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		<title>BRN: Unterfranken</title>
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	<title>Ignaz-Reder-Realschule Mellrichstadt gewinnt Hauptpreis beim bundesweiten Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“</title>
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 <description> Große Freude herrschte an der Staatlichen Realschule Mellrichstadt (Ignaz-Reder-Realschule): Beim...</description> <content:encoded><![CDATA[ Große Freude herrschte an der Staatlichen Realschule Mellrichstadt (Ignaz-Reder-Realschule): Beim bundesweiten Klassenwettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ konnte die Schule gleich dreifach überzeugen. Im Rahmen einer festlichen Feierstunde wurden die erfolgreichen Klassen für ihr Engagement in der Gesundheitsprävention ausgezeichnet.
Den größten Erfolg erzielte die Klasse 8a, die den bundesweiten Hauptpreis in Höhe von 5.000 Euro gewann. Darüber hinaus durften sich die Klassen 9a und 9c über Preisgelder von jeweils 300 Euro freuen. Mit ihrem Einsatz und ihrem starken Zusammenhalt setzten die Schülerinnen und Schüler ein eindrucksvolles Zeichen für einen gesunden und verantwortungsbewussten Lebensstil.
Der Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ motiviert Kinder und Jugendliche, bewusst auf das Rauchen und den Konsum von Nikotin zu verzichten. Gleichzeitig fördert er Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Klassen. Bundesweit wird das Präventionsprojekt vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, der Stiftung Deutsche Krebshilfe, dem AOK-Bundesverband sowie weiteren Partnern unterstützt und vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel koordiniert. In Bayern liegt die Organisation beim Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung.
Zur Preisverleihung konnte die Schule zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Frau Fischer (IFT-Nord), Frau Cinkil (BIÖG), Frau Gebhardt (Bayerisches Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung), Frau Landrätin Rahm und Bürgermeister Michael Kraus, die den erfolgreichen Klassen persönlich gratulierten und die Preise verliehen.
Landrätin Sonja Rahm würdigte die Leistungen der Jugendlichen: „Sie können heute mit Recht stolz auf sich sein. Mit Ihrem Engagement zeigen Sie, dass Zusammenhalt und Verantwortungsbewusstsein zu großartigen Erfolgen führen können. Gleichzeitig leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden Lebensstil.“
Auch Bürgermeister Michael Kraus zeigte sich beeindruckt: „Dieser Erfolg ist nicht nur eine besondere Auszeichnung für die Gewinnerklassen, sondern auch für die gesamte Ignaz-Reder-Realschule und unsere Stadt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung.“
Schulleiter Christian Schmitt freute sich über den außergewöhnlichen Erfolg seiner Schülerinnen und Schüler: „Der Gewinn des Hauptpreises und die weiteren Auszeichnungen sind eine großartige Anerkennung für das Engagement unserer Klassen. Sie haben eindrucksvoll bewiesen, dass Teamgeist, Ausdauer und gegenseitige Unterstützung zum Erfolg führen. Mein Dank gilt auch der betreuenden Lehrkraft Frau Anna Schreiner, die den Wettbewerb seit vielen Jahren mit viel Engagement begleitet.“
Die gesamte Schulfamilie der Ignaz-Reder-Realschule ist stolz auf ihre Preisträgerinnen und Preisträger und freut sich über die bundesweite Anerkennung. Die Preisgelder sollen für gemeinsame Klassenprojekte und Aktivitäten verwendet werden, die den Zusammenhalt weiter stärken und den Erfolg in besonderer Erinnerung behalten.
Text und Bilder: Staatliche Realschule Mellrichstadt
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded> <category>Unterfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 13:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Realschule Elsenfeld verbindet Europa, Zukunft und Verantwortung</title>
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 <description> Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Welche Chancen bietet Künstliche Intelligenz – und was...</description> <content:encoded>
<![CDATA[ Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Welche Chancen bietet Künstliche Intelligenz – und was macht jungen Menschen angesichts des rasanten Wandels Mut? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Realschule Elsenfeld in internationalen eTwinning-Projekten. Im Austausch mit Partnerschulen in Europa entstehen dabei nicht nur innovative Unterrichtsideen, sondern auch echte Freundschaften.
eTwinning ist Teil des EU-Programms Erasmus+ und ermöglicht Schulen, digital und grenzüberschreitend zusammenzuarbeiten. Die Realschule Elsenfeld nutzt diese Plattform seit mehreren Jahren, um Unterricht mit internationaler Begegnung, digitalem Lernen und gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden.
<b>Berufe der Zukunft im Blick</b>
Den Auftakt bildete das Projekt <b>„NextGen Careers“</b>, das im Oktober 2023 während einer eTwinning-Fortbildung in Regensburg entstand. Dort entwickelten Cordula Hunze-Lee von der Realschule Elsenfeld und der tschechische Lehrer Michal Prokopec gemeinsam die Idee, Jugendliche aus Deutschland und Tschechien über die Arbeitswelt der Zukunft ins Gespräch zu bringen.
Die Schülerinnen und Schüler tauschten sich zunächst online über ihre Wunschberufe aus und diskutierten, wie Künstliche Intelligenz und erneuerbare Energien Berufsbilder verändern könnten. Kommunikation und Projektarbeit fanden vollständig auf Englisch statt. Dabei ging es nicht nur um Softwareentwicklung, digitales Marketing, Gaming oder Datenanalyse, sondern auch um die Frage, welche traditionellen Berufe weiterhin attraktiv bleiben und welche Tätigkeiten sich grundlegend wandeln werden.
Besonders praxisnah wurde das Projekt bei den simulierten Bewerbungsgesprächen. Die deutschen Jugendlichen verfassten englische Bewerbungen, die anonymisiert nach Prag geschickt wurden. Dort übernahmen die tschechischen Schülerinnen und Schüler die Rolle des Personalmanagements und entschieden, welche Bewerberinnen und Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden sollten.
Dabei beschäftigten sie sich auch mit einer aktuellen ethischen Frage: Wie ist eine Bewerbung zu bewerten, wenn sie mithilfe von ChatGPT oder anderen KI-Anwendungen nahezu fehlerfrei formuliert wurde? Ist ein fehlerhafter, aber selbstständig verfasster Text möglicherweise höher einzuschätzen als eine perfekte, von einer KI unterstützte Bewerbung?
Im Juni 2024 reisten acht Jugendliche der Klasse 9c nach Prag. In gemischten deutsch-tschechischen Gruppen entwickelten sie Ideen für Berufe, die es in 25 Jahren geben könnte, erstellten Plakate und führten Bewerbungsgespräche als Rollenspiele durch. Neben der gemeinsamen Unterrichtsarbeit standen ein Stadtrundgang, ein Picknick, ein Fußballspiel und eine Schulveranstaltung mit Theater und Musik auf dem Programm. Die Elsenfelder Schülerinnen und Schüler unterstützten außerdem Lernende der Prager Schule beim Deutschlernen.
Für seine Qualität wurde „NextGen Careers“ im August 2024 mit dem <b>National Quality Label</b> und dem <b>Pupil Quality Label</b> ausgezeichnet.
<b>Zwischen Zukunftsängsten und neuen Möglichkeiten</b>
Aus der erfolgreichen Zusammenarbeit entwickelte sich das aktuelle Projekt <b>„Zwischen Angst und Aufbruch“</b>. Es richtet sich an deutsche und tschechische Jugendliche und greift ein Thema auf, das viele junge Menschen beschäftigt: die Unsicherheit gegenüber der eigenen Zukunft.
Ausgangspunkt sind Texte von Franz Kafka und Johann Wolfgang von Goethe. Während Kafkas „Die Verwandlung“ Gefühle von Überforderung, Fremdbestimmung und Rückzug sichtbar macht, stehen bei Goethe Zuversicht, Neugier und Lebensfreude im Mittelpunkt. In internationalen Lerngruppen setzen sich die Jugendlichen mit ihren eigenen Sorgen und Hoffnungen auseinander. Sie vergleichen schulische und gesellschaftliche Erwartungen in beiden Ländern und entwickeln kreative Beiträge – darunter Tagebucheinträge, Dialoge, Comics und kurze Videoclips.
Im März 2026 reisten 15 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen nach Prag. Unter dem Motto <b>„Auf den Spuren Kafkas“</b> erkundeten sie wichtige Lebensstationen des Schriftstellers, besuchten die Prager Burg und die Karlsbrücke und bestaunten den rotierenden Kafka-Kopf des Künstlers David Černý.
In der Partnerschule arbeiteten deutsche und tschechische Jugendliche gemeinsam an Gedichten und kreativen Projekten. Sie verglichen Kafkas Lebenswelt mit ihrer eigenen und stellten fest, dass Themen wie Identität und Fremdbestimmung auch heute noch aktuell sind. Selbstgestaltete „Kafka-Köpfe“ erinnern an die gemeinsame Woche. Aus den Begegnungen entstanden Freundschaften – der Abschied fiel vielen Jugendlichen sichtlich schwer.
Der Gegenbesuch in Elsenfeld fand im Juni statt. 18 Prager Schülerinnen und Schüler verbrachten gemeinsam mit ihren Gastgeberinnen und Gastgebern eine Woche in Deutschland. Ein Goethe-Workshop, eine zweisprachige Schulhausführung, ein Besuch in Frankfurt sowie Ausflüge nach Miltenberg, zum Kloster Engelberg und nach Würzburg verbanden Literatur, Geschichte und regionale Kultur.
Höhepunkt des Workshops war die kreative Auseinandersetzung mit Goethes Gedicht „Willkommen und Abschied“. Die Jugendlichen interpretierten das Gedicht und setzten ihre Eindrücke in Bildern um. Zum Abschluss wurde ein schulinterner Goethe-Preis verliehen. Am Eisernen Steg in Frankfurt besiegelten die Jugendlichen ihre Freundschaft symbolisch mit einem Schloss.
<b>Nachhaltigkeit kennt keine Grenzen</b>
Unter dem Leitgedanken <b>„Travel with a Cause“</b> verbindet die Realschule Elsenfeld internationale Zusammenarbeit mit Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Engagement. Als Mitglied des Netzwerks <b>„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“</b> setzt sich die Schulfamilie zudem aktiv für Toleranz und Gleichheit ein.
Das Projekt <b>„Chip The Cookie“</b> macht dieses Engagement sichtbar. Schülerinnen und Schüler backen und verkaufen Kekse gegen Rassismus. Die Tüten werden kreativ gestaltet, der Erlös fließt in Projekte für Gleichheit, Akzeptanz und Toleranz. Auch Prominente haben bereits Tüten gestaltet und signiert.
Im Projekt <b>„Feuer &amp; Flamme“</b> lernen die Jugendlichen Nachhaltigkeit ganz praktisch kennen, etwa beim Upcycling von Milchverpackungen. Internationale Partner gibt es unter anderem in Zypern und Jamaika. Im Dezember 2025 überreichten Lehrkräfte der Realschule der jamaikanischen Botschafterin Laura McNeill einen Spendencheck für die Opfer von Hurrikanen.
Aus diesen Aktivitäten entstand gemeinsam mit der Technical School Avgorou auf Zypern das eTwinning-Projekt <b>„Be(e) Amazing“</b>. Die Biene steht dabei symbolisch für Kooperation, Gemeinschaft und Verantwortung. Jede teilnehmende Klasse gestaltet eine eigene digitale Wabenzelle mit Ideen, kulturellen Beiträgen und Projekten zum Thema Nachhaltigkeit. Zusammengesetzt entsteht ein internationaler digitaler Bienenstock – ein Zeichen für Vielfalt, Frieden und gemeinsames Handeln.
Neben Deutschland und Zypern beteiligen sich auch Jugendliche aus Ländern wie den USA, Australien und Jamaika. Das Projekt fördert Kreativität, Inklusion, Teamarbeit und Umweltbewusstsein.
<b>Auszeichnung als eTwinning-Schule</b>
Die vielfältigen Aktivitäten wurden im Juli 2026 besonders gewürdigt: Die Staatliche Realschule Elsenfeld erhielt als eine von nur zwei bayerischen Schulen das <b>eTwinning-Schulsiegel</b>. Insgesamt wurden in Deutschland 22 Schulen aus elf Bundesländern ausgezeichnet.
Das Siegel erhalten Schulen, die europäische Zusammenarbeit, digitale Kompetenzen, inklusive Lernformen und innovative Schulentwicklung fest in ihrem Schulkonzept verankern. eTwinning-Schulen verstehen Schülerinnen und Schüler als aktive Gestalterinnen und Gestalter des Lernens und fördern zugleich die kontinuierliche Weiterbildung ihrer Lehrkräfte.
Von September 2026 bis September 2027 nimmt die Realschule Elsenfeld außerdem am <b>eTwinning Schools Mentoring</b> <b>Scheme</b> teil. Dabei tauschen erfahrene und weniger erfahrene eTwinning-Schulen ihre Erfahrungen aus und entwickeln gemeinsame Aktionspläne.
Auch auf europäischer Ebene ist die Schule vertreten: Cordula Hunze-Lee wurde als eine von vier deutschen Lehrkräften zur eTwinning-Jahreskonferenz vom 5. bis 7. November 2026 nach Zagreb eingeladen. Im Mittelpunkt der Konferenz steht das Thema <b>„Future-ready eTwinning Schools“</b> – also die Frage, wie Schulen junge Menschen auf Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Klimawandel und gesellschaftliche Veränderungen vorbereiten können.
Die Realschule Elsenfeld zeigt dabei, dass internationale Projekte weit mehr sind als einzelne Reisen oder digitale Treffen. Aus Unterrichtsideen sind langfristige Partnerschaften, neue Lernformen und persönliche Verbindungen entstanden. Das Motto „Travel with a Cause“ bringt den Anspruch auf den Punkt: Begegnungen sollen nicht Selbstzweck sein, sondern aus Fremden Freunde, aus Projekten Partnerschaften und aus Jugendlichen verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger Europas machen.
Text: Cordula Hunze-Lee, Staatliche Realschule Elsenfeld / MB-Dienststelle
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 13:26:35 +0200</pubDate>
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<title>Lena Klement von der Staatlichen Realschule Obernburg bei Absolventenehrung 2026 ausgezeichnet </title>
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<description> Herausragende Leistungen verdienen Anerkennung – besonders dann, wenn sie mit...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Herausragende Leistungen verdienen Anerkennung – besonders dann, wenn sie mit Verantwortungsbewusstsein und Engagement für andere verbunden sind.
Kultusministerin Anna Stolz lud deshalb in diesem Jahr wieder 82 Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs 2026 aus allen Schularten ein, um ihnen zu herausragenden schulischen Leistungen und vorbildlichem Engagement im Rahmen einer Feierstunde zu gratulieren. Stellvertretend für den Abschlussjahrgang durfte Lena Klement aus Unterfranken, Schülerin der Staatlichen Realschule Obernburg (Main-Limes-Realschule), zu diesem Anlass nach München reisen.
„Heute ehren wir junge Menschen, die sich durch hervorragende Prüfungsleistungen und vorbildliches ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Sie zeigen: Erfolg hat viele Gesichter. Entscheidend ist nicht, denselben Weg zu gehen wie andere, sondern den eigenen mit Leidenschaft, Verantwortungsbewusstsein und Ausdauer zu verfolgen. Ich gratuliere allen Geehrten von Herzen und wünsche ihnen den Mut, sich selbst und ihren eigenen Zielen immer treu zu bleiben“, so Anna Stolz.
Die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen erhielten eine persönliche Urkunde, einen hochwertigen Edelstahltrinkbecher mit Staatswappen sowie einen Büchergutschein.
Text: Pressestelle StMUK / MB-Dienststelle
Bilder: Jens Hartmann / StMUK
Redaktion: BRN (SN, CF) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:53:48 +0200</pubDate>
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<title>Schülerzeitung der Realschule Schonungen zählt zu Bayerns besten</title>
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<description> Die Schülerzeitung &amp; Punkt der Staatlichen Realschule Schonungen wurde beim Wettbewerb...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die Schülerzeitung <b>&amp; Punkt</b> der Staatlichen Realschule Schonungen wurde beim Wettbewerb <b>„Blattmacher“</b> der Süddeutschen Zeitung, des Bayerischen Kultusministeriums und der Nemetschek Stiftung erneut ausgezeichnet. Die Jury überzeugte insbesondere die vielseitige und konsequente Umsetzung des Schwerpunktthemas <b>„Familie“</b>.
Zur Preisverleihung am 13. Juli war die Redaktion nach München eingeladen. Dort durfte sie sich über den <b>2. Platz</b> unter den Realschulen Bayerns freuen.
In den Augen von <b>Kultusministerin Anna Stolz</b> kann der Wettbewerb durchaus ein Sprungbrett für eine journalistische Karriere sein: „Wer heute eine Schülerzeitung aufschlägt, bekommt einen Einblick in modernen Journalismus: kritisch, kreativ und voller Tatendrang. Die jungen Redaktionsteams zeigen Haltung und packen Themen an, die ihre Lebenswelt, aber auch die Gesellschaft allgemein bewegen. Genau darauf kommt es an, denn dieses Engagement ist der Treibstoff für unsere Demokratie. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerinnen und Gewinner zu dieser starken Leistung! Mein Dank gilt ebenso allen Lehrkräften, die den Jugendlichen Raum für ihre Stimme geben und sie bei der redaktionellen Arbeit tatkräftig unterstützen.“
Wer die prämierte Ausgabe gerne lesen möchte, findet sie auf der Homepage der Staatlichen Realschule Schonungen oder direkt unter folgendem Link:
<ul><li><link https://rs-schonungen.de/wp-content/uploads/2026/06/Schuelerzeitung-2526-Familie-fertig-1.pdf _blank>https://rs-schonungen.de/wp-content/uploads/2026/06/Schuelerzeitung-2526-Familie-fertig-1.pdf</link></li></ul>
Weiterführende Informationen zum Bayerischen Schülerzeitungswettbewerb finden Sie hier:
<ul><li><link https://www.km.bayern.de/wettbewerb/bayerns-beste-blattmacher-gesucht _blank>https://www.km.bayern.de/wettbewerb/bayerns-beste-blattmacher-gesucht</link></li></ul>
Text: Martina Pennekendorf, Staatliche Realschule Schonungen / Pressestelle STMUK
Bild: Staatliche Realschule Schonungen
Copyrights der weiteren Bilder siehe Bildunterschriften
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 12:10:28 +0200</pubDate>
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<title>Glauberbots überzeugen beim Weltfinale der FIRST LEGO League in Mexiko</title>
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<description>Das Robotikteam der Johann-Rudolph-Glauber-Realschule Karlstadt vertrat Deutschland bei der...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Eine besondere Reise liegt hinter dem Robotikteam der Staatlichen Realschule Karlstadt (Johann-Rudolph-Glauber-Realschule): Die „Glauberbots“ nahmen am Weltfinale der FIRST LEGO League in Guadalajara, Mexiko teil. Begleitet von den Lehrkräften Michael Rappl und Mike Evert vertrat die Gruppe als einziges Team die deutschen Farben und präsentierte sich in den Pfingstferien eine Woche lang in einem Teilnehmerfeld der besten Teams aus Europa, Nord- und Südamerika, Afrika sowie Asien.
Im Wettkampf trat das Team hochkonzentriert auf und konnte auf ganzer Linie überzeugen. In der Gesamtwertung erreichten die Karlstadter Platz 24 unter 65 Mannschaften aus 21 Ländern und lagen damit klar in der oberen Hälfte des Feldes. Besonders erfolgreich verlief das Robot-Game: Der selbst konstruierte und programmierte Lego-Roboter musste auf einer weltweit einheitlichen Spielfeldmatte innerhalb von 150 Sekunden verschiedene Aufgaben lösen. Hier erreichten die Glauberbots einen hervorragenden fünften Platz. „Wir lagen von Beginn an in der Spitzengruppe und haben bis zum Schluss sogar um den Sieg im Robot-Game gekämpft. Das hat für uns nochmal zusätzlich Spannung reingebracht. Der fünfte Platz ist der verdiente Lohn für all die Zeit und Mühen der letzten Monate“, berichtet Coach Michael Rappl. „Natürlich hätten wir am Ende gerne auch auf dem Treppchen gestanden. Aber die Freude über die erreichte gute Platzierung unter den weltbesten Teams überwiegt bei Weitem.“
<b>Forschungsprojekt verbindet Geschichte und digitale Technik</b>
Neben dem Robot-Game gehörten auch Forschung, Robot-Design und Grundwerte zum Wettbewerb. Für ihren Forschungsbeitrag zum Jahresthema „Unearthed“ entwickelte das Team eine digitale Idee für das Karlstadter Museum: Die archäologische Karolinger-Ausstellung wurde mithilfe einer 360-Grad-Kamera erfasst und zu einer virtuellen Museumsrallye weiterentwickelt. Besucherinnen und Besucher können die Ausstellung dadurch mit VR-Brillen erleben und ihr Wissen anschließend in einem eigens programmierten Computerspiel testen.
Die einstündige Präsentation ihres anspruchsvollen Forschungsprojekts vor der Jury fand auf Englisch statt und wurde von den Schülern eigenständig gehalten. Die betreuenden Lehrkräfte waren währenddessen nicht im Raum. Ziel des Projekts ist es, besonders junge Menschen neugierig auf Geschichte zu machen und zu zeigen, wie digitale Werkzeuge historische Inhalte lebendig vermitteln können.
<b>Internationale Begegnungen als wichtiger Teil des Wettbewerbs</b>
Ein Höhepunkt der Reise war der Austausch mit Teams aus anderen Ländern. Beim sogenannten Partner-Game arbeiteten die Glauberbots mit einem zugelosten mexikanischen Team zusammen. Schon beim Aufbau der Stände im Messezelt kamen die Jugendlichen ins Gespräch; später wurden Trikots, Flaggen und kleine Erinnerungsstücke getauscht. So entstanden aus einem Wettbewerb auch persönliche Kontakte über Sprach- und Ländergrenzen hinweg.
Die Atmosphäre in Guadalajara blieb den Jugendlichen besonders eindrücklich in Erinnerung: die feierliche Eröffnung vor etwa 1000 Zuschauern, Mariachi-Musik, Fahnen, die große Bühne und viele begeisterte Teilnehmende aus aller Welt. „Die Stimmung in der Halle war an allen Tagen einfach unfassbar eindrucksvoll. Die Lateinamerikaner gehen da so richtig aus sich heraus“, erinnert Lehrer Rappl die Situation vor Ort. Gleichzeitig sammelte das Team Eindrücke vom Alltag in Mexiko - vom gemeinsamen Einkaufen über Fahrten zum Messegelände bis hin zu Begegnungen mit Menschen vor Ort. Nach einigen Tagen konnten die Schüler sogar erste Bestellungen auf Spanisch selbst erledigen.
<b>Reiseerlebnisse, die bleiben</b>
Auch außerhalb des Wettbewerbs bot die Fahrt viele besondere Momente. Die Gruppe wohnte gemeinsam in einer Hacienda mit Pool, organisierte ihren Tagesablauf vor Ort selbstständig und lernte mexikanische Küche – von Tacos über Meeresfrüchte bis hin zu Churros -, Kultur und vor allem die mexikanische Lebensfreude kennen. Zum Abschluss standen zwei Tage in Mexiko-Stadt auf dem Programm, unter anderem mit einem Besuch beim mexikanischen Wrestling „Lucha Libre“.
Für die Schüler war die Teilnahme damit weit mehr als ein Robotikwettbewerb. Sie erlebten, wie Technik, Teamgeist, Kreativität und internationale Verständigung zusammenwirken können. Auf der Abschlussfeier fanden die Organisatoren die passenden Worte, berichtet Rappl: „Die FIRST LEGO League ist weit mehr als das Bauen von Robotern. Es geht um Gemeinschaft und um das Finden neuer Freundschaften. Vor allem geht es aber darum, zu wissen, dass du nicht allein bist auf dieser Welt mit dem, was du liebst. Sondern, dass da draußen jemand ist, der genauso ist wie du, auch wenn er nicht dieselbe Sprache spricht.“
Ihre Erfahrungen möchten die Glauberbots nun auch an ihrer Schule weitergeben - unter anderem mit Bildern, Plakaten und persönlichen Berichten über das Abenteuer Mexiko.
Text und Bilder: Staatliche Realschule Karlstadt
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 14:17:13 +0200</pubDate>
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<title>Gesundheit als Fundament: Staatliche Realschule Dettelbach lebt das Konzept der „Guten gesunden Schule“</title>
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<description> Bewegung, Ernährung, Entspannung, Vorsorge und Selbstwirksamkeit – diese fünf Säulen bilden das...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Bewegung, Ernährung, Entspannung, Vorsorge und Selbstwirksamkeit – diese fünf Säulen bilden das Fundament für ein gesundes Aufwachsen. Dass diese Themen an der Staatlichen Realschule Dettelbach nicht nur Theorie sind, sondern gelebte Praxis, unterstrich die Schule im Juni 2026 mit der Teilnahme am exklusiven „Viktoria Rebensburg - Fit &amp; Aktiv“-Parcours. Als eine von bayernweit nur zwei Schulen, die schulartübergreifend für diese besondere Aktion ausgewählt wurden, bot die Schule ihren Jugendlichen ein Erlebnis, das weit über den klassischen Unterricht hinausging.
Teil des Landesprogramms „Gute gesunde Schule Bayern“
Die Durchführung des Parcours fand im Rahmen des Landesprogramms „Gute gesunde Schule Bayern“ statt. Dieses Programm des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zielt darauf ab, Gesundheit als integralen Bestandteil der Schulentwicklung zu verankern. Die Staatliche Realschule Dettelbach, die für ihre Bemühungen in diesem Bereich bereits mit dem Prädikat „Gute gesunde Schule“ ausgezeichnet wurde, nutzt solche Projekte gezielt, um das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für ein gesundes Lebenskonzept nachhaltig zu schärfen.
Fünf Säulen für ein aktives Leben
Der mobile „Fit &amp; Aktiv“-Parcours, initiiert von Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg, bot den 5. und 6. Klassen der Schule ein interaktives Erlebnis, das die fünf Säulen des Projekts – Bewegung, Ernährung, Entspannung, Vorsorge und Selbstwirksamkeit – spielerisch erfahrbar machte. Die Schülerinnen und Schüler konnten in den Aktionszelten ihre motorischen Fähigkeiten testen, lernten den direkten Zusammenhang zwischen gesunder Ernährung und schulischer Leistungsfähigkeit kennen und erhielten wertvolle Impulse für ihre psychische Gesundheit und Stressbewältigung. Das wissenschaftlich fundierte Konzept möchte Kinder motivieren, ihre eigene Gesundheit eigenverantwortlich und mit Spaß zu gestalten.
Hoher Besuch in Dettelbach
Die besondere Bedeutung wurde durch hochkarätigen Besuch unterstrichen: Auch der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Unterfranken, Ministerialbeauftragter Ltd. RSD Marcus Ramsteiner ließ es sich nicht nehmen, die Staatliche Realschule Dettelbach zu besuchen. Er machte sich vor Ort ein Bild von der Aktion und zeigte sich beeindruckt von der engagierten Umsetzung und der lebendigen Lernatmosphäre, die das Projekt an der Schule schuf.
Organisation mit Herzblut
Dass diese Veranstaltung an der Staatlichen Realschule Dettelbach so reibungslos stattfinden konnte, ist dem Engagement von StRin (RS) Petra Fackelmann zu verdanken. Als „Gute gesunde Schule“-Moderatorin für den Regierungsbezirk Unterfranken hat sie die Ankunft der mobilen Erlebniswelt in Dettelbach professionell organisiert und damit einen wichtigen Akzent im Jahresprogramm der Schule gesetzt.
Begeisterung in der Schulleitung
Auch der Schulleiter der Staatlichen Realschule Dettelbach, RSD Stefan Wolbert, zeigte sich überaus erfreut über den Besuch der Initiative und den hohen Stellenwert, den das Thema Gesundheit an seiner Schule einnimmt: „Dass wir das Prädikat ‚Gute gesunde Schule‘ tragen dürfen, ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Dass wir als eine von nur zwei Schulen bayernweit für diesen Parcours ausgewählt wurden, ist eine große Ehre. Die Aktion war ein wunderbarer Baustein, um unseren Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, wie essenziell ein gesundheitsbewusster Lebensstil für den persönlichen Erfolg ist. Es ist toll zu sehen, wie begeistert unsere Jugendlichen bei der Sache waren – das bestätigt uns darin, dass unser Weg, Gesundheit fest im Schulalltag zu integrieren, der absolut richtige ist.“
Ein Zeichen für die Zukunft
Durch die Durchführung des Parcours und die kontinuierliche Arbeit im Rahmen des Landesprogramms setzt die Staatliche Realschule Dettelbach ein starkes Zeichen für die ganzheitliche Bildung ihrer Schülerschaft. Denn eine „Gute gesunde Schule“ schafft die besten Rahmenbedingungen dafür, dass sich Kinder und Jugendliche nicht nur fachlich, sondern auch persönlich gesund entwickeln können. Ein Elternabend rundete dieses Event ab.
Weitere Informationen zum Landesprogramm sowie zur Initiative von Viktoria Rebensburg finden Sie unter:
<ul><li><link http://www.viktoria-rebensburg.com/fit-und-aktiv/ _blank>www.viktoria-rebensburg.com/fit-und-aktiv/</link></li></ul>
Text und Bilder: Staatliche Realschule Dettelbach
Redaktion: BRN(SN)]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:57:39 +0200</pubDate>
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<title>Nach dem Spiel ist vor dem Spiel</title>
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<description>Die Sommerpause ist vorbei. Was im Fußball selbstverständlich ist, gilt auch für die Schule: Mit...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Sommerpause ist vorbei. Was im Fußball selbstverständlich ist, gilt auch für die Schule: Mit jeder neuen Saison beginnt ein neues Kapitel. Die Tabelle ist leer, der Ball ruht noch – und gerade darin liegt die besondere Chance eines Neubeginns.&nbsp;
Im Fußball gehört es zu jeder neuen Saison dazu, dass Mannschaften sich verändern. Spieler wechseln, Trainer setzen neue Schwerpunkte und jedes Team entwickelt sich weiter. Gerade diese Mischung aus Bewährtem und neuen Ideen macht den Reiz eines Neuanfangs aus.
Ganz ähnlich ist es an unseren unterfränkischen Realschulen. Auch hier starten neue Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte übernehmen neue Klassen oder wechseln an andere Schulen, Kolleginnen und Kollegen beginnen ihren Dienst oder verabschieden sich nach vielen erfolgreichen Jahren. Jede Veränderung bringt neue Perspektiven mit sich. Aus neuen Mannschaften werden starke Teams.
Der Ball rollt wieder. Machen wir gemeinsam das Beste aus der neuen Saison – mit Engagement, Zusammenhalt und dem Bewusstsein, dass sich Anstrengung lohnt.
Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen gelungenen Start in das neue Schuljahr, Neugier, Freude am Lernen, Ausdauer und den Mut, neue Wege zu gehen. Auch allen Lehrkräften sowie Mitarbeitenden wünschen wir einen guten Beginn, erfolgreiche Begegnungen und die Kraft, gemeinsam mit ihren Teams das neue Schuljahr zu gestalten.
Marcus Ramsteiner und das Team der MB-Dienststelle]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:43:12 +0200</pubDate>
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<title>Nach dem Schlusspfiff in die wohlverdiente Sommerpause</title>
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<description> Ohne Verlängerung ertönt nun pünktlich der Schlusspfiff nach einem ereignisreichen Schuljahr an...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Ohne Verlängerung ertönt nun pünktlich der Schlusspfiff nach einem ereignisreichen Schuljahr an den unterfränkischen Realschulen. Zeit für eine Bilanz – und die fällt positiv aus. Es gab zahlreiche Erfolge und Ereignisse, die zeigen, wie vielfältig und leistungsstark unsere Realschulen sind: Auszeichnungen für vorbildlichen Umwelt- und Klimaschutz, innovative Projekte zur Bildung für nachhaltige Entwicklung, besondere Anerkennungen für europäische Zusammenarbeit im Rahmen von Erasmus+, journalistische Erfolge bei Schülerzeitungswettbewerben, Spitzenplätze bei Schulsportmeisterschaften und nicht zuletzt die Verleihung des Unterfränkischen Realschulpreises, bei der unsere ganze Schulfamilie gemeinsam herausragende Leistungen feierte. Daneben waren es die vielen „kleinen“ Projekte, Wettbewerbe, Exkursionen, Konzerte und Begegnungen vor Ort, die das Schulleben bereichert haben.
Hinter diesen Erfolgen und Erlebnissen stehen motivierte Schülerinnen und Schüler, äußerst engagierte Lehrkräfte, unterstützende Eltern und viele Mitarbeitende, die den Schulalltag mit Ideen, Einsatz und Herzblut gestalten. Mit dieser Mannschaftsleistung hätten es die unterfränkischen Realschulen bei einem Turnier in diesem Schuljahr ganz sicher bis ins Finale geschafft.
Nun ist es Zeit für die wohlverdiente Sommerpause. Das Team des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Unterfranken wünscht allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Eltern sowie allen Mitarbeitenden erholsame Ferien, viele schöne Erlebnisse und neue Kraft, damit wir nach den Ferien gemeinsam mit frischer Energie in die nächste Saison starten können.]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Kick-off-Veranstaltung „Smarte Technik braucht kluge Köpfe“ an der Wolffskeel-Realschule</title>
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<description>Wie treffen wir nachhaltige Entscheidungen in einer zunehmend technologisierten Welt? Fragen wie...</description>
<content:encoded><![CDATA[Wie treffen wir nachhaltige Entscheidungen in einer zunehmend technologisierten Welt? Fragen wie diese beantwortet das neue Bildungsprojekt der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher (IJF). Das innovative Planspiel, das zu dem zweijährigen Projekt „Smarte Technik braucht kluge Köpfe“ gehört, richtet sich an junge Menschen ab 14 Jahren. Es verbindet Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) mit praxisnaher MINT-Bildung. Den offiziellen Projektauftakt bildete ein Einblick in das Planspiel am 18. Mai an der Staatlichen Realschule Würzburg II (Wolffskeel-Realschule). Finanziert wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der TÜV SÜD Stiftung, der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp sowie verschiedenen regionalen Unterstützer*innen.
<i></i>„Das Projekt ist in vielerlei Hinsicht wegweisend“, so IJF-Geschäftsführer Christoph Petschenka bei seiner Begrüßung. „Wir bringen absolute Zukunftsthemen in das schulische und außerschulische Bildungsgeschehen ein – und das an drei Standorten in Süddeutschland mit drei namhaften Stiftungen. Das Projekt bietet praxisnahe Einblicke in Zukunftstechnologien und verknüpft diese mit alltäglichen Entscheidungen.“
„Nachhaltigkeit beginnt oft bei den Entscheidungen, die wir ganz selbstverständlich im Alltag treffen“, betonte auch Würzburgs 2. Bürgermeisterin Sandra Vorlová am Rande des Projektauftakts. Die Stadt ist einer der drei Durchführungsorte. „Wir freuen uns sehr über dieses neue Projekt. Es macht für junge Menschen erlebbar, wie Technologie, Ressourcenverbrauch und persönliches Handeln miteinander zusammenhängen.“
Im Zentrum des Projekts stehen sogenannte Nachhaltigkeitsdilemmata – Zielkonflikte zwischen ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten. Greifbar werden diese durch ein fiktives „Smart Home“: In Gruppen schlüpfen die Teilnehmenden in unterschiedliche Rollen und beschäftigen sich mit vier zentralen Geräten: Kühlschrank, Laptop, Waschmaschine und Mülleimer. Dabei erforschen sie praxisnah Themen wie Energieverbrauch, Mikroplastik, Müllvermeidung und Datenströme. „Mit unserem neuen MINT-Planspiel möchten wir junge Menschen dazu befähigen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und fundierte, nachhaltige Entscheidungen zu treffen – gerade in ihrem eigenen Alltag“, erklärt IJF-Projektleiter Pascal Hauser. „Wir setzen bewusst auf eine Verbindung aus Storytelling, Experimenten und Reflexion, um Wissen nicht nur zu vermitteln, sondern erlebbar zu machen.“
Das Projekt fördert gezielt systemisches Denken, Problemlösungskompetenzen und ein nachhaltiges Bewusstsein. Inhaltlich greift es sieben der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) auf und überführt diese in konkrete Lernerfahrungen. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu motivieren, nachhaltige Entscheidungen in ihren Alltag zu integrieren und als Multiplikator*innen in ihrem Umfeld zu wirken. „Das Projekt zeigt, wie sich nachhaltige Entwicklung praxisnah und lebensweltbezogen vermitteln lässt“, betont Melanie Vogelpohl, Leiterin des Referats für MINT-Bildung &amp; Nachhaltigkeitsbewertung bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Durch die Kombination aus analogen und digitalen Lernmethoden entsteht ein innovatives Bildungsformat, das Wissen und Handeln wirkungsvoll miteinander verknüpft. „Die Verbindung von technischem Verständnis und nachhaltigem Denken stärkt die Fähigkeit, fundierte Entscheidungen in komplexen Situationen zu treffen“, ergänzt Karoline Morales Aviles von der Geschäftsführung der TÜV SÜD Stiftung.
Nach einer rund sechsmonatigen Entwicklungsphase und zwei erfolgreichen Pilot-Durchführungen des Planspiels fand der offizielle Projektauftakt im Rahmen eines realen Projekttags einer 8. Klasse an der Wolffskeel-Realschule statt, zu dem auch der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Unterfranken, Marcus Ramsteiner, vor Ort war. Der Rahmen der Durchführung ist bewusst offengehalten: Das Planspiel kann an Schulen, aber auch in Jugendzentren, Büchereien oder weiteren Bildungseinrichtungen durchgeführt werden. Schwerpunktmäßig wird es in der Stadt Würzburg, dem Main-Tauber-Kreis und der Stadt Heilbronn umgesetzt. Mehrere Multiplikator*innen-Schulungen ergänzen die Projekttage, um das Angebot auch darüber hinaus bekannt zu machen. „Durch das spannende Thema und den offenen Ansatz leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Bildungsarbeit in der Region“, so Dr. Gunther Schunk, Vorstandsvorsitzender der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp. „Forschung selbst zu erleben und aktiv mitzugestalten, macht Mut und Lust auf Zukunft. Davon brauchen wir mehr!“
Unter folgendem Link gelangen Sie zum Beitrag des TV-Mainfranken:
<ul><li><link https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/nachhaltigkeit-und-interesse-an-wissenschaft-vermitteln-schulprojekt-der-ijf-wird-an-wolfskehlschule-in-wuerzburg-vorgestellt/ _blank>https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/nachhaltigkeit-und-interesse-an-wissenschaft-vermitteln-schulprojekt-der-ijf-wird-an-wolfskehlschule-in-wuerzburg-vorgestellt/</link></li></ul>
Text und Bilder: IJF
Redaktion: BRN (SN)
<i></i> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:18:39 +0200</pubDate>
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<title>Wenn Kreativität und Innovationskraft Hand in Hand gehen: Drei fortschrittliche Projekte an der Jakob-Stoll-Schule</title>
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<description>Gründerteam gewinnt 1. Preis der Sparkasse Mainfranken
Lena-Maria Schreml, Simon Hesselbach und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Gründerteam gewinnt 1. Preis der Sparkasse Mainfranken</b>
Lena-Maria Schreml, Simon Hesselbach und Maximilian Jordan aus der 10. Klasse der Staatlichen Realschule Würzburg I haben im Rahmen des Deutschen Gründerpreises für Schüler (DGPS) den ersten Preis der Sparkasse Mainfranken gewonnen. Nach vielen Stunden der Vorbereitung und Planung präsentierten sie ihre eigene Geschäftsidee der Jury und den anderen Teams im Gründungszentrum der Sparkasse Mainfranken in Würzburg.
Ausgangspunkt ihrer Überlegungen war eine Frage, die viele Jugendliche betrifft: „Ich habe keine Ahnung von Finanzen – wie kann ich gute Entscheidungen treffen?“ Daraus entstand die Idee für eine App, die Finanzwissen verständlich und alltagsnah vermittelt. Die App „FinFit“ kombiniert Elemente der privaten Finanzplanung mit kurzen Lernvideos und Gamification Ansätzen. Zudem bietet die Anwendung Möglichkeiten zur Vernetzung mit Freunden.
Im Verlauf des Projekts setzten sich die Schüler mit zentralen Aspekten einer Unternehmensgründung auseinander. Dazu gehörten unter anderem Marktanalyse, Zielgruppendefinition, SWOT-Analyse sowie die Entwicklung einer Unternehmens- und Marketingstrategie. Auch Fragen der Preisgestaltung und Finanzplanung spielten eine Rolle.
Ein Höhepunkt war die abschließende Präsentation des Pitch-Decks in Würzburg. Dort hatten mehrere Gruppen die Gelegenheit, ihre Idee vorzustellen und erste Kontakte zu möglichen Unterstützern zu knüpfen. In anschließenden Feedbackgesprächen wurde deutlich, dass die App-Idee der Stoller Schüler nachhaltig in den Köpfen der Finanzexperten blieb.
Mit einem Ergebnis von 1446 Punkten zählen die unterfränkischen Realschüler zu den Besten in ihrer Schulart. Kein Team aus einer bayerischen Realschule erzielte ein besseres Ergebnis. Insgesamt nahmen 620 Teams aus allen Schularten an dem Wettbewerb teil.
<b>„Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V.“ – Physical Computing: Kreative Therapie durch Technologie</b>
Am 19. und 25. März fanden in den Klassen 8a und 8b spannende Projekttage zum Thema „Physical Computing“ statt. Diese Initiative fördert das Verständnis für Produktentwicklungen in der IT-Branche und gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Informationstechnologie kreativ und praxisorientiert anzuwenden.
Am ersten Projekttag wurden die Jugendlichen in die Thematik eingeführt. Sie erhielten Krankenakten fiktiver Patienten und setzten sich intensiv mit deren Bewegungseinschränkungen auseinander. Zudem bekamen sie eine kurze Einführung in das Programm Scratch. Ihre Aufgabe war es, ein Computerspiel zu entwickeln, das speziell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt war und sie dazu motivieren sollte, ihre Bewegungsdefizite zu verbessern.
Beim zweiten Projekttag ging es dann richtig zur Sache! Die Schülerinnen und Schüler tüftelten, forschten und entwickelten mit viel Engagement ihre eigenen Therapiespiele. Mithilfe der Programmiersprache Scratch und dem Microcontroller MocoMoco entstanden kreative und individuell angepasste Spiele. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt: Mit Knete, Bällen, Löffeln und Karton wurden verschiedene Knöpfe und Schalter erfunden, die die Patienten verwenden sollten. Dabei lernten die Jugendlichen spielerisch, die Design-Thinking-Methode kennen und anzuwenden. Es entstanden so tolle und witzige Spiele, die am Ende gegenseitig getestet und ausprobiert wurden.
Diese Projekttage verbanden auf besondere Weise Lernen, Wissen und Spaß. So erweiterten die Teilnehmer nicht nur ihre technischen Fähigkeiten, sondern erhielten auch ein tieferes Verständnis für IT und Produktentwicklung. Ein gelungenes Projekt, das sicherlich viele positive Eindrücke hinterlassen hat!
<b>Innovatives Projekt erhält verdiente Auszeichnung – MINT-Förderung im Rampenlicht der Schaeffler FAG Stiftung</b>
Mit klarem Fokus auf naturwissenschaftliche Experimente und praktischen Forscheralltag hat das MINT-Projekt „Woche der Naturwissenschaften“ der Jakob-Stoll-Schule am 20.4.2026 eine besondere Auszeichnung erhalten: den Förderpreis der Schaeffler FAG Stiftung. Bei der feierlichen Preisverleihung in Schweinfurt würdigte die FAG Stiftung nicht nur die praxisorientierte Umsetzung, sondern auch die nachhaltige Wirkung, die den Forschergeist der Schülerinnen und Schüler geweckt und junge Menschen auf MINT-Berufe neugierig gemacht hat. Lobend erwähnt wurde auch die wertvolle Zusammenarbeit mit außerschulischen Lernpartnern, der Einbezug aller naturwissenschaftlicher Bereiche sowie der Alltags- und Praxisbezug. Die Woche der Naturwissenschaften macht Lust auf MINT und löst bei Jugendlichen etwas aus, das sich nicht in Zahlen allein messen lässt: leuchtende Augen, wenn ein Experiment gelingt, Stolz auf ein selbst geschaffenes Produkt und den Mut, sich auch an vermeintlich schwere Wissensgebiete heranzutrauen.
Als Preis wurden die Schülerinnen und Schüler der Forscherklassen mit einem Aktionstag bei der Schaeffler AG in Schweinfurt belohnt, Busfahrt und Verpflegung inklusive. In Schweinfurt angekommen begann der Tag direkt mit lobenden Worten und Geschenken: Baukästen für die Forscherklasse. Ein sehr interessanter, motivierender Vortrag einer Ingenieurin brachte vor allem Mädchen in die Position sich zu überlegen: MINT – doch etwas für mich? Die Werksführung wurde mit einem Mittagessen in der Kantine beendet. Besser kann ein Vormittag nicht sein! Das absolute Highlight war dann jedoch der Nachmittag in der Wissenswerkstatt Schweinfurt: Mit viel Geduld, Fingerspitzengefühl und Liebe zum handwerklichen Detail bauten die dortigen Mitarbeiter mit den Schülerinnen und Schülern LED-Leuchten, Solarleuchten und sich bei Sonnenlicht drehenden Blumen aus Holz. Ein toller Erfolg! Wir bedanken uns bei der Schaeffler FAG Stiftung ganz herzlich für diese Auszeichnung und den erlebnisreichen Tag in Schweinfurt!
Text und Bilder: Staatliche Realschule Würzburg I
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 12:03:25 +0200</pubDate>
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<title>Wettbewerb der unterfränkischen Schulsanitätsdienste an der Wallburg-Realschule Eltmann am 20.04.2026</title>
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<description> Kurz nach den Osterferien hießen Schulleiter RSD Stefan Greb und StRin (RS) Bettina Holzschuh die...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Kurz nach den Osterferien hießen Schulleiter RSD Stefan Greb und StRin (RS) Bettina Holzschuh die Schulsanitätsdienste von insgesamt zwölf unterfränkischen Realschulen herzlich willkommen. Sie waren der Einladung in die östlichste Ecke Unterfrankens gefolgt, um beim diesjährigen Wettstreit ihr Wissen und Können in Sachen Erste Hilfe unter Beweis zu stellen.
Zehn Wertungsstationen mit verschiedenen Einsatz-Szenarien galt es erfolgreich zu meistern. Die praktischen Fallbeispiele wurden mit dem notwendigen Augenmerk auf fachliche Richtigkeit von Prüfern des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) unter Leitung von Simone Gilley bewertet. Die Theorieprüfungen nahmen erfahrene Schulsanitäter der Staatlichen Realschule Eltmann (Wallburg-Realschule) ab. Während „Guides“ aus den 9. Klassen die Gäste durch das Haus führten, mimten die Eltmanner Schulsanis – vom BRK zuvor realistisch geschminkt – mit großem schauspielerischem Talent die Verletzten.
An fünf Praxisstationen wurden die Teilnehmenden mit Notfällen konfrontiert: Ein krebsroter, von Hitzschlag geplagter Schüler oder schwere Schnittwunden erforderten einen kühlen Kopf, schnelle Absprachen und menschliche Zuwendung bei der Behandlung. Auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung musste demonstriert werden. Hinzu kamen zwei Theoriestationen, ein Allgemeinwissens-Quiz sowie Team-Wettbewerbe. Bei einer Spaßstation wartete Schulhund Piccolo auf die Gruppen, wo es galt, den hübschesten Verband zu gestalten.
In den Pausen konnten sich die Teams bei Getränken und Snacks stärken. Das Verpflegungsteam um StRin (RS) Maria Brasch, die zusammen mit Bettina Holzschuh den Eltmanner Schulsanitätsdienst leitet, wurde für die gute Organisation und die reibungslosen Abläufe von allen Teilnehmenden sehr gelobt.
Während sich die Jugendlichen an den Stationen maßen, lauschten die Lehrkräfte gebannt den Vorträgen der Notärzte Markus Jasinski und Dr. med. Steffen Köckeritz. Jasinski referierte über den „Rettungsdienst in Bayern zwischen Vorstellung und Realität“, während Köckeritz sein Projekt „Kids save lives“ vorstellte, das mehr Jugendliche als Ersthelfer im Bereich der Reanimation ausbilden möchte.
In der Mittagspause konnte neben dem Essen in der Mensa ein voll ausgestatteter Rettungswagen besichtigt werden – die Schüler staunten nicht schlecht, dass dieser in der Anschaffung rund 250.000 Euro kostet. Im Anschluss läutete das Team der Psychosozialen Notfallversorgung des BRK unter Leitung von Kerstin Skaberna den Nachmittag ein. Die Schilderung typischer Einsatz-Szenarien der Krisenintervention sorgte für Gänsehaut, zeigte aber auch tröstlich auf, dass niemand in schweren Stunden alleingelassen wird.
Bei der abschließenden Siegerehrung zeichnete der Ministerialbeauftragte Leitender RSD Marcus Ramsteiner die Gewinner aus und lobte das hohe Niveau der Leistungen, was von Fachmitarbeiter BerR Ralf Bötsch und Eltmanns Bürgermeister Michael Ziegler unterstrichen wurde. Das Team der Realschule Hofheim setzte sich mit starken 90,7 Punkten gegen die Realschulen Würzburg I und Gemünden durch. Dank großzügiger Sponsoren (BRLV, Sparkasse, Papierfabrik Palm und Maintal-Konfitüren) freuten sich die Gewinner und Teilnehmenden über Pokale und reichlich Sachpreise.
Ein großer Dank gilt dem BRK für die enorme personelle Unterstützung am Wettkampftag sowie allen Sponsoren. Den beiden erstplatzierten Teams viel Erfolg bei der bayerischen Meisterschaft im Juli in Puchheim!
Text: Bettina Holzschuh und Kirsten Christiansen
Bilder: Staatliche Realschule Eltmann
Redaktion: BRN(SN)
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<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:25:00 +0200</pubDate>
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<title>Die Abschlussprüfungen an den unterfränkischen Realschulen beginnen</title>
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<description>Am Dienstag beginnen die schriftlichen Abschlussprüfungen an den Realschulen im Freistaat....</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag beginnen die schriftlichen Abschlussprüfungen an den Realschulen im Freistaat. Kultusministerin Anna Stolz nimmt dies zum Anlass, auf die wichtige Rolle der Realschulen für das bayerische Schulsystem hinzuweisen: „Die bayerische Realschule ist eine zentrale Säule im bayerischen Schulsystem. Sie ermöglicht jungen Menschen eine breite Auswahl an individuellen Bildungswegen. Die Realschulbildung bietet sowohl eine optimale Grundlage für eine erfolgreiche qualifizierte Berufsausbildung als auch für die schulische Weiterbildung bis hin zur allgemeinen Hochschulreife. Mit einer hervorragenden Verbindung von Theorie und Praxis, gezielter Förderung besonderer Talente und Stärken – etwa in den Bereichen Fremdsprachen, MINT, Sport, Musik und Kultur – bietet die Realschule jungen Menschen perfekte Startchancen für die Zukunft. Die gesamten Schulfamilien an unseren Realschulen unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung, ihre Potenziale optimal zu entfalten und ihren eigenen Weg selbstbewusst zu gestalten.“
Die Ministerin dankt allen Lehrkräften und Schulleitungen für die professionelle Vorbereitung, pädagogische Unterstützung und enge Begleitung der Prüflinge. An die Schülerinnen und Schüler gerichtet sagt sie: „Der Realschulabschluss ist ein Qualitätsmerkmal! Er ist ein wertvoller Abschluss, auf den ihr stolz sein könnt. Vertraut auf eure Fähigkeiten und geht euren Weg mit Zuversicht. Für eure Prüfungen drücke ich euch fest die Daumen und wünsche euch ganz viel Erfolg!“
<b>Der bayerische Realschulabschluss</b>
An den Realschulen finden die diesjährigen schriftlichen Abschlussprüfungen vom 23. Juni bis 3. Juli 2026 statt. Alle bayerischen Realschülerinnen und Realschüler legen die Prüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowie – entsprechend dem Schwerpunkt der gewählten Ausbildungsrichtung – in einem weiteren Fach wie Physik, Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Französisch, Kunst, Werken, Ernährung und Gesundheit oder Sozialwesen ab. An einigen Realschulen können die Schülerinnen und Schüler die Prüfung auch in den Profilfächern Musik, Spanisch, Tschechisch oder Sport absolvieren. An den Abendrealschulen kann das Profilfach Soziallehre belegt werden.
Im Rahmen der Bestenförderung haben begabte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eine Abschlussprüfung in einem weiteren Profilfach abzulegen. Weltweit einmalig: In die bayerische Realschulabschlussprüfung im Fach Französisch ist das internationale Sprachdiplom „Diplôme d’Études en Langue Française“ (DELF) integriert. Dies ermöglicht den Realschülerinnen und Realschülern, das weltweit anerkannte DELF-Diplom auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) zu erlangen. Es bereichert das Bewerbungsportfolio und ist ein Leben lang gültig.
Die Realschule ist stets am Puls der Zeit. Erneut konnten alle öffentlichen und staatlich anerkannten Realschulen in Bayern eine bayernweit zentral gestellte, freiwillige Abschlussprüfung im Fach Informationstechnologie anbieten. Sie fand bereits im Frühjahr statt und wurde an 140 Realschulen durchgeführt. Die Prüflinge stellten dabei wichtige Kompetenzen u. a. in den Bereichen Datenbanksysteme und -netzwerke sowie im Modellieren und Codieren von Algorithmen unter Beweis. Dadurch werden die Realschülerinnen und Realschüler für die Anforderungen einer zukunftsgerichteten Ausbildung optimal vorbereitet.
Die zentral gestellten Sprechfertigkeitsprüfungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch fanden bereits vor Beginn des schriftlichen Prüfungszeitraums statt. Die praktischen Prüfungen in den Fächern Kunst, Werken, Ernährung und Gesundheit, Musik sowie Sport wurden ebenfalls vor den schriftlichen Prüfungen absolviert.
<b>Termine der schriftlichen Prüfungen 2026:</b>
23. Juni: Spanisch/Tschechisch
24. Juni: Deutsch
25. Juni: Französisch
26. Juni: Englisch und Andere Fremdsprachen
29. Juni: Mathematik I und II
30. Juni: Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen
01. Juli: Physik
02. Juli: Kunst, Ernährung und Gesundheit, Musik, Sport, Sozialwesen
03. Juli: Werken
Das Team der MB-Dienststelle wünscht allen Prüflingen ein kühles Köpfchen und viel Erfolg bei den bevorstehenden Prüfungen!
Text: Pressestelle StMUK/MB-Dienststelle
Bild: Nicolas Strobel (generiert mit Gemini 2.5 Flash klein)]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Thu, 21 May 2026 14:14:39 +0200</pubDate>
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<title>Zusammenarbeit mit der TH Aschaffenburg geht in die nächste Runde</title>
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<description> Die Staatliche Realschule Hösbach bleibt weiterhin Teil des Partnerschulnetzwerks der Technischen...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die Staatliche Realschule Hösbach bleibt weiterhin Teil des Partnerschulnetzwerks der Technischen Hochschule Aschaffenburg und freut sich über die Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit um drei weitere Jahre. Am 26. März 2026 fand dazu die feierliche Übergabe der Urkunden an insgesamt zwölf Partnerschulen statt. In ihren Grußworten betonten die Verantwortlichen der TH Aschaffenburg die Bedeutung der engen Zusammenarbeit und des Schulkontakteprogramms.
Das Partnerschulprogramm der TH Aschaffenburg bietet praxisnahe Einblicke in Studium und Beruf. Unsere Schülerinnen und Schüler können an vielfältigen Angeboten wie Workshops, Vorlesungen oder Laborversuchen teilnehmen. So haben sie die Möglichkeit, Hochschulluft zu schnuppern, eigene Interessen zu entdecken und wertvolle Orientierung für ihre weitere schulische und berufliche Zukunft zu gewinnen.
Zum ausführlichen Bericht gelangen Sie über folgenden Link:
<ul><li><link http://www.th-ab.de/hochschule/aktuelles/presse/artikel/urkundenuebergabe-im-partnerschulprogramm-an-der-th-aschaffenburg _blank>https://www.th-ab.de/hochschule/aktuelles/presse/artikel/urkundenuebergabe-im-partnerschulprogramm-an-der-th-aschaffenburg</link></li></ul>
Text: Marion Elbert
Bild: Staatliche Realschule Aschaffenburg
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:18:22 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>RS Karlstadt gewinnt Schulschachmeisterschaften</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5363&#38;cHash=c48e623b4251af8692b4b713d6b91741</link>
			<description>Realschule glänzt bei Schulschachmeisterschaften – Vizetitel auf Landesebene</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein großer Erfolg für die Staatliche Realschule Karlstadt (Johann-Rudolph-Glauber-Realschule): Die Schulschachmannschaft hat sich in diesem Jahr eindrucksvoll auf unterfränkischer und bayerischer Ebene präsentiert und mit dem Vizemeistertitel bei der Bayerischen Schulschachmeisterschaft einen herausragenden Erfolg erzielt.
Bereits am 7. Februar 2026 stellte die Realschule Karlstadt bei der unterfränkischen Schulschachmeisterschaft am Wirsberg-Gymnasium Würzburg ihr Können unter Beweis. Insgesamt 72 Mannschaften aus ganz Unterfranken nahmen an dem Turnier teil. Die Realschule Karlstadt war mit zwei Mannschaften vertreten – und das äußerst erfolgreich: Die erste Mannschaft sicherte sich den Titel in der Wettkampfklasse der Real- und Mittelschulen und qualifizierte sich damit souverän für die Bayerische Meisterschaft. Die zweite Mannschaft erreichte einen respektablen 6. Platz unter neun teilnehmenden Teams.
Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs: Rund die Hälfte der Spieler stammt aus der Schachabteilung der Spielvereinigung Stetten. Das Engagement zeigt Wirkung – im Anschluss an das Turnier konnten sogar weitere Schüler für den Schachsport begeistert werden, die derzeit an Probetrainings teilnehmen.
Mit viel Rückenwind reiste die erste Mannschaft schließlich zur Bayerischen Schulschachmeisterschaft nach Nürnberg, die kürzlich an der Johann-Pachelbel-Realschule ausgetragen wurde. Dort verwandelte sich die Schule ganz in ein Zentrum des Schachsports: Schachfiguren, Ausstellungen und zahlreiche Bretter prägten das Bild – ein deutliches Zeichen für die Bedeutung des Turniers.
In der stark besetzten Wettkampfklasse der Real- und Mittelschulen (WK MR), an der insgesamt 16 Mannschaften teilnahmen, zeigte das Team aus Karlstadt erneut eine beeindruckende Leistung. In sieben Runden erkämpfte sich die Mannschaft zehn von 14 möglichen Mannschaftspunkten und belegte damit den zweiten Platz. Lediglich dem bayerischen Meister, der Realschule Neutraubling, musste sich das Karlstadter Team geschlagen geben. Der verdiente Lohn: der Vizemeistertitel auf Landesebene und sehr gute Aussichten auf die Teilnahme an der Deutschen Schulschachmeisterschaft in Osnabrück.
Text und Bild: Staatliche Realschule Karlstadt 
Redaktion: BRN (SN)]]></content:encoded>
			<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:07:04 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Nie bereut“ – Schülerinnen der Maria-Ward-Schule begegnen mutigen Frauen im Widerstand</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5362&#38;cHash=0b2ab3ae91a785df2475e05e6f0c5d1e</link>
			<description>Es war eine Schulstunde der besonderen Art: Mit eindrucksvollen Liedern, berührenden Biografien und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war eine Schulstunde der besonderen Art: Mit eindrucksvollen Liedern, berührenden Biografien und bewegenden Momenten tauchten die Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen der Maria-Ward-Schule in ein Thema ein, das aktueller kaum sein könnte – den Widerstand von Frauen gegen das NS-Regime. Die Veranstaltung trug den Titel „Nie bereut – Frauen im Widerstand von 1933–1945“ und wurde von der Kabarettistin Birgit Süß konzipiert und mit einer Leichtigkeit aber auch der geforderten Ernsthaftigkeit durchgeführt.
Bereits zu Beginn war klar: Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, hier wird Haltung gezeigt. Birgit Süß eröffnete die Veranstaltung mit dem Lied „Der Freiheit ein Stück näher“, das sofort eine Atmosphäre der Achtsamkeit und des Respekts schuf. Danach führte sie durch die Geschichten von fünf mutigen Frauen, die in einer der dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte nicht geschwiegen, sondern gehandelt haben.
Johanna Kirchner, eine Sozialdemokratin, die für ihre Überzeugung ihr Leben ließ. Auf sie folgte das provokante Protestlied „Küss die Faschisten“, das eindringlich den Mut und die Entschlossenheit dieser Frauen unterstrich. Danach wurde die außergewöhnliche Biografie der Adligen und Tierärztin Maria von Maltzan skizziert, die jüdische Bürgerinnen und Bürger in ihrer Wohnung versteckte.
Spätestens beim Widerstandslied „Bella ciao“, zu dem Birgit Süß den Text einblendete, war spürbar, wie sehr das Thema auch die jungen Zuhörerinnen erreichte – leise, fast schüchtern stimmten einige in den Refrain ein. Ein leiser, aber bedeutungsvoller Chor der Solidarität.
Es folgten Porträts von Erna Lugebiel, einer weniger bekannten, aber nicht minder mutigen Frau, sowie von Ilse Totzke, einer gebürtigen Würzburgerin, die wegen ihrer Unterstützung jüdischer Freundinnen in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert wurde. Diese Verbindung zur Heimatstadt machte ihre Geschichte für viele Schülerinnen besonders greifbar. Auch heute gibt es noch eine Straße in Würzburg, die nach ihr benannt ist.
Den Abschluss bildete das Schicksal von Hilde Coppi, Mitglied der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“, deren Mut und Aufopferung Birgit Süß mit einem klaren Appell verband: „Nie bereut.“
Im anschließenden Gespräch zeigten sich die Schülerinnen tief beeindruckt und wissbegierig. Viele wollten von Frau Süß erfahren, wie es zu diesem Projekt kam. Birgit Süß erklärte, dass es ihr ein Herzensanliegen sei: „Diese Geschichten leben nur weiter, wenn wir sie erzählen.“ Genau das sei auch der Grund, warum sie mit ihrem Programm bewusst Schulen besucht – um junge Menschen zu erreichen, bevor sie Geschichte als etwas Abgeschlossenes betrachten.
Gerade an der Maria-Ward-Schule, einer Mädchenschule, war diese Veranstaltung ein starkes Zeichen. Denn hier wurde nicht nur an mutige Frauen erinnert – hier wurde jungen Frauen gezeigt, dass auch sie heute eine Stimme haben, die zählt. Eine Stimme gegen Hass, gegen Ausgrenzung – für Mut, für Verantwortung und für Menschlichkeit.
Die Schülerinnen waren sich einig: Dieses Programm verdient ein größeres Publikum. Denn es erinnert nicht nur an die Vergangenheit – es inspiriert für die Zukunft. 
Text und Bilder: A. Spindler 
Redaktion: BRN (CF, SN) ]]></content:encoded>
			<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:30:10 +0200</pubDate>
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