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Strahlende Gesichter bei der Übergabe des Melissantum-Preises für die vorbildliche, zukunfts- und europaorientierte Berufsorientierung an der Realschule Meitingen.

Auf dem Bild zu sehen sind (v. l.): Bettina Hümpfner (Institut für Talententwicklung IfT), Stefan Schlotter (verantwortlich für die Berufsorientierung an der RSM), Jasmin Diez (IfT, Geschäftsführerin), Michael Kühn (Realschuldirektor), Marie-Laure Rabourdin (IfT), Heinz Liebert (stellvertretender Landrat)

Heinz Liebert, stellvertretender Landrat des Landkreises Augsburg, freute sich, dass „Meitingen heute bundesweit für Aufsehen sorgt“ und die Zeichen der Zeit erkannt habe. Die Realschule Meitingen ist eine der vier Schulen aus Deutschland, die diesen Preis erhalten – zwei kommen aus Bayern. In seinem Grußwort betonte Heinz Liebert, wie wichtig Berufsorientierung sei und zitierte dazu Henry Ford I.: „Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer.“

Stefan Schlotter, Lehrer und zuständig für die Berufsorientierung an der Schule gab einen kurzen Einblick in das Berufsorientierungskonzept der Schule: Neben der engen Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur unterhält die Realschule Partnerschaften mit drei namhaften Betrieben aus der Region: Sonepar, den Stadtwerken Augsburg und Humbaur. Zudem veranstaltet die Realschule jährlich eine Berufsmesse, auf der sich 40 Firmen und weiterführende Schulen präsentieren. Dazu kommen der Info-Truck der Metall- und Elektroindustrie, der eine ganze Woche auf dem Hof stand, Bewerber- und Benimmtrainings sowie der Energietag der Stadtwerke Augsburg. Zudem verfolgt die Schule einen europäischen Ansatz, in den die Partnerschulen aus Italien, Polen und Tschechien integriert sind. So gab und gibt es in diesem Rahmen ein gemeinsames, englischsprachiges Bewerbertraining.





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