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Bestmögliche Lern- und Bildungschancen für alle – das ist ein zentrales bildungspolitisches Ziel von Bund und Ländern. Je individueller die schulische Förderung auf die einzelnen Schülerinnen und Schüler zugeschnitten ist, desto besser können Kinder und Jugendliche ihre Potenziale ausschöpfen.
Mit ihrer gemeinsamen Initiative „Leistung macht Schule“ (LemaS) zur Förderung leistungsstarker und potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schülern legen Bund und Länder den Grundstein dafür, dass in Zukunft noch viel mehr Kinder und Jugendliche die Chance erhalten, ihre Stärken und Talente zu entwickeln.
Im Forschungsverbund LemaS wird ein mehrdimensionaler, entwicklungsbezogener Leistungsbegriff zugrunde gelegt. Demnach wird Leistung einerseits als schulbezogene Leistung betrachtet, sie schließt aber andererseits auch die Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Verantwortung mit ein.
Die Schwerpunkte für die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler wählt jede Schule selbst. Es gibt beispielsweise Mentorenangebote (z. B. Cyber-Mentor-Plus), herausfordernde Aufgaben im Englischunterricht oder literarische Schwerpunkte im Deutschunterricht.
Auch bayerische Realschulen nehmen an der Initiative „Leistung macht Schule“ teil. Dies sind in der ersten Projektphase folgende Schulen:
In der zweiten Projektphase kommen zu jeder Multiplikatorschule ein bis zwei Transfer-Realschulen hinzu, an denen das LemaS-Projekt weiterentwickelt wird.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
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