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Einander Hände reichen!

Mit dem Finger kann man auf andere zeigen und sie bloßstellen, Hände können schlagen und damit anderen Verletzungen zufügen.  Auf besonders gemeine Weise können Hände anderen auch wehtun, wenn durch sie in ein Handy Verleumdungen oder Beleidigungen getippt werden.

Im Gegensatz dazu bilden Schülerinnen und Schüler der Johannes-Kepler-Realschule mit ihren Händen und Fingern einen Kreis - das Zeichen einer harmonischen Gemeinschaft; in ihr sind alle gleichberechtigt, keiner steht in der Ecke, gemeinsam ist man stark  – wie es auch das Victory-Zeichen durch jeden einzelnen ausdrückt.

Hände gibt man sich aber auch zur Begrüßung und – vor allen Dingen - zur Versöhnung! Hier wird ausgedrückt: Ich habe keine Waffe in der Hand - ich mache mich wehrlos, indem ich dir meine Hand reiche - ich schließe Frieden mit dir!

Die Verkündigung des Friedens auf Erden unter den Menschen ist auch die zentrale Botschaft, die das „himmlische Heer“ den Hirten auf den Hügeln bei Bethlehem am Heiligen Abend verkündet hat. Es sind jene Hirten, die vorher der obdachlosen Familie ihre helfende Hand gereicht haben.

Auch in unseren Händen liegt es, dass der Friede des Weihnachtsabends auf das ganze Jahr ausstrahlt. Es liegt ebenso an uns, dass unsere Gemeinschaft ein Kreis wird, ist und bleibt, in dem man sich die Hände reicht und den Frieden gemeinsam verwirklicht.

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Für die jederzeit harmonische und konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen während des letzten Jahres bedanken wir uns herzlich.

Das Team der MB-Dienststelle in Bayreuth wünscht Ihnen frohe Festtage, eine besinnliche Zeit „zwischen den Jahren“ sowie einen gelingenden Start ins neue Jahr 2017, in dem die Friedensbotschaft des Heiligen Abends nicht an Kraft verlieren möge!





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