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Qualitätssiegel „Nachhaltige Schulentwicklung“

Sichtbares Zeichen einer gemeinschaftlichen Gestaltung von Schule zwischen Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen (hinten von links nach rechts): Jürgen Würdinger (Elternbeirat), Susanne Fedchenheuer (Schulleiterin), Mario Eder (Mitarbeitervertretung); (vorne von links nach rechts): Manuela Holzer (Mitarbeiterin in der Schulleitung), Marlene Dopfer (Elternbeirat), Maike Lübbing, Michelle Taraba (Schülersprecherinnen), Barbara Wirth (stellvertretende Schulleiterin), Kerstin Seitz (Mitarbeitervertretung)

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir das, was unsere Schule seit vielen Jahren so besonders macht und das, wofür sich alle an unserem Schulleben Beteiligten mit großem Eifer, Engagement und Herzblut einsetzen, nun auch von außen bestätigt und anerkannt bekommen haben“, freut sich Susanne Fedchenheuer, Direktorin der Marien-Realschule Kaufbeuren. Das vierköpfige externe Evaluationsteam stellte in seinem Abschlussbericht nicht nur die hervorragenden Rahmenbedingungen an der Mädchenrealschule heraus. Auch die enge Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule, eine konsequente Werteerziehung und ein von überaus freundlichem Umgangston geprägter Unterricht sind darauf ausgelegt, den Schülerinnen eine positive Einstellung zum Lernen zu vermitteln eine fundierte Ausbildung für ihren Lebensweg mitzugeben. Ebenso wurden Ansatzpunkte für eine gezielte, auf die Schule abgestimmte Schulentwicklung gegeben, denn „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“ (Philip Rosenthal). Dazu wurden bereits im vergangenen Schuljahr interne Schulentwicklungsgruppen mit unterschiedlichen Handlungsfeldern gebildet.

Als sichtbares Zeichen der genannten Prozesse nach außen wurde die Schule vom Katholischen Schulwerk in Bayern ausgezeichnet. Eine Plakette und das zugehörige Zertifikat berechtigen sie nun dazu, das Qualitätssiegel „Nachhaltige Schulentwicklung“ für die nächsten vier Schuljahre zu führen.





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