Fast alle Heranwachsenden haben schon Erfahrungen mit Videospielen aller Art und viele verbringen auch etliche Stunden in ihrer Freizeit damit - ob an der Spielekonsole, am PC oder Smartphone. Umso wichtiger ist es, sich bewusst mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. In der Woche vor den Faschingsferien hatten an der Ferdinand-von-Miller-Realschule Fürstenfeldbruck alle Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangstufe daher einen Tag Gaming im Stundenplan stehen. Dieses Projekt wurde von Frau Christina von Breitenbach in Kooperation mit dem Game Lab der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München unter Leitung von Herrn Dominik Hanakam durchgeführt. Hierbei stand die Medienerziehung in Bezug auf Gaming/Videospiele im Vordergrund. Alle Schülerinnen und Schüler durchliefen insgesamt vier durch Studierende betreute Räume und erlebten dabei das Thema Gaming und Videospiele aus teils für sie neuen Blickwinkeln. In den Räumen setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen Teamarbeit & Kollaboration bei Videospielen, Game Design, Prävention & Risiken sowie Chancen & Potenziale im Bereich von Videospielen aktiv auseinander. Alle Schülergruppen haben engagiert und mit großem Interesse mitgearbeitet, viele Fragen an die Experten der Hochschule gestellt und konnten in einem geschützten Rahmen auch Probleme sowie eigene Erfahrungen ansprechen.
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