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Bayernfinale Robotik

Die unterfränkischen Realschulen waren im Finale der bayerischen Robotikmeisterschaft mit drei Teams aus Arnstein, Marktheidenfeld und Würzburg gut vertreten.Zusammen mit 33 weiteren Teams aus ganz Bayern zeigten die Schüler, was sie in den vergangenen Wochen in der Schule konstruiert, programmiert und gebaut hatten.

Aufgabe des Roboters war es, Legosteine zu sammeln und entsprechend ihrer Farbe in vorgegebene Zielfelder auf einem 3 m² großen Spielfeld zu bringen und abzulegen. Und das in möglichst kurzer Zeit. Es gibt zwei Schwierigkeitsgrade bei den Aufgaben: Einsteiger sollen sich auch mit den Neulingen aus den anderen Schulen messen. Fortgeschrittene müssen sich dann bei anspruchsvolleren Aufgaben mit der Konkurrenz messen.

Dass sich die unterfränkischen Teams vor der Konkurrenz der anderen Realschulen nicht verstecken mussten, zeigte sich schon in den ersten Proberunden. In den Wertungsrunden fehlte den Teams noch das nötige Quäntchen Glück für eine absolute Spitzenplatzierung. Entscheidend ist aber der Spaß an der Robotik. Ganz nebenbei wird dadurch das Interesse junger Menschen an den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik gefördert.

Die MINT21-Initiative ist ein wesentlicher Baustein der vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus getragenen Initiative „Realschule 21“. Sie dient der Schärfung des besonderen Profils bayerischer Realschulen.





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