MINT21-Netzwerk Mittelfranken

Netzwerkschule:   Markgraf-Georg-Friedrich Realschule, Schulnummer: 0489
                                Ansbacher Str. 11                                      
                                91560 Heilsbronn                                      
                                Tel. 09872 957091-0                                     
                                Homepage: www.realschule-heilsbronn.de  

Netzwerkkoordinator:  RSD Jürgen Katzenberger, E-Mail: kat(at)rs-heilsbronn.de

Ansprechpartner:   StR (RS) Volker Kraft, E-Mail: kra(at)rs-heilsbronn.de

Schwerpunkte im Schuljahr 2013/14:

  • Forscherklassen in 5/6
  • Kooperation mit der Firma Bosch: Bau eines Solar-Hubschraubers (8. Klasse I)
  • Schülerfirma: Produktion und Vermarktung von Seifen
  • Girls’Day Akademie für Mädchen der 8. und 9. Jahrgangsstufe
  • Berufsorientierung unter Berücksichtigung der MINT-Berufe:
    - Besuch der Maschinenbauschule (9. Klasse I)
    - Besuch des Info-Trucks der ME-Industrie (alle 9. Klassen und 8. Klassen I)

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 Schule:    Staatliche Realschule Wassertrüdingen, Schulnummer: 0664
                  Bahnhofstraße 12                        
                  91717 Wassertrüdingen                        
                  Tel. 09832-320                        
                  Homepage: www.rs-wassertruedingen.de

Ansprechpartner:    StRin (RS) Katrin Schmidt, E-Mail: mint(at)rs-wassertruedingen.de

Schwerpunkte im Schuljahr 2013/14:

  • MINT-Tag für alle Klassen
  • Natur und Technik in der 5. und 6. Jahrgangsstufe
  • Robotik-AG
  • Teilnahme am Wettbewerb "Jugend forscht"
  • Berufsorientierung unter Berücksichtigung der MINT-Berufe:
    - Besuch der Firma Rehat
    - Exkursion zur TCW in Nördlingen

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Schule:  Werner-von-Siemens Realschule Erlangen, Schulnummer: 0459
               Elise-Spaeth-Str. 7                        
               91058 Erlangen                           
               Tel. 09131-933090                        
               Homepage: www.wvs-erlangen.de  

Ansprechpartner: StRin (RS) Nele Thorn, E-Mail: tho(at)wvs-erlangen.de  

Schwerpunkte im Schuljahr 2013/14:

  • Forscherklasse in den Jahrgangsstufen 5 und 6
  • Saisonale MINT-Projekte
  • Berufsorientierung unter Berücksichtigung der MINT-Berufe: Kooperation mit Siemens

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Schule:  Städt. Veit-Stoß-Realschule Nürnberg, Schulnummer: 0588
               Merseburger Strasse 4                        
               90491 Nürnberg                        
               Homepage: www.kubiss.de/schulen/vsr/    
               Ansprechpartner: StRin (RS) Kerstin Jonczyk-Buch,
                                           E-Mail: job(at)veit-stoss-realschule-nuernberg.de

Schwerpunkte im Schuljahr 2013/14:

  • Mathe-Förderprojekt Jahrgangsstufe 6
  • spielerische Naturwissenschaften in Jahrgangsstufe 5 und 6
  • Schulgarten
  • Wasserprojekt Jahrgangsstufe 8
  • Berufsorientierung unter Berücksichtigung der MINT-Berufe:
    - Besuch der Werkstätten an der Berufsschule B2
    - ECDL - Europ. Computerführerschein

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Schule:   Johann-Steingruber-Schule Ansbach, Schulnummer: 0727
                Schreibmüllerstraße 12                        
                91522 Ansbach
                Tel. 0981 48881-0
                Homepage: www.realschule-ansbach.de  

Ansprechpartner: ZwRSK Thomas Häckel, E-Mail: haeckel(at)realschule-ansbach.de

Schwerpunkte im Schuljahr 2013/14:

  • Forscherklassen in der Jahrgangsstufe 5
  • Projekt "Come with me" in Kooperation mit der Firma Diehl
  • Geschlechtsspezifischer Fachunterricht in Chemie
  • Teilnahme am Känguru-Wettbewerb
  • Berufsorientierung unter Berücksichtigung der MINT-Berufe:
    - Schnuppertag an der FOS Ansbach
    - Besuch des Nano-Shuttle
    - mintspezifisches Bewerbertraining

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Schule:  Staatliche Realschule Zirndorf, Schulnummer: 0718            
              Jakob-Wassermann-Str. 1            
              90513 Zirndorf            
              Tel. 0911-960760                       
              Homepage: www.rs-zirndorf.de  

Ansprechpartner: StRin (RS) Martina Schillinger, E-Mail: shr(at)rs-zirndorf.de                               SemR Christopher Oberle, E-Mail: c.oberle(at)realschule-bayern.info

Schwerpunkte im Schuljahr 2013/14:

  • Forscherklassen in den Jahrgangsstufen 5 und 6
  • Teilnahme am Wettbewerb "Jugend forscht"
  • Satellitendatenprojekt in der Jahrgangsstufe 5
  • Durchführung eines Mausfallenrennens
  • Berufsorientierung unter Berücksichtigung der MINT-Berufe:
    - Exkursion zum DLR_School_Lab in Oberpfaffenhofen
    - Besuch des Nano-Shuttle

KOMPASS

(KOMPetenz Aus Stärke und Selbstbewusstsein):

Ein Modellversuch der Stiftung Bildungspakt Bayern mit dem Exklusivpartner Sparda-Bank München eG in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus  


Worauf zielt KOMPASS ab?

Es geht in KOMPASS darum, Lernprozesse so zu organisieren, dass Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, ihre individuellen Stärken optimal zu nutzen und in einer Kultur des Lernens zu arbeiten. Schwerpunktziele hierbei sind:

  • Transparenz und Klarheit über die zu erreichenden Kompetenzen
  • Stärkung der Persönlichkeit und der Freude am Lernen
  • Systematische Förderung der Selbstständigkeit und der Eigeninitiative von Schülerinnen und Schülern
  • Starker Fokus auf die Anerkennung und das Sichtbarmachen des Erreichten


Welche Erfolge erzielte der Modellversuch?
KOMPASS hat sichtbare und empirisch messbare Erfolge erzielt:

  • KOMPASS führt zu einem veränderten Lehrerverständnis: Die Lehrkraft begreift sich zunehmend als Lerncoach, der Lernprozesse organisiert, initiiert und begleitet. Dieser Rollenwechsel wirkt sich positiv auf das Schulklima und die Unterrichtsqualität aus. Zudem konnte eine erhöhte Berufszufriedenheit der Lehrerinnen und Lehrer nachgewiesen werden.
  • KOMPASS führt zu qualitativen Verbesserungen der schulinternen Kommunikation, des Schulklimas und der Schulentwicklung. Dies geschieht durch ...
    ... Betonung kooperativer Arbeitsformen (Teamteaching etc.)
    ... einen stärkeren Austausch der Lehrkräfte untereinander (KOMPASS-Teams etc.)
    ... flexible und damit passgenaue Konzepte zur Förderung
    ... Stärkung der Eigenverantwortung  
  • KOMPASS stärkt die Eigenständigkeit bei Lernprozessen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um in der Arbeitswelt selbstständig und problemlösend zu denken und zu handeln. 
  • KOMPASS trägt zu einer Förderung der Teamfähigkeit bei. Schülerinnen und Schüler der KOMPASS-Klassen stehen kooperativen Lernformen im Durchschnitt positiver gegenüber als die übrigen Schülerinnen und Schüler. Kooperative Lernformen werden als eine wichtige Voraussetzung für die spätere berufliche Teamfähigkeit angesehen.
  • KOMPASS fördert Selbstvertrauen. Das im Jugendalter natürliche Abflauen des Selbstvertrauens und der Motivation vor allem in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 kann durch die KOMPASS-Maßnahmen größtenteils aufgefangen werden. Schülerinnen und Schüler der KOMPASS-Klassen schätzen ihre Selbstwirksamkeit höher ein. Sie sind überzeugter als der Durchschnitt, dass sie die eigenen Kompetenzen durch Lernaktivitäten verbessern können. Dies ist eine wichtige Einstellung, um Leistungspotenzial in Lernzuwächse umsetzen zu können.
  • KOMPASS fördert schulisches Interesse und damit auch Lernmotivation und Leistungsbereitschaft. Speziell bei Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis 10 konnte ein größeres Interesse an schulischen Lerninhalten in den evaluierten Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik nachgewiesen werden.

Netzwerkkoordinatorin für Mittelfranken:
StRin (RS) Christine Schmitt, Realschule Weißenburg, Mail: schmitt(at)rswug.de


KESCH: Kooperation Eltern - Schule

Was bedeutet KESCH?
KESCH ist die Abkürzung für die "Kooperation zwischen Elternhaus und Schule".

KESCH beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen:

  • Welche Qualitätskriterien hat eine gute Erziehungspartnerschaft?
  • Welche Inhalte gehören in ein schulspezifisches Konzept zur Erziehungspartnerschaft?

Gelingende Bildungsarbeit und Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen basieren auf einer konstruktiven Erziehungspartnerschaft zwischen den Erziehungsberechtigten und der Schule.   

Das Institut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in München bietet sehr gutes Material zu diesen Themen bzw. Fragestellungen an.

Material des ISB zur Elternarbeit

Ansprechpartner:

StR (RS) Marcel van Zweeden

Kontakt:

Telefonnummer:
Tel.: 09825 / 923320

Aufgaben:

  • Beratung der Schulen und der Schulaufsicht
  • Moderation von SE-Prozessen zur Erstellung eines schulspezifischen Konzepts zur Erziehungspartnerschaft
  • KESCH-Multiplikator

Schulimkerei der Geschwister-Scholl-Realschule

2008 wurde auf Initiative des Lehrers Jens Heber an der Geschwister-Scholl-Realschule in Nürnberg das Wahlfach „Schulimkerei“ gegründet. Die 10 Bienenvölker stehen direkt auf dem Pausenhof und werden weitgehend selbständig von den Schülerinnen und Schülern betreut und der gewonnene Honig gemeinsam vermarktet.
Ein Teil des Honigerlöses wird zur Unterstützung eines kenianischen Patenkindes im Rahmen unseres Thika-Hilfsprogrammes verwendet. Im Winter werden handwerkliche Arbeiten wie der Bau und die Reparatur von Bienenkästen getätigt, vor Weihnachten werden Honigkuchen gebacken und Bienenwachskerzen gegossen. Öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Gentechnikfreiheit in der Landwirtschaft und der Artenvielfalt in der Stadt runden die Tätigkeiten ab. Im letzten Schuljahr fand ein Austausch zwischen Imkern der GSR und aus Prag statt.
Dieses breite Engagement der GSR-Schulimkerei wurde mit dem Umweltpreis der Stadt Nürnberg 2014 ausgezeichnet. Das Preisgeld betrug 2000 €.