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Europa-Urkunde für Realschule Hösbach

Von links: Laura Allig, Karlheinz Lamprecht (Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Unterfranken), Hildegard Väth (RSDin), Nadine Denecke (StRin (RS)), Valentin Schröder, Cornelia Schäfer (StRin ( RS)), Heidrun Wölm (StRin (RS)), Philipp Graf, Rebecca Ferfers (1. Schülersprecherin), Nina Schäffer, Heike Seitz (Elternbeiratsvorsitzende)

Von links: Cornelia Schäfer (StRin (RS)), Europaministerin Dr. Beate Merk, Hildegard Väth (RSDin), Rebecca Ferfers (1. Schülersprecherin), Nadine Denecke (StRin (RS)), Heidrun Wölm (StRin (RS)), Staatssekretär Bernd Sibler (MdL)

Lob für »ideenreiche Austauschprojekte« und die Beteiligung am Comenius-Projekt

Europa-Ministerin Beate Merk (CSU) zeichnete in der Bayerischen Staatskanzlei in München die Staatliche Realschule Hösbach mit der Europa-Urkunde aus. Die Ehrung ging an sechs weitere Schulen aus allen bayerischen Regierungsbezirken. Mit der Auszeichnung habe Ministerin Merk die Aktivitäten bayerischer Schulen gewürdigt, die sich um die Verbreitung und Umsetzung des Europagedankens besonders verdient gemacht hätten, teilte Rainer Riedl, Pressesprecher der Bayerischen Staatskanzlei, mit.

Projekte mit Europabezug

Die Staatliche Realschule Hösbach habe sich mit den vielen Austauschprojekten, mit Studienfahrten, Sprachreisen und »innovativen Projekten mit Europabezug«, vor allem aber mit der Teilnahme am Comenius-Projekt TREASURE unter der Leitung von Nadine Denecke (StRin, RS) hervorgetan, hieß es in der Laudatio. Die Ministerin überreichte den Schulvertretern im Beisein von Staatssekretär Bernd Sibler aus dem bayerischen Kultusministerium die Urkunden bei einem Festakt in der Staatskanzlei.

Riesengroße Hilfsbereitschaft

Merk nannte das gemeinsame Europa eine Erfolgsgeschichte. Zur Flüchtlingskrise sagte sie, Frieden und Freiheit seien nicht selbstverständlich: »Weltweit fliehen Millionen Menschen vor Gewalt und Krieg nach Europa.« Die Hilfsbereitschaft sei riesengroß – das bewiesen die Menschen im Freistaat Tag für Tag. Das bewiesen auch Schüler, wenn sie junge Flüchtlinge in die Gemeinschaft aufnähmen. »Für Euch«, so Merk, »sind Hilfsbereitschaft und Solidarität selbstverständlich – und so sollte es in ganz Europa sein.«

Voneinander lernen

Den jungen Leuten legte die Ministerin ans Herz, voneinander zu lernen, einander zu verstehen, Zusammenarbeit und Freundschaft über Grenzen hinweg machten Europa aus.

Das Video zum Festakt sehen Sie hier:

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