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"Schöne und erholsame Sommerferien"

Kultusminister Bernd Sibler dankt zum Schuljahresende allen für ihr Engagement (Foto: www.km.bayern.de/)

MÜNCHEN. "Die Schulfamilien in Bayern leisten einen unschätzbaren Beitrag für die Entwicklung unserer jungen Menschen. Für ihr großes Engagement in diesem Schuljahr möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken! Ich schätze die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und freue mich auf vielfältige Begegnungen mit unseren Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern und unseren Lehrerinnen und Lehrern auch im nächsten Schuljahr", betont Kultusminister Bernd Sibler mit Blick auf den bevorstehenden Abschluss des Schuljahres 2017/2018.

Kultusminister Bernd Sibler und Staatssekretärin Carolina Trautner wünschen den Familien und Lehrkräften "eine schöne und erholsame Ferienzeit". Die Sommerpause lade alle nun erst einmal zum Ausspannen und Genießen ein. Mit neuem Schwung könne man dann gut in das Schuljahr 2018/2019 starten.

Sommerferien in Bayern starten am 30. Juli

Für rund 1,7 Millionen Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte beginnen am 30. Juli 2018 die Sommerferien im Freistaat, rund 1,4 Millionen davon erhalten am letzten Schultag ihr Jahreszeugnis. Etwa 265.000 Schülerinnen und Schüler, die bereits in den vergangenen Wochen ihr Abschlusszeugnis erhalten haben, planen schon ihren weiteren Weg, sei es mit einer Berufsausbildung oder einem Hochschulstudium. "Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich im Laufe des Schuljahres über ihr Engagement im Unterricht hinaus vielfach im Schulleben engagiert. Sie haben verschiedene Projekte auf den Weg gebracht und mit ihrer ganzen Begeisterung und kreativen Ideen bereichert. Gemeinsam mit ihren Eltern sowie mit ihren Lehrerinnen und Lehrern schaffen sie es, Schule als Lern- und Lebensraum lebendig zu gestalten. So macht Schule Spaß!", so Sibler.

Zeugnis bietet Rückmeldung über individuellen Leistungsstand

Mit dem Zeugnis am Schuljahresende erhalten die Schülerinnen und Schüler in Bayern eine Rückmeldung über ihren individuellen Leistungsstand. Damit können die Kinder und Jugendlichen ihre eigenen Ergebnisse und ihre persönliche Entwicklung reflektieren.

Sollte das Schuljahr nicht wie gewünscht verlaufen sein, können sich die jungen Menschen und deren Eltern an die Lehrkräfte, die Beratungslehrkräfte und die Schulpsychologen vor Ort sowie an die Staatlichen Schulberatungsstellen wenden. Diese stehen ihnen als kompetente Ansprechpartner unterstützend zur Seite.





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