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		<title>BRN: Oberfranken</title>
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	 <description>BRN Aktuelles Oberfranken</description> <language>de</language> <image> 
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	<title>Arm in Arm auf dem Partyschiff: Ein Gänsehauttag für die Jacob-Ellrod-Schule Gefrees</title>
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 <description> Gefrees/Riedenburg. Es gibt Momente, in denen man nicht erklären muss, was eine Schulfamilie ist....</description> <content:encoded><![CDATA[<b>Gefrees/Riedenburg.</b> Es gibt Momente, in denen man nicht erklären muss, was eine Schulfamilie ist. Man kann es spüren. Am Freitag, den 18.09., gab es einen solchen Moment auf dem BAYERN 3 Partyschiff: Auf dem Deck standen Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen der Jacob-Ellrod-Schule (JES) aus Gefrees Arm in Arm in einem großen Kreis. Die Musik lief, es wurde getanzt und gejubelt. Die Kleinsten feierten mit den Größten, Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern. Für die JES war es ein Gänsehautmoment und der Höhepunkt eines Tages, den wohl niemand so schnell vergessen wird.Begonnen hatte die Geschichte mit einer Frage: <b>Was wäre Gefrees ohne unsere Schule?</b> Mit ihr beschäftigte sich das BR-Team der JES für den Wettbewerb „WIR“ des Bayerischen Rundfunks. Aus der Frage entstand ein Film, an dem die ganze Schule, einige Gefreeser und auch Filmhund Anton mitwirkten. Gemeinsam machten sie sichtbar, wie sehr die Schule zur Stadt gehört. Der Beitrag überzeugte die Jury des Bayerischen Rundfunks so sehr, dass die JES die Bühne des Volkstheaters in München als Gewinner betreten durfte, und als die Frage nach dem gewünschten Preis aufkam, antwortete eine der Jüngsten: „Wir sind eine Schulfamilie, wir wollen alle zusammen feiern und auf das BAYERN 3 Partyschiff!“ Am besagten Freitag wurde aus diesem Gewinn Wirklichkeit. 350 Schülerinnen und Schüler, 30 Lehrkräfte und weitere Mitarbeitende stiegen in insgesamt sechs Busse und machten sich auf den Weg nach Riedenburg. Dort wartete bereits das BAYERN 3 Partyschiff auf sie. Eine ganze Schule war unterwegs, um etwas zu erleben, das sie gemeinsam gewonnen hatten. An Bord wurde schnell klar, wie besonders dieser Tag werden würde. Musik erfüllte das Schiff, auf dem Deck wurde getanzt, gelacht und mitgefeiert. Alle Schülerinnen und Schüler bekamen Wertmarken für Essen oder Getränke. Außerdem ließ es sich der Bayerische Rundfunk auch nicht nehmen, für jedes Kind eine Sonnenbrille auszuteilen, sodass alles perfekt war für die absolute Partystimmung. Bald waren überall die Brillen zu sehen, Hände gingen zur Musik in die Höhe und immer neue Gruppen fanden sich zum Tanzen zusammen. Sogar während der Fahrt durch eine Schleuse ging die Feier auf dem Deck weiter. Was diesen Ausflug jedoch unvergesslich machte, war das Miteinander. Jüngere und Ältere tanzten nebeneinander. Lehrkräfte feierten mit den Kindern und Jugendlichen. Und als sich schließlich ein großer Kreis bildete, rückten alle noch ein Stück näher zusammen. Arme lagen auf Schultern, Schülerinnen und Schüler, Schulleitung, Lehrer, Küchenteam, Aufsichtspersonal und weitere Mitglieder der JES standen Seite an Seite. Wer dabei war, verstand sofort, warum die Schulfamilie in Gefrees seinesgleichen sucht. In diesem Augenblick war der Preis des Wettbewerbs so viel mehr als eine Schifffahrt. Er wurde zu einer gemeinsamen Erinnerung für alle. Die Frage „Was wäre Gefrees ohne unsere Schule?“ hatte das Projekt angestoßen. Auf dem Partyschiff wurde noch einmal deutlich, was die JES ausmacht: Eine Schulfamilie, die einzigartig ist und bei der jeder zählt! Einer hatte seine Rolle in dieser Geschichte allerdings schon vor dem Ausflug erfüllt. Filmhund Anton, der beim Wettbewerbsfilm mitgewirkt hatte, zog einen ruhigen Spaziergang im Fichtelgebirge der lauten Musik und dem ausgelassenen Feiern auf dem Schiff vor. Während seine Schulfamilie auf dem Partydeck tanzte, ließ er es gemütlicher angehen. Für die JES bleibt ein Tag voller Musik und Freude und vor allem die Erinnerung, die jedem JESie stolz gemacht hat, Teil dieser Schule sein zu dürfen. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 13:19:02 +0200</pubDate>
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<title>Cambridge-Auszeichnung in Platin für die Georg-Hartmann-Realschule Forchheim</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5469&#38;cHash=296fa35a13a2bbe3a47640b78b5779b1</link>
 <description> Am 29. September überreichte Christoph Kasseckert, leitender Realschuldirektor und...</description> <content:encoded><![CDATA[ Am 29. September überreichte Christoph Kasseckert, leitender Realschuldirektor und Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Oberfranken, der Realschule Forchheim die sogenannte Cambridge-Auszeichnung in Platin. Stellvertretend für das langjährige Engagement nahmen die Studienräte im Realschuldienst Thomas Krauser und Markus Lingg die Auszeichnung entgegen.
Die Georg-Hartmann-Realschule führt bereits seit 2011 die Cambridge English Prüfung B1 Preliminary durch, seit 2025 auch in digitaler Form. Jedes Jahr stellen sich rund 30 Schülerinnen und Schüler dieser anspruchsvollen Prüfung. Damit haben im Laufe der vergangenen Jahre bereits mehrere hundert Schülerinnen und Schüler der Realschule Forchheim das international anerkannte Cambridge-Zertifikat erworben.
Mit diesem Zertifikat können die Jugendlichen ihre besonderen Englischkenntnisse über den regulären Unterricht hinaus dokumentieren. Gerade bei Bewerbungen stellt es einen wertvollen zusätzlichen Nachweis ihrer Sprachkompetenz dar, der auch von zahlreichen Unternehmen geschätzt wird.
Die nun verliehene Auszeichnung würdigt die professionelle, zuverlässige und engagierte Durchführung der Prüfungen über viele Jahre hinweg. Unter der Federführung von Thomas Krauser erreichte die Georg-Hartmann-Realschule beim PET-Test wiederholt einen Spitzenplatz in Oberfranken. Die Cambridge-Auszeichnung steht somit nicht nur für die kontinuierliche und erfolgreiche Prüfungsarbeit an der Schule, sondern würdigt zugleich den besonderen Einsatz der beteiligten Lehrkräfte sowie die hervorragenden Leistungen der zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die in den vergangenen Jahren das Zertifikat erworben haben.]]></content:encoded> <category>Oberfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:55:57 +0200</pubDate>
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<title>Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel als Botschafterschule für das Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5463&#38;cHash=b509448d09b71d56fc8215ac2085f3af</link>
 <description> Die Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel steht für eine systematische, praxisnahe und...</description> <content:encoded><![CDATA[ Die Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel steht für eine systematische, praxisnahe und zukunftsorientierte Berufsorientierung. Nachdem die Schule am 7. Oktober 2025 mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet wurde, folgte am 18. September 2026 eine weitere besondere Würdigung: Beim 12. Bundesweiten Netzwerktag Berufswahl-SIEGEL im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin wurde die Sigmund-Wann-Realschule als eine von zwei Botschafterschulen des Freistaats Bayern ausgewählt.
Bereits bei der Verleihung des Berufswahlsiegels im Jahr 2025 wurde die Wunsiedler Realschule für ihr umfassendes Konzept der beruflichen Orientierung gewürdigt. SCHULEWIRTSCHAFT Bayern und das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) bezeichneten die Schule damals in ihrer Laudatio als „ein leuchtendes Beispiel für eine gelebte, umfassende und zukunftsorientierte Berufsorientierung“. Die Schule gehörte dabei zu den zehn Preisträgern und war zugleich eine der erstmals ausgezeichneten oberfränkischen Schulen.
Die erfolgreiche Berufsorientierung ist an der Sigmund-Wann-Realschule als Aufgabe der gesamten Schulfamilie verankert. Koordiniert wird der Bereich von der Beauftragten für die berufliche Orientierung. Bereits ab der 6. Jahrgangsstufe erhalten die Schülerinnen und Schüler im Wahlfach „Cyber Mentor Plus“ erste Einblicke in MINT-Fächer und damit verbundene Berufsfelder. Auch die Robotik-AG sowie die freiwillige Abschlussprüfung im Fach IT eröffnen Möglichkeiten, Interessen und Stärken frühzeitig zu entdecken und berufliche Perspektiven kennenzulernen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der unmittelbaren Begegnung mit der Arbeitswelt. Bei Betriebserkundungen und verschiedenen Informationsveranstaltungen – unter anderem bei der Hochfrankenstunde, dem Berufswahlseminar und dem Projekt „Du und dein Betrieb“ – lernen die Schülerinnen und Schüler regionale Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten kennen. Ergänzt wird das Angebot durch Bewerbungsworkshops externer Partner, regelmäßige Sprechstunden des Berufsberaters sowie die Unterstützung durch die Lehrkräfte, beispielsweise bei Bewerbungen und bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen.
Auch ehemalige Schülerinnen und Schüler werden regelmäßig in die Berufsorientierung einbezogen. Sie berichten über ihren schulischen und beruflichen Werdegang nach dem Realschulabschluss und geben den aktuellen Schülerinnen und Schülern damit authentische Einblicke und Anregungen für deren eigenen weiteren Weg.
Bei der Auszeichnung zur Botschafterschule im Jahr 2026 wurden insbesondere das Projekt „Du und dein Betrieb“, das Freiwillige Soziale Schuljahr und die intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Betrieben hervorgehoben. So haben Schülerinnen und Schüler im Rahmen des „Freiwilligen Sozialen Schuljahres“ die Möglichkeit, sich nicht nur ehrenamtlich ein bis zwei Stunden pro Woche in verschiedensten Einrichtungen, z. B. bei der Freiwilligen Feuerwehr, in Kindergärten oder Pflegeeinrichtungen, zu engagieren, sondern wertvolle Einblicke in diverse Berufsfelder zu erlangen oder sogar schon wertvolle Kontakte im Hinblick auf weitere Praktika oder eine Berufsausbildung zu knüpfen. Darüber hinaus pflegt die Sigmund-Wann-Realschule grenzüberschreitende Kontakte und kooperiert mit Unternehmen in Tschechien. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler vielfältige Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Arbeitswelt und können praktische Erfahrungen sammeln.
Für die Auswahl zur Botschafterschule wurden aus jedem Bundesland jeweils zwei Schulen ausgewählt, die das Berufswahl-SIEGEL bereits erhalten haben. Mit der Ernennung verbindet sich für die Sigmund-Wann-Realschule zugleich die Möglichkeit und der Auftrag, ihre Erfahrungen und ihr Konzept künftig mit anderen Schulen in Bayern zu teilen.
Die Auszeichnungen sind Anerkennung und Ansporn zugleich. Sie würdigen das Engagement des gesamten Schulteams und der außerschulischen Partner und bestätigen den eingeschlagenen Weg einer ganzheitlichen und nachhaltigen Berufsorientierung. Gleichzeitig versteht die Sigmund-Wann-Realschule die Auszeichnung als Motivation, die berufliche Orientierung kontinuierlich weiterzuentwickeln und die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in Ausbildung, Studium und Beruf bestmöglich zu begleiten. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:02:18 +0200</pubDate>
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<title>Realschule Coburg I gewinnt Bayerische Robotik-Meisterschaft</title>
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 <description> COBURG / INGOLSTADT. Bei der 7. Bayerischen Robotik-Meisterschaft der Realschulen in Ingolstadt...</description> <content:encoded><![CDATA[ COBURG / INGOLSTADT. Bei der 7. Bayerischen Robotik-Meisterschaft der Realschulen in Ingolstadt hat die Realschule CO I den Titel in der Kategorie „Fortgeschrittene“ gewonnen. Insgesamt traten 32 Teams aus ganz Bayern unter dem Motto „Space Bots“ gegeneinander an.
Für das Finale hatten sich beim Vorentscheid in Bayreuth gleich zwei Coburger Teams qualifiziert: „Space Air“ mit Nora Baumgart, Emma Matthes und Liam Röhricht sowie „Dönerpreis 3,50 €“ mit Luca Kunzelmann und Konstantin Neumann. Betreut wurden die Teams von ihrem Lehrer Dennis Mauthe.
Im Wettbewerb mussten die Roboter verschiedene Aufgaben auf einer Parcours-Matte bewältigen, darunter das Positionieren von Satelliten, das Verändern der Lage einer Raumsonde, das Sichern der Energieversorgung einer Raumstation sowie den Transport von „Rohstoffen“ zu Mond- und Marsstationen. Maximal waren 85 Punkte erreichbar.
Im ersten Wertungsdurchgang erreichte „Space Air“ mit 35 Punkten den dritten Platz, während „Dönerpreis 3,50 €“ zunächst nur auf Rang 13 lag. In der anschließenden Testphase arbeiteten beide Teams intensiv an der Optimierung ihrer Programme.
Der zweite Durchgang brachte die Wende: Das Team „Dönerpreis 3,50 €“ steigerte sich deutlich und erreichte 50 Punkte in 79,86 Sekunden. Damit sicherten sich Luca Kunzelmann und Konstantin Neumann den ersten Platz. Punktgleich, aber mit längerer Fahrzeit, folgten die Teams „Allfonso“ aus Obergünzburg und „RoboTraktor-Tuning“ aus Bessenbach. „Space Air“ belegte mit 35 Punkten den vierten Platz.
Die Freude bei den Coburgern war groß, zumal sie selbst nicht mit dem Meistertitel gerechnet hatten. Neben der Auszeichnung erhielten die Sieger eine Einladung zur Jubiläumsveranstaltung „15 Jahre MINT21“ in München.
Mit dem Gewinn der Bayerischen Robotik-Meisterschaft setzt die Realschule CO I ihre erfolgreiche Teilnahme an den landesweiten Robotik-Wettbewerben fort. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:54:43 +0200</pubDate>
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<title>Besondere Ehrung für Alexander Wall von der Staatlichen Realschule Coburg II</title>
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 <description> MÜNCHEN. Herausragende Leistungen verdienen Anerkennung – besonders dann, wenn sie mit...</description> <content:encoded><![CDATA[ MÜNCHEN. Herausragende Leistungen verdienen Anerkennung – besonders dann, wenn sie mit Verantwortungsbewusstsein und Engagement für andere verbunden sind. Deshalb hat Kultusministerin Anna Stolz 82 ausgewählte Schulabsolventinnen und Schulabsolventen aller Schularten aus allen bayerischen Regierungsbezirken eingeladen, um ihnen stellvertretend für den Abschlussjahrgang 2026 zu gratulieren. Mit der feierlichen Ehrung würdigt die Bayerische Staatsregierung junge Menschen, die nicht nur schulisch Außergewöhnliches geleistet, sondern sich auch in besonderer Weise für ihre Mitmenschen und die Gemeinschaft eingesetzt haben.
Kultusministerin Anna Stolz: „Heute ehren wir junge Menschen, die sich durch hervorragende Prüfungsleistungen und vorbildliches ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Sie zeigen: Erfolg hat viele Gesichter. Entscheidend ist nicht, denselben Weg zu gehen wie andere, sondern den eigenen mit Leidenschaft, Verantwortungsbewusstsein und Ausdauer zu verfolgen. Ich gratuliere allen Geehrten von Herzen und wünsche ihnen den Mut, sich selbst und ihren eigenen Zielen immer treu zu bleiben.“
Auch ein Schüler aus dem oberfränkischen Realschulbereich durfte sich über diese besondere Ehrung aus den Händen der Kultusministerin freuen: Alexander Wall von der Staatlichen Realschule Coburg II (siehe Bild).
Die feierliche Ehrung wurde musikalisch von Stipendiatinnen und Stipendiaten des Programms „Talent im Land – Bayern“ begleitet. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Geehrten eine persönliche Urkunde, einen hochwertigen Edelstahltrinkbecher mit Staatswappen sowie einen Büchergutschein. Im Anschluss bestand bei einem Stehempfang Gelegenheit zum persönlichen Austausch.]]></content:encoded> 
<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:53:40 +0200</pubDate>
 </item> <item> 
<title>Srdečně vám gratuluju k vašemu vynikajícímu výsledku!</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5428&#38;cHash=5ed8acd166bb7ee3c47736fd5f68f210</link>
 <description> Valeria Steinfeld und Milo Konschak von der Sigmund-Wann-Realschule in Wunsiedel wurde in der...</description> <content:encoded><![CDATA[ Valeria Steinfeld und Milo Konschak von der Sigmund-Wann-Realschule in Wunsiedel wurde in der Lobkowitz-Realschule Neustadt ihr Tschechisch-Sprachzertifikat der Karls-Universität Prag im Rahmen einer Feierstunde überreicht. Mit 99 und 95 von 100 möglichen Punkten konnten sie in der Prüfung eindrucksvoll ihr Können unter Beweis stellen. Bei der Zertifizierungsfeier, die würdig und stimmungsvoll von der Bigband und der „Oberkrainer Combo“ der Schule umrahmt wurde, wurden Fleiß, Ausdauer und Engagement hervorgehoben. Konrad Huber, Ltd. Ministerialrat in der Realschulabteilung im Bayerischen Kultusministerium, betonte den Stellenwert dieser anspruchsvollen Prüfung und dass sich die Prüflinge weit über den Unterricht hinaus im Vorfeld intensiv vorbereiten und zusätzliche Lernzeit investieren mussten. Ihre Einsatzbereitschaft und ihre Zielstrebigkeit haben sich ausgezahlt. Für die beiden Geehrten ergeben sich durch ihre sprachliche Kompetenz vielfältige berufliche oder weitere schulische Möglichkeiten.
Ein besonderer Dank gilt auch der Lehrkraft, Frau Marcela Pöhlmann, die die Beiden mit viel Herzblut begleitet und auf die Prüfung vorbereitet hat. Aus den Händen des Konsuls für Politik und Wirtschaft am Generalkonsulat der Tschechischen Republik, Lukáš Opatrný, des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in der Oberpfalz, Andreas Hoffmann, sowie der Leiterin des Arbeitskreises für Tschechisch-Lehrkräfte, Mgr. et MAg. Lucie Klárová-Memminger, nahmen Valeria und Milo schließlich voller Stolz ihre Zertifikate entgegen.
Herzlichen Glückwunsch zu eurem hervorragenden Ergebnis! (wie bereits in der Überschrift zu lesen)]]></content:encoded> 
<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:48:51 +0200</pubDate>
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<title>Carl-von-Linde-Schule setzt starkes Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt</title>
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 <description> Mit einer feierlichen Veranstaltung wurde die Carl-von-Linde-Schule Kulmbach offiziell in das...</description> <content:encoded><![CDATA[ Mit einer feierlichen Veranstaltung wurde die Carl-von-Linde-Schule Kulmbach offiziell in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur die feierliche Schildübergabe, sondern vor allem die Menschen, die das Schulleben prägen: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und zahlreiche Gäste setzten gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Respekt, Demokratie und ein friedliches Miteinander.
Den Auftakt gestalteten Schülerinnen und Schüler der schulartunabhängigen Deutschklasse, die die Gäste in ihren jeweiligen Heimatsprachen begrüßten. In seiner Ansprache betonte Schulleiter Matthias Niedermeier, dass die Auszeichnung weit mehr sei als ein Schild am Schuleingang. Sie sei zugleich Anerkennung für den bereits eingeschlagenen Weg und Verpflichtung, auch künftig entschieden für Demokratie, Menschenwürde und Zivilcourage einzutreten.
Musikalisch wurde die Feier von der Schulband Upset umrahmt. Grußworte der Projektpaten Thomas Nagel und Dekan Friedrich Hohenberger sowie von Katrin Müller von der Koordinationsstelle des Netzwerks unterstrichen die Bedeutung des Engagements für Demokratie und Zivilcourage. Ein Film über den Spendenlauf zugunsten der Familie von Herrn Aljamil zeigte eindrucksvoll, wie Solidarität an der Carl-von-Linde-Schule gelebt wird.
Ein besonderer Höhepunkt war die anschließende Flaggenaktion in der Aula. Im Vorfeld waren alle Schülerinnen und Schüler eingeladen worden, ihre familiären Wurzeln anzugeben. Für jede genannte Herkunft wurde eine Landesflagge vorbereitet und – musikalisch begleitet vom Studienseminar der Schule – gleichzeitig von der Empore entrollt. Das beeindruckende Bild der vielen Nationen machte die kulturelle Vielfalt der Schulfamilie sichtbar.
Beim anschließenden internationalen Buffet, das von zahlreichen Schülerinnen und Schülern sowie deren Familien mit Speisen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern gestaltet worden war, klang die Aufnahmefeier in angenehmer Atmosphäre aus.]]></content:encoded> 
<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:42:59 +0200</pubDate>
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<title>Erfolg beim 73. Europäischen Wettbewerb: Landespreis für Realschüler aus Gräfenberg</title>
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 <description> Ein schöner Erfolg für die Realschule Gräfenberg: Der Schüler Samuel Meier hat beim diesjährigen...</description> <content:encoded><![CDATA[ Ein schöner Erfolg für die Realschule Gräfenberg: Der Schüler Samuel Meier hat beim diesjährigen Europäischen Wettbewerb einen Landespreis gewonnen.
Er überzeugte die Jury mit einer kreativen Zeichnung zum Thema „Kinderrechte – (k)ein Märchen“. Zur feierlichen Preisverleihung reiste eine kleine Delegation der Schule gemeinsam nach Marktredwitz, wo Samuel die Auszeichnung persönlich entgegennehmen durfte.
Beim diesjährigen Festakt wurden Preisträger aus 19 unterschiedlichen Schulen Oberfrankens schulartübergreifend geehrt. Neben einer Präsentation der Werke durch die jungen Siegerinnen und Sieger selbst bereicherten Talkrunden zum Thema Europa die Veranstaltung, bei denen zahlreiche Ehrengäste wie etwa Regierungsvizepräsident Engel Stellung bezogen. Daneben durfte sich das Publikum an den Klängen musikalischer Beiträge erfreuen. Dargeboten wurden diese von Solisten wie Ensembles des Otto-Hahn-Gymnasiums und der Fichtelgebirgsrealschule Marktredwitz, welche ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellten. So zum Beispiel Leonys Stück ,,By your side‘‘, gesungen von Rahaf Al-Ani und instrumentell begleitet durch Martin Nothhaft an der Gitarre und Johann Herdina am Cajon.
Danach begrüßten die Ministerialbeauftragten Oberfrankens Christoph Kasseckert und Martin Rohde die strahlenden Gewinner zur Überreichung von Urkunden sowie Büchergutscheinen auf der Bühne. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein gemeinsames Buffet, bei dem man sich noch rege über die Kunstwerke austauschte.]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:32:13 +0200</pubDate>
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<title>Ehrung oberfränkischer Realschulen für ihr Engagement für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge </title>
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 <description> Der oberfränkische Bezirksvorsitzende des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.,...</description> <content:encoded>
<![CDATA[ Der oberfränkische Bezirksvorsitzende des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Regierungspräsident Florian Luderschmid, ehrte zusammen mit Bezirksgeschäftsführer Robert Fischer oberfränkische Schulen für ihr herausragendes Engagement bei der jährlichen Spendensammlung.
&quot;<i>Wir möchten uns bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften Oberfrankens für den bei der jährlichen Sammlung geleisteten Einsatz bedanken. Es wurde ein Betrag von über 52.000 Euro erzielt, der zu 100% in die humanitäre Hilfe des Volksbundes fließt. Dank der Unterstützung und Mithilfe der Schulen ist dies ein gleichbleibend hohes und stabiles Ergebnis.</i>&quot; (Regierungspräsident Florian Luderschmid)&nbsp;
Folgende Realschulen wurden für besonderes Engagement bei der jährlichen Haus- und Straßensammlung und dem Kerzenverkauf mit einer Dankurkunde und einer Medaille geehrt:
<ol><li>Platz Staatliche Realschule Selb</li><li>Platz Siegmund-Loewe-Schule, Staatl. Realschule Kronach II</li><li>Platz Fichtelgebirgsrealschule Marktredwitz </li></ol>
In diesem Zusammenhang wurde Frau StRin (RS) Margit Schmidt von der Staatlichen Realschule Selb für ihr jahrelanges Engagement gesondert geehrt.
Folgende Realschulen erhielten zudem für ihr Engagement beim jährlichen Kerzenverkauf eine Ehrenurkunde:
<ul><li>Georg-Hartmann-Realschule Forchheim</li><li>Staatliche Realschule Helmbrechts</li><li>Staatliche Realschule Pegnitz</li></ul>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:25:14 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Road to success an der Staatlichen Realschule Coburg II</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5398&#38;cHash=876b3ce1dcd0610f4804a0b8995e4c3a</link>
<description> Mit Beginn der Abschlussprüfungen setzt die Staatliche Realschule Coburg II auch in diesem Jahr...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Mit Beginn der Abschlussprüfungen setzt die Staatliche Realschule Coburg II auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Zeichen der Unterstützung für ihre 10. Klassen. Bereits zum dritten Mal organisiert die SMV mit dem Projekt „Road to success“ eine eindrucksvolle Motivationsaktion für die Prüflinge.
Entlang des Weges von der Pausenhalle zur Turnhalle, in der die Abschlussprüfungen stattfinden, sind die Sichtscheiben mit zahlreichen liebevoll gestalteten Plakaten, Bildern und Botschaften geschmückt. Eltern, Lehrkräfte, Mitschülerinnen und Mitschüler, Freunde und Verwandte beteiligen sich mit kreativen Beiträgen, um den Jugendlichen Mut zu machen und sie auf ihrem Weg zu bestärken.
Die vielfältigen Gestaltungen reichen von handgemalten Sprüchen über Fotos und Zeichnungen bis hin zu gebastelten Glückssymbolen und individuell angefertigten Bannern. So entsteht für die Prüflinge ein symbolischer „roter Teppich“, der ihnen vor jeder Prüfung spürbar Rückhalt und Zuversicht vermittelt.
Die Aktion zeigt eindrucksvoll, wie stark eine Schulgemeinschaft zusammenstehen kann. Die vielen persönlichen Botschaften sind nicht nur für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen eine wertvolle Unterstützung, sondern beeindrucken auch alle, die an diesem besonderen Projekt vorbeikommen.
Mit dieser Form der Wertschätzung und Ermutigung geht die Schulfamilie der Staatlichen Realschule Coburg II gemeinsam in die Prüfungszeit – mit der klaren Botschaft: <b>Ihr schafft das! </b>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 14:38:21 +0200</pubDate>
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<title>„Tag der Toleranz“ an der Jacob-Ellrod-Schule Gefrees</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5381&#38;cHash=33980e578c3fbbdf6392bfebb1c88489</link>
<description> Im Rahmen der Projektpräsentation durften die neunten Klassen der Jacob-Ellrod-Realschule dieses...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen der Projektpräsentation durften die neunten Klassen der Jacob-Ellrod-Realschule dieses Jahr etwas Neues ausprobieren. Sowohl thematisch als auch organisatorisch haben die Schülerinnen und Schüler einen „Tag der Toleranz“ komplett selbstständig vorbereitet, nur der Rahmen und die Themenstellung „Toleranz“ wurden grob vorgegeben.
Auf der einen Seite übernahmen die Heranwachsenden in Gruppen unter anderem Aufgaben wie die Einla-dung von Ehrengästen, Suchen von Sponsoren zur Finanzierung, Raum- und Zeitplanung, Technik, Dekorati-on sowie die Planung und Organisation des Caterings, wobei Letzteres vor allem aufgrund der Durchführung durch das schulhausinterne Küchenteam der Ganztagsschule möglich und wirklich großartig war.
Auf der anderen Seite bereiteten die Jugendlichen in den meisten Fällen interaktive Stationen zu selbst gewählten Inhalten zum Überthema „Toleranz“ vor, die sowohl von den Gästen als auch von den Schülerinnen und Schülern der anderen Jahrgangsstufen besichtigt und erlebt werden konnten. Dabei war das Themenspektrum breit gefächert – ob es nun um Geschlechter-Ungerechtigkeit im Arbeitsalltag, Toleranz im Internet, global agierende Organisationen, die sich für Toleranz einsetzen, oder um den Abbau von Vorurteilen gegenüber be-stimmten Nationalitäten ging.
Im Nachhinein konnten die Neuntklässlerinnen und Neuntklässler dieser Art von Projektpräsentation viel Positives abgewinnen, da sie beispielsweise die übertragene Verantwortung sowie die Abwechslung zum sonstigen Schulalltag schätzten. Vor diesem Hintergrund war es wahrscheinlich nicht das letzte Mal, dass Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der JES Gefrees derartige Erfahrungen sammeln dürfen. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 22 May 2026 15:51:42 +0200</pubDate>
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<title>Besondere Ehrenamtsauszeichnung für engagierte Pegnitzer Realschüler/-innen</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5366&#38;cHash=67b4d9558e64239415d5ca2df92c9ee7</link>
<description> MÜNCHEN/WÜRZBURG. Tue Gutes und rede darüber! Im feierlichen Ambiente des Fürstensaals der...</description>
<content:encoded><![CDATA[ MÜNCHEN/WÜRZBURG. Tue Gutes und rede darüber! Im feierlichen Ambiente des Fürstensaals der Würzburger Residenz zeichnete Kultusministerin Anna Stolz zusammen mit der Bayerischen Ehrenamtsbeauftragten Gabi Schmidt am 29. April über 150 Schülerinnen und Schüler aus den Regierungsbezirken Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Oberpfalz für ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement an ihren Schulen aus und überreichte ihnen als Anerkennung eine Urkunde.
Darunter befanden sich sechs Schüler/-innen der Staatlichen Realschule Pegnitz in Begleitung ihres Schulleiters Rudi Stopfer, die insbesondere für ihre engagierte Tätigkeit als Mebio-Nauten gewürdigt wurden.
Die Mebio-Nauten sind ein Projekt zur digitalen Bildung und Kompetenzförderung von Jugendlichen an den oberfränkischen Realschulen. Es wird von den Beratern für digitale Bildung für die Realschulen in Oberfranken und dem DigiLLab der Universität Bayreuth organisiert und durchgeführt. Zentrales Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe zu Workshopleitern auszubilden, so dass diese als Peers und Ausbilder für die Klassen der Unterstufe an den jeweils eigenen Realschulen fungieren können.
„Das Ehrenamt ist Herz und Motor unserer Gesellschaft! Gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und anpacken – das macht nicht nur Spaß, das verbindet auch! Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zeigen unsere Schülerinnen und Schüler, was es heißt, sich für andere stark zu machen. Sie übernehmen Verantwortung, bringen frische Ideen ein und tun damit jede Menge Gutes für unsere Gesellschaft. Und dabei geben sie etwas ganz Besonderes weiter – positive Energie, die ansteckt, andere mitzieht und die Gemeinschaft wachsen lässt. Vielen Dank für so viel Leidenschaft und Einsatz!“, betonte Kultusministerin Anna Stolz.
Auch die Bayerische Ehrenamtsbeauftragte Gabi Schmidt lobte das tolle Engagement der jungen Generation: „Die Schülerinnen und Schüler zeigen eindrucksvoll, wie viel Engagement und Verantwortungsbewusstsein bereits in jungen Jahren gelebt wird. Neben ihren schulischen Verpflichtungen setzen sie sich mit Zeit, Energie und Herzblut für andere ein. Dieses freiwillige Engagement ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein wertvoller Beitrag für unsere Gesellschaft. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank und höchste Anerkennung. Sie sind Vorbilder, die Mut machen und unsere Gemeinschaft nachhaltig stärken. Unsere Jugend ist stark und empathisch.“
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<pubDate>Mon, 11 May 2026 08:44:21 +0200</pubDate>
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<title>50 Jahre Realschule Scheßlitz</title>
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<description> Eigentlich sind es ja schon fast 54 Jahre, auf die die Realschule Scheßlitz beim Festakt am...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Eigentlich sind es ja schon fast 54 Jahre, auf die die Realschule Scheßlitz beim Festakt am Freitag, den 24.04.2026 zurückblickte. Aber irgendwie passt es auch zur Tradition der Schule, denn auch die offizielle Einweihungsfeier im Jahre 1974 fand statt, als der Schulbetrieb bereits seit zwei Jahren im Gange war. Und schließlich ist so eine Schule ja zu jeder Zeit im Werden und Verändern. Nichtsdestotrotz sollte dieser Tag gebührend begangen werden, da nun die über zehnjährige Umbauphase abgeschlossen werden konnte, und somit auch ein würdiger Rahmen vorhanden war, um das 50-jährige Jubiläum nachträglich zu begehen.
So erinnerte an diesem Festtag ein recht unscheinbares Rednerpult daran, wie es an der Schule vor 50 Jahren ausgesehen hat. Dieses Rednerpult, das schon bei der Eröffnungsfeier seinen Einsatz gefunden hat, schien eines der wenigen Überbleibsel aus den alten Zeiten zu sein, ansonsten hatte sich doch so einiges an Gebäude und Innenräumen getan im Verlauf dieses halben Jahrhunderts.
Von eben diesem Rednerpult aus durfte Schulleiter Matthias Welsch zur Eröffnung des Festakts eine lange Liste an Ehrengästen an diesem Tag begrüßen. Der noch amtierende Landrat Johann Kalb sowie dessen Vorgänger Günther Denzler und Nachfolger Johannes Maciejonczyk ließen es sich ebenso wenig nehmen, Teil dieser Feierstunde zu sein, wie der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken, Christoph Kasseckert, zahlreiche Vertreter der umliegenden Städte und Kommunen, der oberfränkischen Realschulen, des Landratsamts Bamberg, des Erzbistums Bamberg und der Architektur- und Ingenieurbüros. Dazu gesellte sich eine ganze Reihe ehemaliger und aktueller Mitglieder der Schulfamilie: die früheren Schulleiter Manfred Egner, Andreas Meixner und Ralf Motel sowie weitere frühere Lehrkräfte, das aktuelle Kollegium, Elternbeirat und Förderverein und natürlich die Schülerinnen und Schüler, vertreten durch die Klassensprecher/-innen samt deren Stellvertretungen.
Volles Haus herrschte an diesem Tag an der Realschule Scheßlitz, einem Ort, an dem immer wieder kleine und große Geschichten geschrieben wurden und werden, wie Matthias Welsch in seiner Eröffnungsrede ausführte. Dieser Tag sollte ein Teil im Puzzle dieser Geschichten werden. Landrat Johann Kalb und Ministerialbeauftragter Christoph Kasseckert gratulierten ihrerseits zum Schuljubiläum und schwelgten in ihren Reden in Erinnerungen an die Zeit seit Bestehen der Schule. Eine gewisse Affinität zum Lieblingssport der Deutschen, dem Fußball, ließ sich dabei nicht ganz verleugnen. Vertreter des Schulforums stellten äußerst plakativ und anschaulich dar, wie die unterschiedlichen Gruppen von Menschen, die in einer Schule aufeinandertreffen, – Schüler, Eltern, Lehrer – alle ihren Beitrag zum Gelingen des Schullebens leisten und so ihre Spuren in der Geschichte einer Schule hinterlassen. Bewaffnet mit Bohrmaschine und Sicherheitshelm erklärten sie die Baustelle nun für geschlossen. Ein sehr passendes Bild, wurden die letzten Handgriffe und Schönheitskorrekturen doch gerade einmal zwei Tage zuvor getätigt, gerade rechtzeitig, dass die Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, Udo Bruha und Michael Gräf, einen gemeinsamen Segen für die neugestaltete Schule aussprechen konnten.
Natürlich blieb es nicht bei diesem einen musikalischen Intermezzo, die Realschule Scheßlitz hat ja seit jeher bewiesen, dass hier eben nicht nur unterrichtet und gelernt wird, sondern ebenso musiziert, gesungen, getanzt. So brachten Chor- und Musikklasse, Lehrerchor, die Schulband Stage Vibes und die Tanzgruppe Dancing Queens das Publikum mehrfach zum Mitwippen. Als zum Abschluss der brandneue Schulsong performt wurde, stimmte wirklich jeder in Gesang und Tanz mit ein. Vielleicht eine neu begründete Tradition?
Der Tag war natürlich an dieser Stelle noch lange nicht vorbei. Ein ausladendes Buffet – unter anderem gestaltet von der schuleigenen Cateringgruppe –, lud dazu ein, bei strahlendem Sonnenschein noch zu verweilen und auf diesen besonderen Tag anzustoßen und die Neugestaltung der Schule noch etwas genauer in Augenschein zu nehmen.
Am Nachmittag füllte sich das Schulhaus erneut, als rund 900 ehemalige Schülerinnen und Schüler der vergangenen Jahrzehnte zu ihrer alten Wirkungsstätte zurückkehrten, um unter die Lupe zu nehmen, was sich denn so alles verändert hat. So manche Anekdote wurde ausgetauscht und alte Abschlussfotos nach bekannten Gesichtern abgesucht. Ein Plausch mit der einen oder anderen früheren Lehrkraft und vor allem mit den Klassenkameraden führte dazu, dass sich manch einer nach dem gemütlichen Beisammensein am liebsten gar nicht verabschieden wollte. Was für ein gelungener und emotionsreicher Tag! Herzlichen Glückwunsch, Realschule Scheßlitz, auf die nächsten 50 Jahre!
<footer>Text: Sabrina Haberzettl</footer>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 08:09:55 +0200</pubDate>
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<title>Die besten Kopfrechner der oberfränkischen Realschulen kommen aus Neustadt bei Coburg</title>
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<description> Das diesjährige Finale zum oberfränkischen Rechenkönig fand an der Alexander-von-Humboldt...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Das diesjährige Finale zum oberfränkischen Rechenkönig fand an der Alexander-von-Humboldt Realschule in Bayreuth statt, da diese den Wettbewerb im Vorjahr gewonnen hatten. Bereits im Vorfeld hatten 26 Realschulen aus Oberfranken schulintern ihre besten Kopfrechner aus den 5. Klassen ermittelt, die sich dadurch für die Teilnahme am Endentscheid qualifizierten.
Nach der Begrüßung von dem gastgebenden Schulleiter Herrn Alexander Frey starteten die Rechenrunden. Unter der Aufsicht von den Fachmitarbeiterinnen Christina Baum und Andrea Ritter mussten 51 angereiste Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ihr Können unter Beweis stellen.
Konzentrationsvermögen, grundlegenden Kopfrechenfähigkeiten sowie der Umgang mit Größen sind im Alltag und Beruf ständig gefragt. Selbst im Zeitalter von Taschenrechner und Smartphones hat das Rechnen im Kopf als wichtige mathematische Grundkompetenz keineswegs an Bedeutung verloren. Genau diese Fähigkeiten konnten die Kopfrechenmeister bei diesem Wettbewerb unter Beweis stellen. Neben dem Wettkampf sollte aber auch die Freude an der Mathematik nicht zu kurz kommen.
Begleitend zur ersten Runde informierte Beratungsrektor Sebastian Fischer die anwesenden Lehrkräfte über Möglichkeiten des Einsatzes von KI im Mathematikunterricht.
Nach einer kurzen Pause wurden die 25 besten Rechnerinnen und Rechner bekannt gegeben und diese starteten dann sofort mit der zweiten Rechenrunde. Diese Zeit nutzten die Lehrkräfte für eine Fortbildungseinheit mit Studienrätin Dr. Annalisa Steinecke zum Thema Rechenschwäche und passende Fördermöglichkeiten.
Nach zwei spannenden Runden standen die Sieger fest. Der Ministerialbeauftragte der Realschulen in Oberfranken, Herr Christoph Kasseckert, nahm die Siegerehrung persönlich vor. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten eine eigens für den Wettbewerb angefertigte Tasse, überreicht von Jens Scheler von der MB-Dienststelle, sowie ihre Urkunde aus den Händen des Ministerialbeauftragten. Zum Schluss wurden die besten drei Kopfrechner geehrt: Die neuen Rechenkönige der 5. Klassen in Oberfranken sind Marvin Straßner (1. Platz) und Sam Lemke (2. Platz) von der Staatlichen Realschule Neustadt bei Coburg – ein Doppelsieg für eine Schule, der ein Novum in der Wettbewerbsgeschichte darstellt. Knapp dahinter belegte Sammy Höhn von der Staatlichen Realschule Coburg II den dritten Platz. Für das Spitzentrio hatte Herr Scheler zusätzlich Schecks dabei; die Geldbeträge wurden von der Stiftung Oberfranken bereitgestellt.
Die Fachmitarbeiterinnen bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten der Alexander-von-Humboldt-Realschule, insbesondere beim dortigen Seminar sowie bei der Ansprechpartnerin Sabine Lutz, für die engagierte Unterstützung und die gelungene Ausrichtung der Veranstaltung.]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 01 May 2026 11:09:31 +0200</pubDate>
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			<title>Kulmbacher Realschülerinnen und Realschüler unter den Top 10 in Deutschland</title>
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			<description>Großer Erfolg für die Carl-von-Linde-Schule in Kulmbach: Beim Würth Handwerkswettbewerb haben es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Großer Erfolg für die Carl-von-Linde-Schule in Kulmbach: Beim Würth Handwerkswettbewerb haben es die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Projekt unter die zehn besten Beiträge deutschlandweit geschafft.
Der Weg dorthin war anspruchsvoll: Bereits mit der Bewerbung wurde die Schule als eine von 200 deutschlandweit ausgewählten Schulen in den Wettbewerb aufgenommen und hat damit schon früh zahlreiche Mitbewerber hinter sich gelassen. In einer weiteren Auswahlrunde wurden daraus die Top 50 bestimmt. Durch ein bundesweites Voting gelang schließlich der Sprung in die Top 10.
Beteiligt waren insbesondere die Klassen 10a und 8a, die gemeinsam mit ihren Lehrkräften Herrn Wirth und Frau Gareis das Projekt mit großem Engagement umgesetzt haben. Unterstützt wurde das Vorhaben durch die enge Zusammenarbeit mit der Schreinerei Bodenschlägel sowie dem Berufliches Schulzentrum Kulmbach, die wertvolle praktische Einblicke und fachliche Impulse einbrachten.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei die starke Schulgemeinschaft: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern sowie Unterstützer haben gemeinsam an einem Strang gezogen und das Projekt mit großem Einsatz begleitet.
Unterstützung erhielt das Projekt auch aus der Region: Die oberfränkische Realschulfamilie hat über das Bayerisches Realschulnetz den Weg des Projekts aufmerksam verfolgt und im Voting tatkräftig unterstützt.
Mit dem Einzug in die Finalrunde entscheidet nun eine Fachjury über die weitere Platzierung. Die Präsentation des Projekts findet Anfang Mai statt – mit der Chance auf einen Platz unter den Top 3 oder einen der Sonderpreise. Die Preisverleihung ist für Ende Juni am Würth-Campus in Künzelsau vorgesehen.
Die Carl-von-Linde-Schule zählt damit zu den erfolgreichsten Schulen bundesweit in diesem Wettbewerb und blickt mit großer Vorfreude auf die finale Entscheidungsrunde.
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			<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:33:45 +0200</pubDate>
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