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Realschule Neufahrn setzt mit Förderprojekt „Schule und Nachhaltigkeit“ ein starkes Zeichen für Zukunft und Umweltbewusstsein

Im Rahmen des Förderprojekts „Schule und Nachhaltigkeit“ erhält die Staatliche Realschule Neufahrn i. NB eine großzügige Unterstützung des Landshuter SCHOTT Standorts in Höhe von 20.000 Euro. Mit dieser Förderung kann die Schule ihre vielfältigen Initiativen im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung weiter ausbauen und sichtbar im Schulalltag verankern. In enger Kooperation mit der Hochschule Landshut – insbesondere dem Masterstudiengang Nachhaltigkeit und Transformation – entsteht ein gemeinsames Projekt, das beispielhaft zeigt, wie Bildung, Umweltbewusstsein und Gemeinschaft ineinandergreifen. Ziel ist es, das Schulgelände ökologisch aufzuwerten und dabei Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern gleichermaßen einzubeziehen.

Geplant sind unter anderem eine natürliche Fassadenbegrünung als klimafreundliche Beschattung der Gebäudesüdseite sowie die Umgestaltung einer ungenutzten Brachfläche in einen naturnahen Bewegungs- und Erholungsraum. Dadurch wird die Schule nicht nur grüner, sondern auch zu einem lebendigen Lernort, an dem Nachhaltigkeit täglich erfahrbar wird.

„Wir möchten Nachhaltigkeit im Alltag sichtbar und erlebbar machen – nicht als einmaliges Projekt, sondern als festen Bestandteil unserer Schulkultur“, betont Simon Bauer, Umweltbeauftragter und Lehrer an der Realschule Neufahrn. „Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut und die großzügige Unterstützung durch SCHOTT geben uns die Möglichkeit, langfristig Verantwortung zu übernehmen und echte Veränderung anzustoßen.“

Mit dem Projekt setzt die Realschule Neufahrn ein deutliches Signal: Nachhaltiges Handeln beginnt im Kleinen – in der Schule, in der Gemeinschaft und im täglichen Miteinander. Durch das Engagement der gesamten Schulfamilie entsteht ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Zukunft aktiv gestaltet werden kann.





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