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		<title>BRN: Oberpfalz</title>
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	<title>Talent erkennen und fördern: Abschlussfeier des Projektes „Talent und Verantwortung“ an der Realschule Neutraubling am 19. März 2026</title>
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 <description> In der festlich geschmückten Aula der Realschule Neutraubling fand am 19. März 2026 die...</description> <content:encoded><![CDATA[ In der festlich geschmückten Aula der Realschule Neutraubling fand am 19. März 2026 die Abschlussveranstaltung des Projektes „Talent und Verantwortung“ des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Regensburg e. V. mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Bildung statt. Auch der neue Ministerialbeautragte für die Realschulen der Oberpfalz, Andreas Hoffmann, nahm am Festakt teil.
Für das Projekt „Talent und Verantwortung“ werden Schülerinnen und Schüler von FOS/BOS, Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien aus Stadt und Landkreis Regensburg von ihren Schulleitungen empfohlen und vom Arbeitskreis SCHULEWIRT-SCHAFT ausgewählt. Diese Jugendlichen zeichnen sich nicht nur durch ihre guten schulischen Leistungen aus, sondern auch durch ihr großes Engagement im schulischen oder ehrenamtlichen Bereich. Aus dem Realschulbereich waren in diesem Jahr sechs Schülerinnen und Schüler der Realschulen Neutraubling, Obertraubling und Regenstauf sowie der Mädchenrealschule Niedermünster dabei.
Von Oktober 2025 bis März 2026 hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an verschiedenen Modulen teilzunehmen, die den Übergang von der Schule ins Berufsleben erleichtern. Die bei der Abschlussfeier überreichten Teilnahmezertifikate sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil bei Bewerbungen.
Schulamtsdirektorin Birgit Sandmann und Hans Schmidt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, betonten als Vorsitzende des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT in ihren Begrüßungsworten, wie wichtig es sei, Talente bei jungen Menschen zu entdecken und diese Talente durch Bildungsinstitutionen und die Gesellschaft zu fördern.
Auch Realschuldirektor Andreas Gruber und Harald Stadler, 1. Bürgermeister von Neutraubling, sowie Dr. Sabine Kellner-Mayrhofer, Bildungsreferentin der Stadt Regensburg, würdigten in ihren Grußworten die Bedeutung des Projekts „Talent und Verantwortung“ für die Persönlichkeitsentwicklung der Heranwachsenden.
Kernstück der Abendveranstaltung war die Abschlusspräsentation aller angebotenen Projektbausteine durch die 44 ausgewählten Schülerinnen und Schüler. Diese schilderten den anwesenden Gästen anschaulich und abwechslungsreich die in ihren drei Gruppen gemachten Einblicke in das Berufsleben und sprachen allen Verantwortlichen für diese besondere, vielseitige Förderung ihren Dank aus.
Feierlicher Höhepunkt war die Überreichung der Teilnahme-Zertifikate an die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler durch die Vorstandschaft des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT, vertreten durch Birgit Sandmann, Hans Schmidt, sowie Michael Knauer (Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz).
Mit einem gemütlichen Beisammensein in der Schulmensa klang der Festakt aus.
Text und Fotos: Heidi Wartner-Vogl]]></content:encoded> <category>Oberpfalz-Leitartikel</category> 
<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:47:15 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Ministerialbeauftragter ehrt Realschülerinnen und -schüler der Oberpfalz: Realschulpreis MaxEL - Maximum an Engagement und Leistung verliehen</title>
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 <description> Regensburg	Die diesjährige Preisverleihung des Oberpfälzer Realschulpreises MaxEL - Maximum an...</description> <content:encoded><![CDATA[<b>Regensburg</b>	Die diesjährige Preisverleihung des Oberpfälzer Realschulpreises MaxEL - Maximum an Engagement und Leistung am 22. April fand erneut in sehr festlichem und wertschätzendem Rahmen an der Staatlichen Realschule Burglengenfeld statt. Dieser Preis wurde im Schuljahr 2025/2026 bereits zum sechsten Mal verliehen, diesjährig zum ersten Mal durch den neu ernannten Ministerialbeauftragten für die Realschulen in der Oberpfalz, Andreas Hoffmann. 22 Preisträgerinnen und Preisträger, darunter sowohl Einzel- als auch Gruppensieger, konnten sich über Urkunden sowie neu gestaltete Glastrophäen freuen. <b>MaxEL - „Maximum an Engagement und Leistung“ </b>Mit dem MaxEL werden Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, welche ein besonderes Talent, hervorragende Leistungen oder ein außergewöhnliches Engagement in den Kategorien „Schulische Leistungen verbunden mit weiterem schulischem Engagement“, „MINT“, „Sport“, „Kreative Leistungen“ (Musik, darstellende und bildende Kunst), „Soziales Engagement“, „Fremdsprachen“ und „Umwelt und Natur“ gezeigt haben. <b>Die Jury </b>Die hochkarätig besetzte Jury, Vertreter aus Industrie, Handwerk sowie Wissenschaft, hatte sich im Vorfeld der Veranstaltung intensiv mit den Bewerbungen um den MaxEL in den verschiedenen Kategorien auseinandergesetzt und eine Auswahl getroffen. <b>Die Jury:</b> 
<ul>
	<li>Andreas Hoffmann, Ministerialbeauftragter für die Realschulen in der Oberpfalz </li>
	<li>Emilia Müller, Bayerische Staatsministerin a. D. </li>
	<li> Christiane Zürn, Regierungsvizepräsidentin der Oberpfalz vertreten durch Thomas Unger, Bereichsleiter 4 der Regierung der Oberpfalz </li>
	<li>Prof. Dr. Clemens Bulitta, Präsident der OTH Amberg-Weiden </li>
	<li>Dr. Jürgen Helmes, Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim vertreten durch Ute Schwarz, Teamleiterin der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim </li>
	<li>Jürgen Kilger, Hauptgeschäftsführer der HWK Niederbayern/Oberpfalz vertreten durch Alexander Stahl, Geschäftsführer der HWK Niederbayern/Oberpfalz </li>
	<li>Armin Wolf, Sportjournalist&nbsp;</li>
</ul>
Der Ministerialbeauftragte Andreas Hoffmann äußerte sich in seinen einführenden Worten genauer zum MaxEL selbst. Der Preis stünde für das Herzstück der Realschulen in der Oberpfalz, nämlich herausragende Leistungen, vielfältige Begabungen, junge engagierte junge Menschen, welche die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme in Hinblick auf sich selbst und die Gesellschaft als Ganze zeigten. Hoffmann bescheinigte den Ausgezeichneten beeindruckende Erfolge in sich häufig völlig unterscheidenden Bereichen und zeigte anhand eines magnetischen Puzzles symbolisch auf, wie viele verschiedene Aufgaben unsere Kinder und Jugendlichen täglich in ihren Tagesablauf integrieren können. In Form eines Videogrußes überbrachte Tobias Gotthart seine Glückwünsche zum MaxEL, einem Preis, der „erfunden werden müsste, wenn es ihn nicht schon gäbe“, so der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Aufgrund ihres investierten Plus an Energie und Leistung im ganzheitlichen Sinn seien die geehrten Realschülerinnen und Realschüler die „Leuchttürme“ unserer heutigen Gesellschaft. Zu den anwesenden Ehrengästen zählte u.a. auch die Leiterin der Realschulabteilung am Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus Dr. Christine Modesto. Die Ministerialdirigentin betonte in ihrem Grußwort besonders die zentrale Bedeutung der gezielten Talentförderung in bayerischen Bildungseinrichtungen. Zudem schrieb sie der Figur MaxEL verschiedene Attribute zu, so beispielsweise Offenheit, emotionale Kompetenz, Hilfsbereitschaft. Ebenso seien Klugheit, Talent und Begabung nennenswerte MaxEL-Eigenschaften. Final stellte die Ministerialdirigentin fest: „Die heute ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler haben diese Eigenschaften auch.“ Der stellvertretende Landrat des Landkreises Schwandorf Richard Tischler war ebenfalls vor Ort, um den Preisträgerinnen und Preisträgern zu gratulieren. Er forderte die Geehrten auf, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und die zahlreichen Glückwünsche als Motivation zu sehen. Zugleich appellierte er an die Lehrkräfte und Eltern, ihre Schülerinnen und Schüler bzw. Kinder in ihren Begabungen und im Ehrgeiz weiterhin zu fördern. Der gastgebende Leiter der Staatlichen Realschule Burglengenfeld, Realschuldirektor Christian Zingler, äußerte sich wie folgt: „Wir würdigen hier nicht nur Leistungen, sondern auch die Haltung. Wir feiern nicht nur Ergebnisse, sondern auch den Weg dorthin.“ Demnach sei MaxEL ein Anspruch und ein Versprechen. Engagement und Leistungen entstünden nicht über Nacht, sondern wüchsen vielmehr aus Neugier, Disziplin und Mut, selbstverständlich sei dies auch manchmal mit Rückschlägen verbunden. Erneut hatte sich die „Sportstimme Ostbayerns“ Armin Wolf bereit erklärt, die Schirmherrschaft über die Veranstaltung zu übernehmen. Er betonte, dass sich die Preisträgerinnen und Preisträger durch ihr besonderes Engagement und ihre Bereitschaft auszeichnen, sich einzubringen – nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus eigener Motivation. Damit seien sie echte Vorbilder. Mittlerweile ist es zur Tradition geworden, dass ein sog. Role Model, das heißt eine Person mit beispielhafter Realschulkarriere, der Verleihung des Oberpfälzer Realschulpreises die Ehre erweist. Da es dem diesjährigen Role Model Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags und selbst ehemalige Realschülerin, leider aufgrund weiterer terminlicher Verpflichtungen nicht möglich war, persönlich vor Ort zu sein, ließ sie den Preisträgerinnen und Preisträgern eine motivierende Videobotschaft zukommen. Darin hob sie die Bedeutung der Realschule als Bildungsweg aufgrund ihrer Praxisnähe hervor und erinnerte anhand ihres eigenen Beispiels daran, wie politisches Engagement schon in der Schulzeit beginnen kann. Wie in den Vorjahren fungierten die Juroren bei der Veranstaltung auch als Laudatoren für die Preisträgerinnen und Preisträger. Zu den Siegern zählten u.a. Gestalter einer Verkehrsinsel, außergewöhnliche Sportler, die ihr Talent auch bundesweit unter Beweis stellen, Schülerinnen und Schüler mit herausragenden Zensuren und Fremdsprachenkenntnissen und viele mehr. Besonders beeindruckend ist, mit welcher Kontinuität die Kinder und Jugendlichen ihrer jeweiligen Leidenschaft und ihrem Engagement nachgehen. Häufig, so der Ministerialbeauftragte, traten die Nominierten nicht nur in einer Kategorie positiv in Erscheinung, sondern wiesen auch Pluspunkte in vielen anderen Bereichen auf. <b>Die Preisträgerinnen und Preisträger kamen von folgenden Realschulen:</b> 
<ul>
	<li>Bad Kötzting („soziales Engagement“), </li>
	<li>Berching („Fremdsprachen“, „soziales Engagement“), </li>
	<li>Burglengenfeld („schulische Leistungen“), </li>
	<li>Kemnath („MINT“), </li>
	<li>für Mädchen Neumarkt i. d. OPf. („kreative Leistungen“, „schulische Leistungen“), </li>
	<li>für Knaben Neumarkt i. d. OPf. („Umwelt und Natur“, „Sport“), </li>
	<li>Neustadt a. d. Waldnaab („kreative Leistungen“), </li>
	<li>Neutraubling („MINT“), </li>
	<li>Obertraubling („schulische Leistungen“), </li>
	<li>Regenstauf („MINT“, „soziales Engagement“, „kreative Leistungen“), </li>
	<li>Roding („Sport“), </li>
	<li>Schwandorf („schulische Leistungen“), </li>
	<li>Sulzbach-Rosenberg („Fremdsprachen“), </li>
	<li>Vohenstrauß („Fremdsprachen“), </li>
	<li>St. Marien-Realschule der Schulstiftung der Diözese Regensburg („Sport“), </li>
	<li>Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen Waldsassen („schulische Leistungen“, „Umwelt und Natur“). </li>
</ul>
Text: Julia Obendorfer<br />Foto: Claus Lichtenwald]]></content:encoded> 
<pubDate>Tue, 12 May 2026 16:00:59 +0200</pubDate>
 </item> <item> 
<title>Ein Tag gelebter Solidarität: Der Soziale Tag an der Realschule Regenstauf</title>
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 <description> Bereits zum 7. Mal wurde an der Realschule Regenstauf ein „Sozialer Tag“ in Kooperation mit der...</description> <content:encoded>
<![CDATA[ Bereits zum 7. Mal wurde an der Realschule Regenstauf ein „Sozialer Tag“ in Kooperation mit der Stiftung Tagwerk durchgeführt. Das Prinzip ist einfach: Schülerinnen und Schüler arbeiten für einen Tag in Unternehmen oder Privathaushalten. Für Arbeitsdauer und Stundenlohn gibt es flexible Empfehlungen. Der erarbeitete Betrag wird in voller Höhe an soziale Zwecke gespendet. Das Angebot an Arbeitsplätzen, um die sich die Schülerinnen und Schüler in der Regel selbst bemühten, war auch in diesem Jahr groß und bunt. Fast die Hälfte von ihnen unterstützten lokale Firmen, Unternehmen und Behörden, während die anderen im privaten Umfeld (bei Familien oder Nachbarn) anpackten oder für einen reibungslosen Ablauf der Abschlussfeier der 10. Klassen sorgten.
Der Arbeitseinsatz lohnte sich: Eine stolze Gesamtsumme von 11.873,38 Euro wurde erwirtschaftet. Die eine Hälfte der Summe floss über die Aktion Tagwerk an eine Kinderfamilie in Ruanda, um dort lebensnotwendige Hilfe für Nahrung, Saatgut, Versicherungen und die Schulbildung zu leisten. Die zweite Hälfte in Höhe von 5.936,69 Euro kam dem Herzenswunschkrankenwagen der Malteser zugute.
Besonders hervorzuheben ist der demokratische Prozess hinter dem Projekt: Jedes Jahr schlagen die Schülerinnen und Schüler selbst Projekte aus der Region vor, die sie unterstützen wollen. Eine Klasse übernimmt dann die Vorarbeiten und stellt die verschiedenen Optionen vor, woraufhin die gesamte Schülerschaft über den regionalen Spendenzweck abstimmt.
Der Herzenswunschkrankenwagen der Malteser wurde mit großer Mehrheit gewählt. Er ermöglicht es schwerstkranken Menschen, an Orte zu reisen, die sie aus eigener Kraft nicht mehr erreichen könnten – sei es ein letzter Besuch am Meer oder die Teilnahme an einer Familienfeier. Bei der Übergabe der Spendensumme konnte die gesamte Schulfamilie den Krankenwagen im Pausenhof besichtigen. Die Kreisbeauftragte Johanna Böhm und der Koordinator Ulrich Weniger betonten, dass eine Spendensumme in dieser Höhe außerordentlich und ein großes Geschenk sei.
Wir danken allen Schülerinnen und Schülern für ihren unermüdlichen Einsatz, vor allem aber den Betrieben, Unternehmen, Firmen, Behörden und Privatpersonen für die Bereitstellung der Arbeitsplätze und allen Spendern, die diese großartige Spendensumme ermöglicht haben!
Text: RS Regenstauf<br />Foto: Markus Schindlbeck
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 10:39:29 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Berufsinfotag an der Realschule Furth im Wald: Ein voller Erfolg</title>
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<description> Am 25. März fand an der Realschule Furth im Wald der Berufsinfotag statt, der ganz im Zeichen der...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Am 25. März fand an der Realschule Furth im Wald der Berufsinfotag statt, der ganz im Zeichen der beruflichen Orientierung und der vertieften Zusammenarbeit zwischen Schule, Wirtschaft schulischen Bildungsanbietern sowie weiteren staatlichen Institutionen z. B. Bundeswehr, Bundespolizei und Zoll, stand.
Bis in den Abend hinein herrschte reger Messebetrieb in der Turnhalle und der Aula der Schule. Insgesamt 33 Anbieter aus regionalen Betrieben, Unternehmen und Institutionen sowie weiterführenden Schulen präsentierten ihre Ausbildungsmöglichkeiten und schulischen Angebote. Ergänzt wurde das messeartige Format durch ein umfangreiches Vortragsprogramm. In 25 einzelnen Vorträgen wurden verschiedenste Berufsbilder, Ausbildungswege und schulische Anschlussoptionen vorgestellt, aus denen die Jugendlichen gezielt nach Interesse und Neigung wählen können.
Realschüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe nutzten gemeinsam mit ihren Eltern die Gelegenheit, mit Ausbildungsbetrieben und Schulen direkt ins Gespräch zu kommen. Ihr Lehrkräfte begleiteten den Tag, knüpften Kontakte zu den Ausstellern und vertieften bestehende Kooperationen, etwa im Bereich der Praktikumsbetreuung. So entstand eine offene, konzentrierte und zugleich sehr persönliche Atmosphäre, in der viele konkrete Fragen zu Praktikum, Bewerbung und Karrierewegen besprochen werden konnten.
Die Veranstaltung eröffnete Realschuldirektorin Ulrike Partl-Mahlendorf. Herzlich begrüßte sie die zahlreich erschienenen Vertreter der Betriebe, Unternehmen, schulischen Ausbildungseinrichtungen und Institutionen, ihre Schüler sowie deren Eltern und hob dabei besonders hervor, dass deren Präsenz ein deutliches Zeichen für die Bedeutung der frühzeitigen und unmittelbaren Kontaktaufnahme mit möglichen Auszubildenden und Schülern sei und die große Vielfalt an Ausbildungsberufen sowie weiterführenden schulischen Wegen sichtbar mache. Im Vergleich zur großen Landkreismesse „Berufe-Live“ betonte sie den Mehrwert des Formats direkt an der Schule: Die Jugendlichen erhalten hier in vertrauter Umgebung einen detaillierten Ein- und Überblick über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region und können niederschwellig mit den Ausstellern ins Gespräch kommen.
Ein besonderer Schwerpunkt ihres Grußworts lag auf der langfristigen Berufsorientierung. Partl-Mahlendorf wies auf die Teilnahme der 8. Klassen hin und betonte die fest verankerten Praktika am Ende der 8. und zu Beginn der 9. Jahrgangsstufe. Dadurch starte jeder Realschüler mit mindestens zwei Praktika ins Bewerbungsverfahren. Sie dankte allen Betrieben, die Praktikumsplätze anbieten, und unterstrich den direkten Austausch zwischen Lehrkräften und Praktikumsbetrieben, von dem beide Seiten profitierten: Die Lehrkräfte erhielten einerseits zusätzliche Eindrücke zu ihren Schülern und die Betriebe andererseits lernten potenzielle Auszubildende frühzeitig kennen.
Am Ende des Berufsinfotags zogen alle Beteiligten, Lehrkräfte, Schüler, Eltern und Aussteller, ein sehr positives Fazit. Die Mischung aus Messebetrieb, persönlichen Gesprächen und strukturiertem Vortragsprogramm erwies sich als sehr gewinnbringend. Sie eröffnete den Jugendlichen konkrete berufliche Perspektiven, stärkte die Motivation für die schulische Laufbahn und gab gleichzeitig den regionalen Betrieben und weiterführenden Schulen die Chance, zukünftige Praktikanten, Auszubildende oder Schüler kennenzulernen. Damit bestätigte der Berufsinfotag einmal mehr den hohen Stellenwert der Realschule Furth im Wald als starker Partner in der beruflichen Orientierung junger Menschen in der Region.
Text: BerR Matthias Schreiner&nbsp;<br />Fotos: StR (RS) Markus Mingo]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:47:13 +0200</pubDate>
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<title>Musiktage der Realschulen in der Oberpfalz 2026</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5326&#38;cHash=9dc080a9e538463eec91e42ffa613b1c</link>
<description> Die Musiktage der Realschulen in der Oberpfalz fanden von 03.03. bis 06.03.2026 wieder an der...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die Musiktage der Realschulen in der Oberpfalz fanden von 03.03. bis 06.03.2026 wieder an der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim statt. Insgesamt 90 Schülerinnen und Schüler aus neun Realschulen aus der Oberpfalz musizierten vier Tage unter Anleitung von einem Dutzend Lehrkräften in den schuleigenen Ensembles, aber auch in gemeinsamen Workshops, wie etwa Tanz, E-Gitarre, Bläserensemble, Samba und Voice tunes.
Am Dienstagabend war das Blechbläserensemble der Berufsfachschule für Musik Sulzbach-Rosenberg mit dem Schulleiter Dominik Lehmeier zu Gast, die den Abend mit der Fanfare der Olympischen Spiele 1972 eröffneten und in der Folge die Ausbildung an der Schule, Aufnahmebedingungen und den Schulalltag vorstellten und im Wechsel dazu Musik für Blechbläser auf gehobenem Niveau präsentierten. Am Mittwochabend stellte Philipp Zinnbauer, selbst Lehrkraft an der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg, den Schülerinnen und Schülern verschiedene berufliche Möglichkeiten im Hinblick auf Musik vor. Den Jugendlichen wurden dabei die Berufsfelder Tontechnik und Sounddesign vorgestellt. Neben den Möglichkeiten als Instrumentallehrkraft, Musiklehrkraft an einer Schule oder Instrumentalist tätig zu werden, erläuterte Herr Zinnbauer, wie man als Influencer Geld verdienen kann.
Den Höhepunkt der Musiktage stellte das Abschlusskonzert am Donnerstagabend im Konzertsaal der Musikakademie dar. Vor nahezu vollem Haus – also mehr als 200 Zuschauerinnen und Zuschauern – präsentierten die jungen Musikerinnen und Musiker die Ergebnisse der Arbeit der zurückliegenden Tage.
Nach der Eröffnung durch die Schulband der Staatlichen Realschule Neutraubling unter Leitung von Susanne Wulf und Martin Kerscher mit „Everybody needs somebody“ begrüßte der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in der Oberpfalz, Andreas Hoffmann, als Veranstalter der Musiktage eine Reihe von Ehrengästen. Es sei sehr erfreulich und beeindruckend, wie vielfältig das musikalische Angebot an den Realschulen in der Oberpfalz ausfalle, wie nicht zuletzt das Abschlusskonzert der Musiktage zeigen würde. Musik habe einen festen Platz im schulischen Alltag, so auch Ltd. Ministerialrat Konrad Huber, stellvertretender Leiter der Abteilung Realschule sowie Referatsleiter V.2 am Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Er verwies auf die besondere Bedeutung des Fachs Musik im Fächerkanon der Realschule. 9000 Musikstunden wöchentlich an bayerischen Realschulen seien ein Statement für das Fach. Landrätin Tanja Schweiger, die in ihrer Funktion als Aufsichtsratsvorsitzende der Musikakademie und somit als Hausherrin begrüßte, hob die Bedeutung von Musik hervor: Zwischen all den anderen Fächern, die natürlich wichtig seien, sei es wichtig, dass Musik die Herzen berührt.
Die Bigband der Max-Ulrich-von-Drechsel-Realschule Regenstauf unter Leitung von Anke Schindlbeck präsentierte Film- und Popmusik bevor die Schulband der Staatlichen Realschule Obertraubling (u. a. „Wonderwall“ und „A Million Dreams“, Leitung Christine Ternai) die Bühne eroberte. Nach zwei Stücken des Gesangsensembles der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen Waldsassen unter Leitung von Bettina Regler präsentierten die Teilnehmenden des Workshops Tanz eine in den vorhergehenden Tagen erarbeitete Choreographie zu Michael Jacksons Hit „Beat it“. Mit rockigen Klängen der Schulband der Staatlichen Realschule für Knaben Neumarkt in der Oberpfalz („Breaking The Law“ und „All The Small Things“, Leitung Matthias Fischer) wurde das Publikum in die Pause entlassen.
Die zweite Konzerthälfte wurde durch die Combo der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg unter Leitung von Anton Lottner mit „Do Wah Diddy Diddy“, „Livin‘ La Vida Loca“ und „Dance The Night“ eröffnet, bevor das neu gegründete Holzbläserensemble der Albert-Schweitzer-Realschule Regensburg (Leitung Alexandra Mühlbauer und Sonja Paukner) mit Skip To My Lou und Ridgway Rock die Bühne betrat. Nach drei Klassikern der Pop- und Rockmusik („Vendetta“, „Skandal im Sperrbezirk“ und „Hold The Line“), gespielt von der Schulband der Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf unter Leitung von Martin Flierl kündigte Florian Aschenbrenner, Fachmitarbeiter Musik und Organisator der Musiktage bereitete den Zuhörerinnen und Zuhörer eine Uraufführung an. Der Leiter des Workshops Voice Tunes, Bernhard Schmidhuber, hatte das Stück „Oberpfalz“ eigens komponiert. Der ruhige Song in Mundart wurde eindrucksvoll durch die Schülerinnen und Schüler präsentiert.
In der Folge wechselten sich die Workshopbeiträge ab und zeigten die stilistische Bandbreite der Musiktage. Mit „Mercy, Mercy, Mercy“ und „The Avengers“ präsentierte sich zunächst der Workshop Bläserensemble, gefolgt von einer Improvisation von knapp zehn E-Gitarristen sowie als vorläufigem Höhepunkt des Konzerts die Performance des Workshops Samba mit mehr als 20 Beteiligten. „Es wird laut“, warnte Workshopleiter Reinhold Bauer das Publikum. Laut wurden dabei nicht nur die Instrumente, auf denen die Schüler eine perfekt einstudierte Vorstellung präsentierten, sondern auch der Beifall des Publikums, der kurzerhand in ein Wechselspiel mit in die Performance eingebunden wurde.
Nach den Dankesworten von Ministerialbeauftragtem Andreas Hoffmann, der Schülerinnen und Schülern wie Lehrkräften höchsten Respekt für die Arbeit der vergangenen Tage zollte, stürmte die Schulband der Staatlichen Realschule Furth im Wald unter Leitung von Thomas Gruber die Bühne. Als Zugabe und großes Finale standen alle 110 Beteiligten beim Rock-Klassiker „Highway To Hell“ auf dem Podium, inklusive Ministerialbeauftragtem Andreas Hoffmann an der E-Gitarre sowie RSD Andreas Gruber, Schulleiter der Staatlichen Realschule Neutraubling, am Schlagzeug und brachten den Saal zum Toben.
Der letzte Tag stand dann ganz unter den Zeichen Rückschau und Aufbruch. Nach dem erfolgreichen Abschlusskonzert am Vorabend waren sich alle Beteiligten sicher, dass die Musiktage 2026 wieder ein voller Erfolg waren. Schade eigentlich, dass es die Veranstaltung erst wieder 2030 gibt...
Beteiligte Schulen und Lehrkräfte:<br />Combo der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg&nbsp;<br />Leitung: SemR Anton Lottner&nbsp;<br />Schulband der Staatlichen Realschule Furth im Wald&nbsp;<br />Leitung: Thomas Gruber&nbsp;<br />Schulband der Staatlichen Realschule für Knaben Neumarkt in der Oberpfalz&nbsp;<br />Leitung: StR (RS) Matthias Fischer&nbsp;<br />Schulband der Staatlichen Realschule Neutraubling&nbsp;<br />Leitung: StRin (RS) Susanne Wulf, RSK Martin Kerscher&nbsp;<br />Schulband der Staatlichen Realschule Obertraubling&nbsp;<br />Leitung: BerRin Christine Ternai&nbsp;<br />Holzbläserensemble der Albert-Schweitzer-Realschule Regensburg<br />Leitung: StRin (RS) Alexandra Mühlbauer, StRin (RS) Sonja Paukner&nbsp;<br />Big Band der Max-Ulrich-von-Drechsel-Realschule Regenstauf&nbsp;<br />Leitung: StRin (RS) Anke Schindlbeck&nbsp;<br />Schulband der Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf&nbsp;<br />Leitung: StR (RS) Martin Flierl&nbsp;<br />Gesangsensemble der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen Waldsassen&nbsp;<br />Leitung: Lin i. K. Bettina Regler&nbsp;<br />Workshop „Bläserensemble”<br />Leitung: StRin (RS) Anke Schindlbeck&nbsp;<br />Workshop „E-Gitarre“&nbsp;<br />Leitung: StR (RS) Matthias Fischer&nbsp;<br />Workshop „Samba Batucada“&nbsp;<br />Leitung: Reinhold Bauer&nbsp;<br />Workshop „Tanz“&nbsp;<br />Leitung: BerRin Christine Ternai&nbsp;<br />Workshop „Voice Tunes“&nbsp;<br />Leitung: StR (RS) Bernhard Schmidhuber&nbsp;<br />Technik: BerR Florian Friedl, Albert-Schweitzer-Realschule Regensburg&nbsp;<br />Organisation: BerR Florian Aschenbrenner
Text: Florian Aschenbrenner
Fotos: Hans-Christian Wagner]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:00:23 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ministerialbeauftragter Andreas Hoffmann gratuliert Lena Preißler von der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg zum Sieg beim 1. Vorlesewettbewerb der Realschulen im MB-Bezirk Oberpfalz</title>
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<description> Am 03.03.2026 wurde der finale Entscheid des 1. Vorlesewettbewerbs der Realschulen im MB-Bezirk...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Am 03.03.2026 wurde der finale Entscheid des 1. Vorlesewettbewerbs der Realschulen im MB-Bezirk Oberpfalz ausgetragen.
Zuvor waren seit Dezember 2025 insgesamt 1.516 Vorleserinnen und Vorleser aus 60 Klassen der 7. Jahrgangsstufe in 17 Schulentscheiden gegeneinander angetreten.
Darauf folgten vier Kreisentscheide, welche an den Staatlichen Realschulen Waldmünchen, Schwandorf und Neutraubling sowie an der Mädchenrealschule der Zisterzienserinnen in Waldsassen stattfanden. Acht Bezirksfinalistinnen und –finalisten waren darin ausgemacht worden.
Im Bezirksfinale, welches an der Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf der Schulstiftung der Diözese Regensburg ausgetragen wurde, traten diese acht Bezirksfinalistinnen und -finalisten wiederum gegeneinander an, um die beste Vorleserin bzw. den besten Vorleser innerhalb der 7. Jahrgangsstufe der Realschulen in der Oberpfalz zu ermitteln.
Unsere Finalistinnen und Finalisten:
•	Greta Gores, Mädchenrealschule Niedermünster Regensburg<br />•	Silas Hendl, Staatliche Realschule Waldmünchen<br />•	Verena Lommer, Staatliche Realschule Furth im Wald<br />•	Alisa Pracht, St. Marien-Realschule der Schulstiftung der Diözese Regensburg&nbsp;<br />•	Lena Preißler, Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg&nbsp;<br />•	Hannah Riedl, Realschule des Zweckverbandes Auerbach&nbsp;<br />•	André Schmid, Hans-Scholl-Realschule Weiden i. d. OPf.&nbsp;<br />•	Simon Schmid, Staatliche Realschule für Knaben Neumarkt i. d. OPf.
In seinen begrüßenden Worten betonte der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in der Oberpfalz Herr Andreas Hoffmann zunächst den großen Stellenwert des Lesens und hieß die Jury, die anwesenden Schülerinnen und Schüler samt deren Schulleitungen willkommen.
Zwei Wochen vor der Veranstaltung hatten die Vorleserinnen und Vorleser bereits Bücher von der MB-Dienststelle erhalten, welche sie zunächst lesen sollten, um dann Kurzpräsentationen zu den einzelnen Autoren und Werken zu erstellen.
Erst im Bezirksfinale selbst wurden den Finalistinnen und Finalisten die genauen Lesestellen mitgeteilt, welche die Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen Einlesezeit zum Besten gaben.
Nach zwei Leserunden tagte schließlich die hochkarätig besetzte Jury, welche die folgenden Personen umfasste:
•	Herr Jörg Gerolstein, LEV-Bezirksvertreter&nbsp;<br />•	Frau SemRin Yvonne Hartwig, Fachmitarbeiterin für das Fach Deutsch&nbsp;<br />•	Matthias Lanzl von der Konrad-Adenauer-Schule, Staatliche Realschule Roding, Bezirksschülersprecher&nbsp;<br />•	Frau OStRin i.K. Christine Maierhofer, Pädagogische Referentin in der Schulstiftung der Diözese Regensburg&nbsp;<br />•	Emelie Munoz Martin von der Realschule am Judenstein, Staatliche Realschule Regensburg I, Stellvertretende Bezirksschülersprecherin&nbsp;<br />•	Frau Antonia Zellmer, Filialleiterin der Buchhandlung Rupprecht Schwandorf
Die Entscheidung fiel den Jurorinnen und Juroren nicht leicht, doch schlussendlich konnte sich Lena Preißler von der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg vor Silas Hendl von der Staatlichen Realschule Waldmünchen auf dem 2. Platz und Hannah Riedl von der Realschule des Zweckverbandes Auerbach auf dem 3. Platz durchsetzen. Alle weiteren Bezirksfinalistinnen und -finalisten belegten den 4. Platz.
Nach der Siegerehrung durch den Ministerialbeauftragten fand die Verlosung „Zuschauertipp“ statt. Die anfeuernden Schülerinnen und Schüler hatten unter Angabe ihres Namens nach dem Vortrag aller Leserinnen und Leser einen Tipp abgeben, wer den 1. Vorlesewettbewerb in der Oberpfalz gewinnen würde. Nachdem die Jury getagt hatte, waren die richtigen Tipps herausgesucht worden und der Bezirksschülersprecher Matthias Lanzl durfte einen richtigen Zuschauertipp aus der „Lostrommel&quot; ziehen.
Zum Schluss bedankte sich der Ministerialbeauftragte bei der Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf der Schulstiftung der Diözese Regensburg unter der Leitung von Herrn RSD i.K. Jürgen Moritz und Herrn RSK i.K. Florian Burger für das großartige Engagement bei der Gestaltung des festlichen Rahmens des Bezirksfinales des ersten Vorlesewettbewerbs im MB-Bezirk Oberpfalz sowie bei Frau BerRin Julia Obendorfer, welche umfassende Organisationsarbeit im Vorfeld geleistet hat.
Die Veranstaltung wurde musikalisch von der Chorklasse 6a unter der Leitung von Frau StRin (RS) i.K. Katharina von Bornstädt umrahmt.
Text und Foto: MB-Dienststelle]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:07:05 +0100</pubDate>
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<title>Cheers to 25 years</title>
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<description> 2026 blickt der freiwillige Arbeitskreis Englisch auf 25 Jahre kontinuierlicher und engagierter...</description>
<content:encoded><![CDATA[ 2026 blickt der freiwillige Arbeitskreis Englisch auf 25 Jahre kontinuierlicher und engagierter Zusammenarbeit zurück. Vertreterinnen und Vertreter aus sieben Schulen treffen sich seit dem Jahr 2001 regelmäßig unter Leitung von RSDin Diana Schmidberger, um sich über aktuelle Entwicklungen im Englischunterricht auszutauschen, Materialien zu teilen und fachliche Fragen gemeinsam zu diskutieren. Anfangs wurden die Materialien noch als Kopiervorlagen auf Papier ausgetauscht, teils noch mit handgezeichneten Illustrationen versehen, später dann Dateien auf CD-ROM gebrannt, um schließlich über USB-Sticks ausgetauscht zu werden. Geblieben ist das große Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich stets in ihrer Freizeit treffen und oft auch noch lange Anfahrtszeiten in Kauf nehmen.
Die Jubiläumsveranstaltung widmete sich ausführlich dem Thema der Künstlichen Intelligenz. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Beispiele zur Nutzung von KI bei der Unterrichtsvorbereitung und -durchführung, insbesondere zur Differenzierung, zur Förderung der Sprachkompetenzen sowie zur Erstellung von Materialien. Der lebhafte Austausch zeigte das große Interesse der Teilnehmenden und die Relevanz des Themas für die zukünftige Unterrichtsentwicklung.
Natürlich durfte auch eine Geburtstagstorte nicht fehlen. Kaffee und Kuchen unterstrichen den festlichen Anlass und boten Raum für persönliche Gespräche und Rückblicke. Der Arbeitskreis setzt damit auch nach 25 Jahren ein starkes Zeichen für kollegiale Zusammenarbeit und innovative Weiterentwicklung des Englischunterrichts.
Text: Diana Schmidberger<br />Foto: RS Neunburg v. Wald]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 10:53:09 +0100</pubDate>
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<title>Deutsch-Französischer Tag an der RS Neutraubling mit Musik und Spezialitäten aus Frankreich</title>
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<description>Am Freitag, 23.01.2026, wurde an der Realschule Neutraubling der Deutsch-Französische Tag gebührend...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, 23.01.2026, wurde an der Realschule Neutraubling der Deutsch-Französische Tag gebührend gefeiert.
Eine eigens gegründete Band, bestehend aus drei gesangsstarken Leadsängern sowie Musikern an Akkordeon, Gitarre, Saxophon, Klavier und Cajon, performte zusammen mit den Französisch-Klassen französische Lieder in der Aula und sorgte so für einen festlichen Rahmen.
Schulleiter Andreas Gruber begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich bei den drei Französischlehrerinnen Anna Schafbauer, Katharina Funk und Bettina Thaler für die gelungene Organisation dieses Festtages, der seit 2004 in deutschen und französischen schulischen Einrichtungen in Erinnerung an die Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags am 22. Januar 1963 gefeiert wird.
In der mit vielen französischen Details liebevoll dekorierten Aula konnten sich zunächst alle 6. Klassen an Schautafeln über die Kultur des Nachbarlandes und die Geschichte der deutsch-französischen Freundschaft informieren und dabei an einem Quiz mit Preisverleihung teilnehmen. In der Ausstellung wurden auch die zahlreichen schulischen Aktionen zum kulturellen Austausch mit Frankreich aufgezeigt wie z. B. die langjährige Brieffreundschaft mit Bourganeuf, der Vorlesewettbewerb mit der deutsch-französischen Gesellschaft Regensburg sowie der Schüleraustausch mit der Partnerschule in Périgueux. Begleitet von französischer Musik erhielten die Sechstklässler in der Ausstellung einen guten Einblick in den im Folgejahr startenden Französisch-Zweig.
Höhepunkt der Feier war die Verleihung der DELF-A2-Diplome des Institut Français an die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse des Französisch-Zweigs. Das DELF-Diplom ist eine wertvolle Zusatzqualifikation und bescheinigt Hör- und Leseverstehen sowie schriftlichen und mündlichen Ausdruck für Französisch als Fremdsprache. Die besten Leistungen erzielten hierbei Theresa Koller (1.), Nina Diermeier (2.) und Lilly Röhrl (3.). Félicitations!
Abgerundet wurde der Festakt durch ein abwechslungsreiches Buffet mit vielen von den Schülerinnen und Schülern selbstgemachten französischen Spezialitäten wie <i>rochers, tarte aux pommes, tarte au chocolat</i> oder <i>quiche lorraine. </i>
Text und Fotos: Staatliche Realschule Neutraubling]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:46:23 +0100</pubDate>
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<title>Kultusministerin Anna Stolz ernennt Andreas Hoffmann zum neuen Ministerialbeauftragten für die Realschulen in der Oberpfalz</title>
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<description>&quot;Zum 14. Februar 2026 wird Realschuldirektor Andreas Hoffmann das Amt des...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Zum 14. Februar 2026 wird Realschuldirektor Andreas Hoffmann das Amt des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in der Oberpfalz übernehmen. Kultusministerin Anna Stolz betont: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Andreas Hoffmann einen äußerst erfahrenen Schulleiter mit der verantwortungsvollen Position des Ministerialbeauftragten betrauen können. Seine ausgeprägte Führungskompetenz sowie sein feines Gespür für die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler machen ihn zur idealen Wahl für dieses bedeutende Amt. Durch seine Tätigkeit als Seminarleiter verfügt er darüber hinaus über weitreichende Erfahrungen in der Ausbildung von angehenden Lehrkräften. Auch die Staatliche Realschule Obertraubling hat in den vergangenen Jahren maßgeblich von seiner herausragenden Expertise profitiert. Für seine neue Aufgabe wünsche ich Herrn Hoffmann viel Erfolg, Freude und stets das richtige Gespür bei allen Entscheidungen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!“&quot;
Die komplette Pressemitteilung können Sie unter<link https://www.km.bayern.de/meldung/andreas-hoffmann-wird-neuer-ministerialbeauftragter-fuer-die-realschulen-in-der-oberpfalz>&nbsp;https://www.km.bayern.de/meldung/andreas-hoffmann-wird-neuer-ministerialbeauftragter-fuer-die-realschulen-in-der-oberpfalz</link>&nbsp;lesen.
Text:&nbsp;Pressemitteilung Nr. 001 vom 20.01.2026 des StMUK<br />Foto: privat]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:37:17 +0100</pubDate>
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<title>Bonjour in Französisch-Guyana!</title>
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<description> Mit welchem Land hat Frankreich die längste Grenze? Diese Frage stellte sich bei der Erasmuswoche...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Mit welchem Land hat Frankreich die längste Grenze? Diese Frage stellte sich bei der Erasmuswoche im November in dem französischen Überseedepartment in Südamerika zwar nicht direkt, steht aber für viele neue und großartige Erfahrungen, die das vierköpfige “Expeditionsteam” von zwei Schülern der Klasse 9 A, Adam Dirschl und Jakob Weidner-Sundt (Albert-Schweitzer-Realschule), einer Mitarbeiterin des MINT-Labs Regensburg e.V., Frau Sandra Hannweg, und dem Schulleiter der Albert-Schweitzer-Realschule Regensburg, Herrn Namislo, machen konnten.
Im Rahmen des Erasmus+ Projekts “Augmented Europe” traf sich das deutsche Team mit Gruppen aus Portugal, Spanien, der Türkei und dem französischen Gastgeber um sich gegenseitig die vorher erstellten und programmierten 360-Grad-Umgebungen über Geschichte, Kunst und Kultur des eigenen Landes vorzustellen und mit VR-Brillen begehbar zu machen.
Außerdem arbeiteten die Schüler auch an der virtuellen Darstellung von zwei besuchten Orten, dem kolonialen “Fort Diamond” und der Inselgruppe “Îles du Salut”, auf die früher französische Gefangene gebracht wurden und die heute vielen Tieren wie Affen oder Schildkröten unter Palmen und im blauen Wasser ein Zuhause bietet.
Die Schüler wurden von ihren Gasteltern, den Eltern ihrer gleichaltrigen Partner, sehr herzlich aufgenommen und schnell ein Teil der Familie.
Neben der Projektarbeit an der Schule, dem “Lycée George Othily” in Matoury nahe der Hauptstadt Cayenne, gab es gemeinsame Aktivitäten mit der gesamten Gruppe (wie einen kurzen Besuch beim Europäischen Weltraumzentrum in Kourou) und viele Erlebnisse in den Familien - das alles in einem tropischen Land mit einer ständigen Temperatur von über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit, sehr intensiver Sonne und dem Regenwald gleich hinter dem Haus.
Insgesamt für alle eine ganz besondere Fahrt, die auf ganz persönlicher Ebene die europäische Freundschaft stärkt und uns allen die große Bedeutung eines friedlichen Miteinanders klar gemacht hat. Und zum Schluss noch die Antwort: Die Grenze zwischen Frankreich und damit der Europäischen Union und Brasilien ist ca. 600 km lang und verläuft durch einen - zum großen Teil geschützten - Regenwald. Es gibt nur einen Grenzübergang für Fahrzeuge. Im Folgenden die Erlebnisse der beiden Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule:
<b>Adam Dirschl:</b> Ich fand das Land total cool. Es hat so viele verschiedene Kulturen und Traditionen, und ich fand es toll, wie meine Gastfamilie mir alles gezeigt und die verschiedenen Kulturen erklärt hat. Ich fand es auch sehr aufmerksam von der Familie, dass sie mich durch die Stadt und zu den lokalen Märkten mitgenommen und mir Dinge gezeigt hat, von denen sie dachten, dass sie mir gefallen würden. Die Schüler waren sehr nett. Ich hatte Bedenken, dass es komisch werden könnte, aber sie waren sehr freundlich und haben uns herzlich willkommen geheißen. Am besten haben mir die Ausflüge gefallen, zum Beispiel nach Fort Diamond oder zu den Salvation Islands. Auch die Arbeit mit den anderen Schülern hat richtig Spaß gemacht. Ich konnte ihre Projekte und ihre Arbeitsweise kennenlernen und habe neue Anwendungsmöglichkeiten für das Delightex-Programm entdeckt. Ich glaube, sie haben auch einiges Neues dazugelernt. Es war auch super, was wir abends zusammen unternommen haben, zum Beispiel zusammen Essen gegangen sind oder die Poolparty besucht haben, die eine der französische Lehrerin veranstaltet hat. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Es war eine tolle Woche und definitiv eine einmalige Erfahrung, und ich bin sehr dankbar, dass ich für diese Reise ausgewählt wurde.
<b>Jakob Weidner-Sundt:</b> Ich fand den Ausflug einfach nur wundervoll. Ich war, ehrlich gesagt, sehr aufgeregt und hatte Angst, dass es mit der Familie unangenehm wird. Die Vorstellung In einer anderen Familie zu leben war für mich schlimm, aber es war alles andere außer das. Nach kürzester Zeit war es für mich normal. Die Familie war sehr nett und wir haben verschiedene Dinge unternommen und angeguckt. Ich habe sehr schnell neue Freunde aus den anderen Ländern, sowie aus Französisch-Guayana gefunden. Diese Offenheit und Gastfreundschaft war einzigartig. Ich mochte es, wie alle Herkünfte willkommen waren und zusammen leben. Die Schulzeit war sehr lange aber es hat extrem Spaß gemacht. Das Arbeiten am Computer, das gemeinsame Essen in der Mensa mit köstlichen Mahlzeiten von hier und das Treffen nach der Schule. Wir waren zusammen beim Strand oder haben uns zum Essen gehen verabredet. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und wir haben uns alle gut verstanden. Die Tage waren mit der Hitze natürlich anstrengend, aber es hat sich gelohnt und ich würde es immer wieder machen. Diese Erfahrung war unbeschreiblich und es war schön, den Unterschied zu Deutschland zu sehen. Der Abschied war sehr schwer und ich werde sie sehr vermissen, aber umso mehr freue ich mich, sie hier wieder zu sehen.
Text und Bilder: Bernd Namislo]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 08:25:12 +0100</pubDate>
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<title>Weihnachtswünsche 2025 des Teams der MB-Dienststelle</title>
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<description>Die MB-Dienststelle Oberpfalz dankt von Herzen für die konstruktive Zusammenarbeit und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die MB-Dienststelle Oberpfalz dankt von Herzen für die konstruktive Zusammenarbeit und Verbundenheit im Kalenderjahr 2025.<br />Wir wünschen Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest, Gesundheit, Freude und Erfolg im neuen Jahr.]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 08:23:14 +0100</pubDate>
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<title>Realschule im Stiftland erhält das “Schulprofil Inklusion”</title>
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<description> Der Realschule im Stiftland wurde das &quot;Schulprofil Inklusion“ verliehen. Diese Auszeichnung...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Der Realschule im Stiftland wurde das &quot;Schulprofil Inklusion“ verliehen. Diese Auszeichnung des Bayerischen Kultusministeriums würdigt Schulen, die sich in besonderem Maße für gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf einsetzen. Für die Schulgemeinschaft ist dies ein bedeutender Schritt, der das langjährige Engagement für ein wertschätzendes und unterstützendes Miteinander bestätigt.
Im Rahmen der Verleihung erhielt RSK Reiner Summer das Zertifikat von Frau Staatsministerin Anna Stolz überreicht. Kultusministerin Anna Stolz betonte in diesem Zusammenhang: “Inklusion heißt, jedes Kind und jeden Jugendlichen mitzunehmen und seine Stärken zu fördern – unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Die Schulen mit dem ‚Schulprofil Inklusion‘ zeigen Tag für Tag, wie vielfältiges Lernen gelingt: mit Herz, Kompetenz und starkem Teamgeist. Herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, Schulleitungen und Eltern, die sich mit großem Engagement für diesen Weg einsetzen. Sie alle sind leuchtende Beispiele für gelebte Vielfalt und starke Gemeinschaft.”
Die Realschule im Stiftland versteht die Auszeichnung als Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und Schule als Ort zu gestalten, an dem alle Kinder und Jugendlichen bestmögliche Unterstützung und Förderung erfahren.
Text: Rainer Summer, RS im Stiftland Waldsassen&nbsp;<br />Foto: Alexandra Beier]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 13:00:26 +0100</pubDate>
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<title>„Strahlende Kinderaugen“ - Spendenlauf an der Mädchenrealschule Niedermünster</title>
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<description> Alle zwei Jahre veranstaltet die Mädchenrealschule Niedermünster einen Spendenlauf für einen guten...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Alle zwei Jahre veranstaltet die Mädchenrealschule Niedermünster einen Spendenlauf für einen guten Zweck. Der diesjährige Lauf wurde für die Hilfsorganisation „Strahlende Kinderaugen“ durch Frau Danner organisiert. Der ortsansässige Träger aus Hemau von „Strahlende Kinderaugen“ stellte das Hilfsprojekt im Voraus an einem Schultag allen Schülerinnen bei einem Vortrag in der Sporthalle vor. Dadurch konnten sich alle Mädchen sowie Lehrkräfte der Schule einen Eindruck verschaffen, für welchen Zweck sie freiwillig sportlich aktiv werden würden und ihre Sponsoren (Familie, Eltern, Oma und Opas uvm.) überreden, für die Aktion zu spenden. Die Idee, für jede gelaufene Runde einen bestimmten Betrag zu spenden, soll sowohl die Mädchen an diesem Sporttag motivieren als auch unserer Schulgemeinschaft ermöglichen, einen gemeinsamen Tag zusammen „bewegt“ verbringen zu können. Motiviert starteten alle Klassen von der fünften bis zur neunten Jahrgangsstufe gemeinsam nach dem Startschuss auf dem RT-Leichtathletikgelände in Regensburg den Spendenlauf und wurden dabei von ihren Sportlehrkräften sowie Klassenleitungen unterstützt.
Mit dem erzielten Spendengeld von über 13.000 Euro schenkt die Mädchenrealschule Niedermünster allen Kindern der Hilfsorganisation Hoffnung. Ganz nach dem Motto dieses sozialen Projektes „Wir wollen Nächstenliebe praktisch werden lassen“ wird Kindern in Kenia aus ärmsten Verhältnissen kostenlose Schulbildung ermöglicht und die Finanzierung eines Kinderheims mit medizinischer Versorgung gefördert. Die Schulfamilie ist stolz auf die Schülerinnen, welche mit „vielen kleinen Schritten durch unseren Spendenlauf das Gesicht der Welt ein wenig verändern“ und bedankt sich ganz herzlich bei allen, die an diesem Tag mitgeholfen und gespendet haben!
Text: Marina Gürtler und Annette Danner, Fachschaft Sport Realschule Niedermünster<br />Foto: Realschule Niedermünster
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			<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:53:03 +0100</pubDate>
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			<title>Bericht zur 6. Bayerischen Robotik-Meisterschaft der Realschulen in Bayern 2024/25</title>
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			<description>„Power Bauer 1: Ackern auf dem Feld“, „Power Bauer 2: Dosiert abgeliefert“ und „Fußball“: In diesen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Power Bauer 1: Ackern auf dem Feld“, „Power Bauer 2: Dosiert abgeliefert“</b> und <b>„Fußball“:</b> In diesen drei Kategorien mit steigendem Schwierigkeitsgrad haben sich im am 09. Juli Schüler aus 27 Realschulen aus ganz Bayern im Amberger Kongresszentrum im Programmieren und Tüfteln gemessen. 
In einem spannenden Wettbewerb mussten die teilnehmenden Teams ihre Roboter so bauen und programmieren, dass sie auf kleinen Modellbauernhöfen knifflige Aufgaben erledigen konnten, wie das Einholen einer Silokugel, das Wenden von Strohballen, das Bewässern von Feldern oder sogar das Fällen und Abtransportieren von Bäumen in ein Sägewerk. Initiiert und unterstützt wird der Wettbewerb von <b>„MINT<sup>21</sup> Digital“,</b> ein Projekt zur Förderung des MINT-Unterrichts durch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft und das Kultusministerium. 
Bei der 6. Bayerischen Robotik-Meisterschaft der Realschulen schafften es auch Schüler aus der Oberpfalz auf das Siegertreppchen. 
Das Siegerteam der Konrad-Max-Kunz-Realschule Schwandorf, das sich beim Regionalentscheid der Oberpfalz bereits in der Kategorie Fortgeschrittene gegen alle Teams durchsetzen konnte, erreichte einen hervorragenden 2. Platz in diesem Bayernfinale. 
Geschlagen geben musste sich das Team der Schwandorfer Realschule, einer zertifizierten MINT-Netzwerk-Schule, in der Fortgeschrittenen-Kategorie nur dem Team der unterfränkischen Staatlichen Realschule Schonungen. 
In der Kategorie „Power Bauer 1“ durfte sich das Team von der Johann-Simon-Mayr-Realschule aus Riedenburg über den Sieg freuen. In der Kategorie „Fußball“ hatte das Team aus der Johann-Pachelbel-Realschule aus Nürnberg mit der besten Torbilanz die Nase vorn. 
Der Leiter des Arbeitskreises Robotik für Realschulen in der Oberpfalz, Ferdinand Stipberger, führte gewohnt souverän durch das Programm. 
 Bei der anschließenden Siegerehrung und Urkundenverleihung würdigte Herr Mötter als Vertreter des Bayerischen Bildungswerks die Leistungen aller Teilnehmer des Wettbewerbs. 
Text und Bild: Josef Tropper und Bettina Pindl ]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:38:03 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Einen guten Start ins Schuljahr 2025/2026</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5049&#38;cHash=32cab1b5d388fb0e60224fb1a2d662fd</link>
			<description> Liebe Schulfamilien an den Realschulen in der Oberpfalz, 
 das Team der MB-Dienststelle für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Liebe Schulfamilien an den Realschulen in der Oberpfalz, 
 das Team der MB-Dienststelle für die Realschulen in der Oberpfalz wünscht einen guten Start in das Schuljahr 2025/2026.&nbsp;<br />Wir hoffen, dass Sie sich alle in den vergangenen Wochen entspannen konnten, um voller Energie und Tatendrang das bevorstehende Schuljahr erfolgreich zu meistern. 
Text und Foto: MB-DST]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:13:09 +0200</pubDate>
		</item>
	</channel>
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