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Gymnastinnen mit Spitzenleistungen

Die Gymnastinnen der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule überzeugten beim Landesfinale. Sie holten sich den Sieg in der WK IV: (vorne von links) Jenny Geier, Pia Illguth, Selina Fejza, Emelie Krieg und Anastasia Borisov

Großer Auftritt in Niederbayern: Beim Landesfinale der bayerischen Schulen in der Rhythmischen Sportgymnastik überzeugte die qualifizierten Mannschaft aus der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule Traunstein mit hervorragenden Leistungen. In der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2006 und jünger) holte sich die Auswahl den Gesamtsieg und wurde Landessieger

»Unsere Erwartungen waren schon recht hoch – und die Gymnastinnen haben diese auch erfüllt«, freut sich Erika Vitzthum als Verantwortliche der Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) mit den Schulen.

Bei der Klasse WK IV waren Übungen mit Ball und Band zu absolvieren. Je Schule durften maximal fünf Mädchen antreten, die vier besten Ergebnisse pro Handgerät kamen in die Wertung. Und hier setzte sich die von Regina Wiedemann betreute Auswahl der Erzbischöflichen Maria-Ward-Mädchenrealschule Traunstein durch. Jenny Geier, Anastasia Borisov, Pia Illguth, Selina Fejza und Emelie Krieg brachten es insgesamt auf 28,60 Punkte. Damit verwiesen sie die zwei mittelfränkischen Teams Gymnasium Stein (27,50) und Neues Gymnasium Nürnberg (27,05) auf die Plätze. Rang 4 im Feld von acht Mannschaften erkämpfte das Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut (25,90) vor dem Joseph-Fraunhofer-Gymnasium (25,70) aus Cham. Emelie Krieg (7,50) verbuchte sogar die höchste Gesamtpunktzahl aller Mädchen der WK IV vor Alea Dizdarevic (Stein/7,30) und Jenny Geier (7,25). »Das war ganz hervorragend«, lobt Vitzthum die Gesamtleistung der Mannschaft. So konnte sich die sportlich starke Traunsteiner Delegation über eine insgesamt sehr gelungene Vorstellung der Gymnastinnen freuen.





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