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Glasfaserausbau an Realschulen

Digitaler Schulatlas macht Breitbandanbindung transparent - 95 % der öffentlichen Schulen haben bereits Glasfaseranschluss oder haben ihn beantragt

Digitalisierung wird vorangetrieben

„Unsere Schulen brauchen bestmögliche Anbindungen an die Datenautobahn“, betonten Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo bei der Freischaltung des digitalen Schulatlas. Füracker weiter: „Mit unserem neuen digitalen Schulatlas schaffen wir noch mehr Transparenz beim Anschluss von Schulen an das Gigabit-Netz. Mit nur einem Klick kann schnell und einfach die verfügbare Breitbandanbindung der Schulen abgefragt werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr als 95 % der öffentlichen Schulen haben bereits einen Glasfaseranschluss oder sind die Glasfasererschließung aktiv angegangen. Schon jetzt können mehr als die Hälfte aller öffentlichen Schulen in Bayern auf eine gigabitfähige Infrastruktur zugreifen.“

„Wir treiben die Digitalisierung an Schulen weiter voran – Corona hat in dieser Hinsicht einen zusätzlichen Schub verliehen. Bei den Zugangsmöglichkeiten für die Schulen sind wir auf dem richtigen Weg. Eine gute Infrastruktur ist die Grundvoraussetzung dafür, dass wir das digital gestützte Lernen an unseren Schulen weiter voranbringen – auch unabhängig von Corona“, erklärt Kultusminister Michael Piazolo.

Übersichtliche Internetkarte

Über die Sommerferien haben das Kultus- und das Finanz- und Heimatministerium den Stand der Breitbandanbindung aller 6.090 öffentlichen und privaten bayerischen Schulen erhoben und in einer übersichtlichen Internetkarte zusammengeführt. Die Ergebnisse sind im neuen digitalen Schulatlas unter www.schulatlas.bayern.de abrufbar. Der digitale Schulatlas wurde auf Basis des modernen und kostenfrei zugänglichen BayernAtlas des Finanz- und Heimatministeriums eingerichtet.





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