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		<title>BRN: Unterfranken</title>
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	<title>Zusammenarbeit mit der TH Aschaffenburg geht in die nächste Runde</title>
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 <description> Die Staatliche Realschule Hösbach bleibt weiterhin Teil des Partnerschulnetzwerks der Technischen...</description> <content:encoded>
	<![CDATA[ Die Staatliche Realschule Hösbach bleibt weiterhin Teil des Partnerschulnetzwerks der Technischen Hochschule Aschaffenburg und freut sich über die Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit um drei weitere Jahre. Am 26. März 2026 fand dazu die feierliche Übergabe der Urkunden an insgesamt zwölf Partnerschulen statt. In ihren Grußworten betonten die Verantwortlichen der TH Aschaffenburg die Bedeutung der engen Zusammenarbeit und des Schulkontakteprogramms.
Das Partnerschulprogramm der TH Aschaffenburg bietet praxisnahe Einblicke in Studium und Beruf. Unsere Schülerinnen und Schüler können an vielfältigen Angeboten wie Workshops, Vorlesungen oder Laborversuchen teilnehmen. So haben sie die Möglichkeit, Hochschulluft zu schnuppern, eigene Interessen zu entdecken und wertvolle Orientierung für ihre weitere schulische und berufliche Zukunft zu gewinnen.
Zum ausführlichen Bericht gelangen Sie über folgenden Link:
<ul><li><link http://www.th-ab.de/hochschule/aktuelles/presse/artikel/urkundenuebergabe-im-partnerschulprogramm-an-der-th-aschaffenburg _blank>https://www.th-ab.de/hochschule/aktuelles/presse/artikel/urkundenuebergabe-im-partnerschulprogramm-an-der-th-aschaffenburg</link></li></ul>
Text: Marion Elbert
Bild: Staatliche Realschule Aschaffenburg
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:18:22 +0200</pubDate>
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<title>RS Karlstadt gewinnt Schulschachmeisterschaften</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5363&#38;cHash=c48e623b4251af8692b4b713d6b91741</link>
<description>Realschule glänzt bei Schulschachmeisterschaften – Vizetitel auf Landesebene</description>
<content:encoded><![CDATA[Ein großer Erfolg für die Staatliche Realschule Karlstadt (Johann-Rudolph-Glauber-Realschule): Die Schulschachmannschaft hat sich in diesem Jahr eindrucksvoll auf unterfränkischer und bayerischer Ebene präsentiert und mit dem Vizemeistertitel bei der Bayerischen Schulschachmeisterschaft einen herausragenden Erfolg erzielt.
Bereits am 7. Februar 2026 stellte die Realschule Karlstadt bei der unterfränkischen Schulschachmeisterschaft am Wirsberg-Gymnasium Würzburg ihr Können unter Beweis. Insgesamt 72 Mannschaften aus ganz Unterfranken nahmen an dem Turnier teil. Die Realschule Karlstadt war mit zwei Mannschaften vertreten – und das äußerst erfolgreich: Die erste Mannschaft sicherte sich den Titel in der Wettkampfklasse der Real- und Mittelschulen und qualifizierte sich damit souverän für die Bayerische Meisterschaft. Die zweite Mannschaft erreichte einen respektablen 6. Platz unter neun teilnehmenden Teams.
Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs: Rund die Hälfte der Spieler stammt aus der Schachabteilung der Spielvereinigung Stetten. Das Engagement zeigt Wirkung – im Anschluss an das Turnier konnten sogar weitere Schüler für den Schachsport begeistert werden, die derzeit an Probetrainings teilnehmen.
Mit viel Rückenwind reiste die erste Mannschaft schließlich zur Bayerischen Schulschachmeisterschaft nach Nürnberg, die kürzlich an der Johann-Pachelbel-Realschule ausgetragen wurde. Dort verwandelte sich die Schule ganz in ein Zentrum des Schachsports: Schachfiguren, Ausstellungen und zahlreiche Bretter prägten das Bild – ein deutliches Zeichen für die Bedeutung des Turniers.
In der stark besetzten Wettkampfklasse der Real- und Mittelschulen (WK MR), an der insgesamt 16 Mannschaften teilnahmen, zeigte das Team aus Karlstadt erneut eine beeindruckende Leistung. In sieben Runden erkämpfte sich die Mannschaft zehn von 14 möglichen Mannschaftspunkten und belegte damit den zweiten Platz. Lediglich dem bayerischen Meister, der Realschule Neutraubling, musste sich das Karlstadter Team geschlagen geben. Der verdiente Lohn: der Vizemeistertitel auf Landesebene und sehr gute Aussichten auf die Teilnahme an der Deutschen Schulschachmeisterschaft in Osnabrück.
Text und Bild: Staatliche Realschule Karlstadt
Redaktion: BRN (SN)]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:07:04 +0200</pubDate>
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<title>„Nie bereut“ – Schülerinnen der Maria-Ward-Schule begegnen mutigen Frauen im Widerstand</title>
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<description>Es war eine Schulstunde der besonderen Art: Mit eindrucksvollen Liedern, berührenden Biografien und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Es war eine Schulstunde der besonderen Art: Mit eindrucksvollen Liedern, berührenden Biografien und bewegenden Momenten tauchten die Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen der Maria-Ward-Schule in ein Thema ein, das aktueller kaum sein könnte – den Widerstand von Frauen gegen das NS-Regime. Die Veranstaltung trug den Titel „Nie bereut – Frauen im Widerstand von 1933–1945“ und wurde von der Kabarettistin Birgit Süß konzipiert und mit einer Leichtigkeit aber auch der geforderten Ernsthaftigkeit durchgeführt.
Bereits zu Beginn war klar: Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, hier wird Haltung gezeigt. Birgit Süß eröffnete die Veranstaltung mit dem Lied „Der Freiheit ein Stück näher“, das sofort eine Atmosphäre der Achtsamkeit und des Respekts schuf. Danach führte sie durch die Geschichten von fünf mutigen Frauen, die in einer der dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte nicht geschwiegen, sondern gehandelt haben.
Johanna Kirchner, eine Sozialdemokratin, die für ihre Überzeugung ihr Leben ließ. Auf sie folgte das provokante Protestlied „Küss die Faschisten“, das eindringlich den Mut und die Entschlossenheit dieser Frauen unterstrich. Danach wurde die außergewöhnliche Biografie der Adligen und Tierärztin Maria von Maltzan skizziert, die jüdische Bürgerinnen und Bürger in ihrer Wohnung versteckte.
Spätestens beim Widerstandslied „Bella ciao“, zu dem Birgit Süß den Text einblendete, war spürbar, wie sehr das Thema auch die jungen Zuhörerinnen erreichte – leise, fast schüchtern stimmten einige in den Refrain ein. Ein leiser, aber bedeutungsvoller Chor der Solidarität.
Es folgten Porträts von Erna Lugebiel, einer weniger bekannten, aber nicht minder mutigen Frau, sowie von Ilse Totzke, einer gebürtigen Würzburgerin, die wegen ihrer Unterstützung jüdischer Freundinnen in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert wurde. Diese Verbindung zur Heimatstadt machte ihre Geschichte für viele Schülerinnen besonders greifbar. Auch heute gibt es noch eine Straße in Würzburg, die nach ihr benannt ist.
Den Abschluss bildete das Schicksal von Hilde Coppi, Mitglied der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“, deren Mut und Aufopferung Birgit Süß mit einem klaren Appell verband: „Nie bereut.“
Im anschließenden Gespräch zeigten sich die Schülerinnen tief beeindruckt und wissbegierig. Viele wollten von Frau Süß erfahren, wie es zu diesem Projekt kam. Birgit Süß erklärte, dass es ihr ein Herzensanliegen sei: „Diese Geschichten leben nur weiter, wenn wir sie erzählen.“ Genau das sei auch der Grund, warum sie mit ihrem Programm bewusst Schulen besucht – um junge Menschen zu erreichen, bevor sie Geschichte als etwas Abgeschlossenes betrachten.
Gerade an der Maria-Ward-Schule, einer Mädchenschule, war diese Veranstaltung ein starkes Zeichen. Denn hier wurde nicht nur an mutige Frauen erinnert – hier wurde jungen Frauen gezeigt, dass auch sie heute eine Stimme haben, die zählt. Eine Stimme gegen Hass, gegen Ausgrenzung – für Mut, für Verantwortung und für Menschlichkeit.
Die Schülerinnen waren sich einig: Dieses Programm verdient ein größeres Publikum. Denn es erinnert nicht nur an die Vergangenheit – es inspiriert für die Zukunft.
Text und Bilder: A. Spindler
Redaktion: BRN (CF, SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:30:10 +0200</pubDate>
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<title>Von der „Umweltschule“ zur „Klimaschule Gold“: Ein Leuchtturmprojekt für Nachhaltigkeit</title>
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<description> Zu Beginn des Schuljahres wurde die Staatliche Realschule Haßfurt...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Zu Beginn des Schuljahres wurde die Staatliche Realschule Haßfurt (Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule) im feierlichen Rahmen der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz als „Klimaschule Gold“ zertifiziert. Diese besondere Auszeichnung würdigt den erfolgreichen Prozess, in dem die Schule einen Klimaschutzplan für alle acht Handlungsfelder erstellt und einen fundierten CO₂-Reduktionspfad definiert hat.
<b>Vom Auftakt zur gelebten Praxis</b>
Den eigentlichen Startschuss für die Umsetzung dieses Projekts an der Schule gab die Auftaktveranstaltung „Auf dem Weg zur Klimaschule“ im Schuljahr 2024/25. Mit einem kurzweiligen Vortrag zum Thema „Es tut sich was – wenn man was tut!“ stimmte der wissenschaftliche Begleiter Prof. Dr. Claus Tully die Schulfamilie auf die gemeinsame Aufgabe ein und zeigte die Gestaltungsmöglichkeiten der jungen Generation im Klimawandel auf.
Auf dem soliden Fundament, das die Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule durch ihr langjähriges Engagement als „Umweltschule“ und „Fair Trade Schule“ bereits gelegt hatte, baut das Klimaschul-Projekt nun auf. Die Schule versteht sich dabei als aktives Handlungsfeld, in dem Umwelt- und Klimaschutz nachhaltig in den Alltag integriert werden.
<b>Partizipation als Motor des Erfolgs</b>
Dass dieses Vorhaben gelingt, liegt an der breiten Einbindung der gesamten Schulfamilie. Besonders hervorzuheben ist dabei die Rolle der 9. Jahrgangsstufe: Die Schülerinnen und Schüler dieses Jahrgangs organisieren die jährlich stattfindenden Projekttage zum Umweltschutz eigenständig und übernehmen dabei ein hohes Maß an Verantwortung. Ihre Aktivitäten – von stadtweiten Müllsammelaktionen über informative Themenstände bis hin zu praxisorientierten Workshops – setzen innerhalb der Schule und darüber hinaus wichtige Impulse. Ergänzt wird dieses Engagement durch den Schulalltag prägende Maßnahmen wie ein durchdachtes Mülltrennungssystem, energieeffiziente Optimierungen und kreative Upcycling-Projekte.
<b>Impulse für die Zukunft</b>
Die bisherige Entwicklung der Schule verdeutlicht eindrucksvoll: Das Projekt „Klimaschule“ vermittelt nicht nur theoretisches Wissen, sondern fungiert als Plattform, auf der Jugendliche eigene Ideen und Lösungen präsentieren können. Es ist ein starkes Signal, dass Klimaschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, bei der die junge Generation bereits heute mit Tatkraft und Verantwortungsbewusstsein die Weichen für eine lebenswerte Zukunft stellt.
Text: Christine Gehringer
Weitere Fotos: Benjamin Krumpholz
Redaktion: BRN (SN)
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<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:23:08 +0200</pubDate>
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<title>Hollywood-Flair beim Realschulpreis in Haßfurt</title>
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<description>Preisverleihung feiert zugleich 20. Jubiläum</description>
<content:encoded><![CDATA[ Blitzlichtgewitter, roter Teppich und Standing Ovations: In Haßfurt wurde am 28. April 2026 der unterfränkische Realschulpreis verliehen. In einer filmreifen Inszenierung standen diesmal nicht Weltstars im Rampenlicht, sondern Schülerinnen und Schüler, deren Engagement weit über das Klassenzimmer hinausreicht.
Rund 200 Gäste, darunter Dr. Christine Modesto (StMUK), Landrat Wilhelm Schneider, Sparkassenvorsitzender Bernd Fröhlich (s. Bild), Unternehmer Dr. Klaus D. Mapara und Regierungspräsidentin Dr. Susanne Weizendörfer, erlebten eine Gala, die innovative Projekte und gesellschaftliche Reichweite würdigte. Aus über 100 Bewerbungen hatte die Jury – besetzt mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft – die besten Konzepte ausgewählt. Neben Geldprämien war es vor allem die öffentliche Anerkennung, die bei den Preisträgern für strahlende Gesichter sorgte.
Die Bandbreite der ausgezeichneten Projekte war beeindruckend:
Umwelt &amp; Vielseitigkeit: Die Realschule Ochsenfurt räumte gleich zweifach ab. Ein zum „Klimalabor“ umgebauter Wohnwagen siegte in der Kategorie Umwelt, während Richard Ullmann für sein außergewöhnliches Engagement den ersten Preis in der Kategorie Vielseitigkeit erhielt.
Technik: Das Robotikteam der Realschule Marktheidenfeld überzeugte mit einem innovativen Reinigungsroboter für Solaranlagen.
Soziales &amp; Geschichte: Das Smartphoneteam der Realschule Hofheim bringt Generationen zusammen, indem es Senioren im Altenheim im Umgang mit digitaler Technik schult. Die David-Schuster-Realschule Würzburg wurde für ihr Stolperstein-Projekt geehrt, das Erinnerungsarbeit lebendig hält.
Kunst &amp; Sport: Die Realschule Höchberg punktete doppelt – mit einem nachhaltigen Kunstprojekt am Käppele sowie der „Alpen AG“, bei der Schüler eine Alpenüberquerung eigenständig planten und durchführten.
Für den passenden Sound sorgten das Schulorchester aus Gerolzhofen, die Band der Jakob-Stoll-Schule Würzburg und Solist Richard Ullmann. Der Ministerialbeauftragte Marcus Ramsteiner betonte zum Abschluss sichtlich stolz: „Diese Schülerinnen und Schüler zeigen Einsatz, der weit über den roten Teppich hinaus in die Gesellschaft wirkt.“
Über folgenden Link gelangen Sie zum Bericht auf der Regionalseite mit weiteren Informationen und Fotos zur Veranstaltung:
<ul><li><link http://www.realschulebayern.de/bezirke/unterfranken/regionales/realschulpreis/>https://www.realschulebayern.de/bezirke/unterfranken/regionales/realschulpreis/</link></li></ul>
Text: Tanja Olbrich
Bild: Nicolas Strobel
BRN (SN/CF) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:22:42 +0200</pubDate>
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<title>Einweihung des Klimafeldlabors an der Realschule am Maindreieck</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5331&#38;cHash=d1147707e41fb44688673ee24720c789</link>
<description>Rechtzeitig zur Wasserwoche wurde am Donnerstag, den 19.03.2026 mit einem Festakt das...</description>
<content:encoded><![CDATA[Rechtzeitig zur Wasserwoche wurde am Donnerstag, den 19.03.2026 mit einem Festakt das Klimafeldlabor eingeweiht, das im Rahmen des Projektes „klima.raum.mensch“ an der Staatlichen Realschule Ochsenfurt (Realschule am Maindreieck) entstanden und in der Region definitiv einmalig ist. In Zusammenarbeit mit der Ochsenfurter Spielbaustelle e.V. ist es den Beteiligten vor Ort zweifellos gelungen, neue Akzente in der Bildungslandschaft zu setzen, deren Strahlkraft weit über den Pausenhof der Schule hinaus reichen soll.
Martin Schmitt, Mitglied der erweiterten Schulleitung und gemeinsam mit Matthias (Ossi) Sauer Hauptverantwortlicher, sprach in seiner Begrüßungsrede u.a. von einem Paradigmenwechsel und von der Bedeutung, Schülern nicht immer alles vorzukauen. So sei ein Ziel in einer Zeit, in der sich die Lebenswirklichkeit immer schwieriger gestaltet, junge Menschen für die Schönheit dieser Welt zu sensibilisieren.
Ebenso geht es darum, die MINT-Fächer an der Schule zu stärken. In handlungsorientierter und spielerischer Weise sollen die Schüler mit naturwissenschaftlichen Phänomenen vertraut gemacht werden. Ausgehend von einzelnen Thesen, die eingangs aufgestellt werden, begreifen sie beispielsweise Feuer als Ursprungselement, bringen Wertstoffe wie Eisen in den Kreislauf zurück oder versuchen, das Temperaturgleichgewicht in der Erdatmosphäre wieder herzustellen. Im Unterricht werden die gewonnenen Erkenntnisse aus der Praxis dann aufgegriffen und das Konzept auch organisatorisch (u.a. durch festgesetzte Tage) in den Schulalltag implementiert. Auch werden Lehrkräfte unter Berücksichtigung des Lehrplans in schulinternen Fortbildungen im Umgang mit dem Klimafeldlabor geschult.
Großer Wert wird dabei auf die Vermittlung von Alltagskompetenzen gelegt. Außerdem werden die Jugendlichen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt angeleitet. Schon beim Bauprozess an sich stand Nachhaltigkeit im Vordergrund. So haben Schüler aller Jahrgangsstufen u.a. auch in ihrer Freizeit Hand angelegt, um die zahlreichen Arbeiten im Rahmen der Entstehung des Labors unter der Leitung von Herrn Schmitt und Herrn Sauer gemeinsam zu stemmen. Eine weitere Idee besteht in der Einrichtung eines Tutorensystems, um neben Selbstständigkeit ebenso die soziale Komponente des Lernens mitzuberücksichtigen.
Die Bedeutung dieses entscheidenden Schrittes des Projekts zeigte sich nicht zuletzt durch die vielen Ehrengäste, die an der Feierlichkeit teilnahmen und ihre Begeisterung sowie Wertschätzung in ihren Redebeiträgen aber auch während der Begehung des Klimafeldlabors äußerten.
Der Ministerialbeauftragte Marcus Ramsteiner hatte keine Zweifel, dass alle Beteiligten mit Feuereifer dabei seien und freute sich über eine völlig neue Form des Unterrichts, die das Klima stärker ins Bewusstsein rücke. Er dankte den beiden Hauptinitiatoren und der Schulleitung gleichzeitig für ihr großes Engagement dieses „beispielgebenden Projekts“.
Bürgermeister Peter Juks sprach in diesem Zusammenhang von „gelebter Lehrerschaft“ und Landrat Thomas Ebert war stolz auf das „i-Tüpfelchen im Landkreis, das Kindern und Jugendlichen ermöglicht, Talente hervorzubringen“.
Das Projekt wird ständig evaluiert und weiterentwickelt. Geplant ist darüber hinaus, mit benachbarten Schulen (Mittelschule Ochsenfurt, Mittelschule Gaukönigshofen, Berufsschule Ochsenfurt, Realschule Dettelbach, etc.) und anderen lokalen Partnern zu kooperieren.
Redaktion: BRN (SN)
]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:37:35 +0200</pubDate>
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<title>Erfolgreiche Teilnahme bei Jugend forscht</title>
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<description>Realschule Großostheim: Sechs Gruppen im Wettbewerb am Start</description>
<content:encoded><![CDATA[ Egal ob Pflanzenwachstum, Bachflohkrebse, Goldfische, Kristalle, Lavalampen oder kleine Boote: Dem Erfindungsreichtum sind beim Wettbewerb „Jugend forscht“ keine Grenzen gesetzt und alles ist möglich! Dieses Motto machten sich die sechs Gruppen im Wahlfach „Jugend forscht“ unter der Betreuung von Herrn Dr. Bustami und Frau Schneider-Faust an der Realschule Großostheim zunutze und stellten ihre Ergebnisse zur Schau.
Von September 2025 bis Februar 2026 arbeiteten die Schülerinnen und Schüler eifrig an ihren Themen, um sie am 27. und 28. Februar in Grafenrheinfeld beim Wettbewerb „Jugend forscht“ zu präsentieren. Drei junge Entdecker versuchten mit Gummibändern und Holzstäben den besten Antrieb für ein kleines, selbstgebautes Boot herzustellen. Sie erhielten dafür den dritten Preis in der Sparte „Jugend forscht, Junior Technik“.
In der Sparte „Jugend forscht, Junior Biologie“ konnte die Realschule Großostheim gleich zwei Preise erringen. Für ihre Konditionierungsversuche an Goldfischen erhielten drei Jungforscherinnen einen Sonderpreis. Ein anderes Team sicherte sich mit seinen Beobachtungen zum Einfluss von WLAN-Strahlung auf Pflanzenwachstum den zweiten Preis.
Außerdem erhielt die Großostheimer Realschule für ihr besonders Engagement bei der Förderung junger Talente im MINT-Bereich den MINTSPACE-Schulpreis 2026 verliehen. Die erhaltenen Auszeichnungen der Realschule Großostheim sind natürlich Motivation für die Mitwirkenden. Entscheidender ist für die Betreuenden jedoch: Unterstützung der jungen Forscherinnen und Forscher bei ihrer Arbeit, Stärkung der naturwissenschaftlichen Interessen, Weckung von Neugierde und Vermittlung der Einsicht, dass Arbeit in den MINT-Fächern auch großen Spaß machen kann.
Und wie heißt es doch so schön: Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb! Getreu diesem Motto werden die motivierten Forscherinnen und Forscher sich auch für das nächste Jahr wieder neue Ideen für spannende Experimente ausdenken. Ziel wird es sein, erneut bemerkenswerte Ergebnisse aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich der fachkundigen Jury vorzustellen.
Foto: Nele Keßler
Text: Carina Schneider-Faust
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:00:47 +0200</pubDate>
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<title>Zertifizierung zu Klimaschulen Silber und Bronze: Drei unterfränkische Realschulen</title>
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<description> Im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung Klimaschulen, die am 25. November 2025 im Ansbacher...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung <i>Klimaschulen</i>, die am 25. November 2025 im Ansbacher Schloss stattfand, erhielten u. a. auch drei unterfränkische Realschulen die Zertifizierung für ihr kontinuierliches Engagement im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Die Regierungspräsidentin von Mittelfranken, Dr. Kerstin Engelhardt-Blum, überreichte die Auszeichnung an folgende Schulen:
<ul><li>Staatliche Realschule Elsenfeld (Silber) </li></ul>
<ul><li>Wilhelm-Sattler-Realschule, Staatl. Realschule Schweinfurt (Silber)</li></ul>
<ul><li>David-Schuster-Realschule, Staatliche Realschule Würzburg III (Bronze)</li></ul>
Mit einer Nachhaltigen Schülerfirma und dem Projekt „Be(e) International“, im Erasmusplus-Programm der Schule, leistet die <b>Realschule Elsenfeld</b> einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der UN-Nachhaltigkeitszielen. Die Schule setzt dabei nicht nur auf die Förderung nachhaltiger Konsummuster, der Biodiversität und nachhaltiger Umweltschutzmaßnahmen in internationalen Kooperationen, sondern sie setzt dadurch auch ein starkes Zeichen für die Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulalltag und in der Schulentwicklung.
Die <b>Wilhelm-Sattler-Realschule</b> überzeugt mit einer Vielzahl von Klimaschutzprojekten an ihrer Schule. „Von Projekttagen zum Thema erneuerbare Energien über Begrüßungstüten mit nachhaltigen Schulmaterialien bis hin zu diversen Upcycling-Projekten – die Schule zeigt mit vielfältigen und innovativen Initiativen, wie ganzheitlicher Klimaschutz lebendig gelebt werden kann.“
Unter dem Motto „Schule kann mehr! Du kannst mehr“ engagiert sich die <b>David-Schuster-Realschule</b> tatkräftig für den Klimaschutz. Einen großen Anteil daran haben die „Green Teens“. So führen sie z.B. ein „Dilemma-Quiz“ durch, nehmen an Workshops und interaktiven Vorträgen zu den Themen Klimawandel und Biodiversität teil oder werden praktisch aktiv durch die Herstellung von Seed-Bombs. Die „Green-Teens“ setzen dadurch ein starkes Zeichen und machen auf die Dringlichkeit des Themas aufmerksam.
Auch der Ministerialbeauftragte Marcus Ramsteiner war zu diesem Anlass angereist, um den drei Schulen persönlich zu gratulieren und die Bedeutung dieser Ehrung dadurch zu unterstreichen.
Bilder: Dominik Schreiner / Regierung von Mittelfranken
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:29:52 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Laugh ‘n‘ Learn: BBC zu Gast an zwei Würzburger Realschulen</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5313&#38;cHash=7aeb69ef7f0bf8cb74fbba4027dbed4f</link>
<description> Zwei ungewöhnliche Vormittage an den Staatlichen Realschulen Würzburg I (Jakob-Stoll-Schule) und...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Zwei ungewöhnliche Vormittage an den Staatlichen Realschulen Würzburg I (Jakob-Stoll-Schule) und III (David-Schuster-Realschule Würzburg): Statt Bällen und Turnmatten standen in der Turnhalle diesmal Kameras, Mikrofone und Scheinwerfer bereit. Die Fachschaften Englisch hatten die Schülerinnen und Schüler der 6., 7., 8. und 10. Klassen zu einem besonderen Erlebnis eingeladen – dem „Behind the Scenes TV Workshop“, präsentiert von Laugh ’n’ Learn und konzipiert vom Schauspieler und Produzenten Joe Chambers, bekannt aus BBC-Produktionen.
Schon beim Betreten der Turnhalle spürte man: Heute läuft der Englischunterricht anders als sonst. Das Team von Laugh ’n’ Learn hatte in kürzester Zeit ein kleines Fernsehstudio aufgebaut – mit Kameras, Lichtequipment und den Utensilien für die Tontechniker, mit dem sich die Schülerinnen und Schüler bald als Techniker, Schauspieler oder Regisseure ausprobieren durften.
Der Workshop begann mit einer humorvollen Einführung durch die beiden Workshopleiter, die zunächst von ihrem Alltag als Schauspieler erzählten. Dabei ging es nicht nur um das Leben vor der Kamera, sondern auch um den großen Teamaufwand, der hinter jeder TV-Produktion steckt. Mit viel Witz, Charme und englischem Akzent erklärten sie den Jugendlichen, wie eine Fernsehszene entsteht – von der Idee bis zur Aufnahme.
So hieß es dann schnell „Quiet on set“, „Lighting Check“, “Cameras rolling”, “Aaaaaand ACTION”! Die Schülerinnen und Schüler wurden in kleine Teams eingeteilt und erhielten verschiedene Aufgaben – Kamera, Regie, Schauspiel. Unter Anleitung des Workshop-Teams entwickelten sie in einem Mitmachprogramm gemeinsam eine kurze Szene, probten den Ablauf und nahmen schließlich ihre eigene Mini-TV-Produktion auf.
Es wurde viel gelacht, improvisiert und ausprobiert. „Ich war total nervös, aber als es losging, war’s plötzlich gar nicht mehr so schlimm!“, berichtete ein Schüler der 7. Klasse der David-Schuster-Realschule. Eine Achtklässlerin ergänzte: „Ich hätte nie gedacht, dass man beim Fernsehen so viel Englisch braucht – das war total spannend!“
Auch der Aspekt der Sprachförderung kam nicht zu kurz: Alle Anweisungen, Gespräche und Proben liefen auf Englisch, wobei die Dozenten den Schülerinnen und Schülern stets halfen, wenn ihnen mal die passenden Worte fehlten. So wurde spielerisch die Sprachkompetenz trainiert.
Nach dem Dreh gaben die Schauspieler einen Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen aus der Medienwelt und beantworteten Fragen rund um Schauspiel, Produktion und Karrierewege im internationalen Filmgeschäft. Besonders beeindruckt zeigten sich viele Jugendliche davon, wie viele unterschiedliche Berufe in einer Fernsehproduktion zusammenwirken.
Am Ende waren sich die Jugendlichen einig: Englischlernen kann richtig Spaß machen – vor allem, wenn man dabei in die Welt des Fernsehens eintauchen darf. Vom Kameramann bis zur Produzentin, von der Schauspieltruppe über die Sound Crew bis zum Publikum, alle hatten sichtlich Freude und haben ganz nebenbei viel gelernt.
Der Besuch des Laugh ’n’ Learn-Teams in Würzburg hat nicht nur gezeigt, dass moderner Fremdsprachenunterricht weit über das Klassenzimmer hinausgehen kann, sondern auch, wie inspirierend Lernen in einem neuen Kontext sein kann – live, interaktiv und mit einem echten Blick hinter die Kulissen.
Text und Bilder: Staatliche Realschule Würzburg I, Staatliche Realschule Würzburg III
Redaktion: BRN (SN)
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<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:13:41 +0100</pubDate>
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<title>Besuch einer „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ in Dettelbach</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5305&#38;cHash=1f7d1915850e29dfef208097fee3c41e</link>
<description> Mit dem Programm „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ unterstützen das Bayerische...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Mit dem Programm „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ unterstützen das Bayerische Kultusministerium und das Bayerische Verbraucherschutzministerium Schulen bei der Vermittlung von wichtigen Alltagsthemen. So entwickeln junge Menschen früh Kompetenzen für ihre täglichen Entscheidungen in den Bereichen Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung.
<b>Bayerns Kultusministerin Anna Stolz</b> betonte bei dem Besuch der Realschule Dettelbach: „Es ist großartig, dass das vielfältige Thema Verbraucherbildung so fest an unseren Schulen – wie hier in Dettelbach – etabliert ist! Neben den Projektwochen ‚Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben‘ trägt auch die ‚Partnerschule Verbraucherbildung‘ wesentlich dazu bei. So können unsere Schülerinnen und Schüler im Alltag kluge und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen. Das wiederum stärkt die Persönlichkeit unserer jungen Menschen. Für unsere Gesellschaft ist das ein enormer Gewinn!“
Der Ministerialbeauftragte Marcus Ramsteiner freute sich, dass die Realschule Dettelbach diese besondere Ehrung und Auszeichnung erhalten hat. Sie nimmt seit dem Start des Projekts im Schuljahr 2015/2016 regelmäßig am Programm teil. Eine der Stationen, die die Schule anlässlich des Besuchs präsentierte, ist dem aktuellen Wettbewerbsthema „Geld und Finanzen: Wir blicken durch!“ gewidmet. Hier lernen die Jugendlichen, bewusst mit Geld umzugehen, die eigenen Finanzen im Blick zu behalten und sich vor unüberlegten Impulskäufen zu schützen. Als weiteres Projekt präsentiert die Schule das Thema „Fast Fashion“. In einem Upcycling-Projekt werden Alltagsgegenstände und Kleidungsstücke kreativ weiterverwendet und so ein bewusster Umgang mit Ressourcen anschaulich vermittelt.
Übrigens: Seit über zehn Jahren können sich Schulen jährlich als Partnerschule Verbraucherbildung bewerben. Die Auszeichnung erfolgreich teilnehmender Schulen für 2026 findet Ende Juli statt. Teilnahmeberechtigt sind alle allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Bayern.
Weitere Informationen unter:
<ul><li><link https://www.verbraucherbildung.bayern.de/schule/programm_partnerschule/partnerschule_werden/index.html _blank></link><link http://www.verbraucherbildung.bayern.de/schule/programm_partnerschule/partnerschule_werden/index.html _blank>https://www.verbraucherbildung.bayern.de/schule/programm_partnerschule/partnerschule_werden/index.html</link></li></ul>
Über folgenden Link gelangen Sie zum Video:
<ul><li><link http://www.youtube.com/watch?v=zgu9wiajSXM>https://www.youtube.com/watch?v=zgu9wiajSXM</link></li></ul>
Text: CF/StMUK, Bilder: Fabian Gebert/StMUK]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:57:22 +0100</pubDate>
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<title>Gemeinsam für Respekt, Verantwortung und Zusammenhalt: Wertekooperation zweier Realschulen</title>
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<description>Seit dem Jahr 2023 verbindet zwei Realschulen aus der Region eine besondere Partnerschaft: eine...</description>
<content:encoded><![CDATA[Seit dem Jahr 2023 verbindet zwei Realschulen aus der Region eine besondere Partnerschaft: eine schulübergreifende Wertekooperation, die von engagierten Schülerinnen ins Leben gerufen wurde und bis heute erfolgreich fortgeführt wird – mittlerweile bereits von ihren Nachfolgerinnen.
Alles begann in der Ausbildungswoche im Januar 2023, als sich Marie von der Staatlichen Realschule Eltmann (Wallburg-Realschule) und Amelie von der Staatlichen Realschule Schweinfurt (Wilhelm-Sattler-Realschule), zwei frisch ausgebildete Wertebotschafterinnen, kennenlernten. Schnell waren sie sich einig: Werte wie Respekt, Toleranz, Ehrlichkeit und Verantwortung sollten nicht nur im Unterricht thematisiert, sondern aktiv erlebbar gemacht werden. So entstand die Idee, an beiden Schulen gemeinsam 45-minütige Werte-Workshops für die 7. Jahrgangsstufe anzubieten.
Gesagt, getan! Seitdem wird dieses Workshop-Format einmal im Schuljahr an beiden Realschulen in allen 7. Klassen von den jeweiligen Wertebotschafterinnen durchgeführt, wobei sie auch einzelne Mitglieder ihrer schuleigenen Werte-Teams als Co-Moderatoren mit einbinden: Zunächst erarbeiten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam – auch unter Einbindung von digitalen Endgeräten - die Bedeutung von Werten – und sammeln wichtige Werte für ein gutes Miteinander. Anschließend darf jede und jeder den persönlich wichtigsten Wert in einem kleinen künstlerischen und kreativen Klassenprojekt per persönlichem Fingerabdruck und Notiz festhalten. So entsteht ein originelles Kunstwerk, das das Thema „Werte“ für die jeweilige Klassengemeinschaft lebendig und greifbar macht.
Doch damit nicht genug: Auch an ihren eigenen Schulen treiben die Wertebotschafterinnen die Wertearbeit mit großem Engagement voran. Zahlreiche Aktionen und Projekte während des gesamten Schuljahres, bei denen sie ihren Mitschülerinnen und Mitschülern aus den unterschiedlichen Jahrgangsstufen stets auf Augenhöhe – schlagfertig, klar und ebenso empathisch – begegnen, prägen inzwischen das Schulleben und fördern ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander innerhalb der gesamten Schulfamilie.
Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der gemeinsame Auftritt der beiden Wertebotschafterinnen im Februar 2025, als sie ihre wertvolle Arbeit beim Unterfränkischen Wertetag in Würzburg vor einem interessierten Publikum aus Lehrkräften sowie Wertebotschafterinnen und -botschaftern verschiedener Schularten präsentieren durften und spannende Einblicke in ihre Aktivitäten gewährten. Das Feedback war durchweg positiv – und nicht nur das: Die inspirierende Energie der beiden übertrug sich unmittelbar auf die Teilnehmenden, sodass in der Abschlussrunde bereits erste Ideen für neue Werteprojekte an anderen Schulen entstanden. Mit ihrem Engagement zeigten die beiden eindrucksvoll, dass Wertebildung keine trockene Theorie ist, sondern aktiv gestaltet werden kann.
Seit dem vergangenen Schuljahr wurde die Kooperation, inzwischen auch unter der Beteiligung ihrer Wertebotschafter-Nachfolgerinnen Lenya (Eltmann) und Lilly (Schweinfurt), sogar noch ausgeweitet. Gemeinsam besuchten die beiden Realschulen bereits mehrere Grundschulen im Landkreis Schweinfurt, um auch dort die Bedeutung von Werten in den Mittelpunkt zu stellen. Mit ihrer lockeren, aber zugleich einfühlsamen Art gelang es den Wertebotschafterinnen, selbst die jüngsten Schülerinnen und Schüler für die Gesamtthematik zu begeistern. Darüber hinaus verstanden sie es, durch methodisches Geschick, sei es durch teambildende Aktivitäten wie den „Gordischen Knoten“ oder ein Werte-Klassen-Memory, aber auch kleine kreative Phasen wie das Gestalten von persönlichen Glückssteinen, ihre „kleinen“ Zuhörerinnen und Zuhörer bis zur letzten Minute zu fesseln.
Ein weiteres Highlight der gemeinsamen Arbeit stellte der Wertetag für alle Realschulreferendarinnen und -referendare Unterfrankens im Juli 2025 in Schweinfurt dar. An diesem besonderen Tag erhielten die Lehrkräfte von morgen einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Wertevermittlung an Schulen, wobei diese auch wiederholt aktiv von den Wertebotschafterinnen, beispielsweise per Mentimeter, eingebunden wurden und zahlreiche Anregungen für ihre eigene pädagogische Arbeit mitnehmen konnten.
Die Zusammenarbeit der beiden Realschulen ist auch in Zukunft fest geplant. Bereits jetzt stehen weitere gemeinsame Projekte, u. a. an der Grundschule in Eltmann, für das laufende Schuljahr an sowie die Ausbildung der nächsten Wertebotschafter-Generation unmittelbar bevor.
Text und Bilder: Corinna Hartwich-Beck und Carina Thorwarth (Betreuungslehrkräfte der Wertebotschafterinnen an der Wallburg-Realschule und Wilhelm-Sattler-Realschule)
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:37:26 +0100</pubDate>
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<title>Ostergruß 2026</title>
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<description>Frühling lässt sein blaues Band
Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Frühling lässt sein blaues Band</b>
Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist´s!
Dich hab ich vernommen!
(Eduard Mörike)
Genießen Sie die freien Tage rund um Ostern mit allen Sinnen. Wir wünschen Ihnen zahlreiche positive Momente!
Marcus Ramsteiner und das Team der MB-Dienststelle ]]></content:encoded>
<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:37:17 +0100</pubDate>
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<title>Bezirksentscheid zum Unterfränkischen Rechentalent 2026</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5295&#38;cHash=b6e0714a3ced28d5aa3db8f81ce872b3</link>
<description>Am Mittwoch, 11. März 2026, traten 27 Fünftklässlerinnen und Fünftklässler aus ganz Unterfranken...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch, 11. März 2026, traten 27 Fünftklässlerinnen und Fünftklässler aus ganz Unterfranken gegeneinander an, um an der Staatlichen Realschule Würzburg I (Jakob-Stoll-Schule) das Bezirksfinale zum Unterfränkischen Rechentalent 2026 auszutragen. Als Schulsieger hatten sie sich dazu im jeweiligen Vorentscheid erfolgreich qualifiziert.
Um 9.30 Uhr richtete sich dann der Ministerialbeauftragte Marcus Ramsteiner, selbst Mathelehrer, mit einem Grußwort an die Gäste und eröffnete die Veranstaltung damit offiziell: „Toll, dass so viele junge Rechentalente gekommen sind, um die Beste oder den Besten aus ganz Unterfranken zu ermitteln. Ihr seid bestimmt schon ganz gespannt, welche Aufgaben gleich auf euch warten und werdet merken, dass Mathematik durchaus Spaß machen kann. Ich drücke euch beide Daumen für den Wettbewerb!“
Das „Warm-Up“ bestand aus kooperativen und komparativen Spielen, um sich besser kennenzulernen. Die „Marshmallow-Challenge“ verlangte von den Schülern, mithilfe von Kreppband, 20 Spaghetti und einem Marshmallow einen möglichst hohen Turm aufzubauen. In 18 Minuten gelangen den Teams mithilfe von viel Geschick und Fingerfertigkeit wahre Kunstwerke.
Danach begannen die ersten beiden Runden des eigentlichen Wettbewerbs. So wurden zuerst verschiedene Aufgaben im Schnellrechnen bearbeitet, woran sich eine zweite Runde mit mehreren Kettenaufgaben anschloss. Auch hier gingen die Jugendlichen auf der Suche nach den richtigen Ergebnissen mit voller Konzentration und Routine vor. In der ersten Pause des Tages hatten sie dann die Gelegenheit, kurz durchzuatmen. Pünktlich erwartete die jungen Rechentalente um elf Uhr dann die dritte Runde mit einem Mix aus unterschiedlichen mathematischen Aufgaben. Auch hier gaben die Teilnehmenden noch einmal alles im Kopfrechnen, um weiterzukommen.
In 1-gegen-1-Duellen trugen die besten acht Schülerinnen und Schüler eine packende vierte und letzte Runde aus, die von den mitgereisten Mathematiklehrkräften mit großer Spannung verfolgt wurde. Auch die Organisatoren zeigten sich begeistert von der hohen Motivation und den beeindruckenden Leistungen der Kinder. In Summe standen folglich vier Schülerinnen und Schüler im Halbfinale des Rechenwettbewerbs.
In der Finalrunde konnte sich zum Schluss <b>Lenny Then</b> vom Franken-Landschulheim Schloss Gaibach durchsetzen und den verdienten ersten Platz sichern.
Das neue unterfränkische Rechentalent durfte bei der anschließenden Siegerehrung unter großem Applaus des Publikums den Hauptpreis, einen hochwertigen tragbaren Lautsprecher, entgegennehmen, der von der EDEKA-Gruppe gesponsert und überreicht wurde.
Platz zwei erreichte <b>Tobias Zorn</b> von der Staatlichen Realschule Gerolzhofen (Ludwig-Derleth-Realschule) gefolgt von <b>Linus Schmid</b> von der Staatlichen Realschule Ebern (Dr.-Ernst-Schmidt-Realschule) auf dem dritten Platz. Die Beiden durften sich neben ihrer Urkunde außerdem über eine Medaille freuen.
Zufriedenheit herrschte auch unter den übrigen Schülerinnen und Schülern, denn neben den positiven Erfahrungen konnten alle zum Ende ein Goodiebag von EDEKA sowie einen Bleistift mit Gravur als Andenken an das besondere Event mit nach Hause nehmen.
Das Bezirksfinale knüpfte damit an den großen Erfolg aus dem Vorjahr an, zumal es nicht nur den Spaß am Fach Mathematik weckte, sondern den Schülerinnen und Schülern darüber hinaus eine Möglichkeit gab, sich schulübergreifend mit Gleichaltrigen zu messen. Die Mathematiklehrkräfte konnten sich parallel dazu im Austausch untereinander vernetzen und zeigten sich außerdem dankbar für den fachlichen Mehrwert der Veranstaltung. 
Ein großes Dankeschön gilt zum Schluss neben den Teilnehmenden und ihren Lehrkräften, vor allem auch den beiden Organisatoren, den Fachmitarbeitern des Faches Mathematik, Katrin Graf und Rudolf Hagengruber, sowie der EDEKA-Gruppe, die zum Gelingen des Wettbewerbs beitrugen.
Text und Bilder: MB-Dienststelle 
Redaktion: BRN (SN) 
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			<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:26:20 +0100</pubDate>
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			<title>Jurysitzung Realschulpreis</title>
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			<description> Mit der ersten Frühlingsbrise in diesem Jahr konnte am 25.02.2026 die Jurysitzung für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Mit der ersten Frühlingsbrise in diesem Jahr konnte am 25.02.2026 die Jurysitzung für den Realschulpreis an der Dienststelle des Ministerialbeauftragten in Würzburg stattfinden. Zur diesjährigen Sitzung kamen sieben Jurymitglieder zusammen: Frau Dr. Susanne Weizendörfer (Regierung), Frau Andrea Sitzmann (Handwerkskammer), Frau Dr. Korinna Thiem (Universität Würzburg), Frau Christina Hartmann (Krick-Verlag), Frau Andrea Kotzbauer (Bayerischer Realschullehrerverband) Herr Bernd Fröhlich (Sparkasse Mainfranken) und Herr Jürgen Meissner (Lichtagentur/Würzburg Baskets). Nach einer kurzen Begrüßung stellte Herr Ramsteiner die Bewertungskriterien vor. Neben der Innovationskraft eines Projekts wurde besonders dessen Nachhaltigkeit hervorgehoben: Wie langfristig wirkt das Engagement? Werden verschiedene Personenkreise einbezogen? Und vor allem – kommt das Projekt der Schulgemeinschaft zugute? Ausgezeichnet werden sollen Schülerinnen und Schüler, die nicht nur persönliche Erfolge erzielen, sondern deren Einsatz spürbar in das Schulleben hineinwirkt. 
Anschließend begann eine intensive Arbeitsphase. Über 50 eingereichte Bewerbungen wurden sorgfältig geprüft, diskutiert und miteinander verglichen – die Köpfe rauchten. Die Entscheidungen fielen je nach Kategorie unterschiedlich schwer. Während in manchen Bereichen rasch Einigkeit erzielt werden konnte, wurde in anderen intensiv diskutiert und abgewogen. 
 Im Laufe der Sitzung war deutlich zu spüren, mit wie viel Engagement und Verantwortungsbewusstsein die Jury ihre Aufgabe wahrnahm und gegen Ende zeigte sich: Während draußen der Frühling sichtbar wurde, standen innen vor allem Innovation, Ideenreichtum und Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Die vorgestellten Projekte machten deutlich, wie viel Gestaltungskraft und Zukunftspotenzial in der Realschule steckt. 
 Nun stehen die Preisträgerinnen und Preisträger fest – doch noch bleibt es spannend. Die Namen werden in Kürze bekanntgegeben. Beim großen Festakt an der Realschule in Haßfurt am 28.04.2026 werden die Auszeichnungen feierlich überreicht. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren – und alle dürfen sich auf einen besonderen Abend voller Anerkennung, Stolz und Wertschätzung freuen. 
Text: Tanja Olbrich 
Bilder: Nicolas Strobel 
Redaktion: BRN (SN)]]></content:encoded>
			<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:30:43 +0100</pubDate>
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			<title>Antonio Ferreira Barrozo zum Landesschülersprecher gewählt</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5291&#38;cHash=57d4272dad4518de290e1ffd94974cf9</link>
			<description> Antonio Ferreira Barrozo wurde zuletzt die Ehre zuteil, fortan den Titel des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Antonio Ferreira Barrozo wurde zuletzt die Ehre zuteil, fortan den Titel des Landesschülersprechers zu tragen, nachdem er im aktuellen Schuljahr bereits erfolgreich zum Bezirksschülersprecher gewählt worden war. Der Schüler der Staatlichen Realschule Würzburg II (Wolffskeel-Schule) konnte davor bereits wertvolle Erfahrungen als stellvertretender Bezirksschülersprecher sammeln. Er ist damit bestens gerüstet für die Arbeit im Landesschülerrat. In seiner Funktion vertritt er die Interessen tausender bayerischer Realschülerinnen und Realschüler. Für seine Arbeit hat er sich bereits feste Ziele gesetzt.
„Meinen herzlichen Glückwunsch an die neu gewählten Landesschülersprecherinnen und Landesschülersprecher! Sie setzen sich kraftvoll für die Interessen der bayerischen Schülerinnen und Schüler ein und geben ihnen so eine nachhaltige Stimme! Durch ihr großartiges Engagement gestalten sie die Zukunft unserer Schulen entscheidend mit und setzen damit ein Zeichen für starke, respektvolle und offene Schulgemeinschaften. Ich bin gespannt auf die vielen neuen Impulse und Ideen und freue mich auf eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit!“, gratuliert Kultusministerin Anna Stolz den frisch gewählten Landesschülersprecherinnen und -sprechern zu ihrer verantwortungsvollen Aufgabe.
Hintergrundinformationen
Der Landesschülerrat ist seit 2008 die gesetzliche Vertretung der Schülerinnen und Schüler auf Landesebene. In diesem Gremium wählen 43 bayerische Bezirksschülersprecherinnen und -sprecher sechs Mitglieder des Landesschülerrats sowie deren Stellvertretungen. Der Landesschülerrat vertritt die Interessen von Schülerinnen und Schülern verschiedener Schularten – Förder-, Mittel-, Real-, Berufs- und Fach-oberschulen, Gymnasien sowie beruflichen Schulen. Er verfügt über ein Informa-tions- und Anhörungsrecht sowie ein Vorschlagsrecht gegenüber dem Kultusministerium.
Text: MB-Dienststelle/Pressestelle StmUK 
Bild: Staatliche Realschule Würzburg II 
Redaktion: BRN (SN) ]]></content:encoded>
			<category>Unterfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:23:54 +0100</pubDate>
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