<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
 <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"> <channel> 
		<title>BRN: Schwaben</title>
		<link>http://www.realschulebayern.de/</link>
	 <description>BRN Aktuelles Schwaben</description> <language>de</language> <image> 
		<title>BRN: Schwaben</title>
		 <url>http://www.realschulebayern.de/fileadmin/templates/site/basic/img/rss.png</url> 
		<link>http://www.realschulebayern.de/</link>
	 <width></width> <height></height> <description>BRN Aktuelles Schwaben</description> </image> <generator>TYPO3 - get.content.right</generator> <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> <lastBuildDate>Sun, 26 Jul 2026 23:55:00 +0200</lastBuildDate> <item> 
	<title>„Nehmen Sie Platz!“</title>
	<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5403&#38;cHash=7ae97b411f5caa23abc33ee4bdacd63a</link>
 <description>Pastellfarben leuchten die Sitzmöglichkeiten im Wiener Museumsquartier. Die übergroßen „Hofmöbel“...</description> <content:encoded>
	<![CDATA[Pastellfarben leuchten die Sitzmöglichkeiten im Wiener Museumsquartier. Die übergroßen „Hofmöbel“ laden zum Verweilen, zum Nachdenken und zum Schauen ein.<br />„Nehmen Sie Platz!“– Vielleicht lenken Sie dabei den Blick auf das Bonmot des englischen Autors Jerome K. Jerome: „Ich mag Arbeit: Sie fasziniert mich. Ich könnte stundenlang dasitzen und sie mir ansehen.“<br />Und wenn das Zitat ein Schmunzeln hervorruft, dann kann das vielleicht bereits der Auftakt zu einem erholsamen Sommer werden – ‚mal schauen…‘
Wir wünschen Ihnen für die bevorstehenden Urlaubs- und Ferientage viele Momente für Ideen und Entdeckungen, für Kreativität und Abwechslung, für Ein- und Ausblicke. Gleichzeitig bedanken wir uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Schuljahr.
Mit den besten Wünschen aus Augsburg<br />Bernhard Buchhorn<br />Gabriela Cevrim, Georg Erhardt, Ina Falkner, Barbara Götzenberger, Christiane Grunow, Lea Herbst, Heidi Schmidt, Sabine Stadler
Text/Foto: Bernhard Buchhorn
]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Bildung vor Ort“</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5414&#38;cHash=6cf5e5df672479e8170b9d9e9ec14f1e</link>
<description>Eine einmalige Besonderheit im Bildungsangebot Österreichs findet sich im Kleinwalsertal. Dort...</description>
<content:encoded><![CDATA[Eine einmalige Besonderheit im Bildungsangebot Österreichs findet sich im Kleinwalsertal. Dort steht die einzige Realschule unseres Nachbarlandes, die „Mittel- und Realschule Kleinwalsertal“ in Riezlern.
Da das Tal eine funktionale Exklave ist und im Bereich der Wirtschaft und der Bildung ein enger Kontakt mit dem Landkreis Oberallgäu besteht, sollte in den „Nullerjahren“ dieses Jahrhunderts die Verzahnung bei den Bildungsabschlüssen verbessert werden.
Dazu entwickelte man ein Konzept, bei dem die Schülerinnen und Schüler im „Realschulzweig“ – zeitgleich zur bayerischen Abschlussprüfung – ihren Abschluss machen. Dieser wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus als gleichwertig zur mittleren Reife in Bayern anerkannt. Grundlage bilden die Inhalte des Lehrplans der österreichischen Mittelschule, daneben werden Inhalte des bayerischen Lehrplans vermittelt. Der zentrale Anspruch lautet dabei „Bildung vor Ort“. Die Schule bietet außerdem für eine gelingende Förderung ein Teamteaching-Angebot in den Bereichen Deutsch, Englisch und Mathematik. Kleine Klassen und eine familiäre Schule in einem attraktiven Schulgebäude bieten beste Voraussetzungen für den Lernerfolg.
Bei einem Schulbesuch des Ministerialbeauftragten Bernhard Buchhorn im Juli 2026 stellte Direktor Elmar Grabherr, Schulleiter des Schulzentrums im Walsertal, das besondere Konzept vor. Zusammen mit einem engagierten Team schafft man die Voraussetzungen, dass die Schülerinnen und Schüler einen erfolgreichen Abschluss ablegen können. Damit wechseln sie in die Ausbildung oder besuchen die Fachoberschule Sonthofen/Allgäu. An dem Austausch nahm auch Dipl.-Päd Andreas Hammerer, Schulqualitätsmanager (SQM) bei der Bildungsdirektion Vorarlberg, teil. Dabei wurde vereinbart, den engen Austausch, insbesondere auch im fachlichen Bereich, fortzuführen. Alle Beteiligten sehen diese übergreifende Kooperation als Erfolgsmodell: &quot;Es ist ein Musterbeispiel, wie man im europäischen Sinne grenzüberschreitend zusammenarbeiten kann - ein bildungspolitisches Vorzeigemodell“, so Schulleiter Elmar Grabherr.
Unter dem Dach des Schulzentrums im Kleinwalsertal finden sich vier Schulen; aktuell besuchen 188 Schülerinnen und Schüler die Mittel- und Realschule Kleinwalsertal: https://schulzentrum-kleinwalsertal.at
Bilder: Bernhard Buchhorn<br />Text: MB-Dienststelle/bb
]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erste Abschlussprüfung im Fach Musik an der Realschule St. Ursula Donauwörth</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5384&#38;cHash=6840a9479d59c3b1aebd1162017bdcda</link>
<description> Am 13. Mai 2026 wurde an der Realschule St. Ursula Donauwörth ein besonderer Meilenstein gefeiert:...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Am 13. Mai 2026 wurde an der Realschule St. Ursula Donauwörth ein besonderer Meilenstein gefeiert: Erstmals fand die praktische Abschlussprüfung im Fach Musik (Wahlfplichtfächergruppe IIIb) statt. Die Schülerinnen und Schüler stellten dabei ihr musikalisches Können eindrucksvoll unter Beweis und sorgten für einen besonderen Moment in der Schulgeschichte.
Die Schule ist stolz darauf, mit der Einführung der Musik-Abschlussprüfung eine Vorreiterrolle in Schwaben einzunehmen. Musik werde hier nicht nur als Unterrichtsfach verstanden, sondern als wichtiger Bestandteil ganzheitlicher Bildung.
Vor der Prüfungskommission mussten die Prüflinge ein Pflichtstück, ein selbst gewähltes Musikstück, verschiedene Tonleitern sowie ein Blattspiel präsentieren. Die Jugendlichen überzeugten mit hoher Konzentration, technischem Können und musikalischem Ausdruck. Von klassischen Werken bis zu modernen Interpretationen boten sie ein abwechslungsreiches Programm.
Die Premiere dieser Prüfungsform wurde auch auf ministerieller Ebene aufmerksam verfolgt. Der Ministerialbeauftragte für Realschulen in Schwaben, Bernhard Buchhorn, besuchte persönlich die Schule und wohnte zwei Prüfungen bei. Mit seinem Besuch würdigte er die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie die intensive Vorbereitung durch Lehrkräfte und Schulfamilie. Gleichzeitig war es auch für ihn die erste Musik-Abschlussprüfung in seinem Zuständigkeitsbereich.
Schulleiter Tobias Freißler betonte: „Die erste praktische Abschlussprüfung im Fach Musik ist für unsere Schule ein bedeutsamer Schritt. Unsere Schülerinnen und Schüler haben eindrucksvoll gezeigt, mit wie viel Talent, Leidenschaft und Einsatz sie musizieren.“
Text/Foto: RS St. Ursula Donauwörth]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Eine Zeitreise mit „Deckname Antenne“</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5383&#38;cHash=9d5a972ab8ca513cc1d62ad70c8bb29d</link>
<description>Der BR-Journalist Eberhard Schellenberger nahm uns bei seinem Vortrag mit in die 1980er und 1990er...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Am 30.04.2026 besuchte Eberhard Schellenberger die Staatliche Realschule Buchloe, um für uns, die zehnten Klassen der Realschule Buchloe, einen überaus lebendigen Vortrag inklusive Lesung zu halten. Seine Erfahrungen als Journalist des bayerischen Rundfunks in Unterfranken standen hierbei im Mittelpunkt. Mit vielen Ton- und Filmdokumenten gab er einen sehr interessanten Einblick in seine Arbeit beim Bayerischen Rundfunk und seine Recherchen entlang der innerdeutschen Grenze. Der Titel seines Buches „Deckname Antenne“ hat viel mit seinem persönlichen Schicksal und den Methoden der Staatssicherheit der DDR (Stasi) zu tun, wie wir im Verlauf des Vortrags erfuhren
Bereits bei seiner ersten, privaten Reise in die DDR im Jahr 1984 geriet Schellenberger ins Visier der Stasi - aus einem simplen Grund - er war Journalist beim Bayrischen Rundfunk, also im kapitalistischen Ausland, wie die BRD im Stasi-Jargon genannt wurde. Eine der Stasiakten über ihn trug den Titel „Deckname Antenne“. Bis zum Mauerfall im Jahr 1989 wurden seine zahlreichen Besuche und journalistischen Reisen in die DDR beobachtet und bespitzelt. Er wurde abgehört und seine Kontakte zu DDR-Bürgern kontrolliert.
Die Berichte über seine Kontakte und Besuche las er in seiner 400 Seiten dicken Stasiakte, die er bei der Stasiunterlagenbehörde einsehen konnte, nach. Besonders intensiv wurden die Besuche Schellenbergers beobachtet, die im Zusammenhang mit der 1988 beginnenden Städtepartnerschaft zwischen Würzburg und Suhl stattfanden. Abhörmaßnahmen im Hotel in Suhl, Observierungen, Briefkontrollen, Informationsbeschaffung durch IMs (inoffizielle Mitarbeiter) gehörten zum gängigen Werkzeugkasten der Stasi. Selbst Nichtigkeiten hielt man in den Akten fest.
Aber Herr Schellenberger war nicht verbittert, trotz der ein oder anderen menschlichen Enttäuschung durch DDR-Bürger, denen er vertraut hatte. Er erzählte auch von den netten privaten Begegnungen, Feiern bei Bekannten im Osten und Begegnungen auf der Straße. Menschen in Thüringen und in Reichweite des BR-Senders erkannten seine Stimme wieder und sagten ihm, wie dankbar sie für seine Berichte und Reportagen im Rundfunk seien.
Für uns war der Vortrag spannend, sehr gut vorbereitet und durch Originale aus dem Stasi-Archiv noch authentischer als eine normale Geschichtsstunde. Auch nach dem Vortrag haben wir im Geschichts- und PuG-Unterricht noch viel über die deutsch-deutsche Zeitreise mit Herrn Schellenberger gesprochen. Besonders sympathisch war uns, wie emotional er auch nach 37 Jahren auf ein Video zum Mauerfall reagierte. Zum Schluss gab er uns noch mit auf den Weg, dass Freiheit und Frieden nicht selbstverständlich sind und man sich dafür engagieren muss.
Text: Marie Konnerth, 10d<br />Fotos: Realschule Buchloe<br />Bilder:<br />Bernhard Schellenberger in seinem Element – Vortrag vor den 10. Klassen der Realschule Buchloe<br />Widmung in seinem Buch “Deckname Antenne” für die Schülerbücherei
]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Politischer Austausch live</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5354&#38;cHash=73181984f5f09be2bc0cc039ec7469e8</link>
<description>Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Alexander Hold, zu Gast an der Realschule Marktoberdorf</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Schülersprecher begrüßte im Namen aller Alexander Hold an der Staatlichen Realschule Marktoberdorf und betonte die Freude über den Austausch mit den zehnten Klassen. Herr Hold stellte zunächst sich und seine Arbeit vor und berichtete, dass sein Alltag stark vom Pendeln zwischen München und dem Allgäu geprägt sei. Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern wurden zahlreiche Themen angesprochen. So wurde ihm unter anderem die Frage gestellt, ob ihm seine Erfahrung als Richter bei politischen Entscheidungen helfe. Er erklärte, dass ihm insbesondere sein juristisches Wissen und das Verständnis für Gesetze Vorteile verschaffen würden. Gleichzeitig betonte Alexander Hold, wie wichtig unterschiedliche Berufe in der Politik seien, um die Gesellschaft möglichst breit abzubilden. Auf Fragen zur politischen Zusammenarbeit bekräftigte er, dass er in jedem Menschen zunächst das Individuum sehe, sich aber klar von Feinden der Demokratie distanziere. Auf kommunaler Ebene gehe es aber weniger um Parteizugehörigkeit als vielmehr um konkrete Lösungen vor Ort. Ein weiterer Schüler interessierte sich besonders für die aktuellen Themen im Landtag. Der Politiker antwortete mit einem schmunzelnden Seufzer, dass „alles“ aktuell sei, nannte dann aber vor allem den Staatshaushalt und den Bürokratieabbau als derzeit besonders prägend. Auch das Thema Migration wurde angesprochen. Alexander Hold betonte die Bedeutung von Chancengleichheit und hob hervor, dass Entscheidungen wie Abschiebungen immer im Einzelfall geprüft werden müssten. „Haben Sie einen Tipp für junge Menschen und finden Sie es wichtig, dass wir uns engagieren?“, fragte ihn eine Schülerin. Dies wurde deutlich bejaht und er ermutigte die Jugendlichen zu politischem und gesellschaftlichem Einsatz. Zum Abschluss gab er den Zehntklässlern mit auf den Weg, ihren Interessen zu folgen, sich auszuprobieren und mit Leidenschaft bei der Sache zu sein. Der Schülersprecher betrat nochmals die Bühne und bedankte sich herzlich für den Besuch und den offenen Austausch, bevor ein gemeinsames Foto den Abschluss bildete. Der Besuch von Alexander Hold hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und greifbar Demokratie sein kann. Für die Schülerinnen und Schüler war es eine wertvolle Erfahrung, Politik nicht nur theoretisch im Unterricht zu behandeln, sondern im direkten Gespräch mit einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens zu erleben.
Text und Foto: Antje Bärnthol]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wunderwelt Boden auf dem Permakulturhof</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5355&#38;cHash=18196478f934fb8e13cce39982fb13ea</link>
<description>Der gesunde Boden im Kreislauf der Dauerkultur</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die Klasse 9b der Mädchenrealschule Maria Stern Immenstadt erlebte auf dem Permakulturhof Oberstixner bei Missen einen ebenso lehrreichen wie beeindruckenden Tag rund um das Thema Boden und nachhaltige Landwirtschaft. Bei spannenden Untersuchungen von Wald-, Acker- und Kompostböden gewannen die Schülerinnen nicht nur faszinierende Einblicke in die Wunderwelt unter unseren Füßen, sondern lernten zugleich die Bedeutung eines nachhaltig bewirtschafteten Bauernhofs kennen. Darüber hinaus erhielten sie interessante Einblicke in die Aufgaben der Kommunalpolitik. Begrüßt wurden die Klasse und alle Anwesenden von Barbara Schretter, der Regierungspräsidentin von Schwaben, sowie einigen ihrer Mitarbeiter. Veranstalter war das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten. Unter dem Motto „Frühlingserlebnis Bauernhof“ bildete diese Veranstaltung den Auftakt zu den schwäbischen Aktivwochen und versprach von Beginn an einen spannenden MINT-Tag. Auch von schulischer Seite wurde dem Ereignis große Aufmerksamkeit geschenkt: Neben dem Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Schwaben, Bernhard Buchhorn, war auch unser Direktor Dr. Joachim Sailer anwesend.
Besonders fesselnd war die Begrüßungsrede von Regierungspräsidentin Barbara Schretter, die sehr persönlich von ihren Kindheitserfahrungen auf dem Hof ihrer Großeltern in Oberbayern berichtete. Diese Erlebnisse hätten sie, wie sie selbst sagte, ein Leben lang geprägt. Gleichzeitig schlug sie eine Brücke zur Realschule, indem sie ihren eigenen Bildungsweg schilderte, der sie von der Realschule über das Abitur bis hin zum Jurastudium führte. Bernhard Buchhorn stellte in seinen Grußworten den Boden als zentrales Thema des Tages heraus und verwies dabei auch auf die Bedeutung heimischer Obstsorten, die gerade im Hinblick auf unsere regionalen Böden besondere Wertschätzung verdienen.
Im Mittelpunkt des Tages standen für die Schülerinnen vor allem praktische Arbeiten und anschauliche Präsentationen. Großen Anklang fand beispielsweise die Herstellung einer sogenannten Kompostlasagne. Hofinhaber Matthias Dünser legte dabei selbst Hand an und erklärte mit viel Begeisterung und Fachwissen, wie Karton, Hackschnitzel, ankompostierter Mist, Rasenschnitt, Wolle und Stroh schichtweise zu wertvollem Bodenaufbau beitragen. Eine weitere Gruppe beschäftigte sich unter der Leitung von Helen Dünser, Erlebnisbäuerin und Lehrerin an unserer Schule, mit der spannenden Frage, wie aus Regentropfen sauberes Trinkwasser wird. Dabei wurden insbesondere die Filtereigenschaften des Bodens untersucht. In zusätzlichen Vorträgen erfuhren die Schülerinnen, warum chemische Analysen und die Bestimmung von pH-Werten – also sauer, basisch oder neutral – für die Bodenqualität von großer Bedeutung sind. Welch Wunder: Eine Handvoll Boden beherbergt mehr als acht Milliarden Lebewesen – also mehr, als Menschen auf der Erde leben. Diese kaum sichtbare Wunderwelt sorgte bei den MINT-Forscherinnen für großes Staunen. Im eigens freigelegten Wald- und Wiesenboden entdeckten sie Regenwürmer und zahlreiche weitere Bodenlebewesen, die mithilfe von Binokularen sogar dreidimensional genauer untersucht werden konnten.
Den krönenden Abschluss dieses abwechslungsreichen Vormittags bildete schließlich der Besuch des Kompostierungsstalls. Dort sorgten besonders die Dexter-Rinder mit ihren winzigen, wollknäuelartigen Kälbchen für Begeisterung. Auch eine Herde Bergschafe, die an diesem Tag erstmals an die Fütterung im Freien gewöhnt wurde, zog die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Zwar mussten sich die Tiere zunächst an die vielen streichelfreudigen Gäste gewöhnen, doch gerade diese unmittelbare Begegnung machte den Besuch besonders eindrucksvoll. Auffallend war zudem die besondere Atmosphäre auf dem Hof: Nicht nur die Tiere leben hier in harmonischer Gemeinschaft, auch die Hofgemeinschaft selbst präsentierte sich als soziale Einheit, in der jeder mit großem Engagement dazu beitrug, den Aufenthalt für die Gäste unvergesslich zu machen. So entstand der Eindruck einer modernen Großfamilie. Vielleicht zeigt sich gerade auf dem Permahof ein Stück Renaissance dieses familiären Zusammenhalts. Einsamkeit scheint hier keinen Platz zu haben. Passend dazu steht „Perma“ auch als Akronym für positive Emotionen, Engagement, Beziehungen, Sinn und Erfolg.
Text: H. Unzeitig<br />Foto: B. Buchhorn
]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Projekt „Leben“ – Ausstellung zu Chancen und Grenzen der Gentechnik</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5357&#38;cHash=898d90ca44ca7480e0190c6ac1032327</link>
<description> Im Rahmen des fächerübergreifenden Projekts „Leben“ setzten sich die Schülerinnen und Schüler der...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen des fächerübergreifenden Projekts „Leben“ setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Realschule Maria Stern Augsburg intensiv mit Themen der Gentechnik auseinander. Ziel war es, wissenschaftliche Entwicklungen nicht nur fachlich zu verstehen, sondern auch aus ethischer, religiöser sowie rechtlicher und gesellschaftlicher Perspektive zu beleuchten.
Die Ergebnisse präsentierten die Schülerinnen und Schüler in einer eindrucksvollen Ausstellung. Dabei griffen sie spannende und zugleich kontroverse Themen wie Klonen, Unsterblichkeit, Forensik und Organspende auf. Mit großem Engagement entstanden vielfältige und kreative Exponate, die zum Nachdenken anregten.
Besonders bemerkenswert war die Tiefe der Auseinandersetzung: So führten die Schülerinnen und Schüler Interviews mit Betroffenen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Kirche. Darüber hinaus wurden anschauliche Modelle gestaltet und sogar echte Organe ausgestellt.
Ein besonderes Highlight stellte die Entwicklung einer Simulation dar, mit der der Prozess zur Gestaltung eines sogenannten „Designer-Babys“ veranschaulicht wurde. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie komplex und vielschichtig das Thema Gentechnik ist, und regte zu intensiven Diskussionen an.
Text und Fotos: Fachschaften Biologie, Religion und Politik und Gesellschaft]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Dahoim schaffa“ – Ausbildungsmöglichkeiten von der Region für die Region</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5356&#38;cHash=b3026b7ae7506ddfdb2f83b97eacb2c5</link>
<description>von links: Dr. Christoph Prechtl (Leiter Abteilung Bildung, vbw), Alexandra Waschner-Probst...</description>
<content:encoded><![CDATA[ „Welcher Beruf ist der richtige für mich?“ – Diese Frage beschäftigt viele Jugendliche und ihre Eltern gleichermaßen, besonders angesichts der Vielzahl an Ausbildungs- und Bildungswegen. Die Anton-Jaumann-Realschule begegnet dieser Heraus-forderung unter dem Motto #Dahoim schaffa mit einem umfassenden Konzept zur Berufsorientierung und nimmt nun schon im zweiten Jahr am Schulversuch „Qualitätsmanagement in der Beruflichen Orientierung“ teil.
So fand am 9. März in der Stadthalle Wemding die Ausbildungsbörse der Schule statt. Organisiert vom Team „Erziehung, Beratung und Beruf“ unter der Leitung von Frau Konrektorin Sandra Lüftl kamen 61 regionale und überregionale Betriebe – rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr – sowie Institutionen mit Schülerinnen und Schülern der Real- und Mittelschule Wemding ins Gespräch.
Die Börse ist Teil eines breit angelegten Maßnahmenpakets zur Berufsfindung. Dazu zählen unter anderem Fachvorträge, Bewerbertrainings, Betriebsbesichtigungen und Informationsbesuche an weiterführenden Schulen. Für dieses Engagement wurde die Schule bereits mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet und sie nahm erfolgreich unter der Leitung von Eva Burzler am Schulversuch „Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“ teil. Gekrönt wurde jener Einsatz im Dezember 2025 mit der Auszeichnung durch die Bayerische Staatsregierung als herausragendes Projekt in der beruflichen Richtungsfindung.
Auch die Ausbildungsbörse, so der Koordinator für berufliche Bildung, Oliver Weigel, bot vielfältige Einblicke: Neben Vorträgen von Industrie- und Handelskammer, Bundeswehr, Handwerkskammer und Johanniter Schwaben präsentierten sich zahlreiche Berufsfelder – vom Handwerk in Bau-, Holz- und Metallbereichen über kaufmännische und technische Berufe in Industriebetrieben, bis hin zu Pflegeberufen sowie Tätigkeiten bei Polizei.
Im Rahmen des Schulversuchs wurde die Veranstaltung evaluiert – mit sehr positivem Ergebnis. Besonders gelobt wurden die gute Organisation und die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen zwischen Jugendlichen, Eltern und Unternehmens-vertretern. Der direkte Kontakt zu potenziellen Ausbildungsbetrieben erwies sich als großer Vorteil. Eine Schülerin berichtete, sie habe nicht nur wertvolle Informationen erhalten, sondern sogar ein Praktikum vereinbart. Nicht nur Erziehungsberechtigte hoben die praxisnahe Gestaltung und die gezielte Unterstützung bei der Berufsentscheidung hervor, auch die beteiligten Unternehmen zeigten sich sehr zufrieden: Die Börse sei eine wichtige Plattform, um engagierte Nachwuchskräfte kennenzulernen und frühzeitig zu gewinnen.
An der vorangegangenen Podiumsdiskussion in der Aula der Anton-Jaumann-Realschule nahmen neben interessierten Eltern sowie Schülerinnen und Schüler auch Vertreter des Kultusministeriums, wie Ministerialdirigentin Dr. Andrea Niedzela-Schmutte, Herr Tobias Reiß, Vizepräsident des bayerischen Landtags, und der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Schwaben, Bernhard Buchhorn sowie Dr. Christof Prechtl als stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. angeregt teil und konstatierten den hohen Stellenwert des Konzepts der beruflichen Orientierung.
Insgesamt stellt die Ausbildungsbörse #Dahoim schaffa einen bedeutenden Baustein der Berufsorientierung an der Realschule Wemding dar. Die durchweg positive Resonanz unterstreicht ihren Beitrag zur nachhaltigen Berufsfindung und zur Verbesserung der Zukunftschancen der Schülerinnen und Schüler in der Region, worüber sich Schulleiterin Frau Alexandra Waschner-Probst sehr freut.
Text/Foto: Sandra Lüftl
]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 31 May 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kunstprojekt „Brückenbauer“: Junge Perspektiven auf regionale Geschichte</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5346&#38;cHash=0f7f46eb42374c8f76d45a2d989bd002</link>
<description>v. li. n. re.: Kunstgruppe mit den Lehrkräften Hanna Stark und Carolin Döppler; Dr. Michael Higl...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen des Kunstprojekts „Brückenbauer“ setzten sich Schülerinnen der Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen mit regionaler Geschichte auseinander und gestalteten Wandbilder in Meitingen und Buttenwiesen. Initiiert von Manuel Knoll, MdL, und künstlerisch begleitet vom französischen Street-Art-Künstler Christian Guémy (C215), entstanden eindrucksvolle Werke im öffentlichen Raum. Im Zentrum stehen Porträts von fünf historischen Persönlichkeiten aus der Region, darunter der Friedensaktivist Max Josef Metzger.
Den Auftakt bildete eine Ausstellung mit Arbeiten Guémys in der Dillinger Stadtgalerie, bei der eine exklusive Führung durch den Künstler selbst die Schülerinnen auf das Projekt einstimmte. Anschließend wurden die Neuntklässlerinnen Silvana Dadvand, Katharina Happach, Helena Weklak, Katharina Wilde und Finja Zell gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Carolin Döppler und Hanna Stark aktiv in die Umsetzung eingebunden. Zusammen mit Jugendlichen weiterer Schulen führten sie die Idee der „Brückenbauer“ kreativ fort.
Im November und Dezember 2025 realisierten die Schülerinnen, inspiriert von C215, eigene Street-Art-Werke: In Meitingen entstanden Porträts von Max Josef Metzger, welche nun das Ortsbild prägen und sichtbare Zeichen für Zusammenhalt und gesellschaftliches Engagement setzen.
Den Abschluss bildete im Februar 2026 eine gemeinsame Ausstellung der Werke aller beteiligten Schulen in der Sparkasse Dillingen, die auf durchweg positive Resonanz stieß. Das Projekt erwies sich als wertvolle Erfahrung und als gelungenes Beispiel für die Verbindung von Kunst, Geschichte und Engagement.
Text und Foto: Hanna Stark]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 17 May 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Eine besondere Auszeichnung</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5345&#38;cHash=95e92f4fe99d4eefd1f7ddf1932c5c90</link>
<description> Mit großer Freude nahm die Sophie-La-Roche-Realschule die Urkunde zur Auszeichnung ihrer...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Mit großer Freude nahm die Sophie-La-Roche-Realschule die Urkunde zur Auszeichnung ihrer außerunterrichtlichen Aktivitäten durch den Ministerialbeauftragen für die Realschulen in Schwaben, Ltd. RSD Bernhard Buchhorn, entgegen. Mit drei Projekten im Schuljahr 2024/25 überzeugte die Schulfamilie und konnte innerhalb der Realschulen Schwabens den 1. Platz erzielen.
das im Rahmen der Woche Gesundheit und Nachhaltigkeit stattfand und in welchem Körperbewusstsein, Bewegung und Selbstbestimmung im Mittelpunkt standen. Ziel war es, einen wertschätzenden Umgang mit dem eigenen Körper zu fördern, Freude an Bewegung zu erleben und Selbstbestimmung im eigenen Handeln zu stärken. Das zweite Projekt war die Projektwoche „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“ der 8. Jahrgangsstufe, die als selbstorganisiertes Zeltlager mit Angeboten zu Gesundheit, Umwelterziehung und nachhaltigem Konsum durchgeführt wurde, sowie das Projekt „Multimedia meets Musik“, bei dem Schülerinnen und Schüler digitale Collagen zum Konzert „Mass for Peace – The Armed Man“ von Karl Jenkins gestalteten. Diese künstlerischen Bilder wurden dann bei den Aufführungen eines Projektchores in Obergünzburg und Kaufbeuren präsentiert. So unterschiedlich die Projekte sind, sie verbindet der pädagogische Ansatz der Schule und die Vorstellung einer ganzheitlichen Bildung, die Sozialkompetenz stärkt, Raum für Kreativität sowie echtes Erleben mit allen Sinnen bietet und Talente fördert.
Text: Wilhelm Schüll<br />Fotos: Sandra Sowa ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 05 May 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vernetzt euch! Der schwäbische Weg zur digitalen Schule</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5336&#38;cHash=d54cb5f6aae79d5d600fff98ceb9bbd3</link>
<description> Bereits zum vierten Mal trafen sich Vertreter schwäbischer Realschulen an der Uni Augsburg zu...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Bereits zum vierten Mal trafen sich Vertreter schwäbischer Realschulen an der Uni Augsburg zu einem großen Vernetzungstreffen. In Kooperation mit dem DigiLLab (vielen Dank an Dr. Fey) der Universität konzipiert, unterscheidet sich die Tagung bewusst von klassischen Fortbildungen: Statt externer Referenten gestalten die Schulen das Programm selbst. So entsteht eine lebendige Community, die den Austausch dort pflegt, wo Entwicklung stattfinden soll – direkt in der Praxis. Ein Teilnehmer lobte die konstruktive Atmosphäre: „Hier ist niemand nur Konsument, jeder ist aktiv dabei.“
Fokus auf Qualität statt nur Technik
Spannend ist die inhaltliche Entwicklung: Standen vor drei Jahren noch (zu viele) digitale Tools im Fokus, geht es heute primär um die Qualität von Unterricht im Zusammenspiel von digitalen und analogen Elementen. Flankiert wurde dies durch Diskussionen zum bayerischen Qualitätstableau („K+5“), die zeigten, dass wir in der 1:1-Ausstattung einen großen Schritt vorangekommen sind<br />Die Session-Angebote der Lehrkräfte überzeugten durch Praxisnähe. Einige Highlights waren Vibe-Coding, KI-Integration in Lernplattformen sowie der Trend hin zu kreativen Schülerprodukten und alternativen Leistungsnachweisen (Details zum Programm: bycs.link/programm26).
Impulse aus Wissenschaft und Politik
<ul><li>Prof. Dr. Michael Sailer schlug die Brücke zwischen KI-Forschung und Praxis. Sein wissenschaftlicher Blick bestätigte viele „Bauchgefühle“ der Lehrkräfte fundiert und verständlich.</li><li>Monique Rumi präsentierte Ergebnisse der iPad-Studie der Uni Würzburg. Die Dreijahresdaten zu Motivation, Kollaboration und dem „Daddel-Index“ stießen auf enormes Interesse und bestätigten den eingeschlagenen Weg der Schulen.</li><li>Ministerialbeauftragter Herr Buchhorn schloss die Tagung mit einem Plädoyer für die Beziehungsarbeit ab. Er ermutigte die Teilnehmer, den Geist der Vernetzung weiterzutragen: „Seien Sie mutig, erzählen Sie Geschichten!“</li></ul>
Fazit: Die Transformation von Bildung gelingt gemeinsam leichter. Es bleibt das gute Gefühl, dass an den benachbarten Schulen Mitstreiter mit großartigen Ideen und demselben Antrieb arbeiten. Alle freuen sich auf das nächste Barcamp – mit neuen Ideen für die Realschulen in Schwaben.
Text/Foto: Sebastian Schmidt ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kinderuni an der Realschule Buchloe</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5335&#38;cHash=c1078a8bb42867d7b1fc7d944fb7ba46</link>
<description>Infinity Racing Team der Hochschule Kempten gibt spannende Einblicke in die Ge-heimnisse eines...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Das Racing-Studententeam der FH Kempten unter Leitung von Professor Bischoff brachte zum Vortrag der Kinderuni an der Realschule Buchloe ihr selbstkonstruiertes und -gebautes Rennauto direkt in die Aula. So konnte das Publikum hautnah erfahren, was Basteln, Mathematik, Teamarbeit und coole Ideen mit einem Rennwagen zu tun haben. Mit vielen anschaulichen Objekten – wie z. B. einem Reifen des Rennwagens – spannenden Geschichten und zahlreichen Videos demonstrierte das Team, wie viel Teamwork und schlaues Planen es benötigt, um so ein Auto selbst zu bauen. Dabei ist das Rennteam mit seinem neuen Elektrofahrzeug „Silicia“ so erfolgreich, dass es bei internationalen Wettbewerben die vorderen Plätze in unterschiedlichen Disziplinen erreicht.
Höhepunkt für viele Kinder war deshalb auch der Einstieg ins Cockpit. Unter der Anleitung der Studenten kletterten sie auf den engen Pilotensitz und konnten das Steuer selbst in die Hand nehmen. Bei einigen Kindern wurde sichtlich die Neugierde für einen schulischen Weg von der Realschule zum Abitur und dann vielleicht einem Studium an der FH geweckt. Die Möglichkeiten, Zukunft zu gestalten und Neues auszuprobieren waren an diesem Nachmittag in der Realschule Buchloe zum Greifen nah.
Text und Foto: Julia Jacob ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fachschaftssitzung mal anders</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5325&#38;cHash=fef467c6fba16135f28c82e8748ce449</link>
			<description> Die Evangelische und Katholische Fachschaft der Bertolt-Brecht-Realschule Augsburg besuchte im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Evangelische und Katholische Fachschaft der Bertolt-Brecht-Realschule Augsburg besuchte im Rahmen der Fachschaftssitzung die ehemalige Synagoge in Kriegshaber. Dort ist noch bis September eine Sonderausstellung unter dem Titel „Frieden“ zu sehen, in der man sich diesem Thema aus vielfältigen Perspektiven nähert. Herr Schickinger vom Jüdischen Museum führte die Lehrkräfte durch die Ausstellung, die hervorragend für einen Besuch mit Schülerinnen und Schülern – nicht nur im Rahmen des Religionsunterrichts – geeignet ist. 
Für interessierte Lehrkräfte findet am 29.04.2026 eine regionale Lehrfortbildung statt, in der die Kuratorin Frau Müller durch die Ausstellung führt.
Weitere Informationen zur aktuellen Ausstellung in der ehemaligen Synagoge in Kriegshaber sind unter https://jmaugsburg.de/ausstellungsarchiv/frieden/ zu finden.
Text/Foto: Christiane Grunow ]]></content:encoded>
			<category>Schwaben-Leitartikel</category>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Ich seh den Sternenhimmel“ – Ostergruß 2026</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5323&#38;cHash=0e12242114d9a5761164665e84227b12</link>
			<description> Der Winter geht zu Ende, ein letztes Aufbäumen mit Schnee und Kälte Ende März. Die heuer doch sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Winter geht zu Ende, ein letztes Aufbäumen mit Schnee und Kälte Ende März. Die heuer doch sehr nebligen und grauen Wintertage machen dem großen Firmament mit Myriaden von Sternen Platz.
Aber es muss weder die Südsee sein, wie Hubert Kah singt, noch der Himmel über Schwaben: Der Blick in die noch lichten Baumbestände in Städten und Gemeinden schenkt einen besonderen Sternenhimmel.<br />Innerhalb weniger Tage hat der Frühling mit frischem Grün und den anmutigen, blauen Sternhyazinthen die Landschaft überzogen, hat uns die Sterne vom Himmel geholt.
Mit diesem Bild grüßen wir die Schulfamilien der Realschulen in Schwaben und wünschen erholsame Ferien sowie gesegnete Ostertage
Bernhard Buchhorn und das Team der MB-Dienststelle 
Text und Foto: Bernhard Buchhorn]]></content:encoded>
			<category>Schwaben-Leitartikel</category>
			<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:53:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hauptpreis beim „Schülerwettbewerb zur politischen Bildung“ ...</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5302&#38;cHash=9e7dcdd1e29c5326be4279efb40bdbcf</link>
			<description>... für die Filmklasse 6c der Realschule St Ursula Augsburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Unter 1600 Einsendungen wurde der Filmbeitrag der Filmklasse 6c der Realschule St. Ursula Augsburg mit einem Hauptpreis ausgezeichnet.
Die Aufgabe des diesjährigen Wettbewerbs bestand darin, eine logo!-Nachrichtensendung zu produzieren, die sich mit Politik, Geschichte und Gesellschaft in der Region befasst. Natürlich sollten Wetter und Witz am Ende nicht fehlen.
So erstellten die Schülerinnen und Schüler in ihrem Filmunterricht Erklärvideos, befragten Passanten auf dem Rathausplatz, interviewten Jakob Fugger und fuhren zum Eiskanal, um etwas über die Sportart Kanuslalom zu berichten. Daneben bauten sie ein Studio mit Greenscreen für die Moderatoren und zeichneten ein eigenes Logo für das Intro. Zusammen mit den Filmlehrerinnen Frau Gnad und Frau Weber wurden die Ergebnisse der Gruppen am Ende zu einer Nachrichtensendung mit dem Namen „Augsburg Kids“ zusammengefügt.
Zu sehen ist das Ergebnis unter: https://youtu.be/sONns-97WDs?si=iWwJbM9GqAXv5TVf
Text und Foto: Frau Gnad und Frau Weber]]></content:encoded>
			<category>Schwaben-Leitartikel</category>
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>
<!-- Cached page generated 28-07-26 16:57. Expires 29-07-26 04:57 -->
<!-- Parsetime: 0ms -->