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		<title>BRN: Schwaben</title>
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	 <description>BRN Aktuelles Schwaben</description> <language>de</language> <image> 
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	<title>„Dahoim schaffa“ – Ausbildungsmöglichkeiten von der Region für die Region</title>
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 <description>von links: Dr. Christoph Prechtl (Leiter Abteilung Bildung, vbw), Alexandra Waschner-Probst...</description> <content:encoded><![CDATA[ „Welcher Beruf ist der richtige für mich?“ – Diese Frage beschäftigt viele Jugendliche und ihre Eltern gleichermaßen, besonders angesichts der Vielzahl an Ausbildungs- und Bildungswegen. Die Anton-Jaumann-Realschule begegnet dieser Heraus-forderung unter dem Motto #Dahoim schaffa mit einem umfassenden Konzept zur Berufsorientierung und nimmt nun schon im zweiten Jahr am Schulversuch „Qualitätsmanagement in der Beruflichen Orientierung“ teil.
So fand am 9. März in der Stadthalle Wemding die Ausbildungsbörse der Schule statt. Organisiert vom Team „Erziehung, Beratung und Beruf“ unter der Leitung von Frau Konrektorin Sandra Lüftl kamen 61 regionale und überregionale Betriebe – rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr – sowie Institutionen mit Schülerinnen und Schülern der Real- und Mittelschule Wemding ins Gespräch.
Die Börse ist Teil eines breit angelegten Maßnahmenpakets zur Berufsfindung. Dazu zählen unter anderem Fachvorträge, Bewerbertrainings, Betriebsbesichtigungen und Informationsbesuche an weiterführenden Schulen. Für dieses Engagement wurde die Schule bereits mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet und sie nahm erfolgreich unter der Leitung von Eva Burzler am Schulversuch „Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“ teil. Gekrönt wurde jener Einsatz im Dezember 2025 mit der Auszeichnung durch die Bayerische Staatsregierung als herausragendes Projekt in der beruflichen Richtungsfindung.
Auch die Ausbildungsbörse, so der Koordinator für berufliche Bildung, Oliver Weigel, bot vielfältige Einblicke: Neben Vorträgen von Industrie- und Handelskammer, Bundeswehr, Handwerkskammer und Johanniter Schwaben präsentierten sich zahlreiche Berufsfelder – vom Handwerk in Bau-, Holz- und Metallbereichen über kaufmännische und technische Berufe in Industriebetrieben, bis hin zu Pflegeberufen sowie Tätigkeiten bei Polizei.
Im Rahmen des Schulversuchs wurde die Veranstaltung evaluiert – mit sehr positivem Ergebnis. Besonders gelobt wurden die gute Organisation und die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen zwischen Jugendlichen, Eltern und Unternehmens-vertretern. Der direkte Kontakt zu potenziellen Ausbildungsbetrieben erwies sich als großer Vorteil. Eine Schülerin berichtete, sie habe nicht nur wertvolle Informationen erhalten, sondern sogar ein Praktikum vereinbart. Nicht nur Erziehungsberechtigte hoben die praxisnahe Gestaltung und die gezielte Unterstützung bei der Berufsentscheidung hervor, auch die beteiligten Unternehmen zeigten sich sehr zufrieden: Die Börse sei eine wichtige Plattform, um engagierte Nachwuchskräfte kennenzulernen und frühzeitig zu gewinnen.
An der vorangegangenen Podiumsdiskussion in der Aula der Anton-Jaumann-Realschule nahmen neben interessierten Eltern sowie Schülerinnen und Schüler auch Vertreter des Kultusministeriums, wie Ministerialdirigentin Dr. Andrea Niedzela-Schmutte, Herr Tobias Reiß, Vizepräsident des bayerischen Landtags, und der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Schwaben, Bernhard Buchhorn sowie Dr. Christof Prechtl als stellvertretender Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. angeregt teil und konstatierten den hohen Stellenwert des Konzepts der beruflichen Orientierung.
Insgesamt stellt die Ausbildungsbörse #Dahoim schaffa einen bedeutenden Baustein der Berufsorientierung an der Realschule Wemding dar. Die durchweg positive Resonanz unterstreicht ihren Beitrag zur nachhaltigen Berufsfindung und zur Verbesserung der Zukunftschancen der Schülerinnen und Schüler in der Region, worüber sich Schulleiterin Frau Alexandra Waschner-Probst sehr freut.
Text/Foto: Sandra Lüftl
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<pubDate>Sun, 31 May 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Kunstprojekt „Brückenbauer“: Junge Perspektiven auf regionale Geschichte</title>
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 <description>v. li. n. re.: Kunstgruppe mit den Lehrkräften Hanna Stark und Carolin Döppler; Dr. Michael Higl...</description> <content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen des Kunstprojekts „Brückenbauer“ setzten sich Schülerinnen der Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen mit regionaler Geschichte auseinander und gestalteten Wandbilder in Meitingen und Buttenwiesen. Initiiert von Manuel Knoll, MdL, und künstlerisch begleitet vom französischen Street-Art-Künstler Christian Guémy (C215), entstanden eindrucksvolle Werke im öffentlichen Raum. Im Zentrum stehen Porträts von fünf historischen Persönlichkeiten aus der Region, darunter der Friedensaktivist Max Josef Metzger.
Den Auftakt bildete eine Ausstellung mit Arbeiten Guémys in der Dillinger Stadtgalerie, bei der eine exklusive Führung durch den Künstler selbst die Schülerinnen auf das Projekt einstimmte. Anschließend wurden die Neuntklässlerinnen Silvana Dadvand, Katharina Happach, Helena Weklak, Katharina Wilde und Finja Zell gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Carolin Döppler und Hanna Stark aktiv in die Umsetzung eingebunden. Zusammen mit Jugendlichen weiterer Schulen führten sie die Idee der „Brückenbauer“ kreativ fort.
Im November und Dezember 2025 realisierten die Schülerinnen, inspiriert von C215, eigene Street-Art-Werke: In Meitingen entstanden Porträts von Max Josef Metzger, welche nun das Ortsbild prägen und sichtbare Zeichen für Zusammenhalt und gesellschaftliches Engagement setzen.
Den Abschluss bildete im Februar 2026 eine gemeinsame Ausstellung der Werke aller beteiligten Schulen in der Sparkasse Dillingen, die auf durchweg positive Resonanz stieß. Das Projekt erwies sich als wertvolle Erfahrung und als gelungenes Beispiel für die Verbindung von Kunst, Geschichte und Engagement.
Text und Foto: Hanna Stark]]></content:encoded> <category>Schwaben-Leitartikel</category> 
<pubDate>Sun, 17 May 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Eine besondere Auszeichnung</title>
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 <description> Mit großer Freude nahm die Sophie-La-Roche-Realschule die Urkunde zur Auszeichnung ihrer...</description> <content:encoded>
<![CDATA[ Mit großer Freude nahm die Sophie-La-Roche-Realschule die Urkunde zur Auszeichnung ihrer außerunterrichtlichen Aktivitäten durch den Ministerialbeauftragen für die Realschulen in Schwaben, Ltd. RSD Bernhard Buchhorn, entgegen. Mit drei Projekten im Schuljahr 2024/25 überzeugte die Schulfamilie und konnte innerhalb der Realschulen Schwabens den 1. Platz erzielen.
das im Rahmen der Woche Gesundheit und Nachhaltigkeit stattfand und in welchem Körperbewusstsein, Bewegung und Selbstbestimmung im Mittelpunkt standen. Ziel war es, einen wertschätzenden Umgang mit dem eigenen Körper zu fördern, Freude an Bewegung zu erleben und Selbstbestimmung im eigenen Handeln zu stärken. Das zweite Projekt war die Projektwoche „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“ der 8. Jahrgangsstufe, die als selbstorganisiertes Zeltlager mit Angeboten zu Gesundheit, Umwelterziehung und nachhaltigem Konsum durchgeführt wurde, sowie das Projekt „Multimedia meets Musik“, bei dem Schülerinnen und Schüler digitale Collagen zum Konzert „Mass for Peace – The Armed Man“ von Karl Jenkins gestalteten. Diese künstlerischen Bilder wurden dann bei den Aufführungen eines Projektchores in Obergünzburg und Kaufbeuren präsentiert. So unterschiedlich die Projekte sind, sie verbindet der pädagogische Ansatz der Schule und die Vorstellung einer ganzheitlichen Bildung, die Sozialkompetenz stärkt, Raum für Kreativität sowie echtes Erleben mit allen Sinnen bietet und Talente fördert.
Text: Wilhelm Schüll<br />Fotos: Sandra Sowa ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 05 May 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Vernetzt euch! Der schwäbische Weg zur digitalen Schule</title>
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<description> Bereits zum vierten Mal trafen sich Vertreter schwäbischer Realschulen an der Uni Augsburg zu...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Bereits zum vierten Mal trafen sich Vertreter schwäbischer Realschulen an der Uni Augsburg zu einem großen Vernetzungstreffen. In Kooperation mit dem DigiLLab (vielen Dank an Dr. Fey) der Universität konzipiert, unterscheidet sich die Tagung bewusst von klassischen Fortbildungen: Statt externer Referenten gestalten die Schulen das Programm selbst. So entsteht eine lebendige Community, die den Austausch dort pflegt, wo Entwicklung stattfinden soll – direkt in der Praxis. Ein Teilnehmer lobte die konstruktive Atmosphäre: „Hier ist niemand nur Konsument, jeder ist aktiv dabei.“
Fokus auf Qualität statt nur Technik
Spannend ist die inhaltliche Entwicklung: Standen vor drei Jahren noch (zu viele) digitale Tools im Fokus, geht es heute primär um die Qualität von Unterricht im Zusammenspiel von digitalen und analogen Elementen. Flankiert wurde dies durch Diskussionen zum bayerischen Qualitätstableau („K+5“), die zeigten, dass wir in der 1:1-Ausstattung einen großen Schritt vorangekommen sind<br />Die Session-Angebote der Lehrkräfte überzeugten durch Praxisnähe. Einige Highlights waren Vibe-Coding, KI-Integration in Lernplattformen sowie der Trend hin zu kreativen Schülerprodukten und alternativen Leistungsnachweisen (Details zum Programm: bycs.link/programm26).
Impulse aus Wissenschaft und Politik
<ul><li>Prof. Dr. Michael Sailer schlug die Brücke zwischen KI-Forschung und Praxis. Sein wissenschaftlicher Blick bestätigte viele „Bauchgefühle“ der Lehrkräfte fundiert und verständlich.</li><li>Monique Rumi präsentierte Ergebnisse der iPad-Studie der Uni Würzburg. Die Dreijahresdaten zu Motivation, Kollaboration und dem „Daddel-Index“ stießen auf enormes Interesse und bestätigten den eingeschlagenen Weg der Schulen.</li><li>Ministerialbeauftragter Herr Buchhorn schloss die Tagung mit einem Plädoyer für die Beziehungsarbeit ab. Er ermutigte die Teilnehmer, den Geist der Vernetzung weiterzutragen: „Seien Sie mutig, erzählen Sie Geschichten!“</li></ul>
Fazit: Die Transformation von Bildung gelingt gemeinsam leichter. Es bleibt das gute Gefühl, dass an den benachbarten Schulen Mitstreiter mit großartigen Ideen und demselben Antrieb arbeiten. Alle freuen sich auf das nächste Barcamp – mit neuen Ideen für die Realschulen in Schwaben.
Text/Foto: Sebastian Schmidt ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Kinderuni an der Realschule Buchloe</title>
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<description>Infinity Racing Team der Hochschule Kempten gibt spannende Einblicke in die Ge-heimnisse eines...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Das Racing-Studententeam der FH Kempten unter Leitung von Professor Bischoff brachte zum Vortrag der Kinderuni an der Realschule Buchloe ihr selbstkonstruiertes und -gebautes Rennauto direkt in die Aula. So konnte das Publikum hautnah erfahren, was Basteln, Mathematik, Teamarbeit und coole Ideen mit einem Rennwagen zu tun haben. Mit vielen anschaulichen Objekten – wie z. B. einem Reifen des Rennwagens – spannenden Geschichten und zahlreichen Videos demonstrierte das Team, wie viel Teamwork und schlaues Planen es benötigt, um so ein Auto selbst zu bauen. Dabei ist das Rennteam mit seinem neuen Elektrofahrzeug „Silicia“ so erfolgreich, dass es bei internationalen Wettbewerben die vorderen Plätze in unterschiedlichen Disziplinen erreicht.
Höhepunkt für viele Kinder war deshalb auch der Einstieg ins Cockpit. Unter der Anleitung der Studenten kletterten sie auf den engen Pilotensitz und konnten das Steuer selbst in die Hand nehmen. Bei einigen Kindern wurde sichtlich die Neugierde für einen schulischen Weg von der Realschule zum Abitur und dann vielleicht einem Studium an der FH geweckt. Die Möglichkeiten, Zukunft zu gestalten und Neues auszuprobieren waren an diesem Nachmittag in der Realschule Buchloe zum Greifen nah.
Text und Foto: Julia Jacob ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Fachschaftssitzung mal anders</title>
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<description> Die Evangelische und Katholische Fachschaft der Bertolt-Brecht-Realschule Augsburg besuchte im...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die Evangelische und Katholische Fachschaft der Bertolt-Brecht-Realschule Augsburg besuchte im Rahmen der Fachschaftssitzung die ehemalige Synagoge in Kriegshaber. Dort ist noch bis September eine Sonderausstellung unter dem Titel „Frieden“ zu sehen, in der man sich diesem Thema aus vielfältigen Perspektiven nähert. Herr Schickinger vom Jüdischen Museum führte die Lehrkräfte durch die Ausstellung, die hervorragend für einen Besuch mit Schülerinnen und Schülern – nicht nur im Rahmen des Religionsunterrichts – geeignet ist.
Für interessierte Lehrkräfte findet am 29.04.2026 eine regionale Lehrfortbildung statt, in der die Kuratorin Frau Müller durch die Ausstellung führt.
Weitere Informationen zur aktuellen Ausstellung in der ehemaligen Synagoge in Kriegshaber sind unter https://jmaugsburg.de/ausstellungsarchiv/frieden/ zu finden.
Text/Foto: Christiane Grunow ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 23:55:00 +0200</pubDate>
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<title>„Ich seh den Sternenhimmel“ – Ostergruß 2026</title>
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<description> Der Winter geht zu Ende, ein letztes Aufbäumen mit Schnee und Kälte Ende März. Die heuer doch sehr...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Der Winter geht zu Ende, ein letztes Aufbäumen mit Schnee und Kälte Ende März. Die heuer doch sehr nebligen und grauen Wintertage machen dem großen Firmament mit Myriaden von Sternen Platz.
Aber es muss weder die Südsee sein, wie Hubert Kah singt, noch der Himmel über Schwaben: Der Blick in die noch lichten Baumbestände in Städten und Gemeinden schenkt einen besonderen Sternenhimmel.<br />Innerhalb weniger Tage hat der Frühling mit frischem Grün und den anmutigen, blauen Sternhyazinthen die Landschaft überzogen, hat uns die Sterne vom Himmel geholt.
Mit diesem Bild grüßen wir die Schulfamilien der Realschulen in Schwaben und wünschen erholsame Ferien sowie gesegnete Ostertage
Bernhard Buchhorn und das Team der MB-Dienststelle
Text und Foto: Bernhard Buchhorn]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:53:00 +0200</pubDate>
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<title>Hauptpreis beim „Schülerwettbewerb zur politischen Bildung“ ...</title>
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<description>... für die Filmklasse 6c der Realschule St Ursula Augsburg</description>
<content:encoded><![CDATA[ Unter 1600 Einsendungen wurde der Filmbeitrag der Filmklasse 6c der Realschule St. Ursula Augsburg mit einem Hauptpreis ausgezeichnet.
Die Aufgabe des diesjährigen Wettbewerbs bestand darin, eine logo!-Nachrichtensendung zu produzieren, die sich mit Politik, Geschichte und Gesellschaft in der Region befasst. Natürlich sollten Wetter und Witz am Ende nicht fehlen.
So erstellten die Schülerinnen und Schüler in ihrem Filmunterricht Erklärvideos, befragten Passanten auf dem Rathausplatz, interviewten Jakob Fugger und fuhren zum Eiskanal, um etwas über die Sportart Kanuslalom zu berichten. Daneben bauten sie ein Studio mit Greenscreen für die Moderatoren und zeichneten ein eigenes Logo für das Intro. Zusammen mit den Filmlehrerinnen Frau Gnad und Frau Weber wurden die Ergebnisse der Gruppen am Ende zu einer Nachrichtensendung mit dem Namen „Augsburg Kids“ zusammengefügt.
Zu sehen ist das Ergebnis unter: https://youtu.be/sONns-97WDs?si=iWwJbM9GqAXv5TVf
Text und Foto: Frau Gnad und Frau Weber]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Die Anton-Jaumann-Realschule aus Wemding ist unter den Preisträgern für herausragende Projekte in der beruflichen Orientierung</title>
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<description>Bei der Preisverleihung in Nürnberg von links nach rechts Konrektorin Sandra Lüftl, Clara Schneid,...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen der BERUFSBILDUNG 2025 fand eine feierliche Preisverleihung statt, bei der die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit bedeutenden Wirtschaftsverbänden insgesamt zwölf Preise für herausragende Projekte in der beruflichen Orientierung vergab. Unter dem Motto „Find' heraus, was in dir steckt“ präsentierte die BERUFSBILDUNG 2025 als einzigartige Kombination aus Fachmesse und Fachkongress im Dezember 2025 im Messezentrum Nürnberg ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten.
Die Anton-Jaumann-Realschule aus Wemding gehört zu den glücklichen Preisträgern und wurde für ihre schuleigene Berufsmesse ausgezeichnet. Dieses Engagement zeigt, wie wichtig eine umfassende berufliche Orientierung für den erfolgreichen Start ins Berufsleben ist. Die Anton-Jaumann-Realschule aus Wemding war unter den zwölf ausgewählten Gewinnern aus ganz Bayern, was die Qualität und Relevanz ihres Projekts unterstreichen.
Die Jury, bestehend aus Vertretern der Bayerischen Staatsregierung, des Bayerischen Handwerkstags, des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags sowie der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.- und der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern, wählte die Preisträger aus. Die ausgezeichneten Projekte erhielten nicht nur einen Kunstpreis, sondern auch ein Preisgeld von 4.000 Euro.
Die Auswahl der Gewinner zeigt, wie vielfältig und kreativ die Ansätze zur Berufsorientierung in Bayern sind. Dr. Markus Gruber, Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, überreichte die Preise an die Gewinner und betonte die Bedeutung solcher Initiativen für die Zukunft junger Menschen in Bayern.
Die Anerkennung der Anton-Jaumann-Realschule aus Wemding ist ein weiterer Schritt in Richtung einer stärkeren Unterstützung und Förderung von Jugendlichen auf ihrem Weg ins Berufsleben.
Text: Realschule Wemding<br />Foto: StMAS/Schäffler
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<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Werte überzeugen</title>
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<description> Dies beweist der 3. Platz der Staatlichen Realschule Sonthofen im Rahmen der außerunterrichtlichen...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Dies beweist der 3. Platz der Staatlichen Realschule Sonthofen im Rahmen der außerunterrichtlichen Aktivitäten. Eingereicht waren das Jugendparlament, das Werteteam und das Fairtrade-Team. Die Schülerinnen und Schüler sollen bei solchen Engagements lernen, ihre eigenen Werte zu stärken und gleichzeitig für die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen. Die Wertebildung in verschiedenen Ebenen überzeugte, so dass der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Schwaben, Herr Bernhard Buchhorn, drei Schüler-Teams die Urkunde mit dem 3. Platz für die außerunterrichtlichen Aktivitäten überreichte.
Dabei betonte er auch, wie wichtig in unserer heutigen Gesellschaft Werte sind und sprach der Schule ein großes Lob für ihren Einsatz aus. Mit dem Wortspiel <b>W</b> (Wagemut) <b>E</b> (Engagement) <b>R</b> (Realschule) <b>T </b>(Tapferkeit) bekräftigte er die Schulfamilie darin, diesen manchmal beschwerlichen Weg auch weiterzugehen.
Text: Sonia Palermo<br />Foto: Marcus Hausladen]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:45:00 +0100</pubDate>
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<title>Realschule Rain erhält Schulprofil „Inklusion“</title>
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<description> Große Freude an der Staatlichen Realschule Rain: Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Große Freude an der Staatlichen Realschule Rain: Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat der Schule offiziell das Schulprofil „Inklusion“ verliehen. Damit gehört die Realschule Rain nun zu den bayerischen Bildungseinrichtungen, die sich in besonderer Weise für gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf engagieren.
Die Auszeichnung würdigt das umfassende Konzept der Schule, das auf individuelle Förderung, Barrierefreiheit und ein respektvolles Miteinander setzt. „Wir möchten allen Kindern und Jugendlichen die bestmöglichen Bildungschancen eröffnen – unabhängig von ihren persönlichen Voraussetzungen“, betont Schulleiter Christian Sattich. Unterstützt wird die Schule dabei unter anderem durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD), speziell geschulte Lehrkräfte und andere Fachstellen.
Das Schulprofil „Inklusion“ ist mehr als nur ein Titel: Es bedeutet zusätzliche Ressourcen für die Schule, regelmäßige Fortbildungen für das Kollegium und eine enge Zusammenarbeit mit Eltern und Fachleuten. Ziel ist es, ein Lernumfeld zu schaffen, in dem Vielfalt als Stärke erlebt wird.
Auch Kultusministerin Anna Stolz unterstrich bei der Verleihung in München die große Bedeutung der Auszeichnung: „Werte wie Gleichberechtigung, Toleranz und Respekt werden hier tagtäglich gelebt.“ Sie hob zudem hervor, dass erfolgreiche Inklusion nur durch Teamarbeit gelingen kann, und betonte am Ende ihrer Rede: „Mein Wunsch ist es, dass irgendwann ganz Bayern eine große inklusive Region ist.“
Die Realschule Rain sieht die Auszeichnung als Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. „Inklusion ist kein Projekt, sondern eine Haltung“, so Sattich. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unser Engagement nun auch offiziell anerkannt wurde.“
Text: Susanne Schleger<br />Foto: Alexandra Beier/StMUK ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Hans-Maier-Realschule gewinnt MINT21DIGITAL-Preis 2025</title>
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<description>v. l.: Ministerialdirigentin Dr. Andrea Niedzela-Schmutte (Laudatorin), Leni Würth...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die Hans-Maier-Realschule wurde in diesem Jahr, gemeinsam mit acht weiteren Schulen aus ganz Bayern, mit dem MINT21DIGITAL-Preis ausgezeichnet. Damit würdigt das Kultusministerium das besondere Engagement dieser Realschule in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sowie ihre innovativen digitalen Projekte. Kultusministerin Anna Stolz betonte die Bedeutung der Preisträger: „Die ausgezeichneten Realschulen sind hier echte Vorbilder, dazu gratuliere ich ganz herzlich! Für mich steht MINT für die Macher von morgen!“
Im Rahmen des prämierten Projekts „Level up! Dein Medien-Update“ können sich Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen regelmäßig und praxisnah mit Themen der digitalen Welt auseinandersetzen. Etwa einmal wöchentlich wird ein neues Thema vorgestellt – zum Beispiel als Kahoot-Quiz, Lernspiel über LearningApps oder interaktiver Beitrag in LearningSnacks. Die Inhalte reichen von aktuellen Techniktrends über verantwortungsvolle Mediennutzung bis zu Datensicherheit, Phishing oder der Wirkung digitaler Medien auf das Lernen. Auch verbreitete Mythen werden kritisch hinterfragt. Ziel ist es, Jugendliche für Chancen und Risiken der Digitalisierung zu sensibilisieren und sie fit für einen bewussten Umgang mit modernen Technologien zu machen. Die Initiative MINT21DIGITAL unterstützt solche zukunftsorientierten Ansätze und stärkt damit die MINT-Kompetenzen an Bayerns Realschulen.
Text: Benedikt Rager<br />Foto: Pressestelle Staatsministerium für Unterricht und Kultus ]]></content:encoded>
<category>Schwaben-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Die 8.Klasse der Maria-Ward-Realschule Wallerstein</title>
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<description>wird beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten für den besten Gruppenbeitrag in Bayern...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Seit 1973 richten die Hamburger Körber-Stiftung und das Bundespräsidialamt diesen bundesweit teilnahmestärksten Geschichtswettbewerb aus, um Schülerinnen und Schüler zu einer Beschäftigung mit der Vergangenheit, aber auch mit ihrer Gegenwart zu aktivieren. Ziel ist es, Kompetenzen wie Teamarbeit und Kreativität zu fördern sowie den Lehrplan durch die Zusammenarbeit mit außerschulischen Lernorten zu bereichern.
Der Wettbewerb findet im zweijährigen Turnus statt und stand in dieser Runde unter dem Motto ,,Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“. Insgesamt beteiligten sich an dieser 29. Ausschreibung 6.727 Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 2.289 Beiträgen.
Die Jugendlichen der letztjährigen 8.Klasse der Maria-Ward-Realschule beschäftigten sich mit Unterstützung ihrer Geschichtslehrerin Eva Reitmaier mit dem Thema ,,Unsichtbare religiöse Grenzen in unserer Region“. Darin geht es um Grenzen zwischen Anhängern der katholischen und der evangelischen Kirche in ihrer Region, also im Landkreis Donau-Ries. Dafür recherchierte die Klasse unter anderem im Heimatmuseum in Oettingen und sprach mit den Pfarrern beider Konfessionen. Zudem wurde ein Lernvideo zur Reformation entwickelt sowie Seniorinnen und Senioren zu ihren Erfahrungen interviewt. Den Abschluss bildete ein mit der Schulband aufgenommenes Lied, das einen Blick auf aktuelle religiöse Grenzen wirft. Das Ergebnis ist ein Filmbeitrag, der den geschichtlichen Hintergrund und den aktuellen Stand beleuchtet.
Im Rahmen der Preisverleihung im Bayerischen Landtag lobte die Jury die unkomplizierte Herangehensweise an dieses doch sehr komplexe Thema, die Vielfalt der einzelnen Projektteile und den Zusammenhalt der gesamten Klasse. Es sei den Kindern anzumerken gewesen, mit welcher Freude und Motivation sie sich auf Spurensuche begeben haben, betonten die Jurorinnen und Juroren in ihrer Laudatio. Die Preisträgerinnen und Preisträger freuen sich über ihre Urkunde sowie ein Preisgeld von 1.000 Euro als Anerkennung ihrer Leistung.
Foto: Pressestelle des Bayerischen Landtags<br />Text: Eva Reitmaier]]></content:encoded>
			<category>Schwaben-Leitartikel</category>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 23:55:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Neujahrsgrüße 2026 - Dankeschön</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5259&#38;cHash=d283d72436faa5aedd77f425029c356d</link>
			<description> Das Team der MB-Dienststelle bedankt sich ganz herzlich für alle guten Wünsche zum Weihnachtsfest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das Team der MB-Dienststelle bedankt sich ganz herzlich für alle guten Wünsche zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr. Über die zahlreichen Grüße, kunstvoll angefertigten Karten und zum Nachdenken anregenden Texte haben wir uns sehr gefreut.
Wir wünschen Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr mit Energie und Zuversicht!
Ihr MB-Team für die Realschulen in Schwaben
Foto: Sabine Stadler ]]></content:encoded>
			<category>Schwaben-Leitartikel</category>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 15:50:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Realschüler auf der Suche nach dem inneren Kompass</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5219&#38;cHash=521dc3661239b4974f44a4c757cde738</link>
			<description>Das Werte- und Mediatorenteam vor der Wertewand in der Aula der RS Krumbach</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Wertewoche an der Staatlichen Realschule Krumbach fördert soziales Miteinander</b>
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Werte immer öfter hinterfragt und neu verhandelt werden, setzt die Staatliche Realschule Krumbach ein starkes Zeichen: Mit einer eigens initiierten „Wertewoche“ rief die Schule ihre Schülerinnen und Schüler dazu auf, sich auf die Suche nach ihrem inneren Kompass zu machen. Unter dem Motto „Werte leben – Schule gestalten“ rückten zentrale soziale Werte wie Respekt, Verantwortung, Hilfsbereitschaft, Höflichkeit und Rücksicht in den Mittelpunkt des schulischen Alltags.
Organisiert vom Werte- und Mediatorenteam der Schule, wurden die Schülerinnen und Schüler eine Woche lang jeden Morgen mit einer kurzen Durchsage auf die jeweilige Tages-Challenge eingestimmt – praxisnahe Aufgaben, die die Jugendlichen für eine gutes Miteinander sensibilisieren sollen.
Begleitet wurden die Tage durch kreative Aktionen: So organisierte die Fachschaft Sport z.B. eine Squat-Challenge, bei der gemeinsam versucht wurde, einen Weltrekord im Kniebeugen aufzustellen. Ein echtes Highlight, das für Teamgeist sorgte – denn, wie es in den täglichen Durchsagen hieß: „Nur zusammen sind wir groß.“
Text: Frau S. Schäffler<br />Foto: Frau K. Förster ]]></content:encoded>
			<category>Schwaben-Leitartikel</category>
			<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 23:55:00 +0100</pubDate>
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