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Realschüler mit Vollprofis auf der Bühne

Den Auftritt ihres Lebens hatte die beiden Eggenfeldener Realschüler Laura Niedermaier (vorne) und Schlagzeuger Michael Wimberger (hinten), als sie mit dem weltberühmten Glenn Miller Orchestra den Titel „Bad Leroy Brown“ performen durften.

Sie alle freuten sich sehr über die gelungene Zusammenarbeit beim Konzert in Braunau (v.l.n.r.): Sängerin Ellen Bliek vom Glenn Miller Orchestra, Realschülerin Laura Niedermaier, Glenn Miller Orchestra-Leiter Will Salden, Initiator Markus Asböck und Realschüler Michael Wimberger, im Hintergrund Schlagzeuger Joost van Schaik vom Glenn Miller Orchestra.

Die Kinder aus der Bigband der Realschule Eggenfelden nahmen von den Profimusikern des Glenn Miller Orchestra (im Hintergrund) viele Inspirationen mit.

Den Auftritt ihres Lebens hatten die beiden Realschüler Laura Niedermaier (10c) und Michael Wimberger (10b), als sie beim Konzert des „The world famous Glenn Miller Orchestra“ in Braunau am Inn aktiv im Konzert mitwirken durften. Das „Glenn Miller Orchestra“ gilt als eine der weltbesten Bigbands, ist seit Jahrzehnten in Europa unterwegs und durchweg mit herausragenden Profimusikern besetzt. Möglich wurde der Auftritt durch gute Verbindungen vom Leiter der Realschulbigband, Markus Asböck, zum Management des Glenn Miller Orchestra – er organisierte den Konzertbesuch seiner Schüler in Braunau, damit sie einmal Bigband-Profis live erleben können und so besuchten insgesamt mit Eltern und Geschwister 136 Personen der Realschulfamilie das Gastspiel. Im Vorfeld wurde aus einer Anfrage für ein gewünschtes Stück dann vollkommen überraschend eine Einladung von Orchesterleiter Will Salden, den Gesangs- und Schlagzeugpart von Eggenfeldener Schülern ausführen zu lassen. Riesengroß war somit die Freude bei Sängerin Laura Niedermaier und Schlagzeuger Michael Wimberger, die Anspannung und die Vorfreude wuchs täglich und die beiden bereiteten sich in der Schule noch einmal intensiv darauf vor. Es war nur eine kurze Probe eine Stunde vor dem Konzert angesetzt und die beiden Schüler wurden sehr fürsorglich von den Orchestermitgliedern integriert. Im Konzert selbst absolvierten die beiden ihren Auftritt äußerst souverän, musizierten auswendig mit den Profis und rissen die rund 500 Zuhörer zu großen Beifallsstürmen hin. Nach dem Auftritt wurden dann etliche Erinnerungsfotos gemacht, Tipps und Anregungen eingeholt und auch die Profimusiker, denen Kulturförderung sehr am Herzen liegt, zeigten sich sehr erfreut über die Leistungen der Realschüler sowie über den zahlreichen Besuch von vielen jungen Menschen.





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