionsphasen sowie praxisnahe Impulse durch die Polizei. Ziel war es, einen offenen Austausch zu ermöglichen und individuelle Fragen der Schülerinnen und Schüler aufzugreifen. Ergänzend können immer wieder externe Erfahrungsberichte von Personen mit eigener Suchterfahrung eingebunden werden, um die Inhalte durch authentische Lebensgeschichten zu vertiefen. Zur Unterstützung wurden verschiedene Materialien und Medien genutzt, wie Präsentationen, Informationsmaterialien der Polizei sowie anschauliche Beispiele aus der Praxis. Der zeitliche Ablauf umfasste die Vorbereitung, die Durchführung der Projekttage sowie eine Nachbereitung im Unterricht, in der Inhalte reflektiert und vertieft wurden. Dabei wurden Rückmeldungen der Beteiligten aufgenommen, um das Projekt kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Fotos und Text: aus ggS-Dokumentation 25/26 Staatliche Realschule Karlstadt
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