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Mentoren unterstützen Schüler

Im Bild die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der Fichtelgebirgsrealschule Marktredwitz zusammen mit Schulleiter Oliver Brandt

„Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.“ Mit diesem Sprichwort des chinesischen Philosophen Konfuzius eröffnete Jutta Grenz-Greim die Auftaktveranstaltung zum erstmalig ausgerufenen Mentorenprojekt des Institut für Talententwicklung in Hof, dessen Ziel es ist, Schülerinnen und Schüler bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Hierfür konnte das Institut erfahrene Persönlichkeiten aus Industrie und Wirtschaft gewinnen, die während der einjährigen Projektphase ehrenamtlich ihr fachliches Wissen und ihre Lebenserfahrung ihren Mentees zur Verfügung stellen. Die Mentoring-Beziehung thematisiert dabei u. a. Fragen zu Berufsfindung, Bewerbung, Karriere, Studium, dem Vorstellungsgespräch, aber auch zum beruflichen Alltag. Die acht ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber der Fichtelgebirgsrealschule Marktredwitz sowie des Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums in Hof warteten gespannt zusammen mit ihren anwesenden Eltern auf den Moment der Bekanntgabe ihres jeweiligen Mentors. Vorher stellten sie sich aber genauso wie die anwesenden Mentoren kurz dem Publikum vor und schilderten ihre Erwartungen an das Projekt. Johannes Koller, der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken, bezeichnete in seinem Grußwort als eine der zentralen Aufgaben von Schule, Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vorzubereiten, ganz im Sinn des eingangs erwähnten Zitats. Deshalb seien Aktionen wie das Mentoren-Projekt eine wichtige Unterstützung für die Arbeit der Schulen.





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