Vorlesewettbewerb 2022/23

„Lesen stärkt die Seele“ wusste schon der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire. Der Vorlesewettbewerb der mittelfränkischen Realschule soll dazu einen entscheidenden Beitrag leisten und steht deshalb auch unter dem Motto "Lesen ist mehr".

Die Anmeldung kann noch bis zum 10. November 2022 erfolgen.

Die Ausschreibung kann man hier herunterladen: Ausschreibung

Formular zu Anmeldung: Anmeldeformular

 

Der Wettbewerbsverlauf erfolgt auf drei Ebenen:

1. Ebene: Schulsieger

Jede teilnehmende mittelfränkische Realschule ermittelt unter den Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe eine/n erste/n und eine/n zweite/n Schulsieger/in.

Meldung der Schulsieger bis 15. Dezember 2022

Formular zur Meldung der Schulsieger: Meldeformular Schulsieger

 

2. Ebene: Kreissieger

Die ersten und zweiten Schulsieger nehmen am Wettbewerb auf Kreisebene teil. Die Einteilung der jeweiligen Kreise erfolgt erst nach Eingang der Teilnahmebestätigung der Schulen. Die veranstaltenden Schulen planen die Kreisentscheide in eigener Regie (Terminierung, Programmablauf, Einladung der zugeordneten Schulsieger und betreuenden Lehrkräfte, Bestimmung der Juroren und des Zuschauerkreises - eventuell mit Begrenzung der Anzahl der Besucher aus Platzgründen, Preise, Presseinformation etc.). Die Realschulen, die einen Kreisentscheid durchführen, erhalten für die beiden Kreissieger jeweils einen Buchpreis.

Meldung der Kreissieger bis 23. Februar 2023

 

3. Ebene: Bezirksentscheid

Die ersten und zweiten Kreissieger nehmen an der zentralen Veranstaltung für Mittelfranken in Nürnberg teil, auf der der Lesemeister der mittelfränkischen Realschulen gekürt wird.

Termin und Ort für das Finale werden noch bekannt gegeben.

Mittelfrankens neue Lesemeisterin kommt aus Ansbach

 „Lesemeisterin der mittelfränkischen Realschulen“ – diesen Titel darf nun Sophia Eißner von der Johann-Steingruber-Schule Ansbach für ein Jahr tragen, denn sie konnte am 28. April 2022 die Jury beim Finale des Vorlesewettbewerbs der mittelfränkischen Realschulen überzeugen.

Aus Pandemiegründen musste das Bezirksfinale in diesem Jahr leider auf ein Online-Format umgestellt werden. 12 Leserinnen und Leser, die sich bereits bei den Schul- und Kreisentscheiden durchsetzen konnten, traten bei der Endausscheidung an. Dafür herrschten beim Finale verschärfte Regeln: während die Leser bei den Wettbewerben an der Schule und beim Kreisentscheid ihr Buch noch selbst wählen durften, wurde ihnen für das Finale ein Buch zugelost. Dieses bekamen sie etwa vier Wochen vorher, um es bis zum Bezirksentscheid zu lesen. Erst am Tag des Entscheids erfuhren sie die Lesestelle, die sie vortragen sollten. Sophia konnte dabei mit ihrer beeindruckenden Leseleistung aus dem Buch „Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst“ von Wendy Mass überzeugen und wurde somit verdient Siegerin aus ursprünglich 38 teilnehmenden Realschulen. Als Preis erhielt sie eine Urkunde, einen Buchgutschein sowie den Wanderpokal des Lesemeisters.

Hier die Platzierungen in der Übersicht:

Platz 1: Sophia Eißner (Johann-Steingruber-Schule Ansbach

Platz 2: Tine Malsam (Maria-Ward-Realschule Nürnberg)

Platz 3: Miriam Moroshek (Staatliche Realschule Feucht)

Platz 4: (alphabetisch nach Nachnamen geordnet)

  • Erik Dieterich (Adolf-Reichwein-Schule Nürnberg)
  • Leo Ehrlinger (Realschule Schloss Schwarzenberg Scheinfeld)
  • Leon Eisentraut (Städt. Veit-Stoß-Realschule Nürnberg)
  • Leon Freitag (Johann-Georg-von-Soldner-Schule Feuchtwangen)
  • Selina Loy (Staatliche Realschule Weißenburg)
  • Lukas Lublinski (Hermann-Stamm-Realschule Schwabach)
  • Pauline Mensching (Städt. Peter-Vischer-Realschule Nürnberg)
  • Eva Rollmann (Werner-von-Siemens-Realschule Erlangen)
  • Lea Tober (Senefelder-Realschule Treuchtlingen)

 

Herzlichen Glückwunsch allen Leserinnen und Lesern und vielen Dank allen beteiligten Lehrkräften!

 

 



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