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		<title>BRN: Oberfranken</title>
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	<title>„Tag der Toleranz“ an der Jacob-Ellrod-Schule Gefrees</title>
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 <description> Im Rahmen der Projektpräsentation durften die neunten Klassen der Jacob-Ellrod-Realschule dieses...</description> <content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen der Projektpräsentation durften die neunten Klassen der Jacob-Ellrod-Realschule dieses Jahr etwas Neues ausprobieren. Sowohl thematisch als auch organisatorisch haben die Schülerinnen und Schüler einen „Tag der Toleranz“ komplett selbstständig vorbereitet, nur der Rahmen und die Themenstellung „Toleranz“ wurden grob vorgegeben.
Auf der einen Seite übernahmen die Heranwachsenden in Gruppen unter anderem Aufgaben wie die Einla-dung von Ehrengästen, Suchen von Sponsoren zur Finanzierung, Raum- und Zeitplanung, Technik, Dekorati-on sowie die Planung und Organisation des Caterings, wobei Letzteres vor allem aufgrund der Durchführung durch das schulhausinterne Küchenteam der Ganztagsschule möglich und wirklich großartig war.
Auf der anderen Seite bereiteten die Jugendlichen in den meisten Fällen interaktive Stationen zu selbst gewählten Inhalten zum Überthema „Toleranz“ vor, die sowohl von den Gästen als auch von den Schülerinnen und Schülern der anderen Jahrgangsstufen besichtigt und erlebt werden konnten. Dabei war das Themenspektrum breit gefächert – ob es nun um Geschlechter-Ungerechtigkeit im Arbeitsalltag, Toleranz im Internet, global agierende Organisationen, die sich für Toleranz einsetzen, oder um den Abbau von Vorurteilen gegenüber be-stimmten Nationalitäten ging.
Im Nachhinein konnten die Neuntklässlerinnen und Neuntklässler dieser Art von Projektpräsentation viel Positives abgewinnen, da sie beispielsweise die übertragene Verantwortung sowie die Abwechslung zum sonstigen Schulalltag schätzten. Vor diesem Hintergrund war es wahrscheinlich nicht das letzte Mal, dass Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse der JES Gefrees derartige Erfahrungen sammeln dürfen. ]]></content:encoded> <category>Oberfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Fri, 22 May 2026 15:51:42 +0200</pubDate>
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<title>Besondere Ehrenamtsauszeichnung für engagierte Pegnitzer Realschüler/-innen</title>
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 <description> MÜNCHEN/WÜRZBURG. Tue Gutes und rede darüber! Im feierlichen Ambiente des Fürstensaals der...</description> <content:encoded><![CDATA[ MÜNCHEN/WÜRZBURG. Tue Gutes und rede darüber! Im feierlichen Ambiente des Fürstensaals der Würzburger Residenz zeichnete Kultusministerin Anna Stolz zusammen mit der Bayerischen Ehrenamtsbeauftragten Gabi Schmidt am 29. April über 150 Schülerinnen und Schüler aus den Regierungsbezirken Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Oberpfalz für ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement an ihren Schulen aus und überreichte ihnen als Anerkennung eine Urkunde.
Darunter befanden sich sechs Schüler/-innen der Staatlichen Realschule Pegnitz in Begleitung ihres Schulleiters Rudi Stopfer, die insbesondere für ihre engagierte Tätigkeit als Mebio-Nauten gewürdigt wurden.
Die Mebio-Nauten sind ein Projekt zur digitalen Bildung und Kompetenzförderung von Jugendlichen an den oberfränkischen Realschulen. Es wird von den Beratern für digitale Bildung für die Realschulen in Oberfranken und dem DigiLLab der Universität Bayreuth organisiert und durchgeführt. Zentrales Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufe zu Workshopleitern auszubilden, so dass diese als Peers und Ausbilder für die Klassen der Unterstufe an den jeweils eigenen Realschulen fungieren können.
„Das Ehrenamt ist Herz und Motor unserer Gesellschaft! Gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und anpacken – das macht nicht nur Spaß, das verbindet auch! Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zeigen unsere Schülerinnen und Schüler, was es heißt, sich für andere stark zu machen. Sie übernehmen Verantwortung, bringen frische Ideen ein und tun damit jede Menge Gutes für unsere Gesellschaft. Und dabei geben sie etwas ganz Besonderes weiter – positive Energie, die ansteckt, andere mitzieht und die Gemeinschaft wachsen lässt. Vielen Dank für so viel Leidenschaft und Einsatz!“, betonte Kultusministerin Anna Stolz.
Auch die Bayerische Ehrenamtsbeauftragte Gabi Schmidt lobte das tolle Engagement der jungen Generation: „Die Schülerinnen und Schüler zeigen eindrucksvoll, wie viel Engagement und Verantwortungsbewusstsein bereits in jungen Jahren gelebt wird. Neben ihren schulischen Verpflichtungen setzen sie sich mit Zeit, Energie und Herzblut für andere ein. Dieses freiwillige Engagement ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein wertvoller Beitrag für unsere Gesellschaft. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank und höchste Anerkennung. Sie sind Vorbilder, die Mut machen und unsere Gemeinschaft nachhaltig stärken. Unsere Jugend ist stark und empathisch.“
]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 11 May 2026 08:44:21 +0200</pubDate>
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<title>50 Jahre Realschule Scheßlitz</title>
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 <description> Eigentlich sind es ja schon fast 54 Jahre, auf die die Realschule Scheßlitz beim Festakt am...</description> <content:encoded>
<![CDATA[ Eigentlich sind es ja schon fast 54 Jahre, auf die die Realschule Scheßlitz beim Festakt am Freitag, den 24.04.2026 zurückblickte. Aber irgendwie passt es auch zur Tradition der Schule, denn auch die offizielle Einweihungsfeier im Jahre 1974 fand statt, als der Schulbetrieb bereits seit zwei Jahren im Gange war. Und schließlich ist so eine Schule ja zu jeder Zeit im Werden und Verändern. Nichtsdestotrotz sollte dieser Tag gebührend begangen werden, da nun die über zehnjährige Umbauphase abgeschlossen werden konnte, und somit auch ein würdiger Rahmen vorhanden war, um das 50-jährige Jubiläum nachträglich zu begehen.
So erinnerte an diesem Festtag ein recht unscheinbares Rednerpult daran, wie es an der Schule vor 50 Jahren ausgesehen hat. Dieses Rednerpult, das schon bei der Eröffnungsfeier seinen Einsatz gefunden hat, schien eines der wenigen Überbleibsel aus den alten Zeiten zu sein, ansonsten hatte sich doch so einiges an Gebäude und Innenräumen getan im Verlauf dieses halben Jahrhunderts.
Von eben diesem Rednerpult aus durfte Schulleiter Matthias Welsch zur Eröffnung des Festakts eine lange Liste an Ehrengästen an diesem Tag begrüßen. Der noch amtierende Landrat Johann Kalb sowie dessen Vorgänger Günther Denzler und Nachfolger Johannes Maciejonczyk ließen es sich ebenso wenig nehmen, Teil dieser Feierstunde zu sein, wie der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberfranken, Christoph Kasseckert, zahlreiche Vertreter der umliegenden Städte und Kommunen, der oberfränkischen Realschulen, des Landratsamts Bamberg, des Erzbistums Bamberg und der Architektur- und Ingenieurbüros. Dazu gesellte sich eine ganze Reihe ehemaliger und aktueller Mitglieder der Schulfamilie: die früheren Schulleiter Manfred Egner, Andreas Meixner und Ralf Motel sowie weitere frühere Lehrkräfte, das aktuelle Kollegium, Elternbeirat und Förderverein und natürlich die Schülerinnen und Schüler, vertreten durch die Klassensprecher/-innen samt deren Stellvertretungen.
Volles Haus herrschte an diesem Tag an der Realschule Scheßlitz, einem Ort, an dem immer wieder kleine und große Geschichten geschrieben wurden und werden, wie Matthias Welsch in seiner Eröffnungsrede ausführte. Dieser Tag sollte ein Teil im Puzzle dieser Geschichten werden. Landrat Johann Kalb und Ministerialbeauftragter Christoph Kasseckert gratulierten ihrerseits zum Schuljubiläum und schwelgten in ihren Reden in Erinnerungen an die Zeit seit Bestehen der Schule. Eine gewisse Affinität zum Lieblingssport der Deutschen, dem Fußball, ließ sich dabei nicht ganz verleugnen. Vertreter des Schulforums stellten äußerst plakativ und anschaulich dar, wie die unterschiedlichen Gruppen von Menschen, die in einer Schule aufeinandertreffen, – Schüler, Eltern, Lehrer – alle ihren Beitrag zum Gelingen des Schullebens leisten und so ihre Spuren in der Geschichte einer Schule hinterlassen. Bewaffnet mit Bohrmaschine und Sicherheitshelm erklärten sie die Baustelle nun für geschlossen. Ein sehr passendes Bild, wurden die letzten Handgriffe und Schönheitskorrekturen doch gerade einmal zwei Tage zuvor getätigt, gerade rechtzeitig, dass die Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, Udo Bruha und Michael Gräf, einen gemeinsamen Segen für die neugestaltete Schule aussprechen konnten.
Natürlich blieb es nicht bei diesem einen musikalischen Intermezzo, die Realschule Scheßlitz hat ja seit jeher bewiesen, dass hier eben nicht nur unterrichtet und gelernt wird, sondern ebenso musiziert, gesungen, getanzt. So brachten Chor- und Musikklasse, Lehrerchor, die Schulband Stage Vibes und die Tanzgruppe Dancing Queens das Publikum mehrfach zum Mitwippen. Als zum Abschluss der brandneue Schulsong performt wurde, stimmte wirklich jeder in Gesang und Tanz mit ein. Vielleicht eine neu begründete Tradition?
Der Tag war natürlich an dieser Stelle noch lange nicht vorbei. Ein ausladendes Buffet – unter anderem gestaltet von der schuleigenen Cateringgruppe –, lud dazu ein, bei strahlendem Sonnenschein noch zu verweilen und auf diesen besonderen Tag anzustoßen und die Neugestaltung der Schule noch etwas genauer in Augenschein zu nehmen.
Am Nachmittag füllte sich das Schulhaus erneut, als rund 900 ehemalige Schülerinnen und Schüler der vergangenen Jahrzehnte zu ihrer alten Wirkungsstätte zurückkehrten, um unter die Lupe zu nehmen, was sich denn so alles verändert hat. So manche Anekdote wurde ausgetauscht und alte Abschlussfotos nach bekannten Gesichtern abgesucht. Ein Plausch mit der einen oder anderen früheren Lehrkraft und vor allem mit den Klassenkameraden führte dazu, dass sich manch einer nach dem gemütlichen Beisammensein am liebsten gar nicht verabschieden wollte. Was für ein gelungener und emotionsreicher Tag! Herzlichen Glückwunsch, Realschule Scheßlitz, auf die nächsten 50 Jahre!
<footer>Text: Sabrina Haberzettl</footer>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 08:09:55 +0200</pubDate>
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<title>Die besten Kopfrechner der oberfränkischen Realschulen kommen aus Neustadt bei Coburg</title>
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<description> Das diesjährige Finale zum oberfränkischen Rechenkönig fand an der Alexander-von-Humboldt...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Das diesjährige Finale zum oberfränkischen Rechenkönig fand an der Alexander-von-Humboldt Realschule in Bayreuth statt, da diese den Wettbewerb im Vorjahr gewonnen hatten. Bereits im Vorfeld hatten 26 Realschulen aus Oberfranken schulintern ihre besten Kopfrechner aus den 5. Klassen ermittelt, die sich dadurch für die Teilnahme am Endentscheid qualifizierten.
Nach der Begrüßung von dem gastgebenden Schulleiter Herrn Alexander Frey starteten die Rechenrunden. Unter der Aufsicht von den Fachmitarbeiterinnen Christina Baum und Andrea Ritter mussten 51 angereiste Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ihr Können unter Beweis stellen.
Konzentrationsvermögen, grundlegenden Kopfrechenfähigkeiten sowie der Umgang mit Größen sind im Alltag und Beruf ständig gefragt. Selbst im Zeitalter von Taschenrechner und Smartphones hat das Rechnen im Kopf als wichtige mathematische Grundkompetenz keineswegs an Bedeutung verloren. Genau diese Fähigkeiten konnten die Kopfrechenmeister bei diesem Wettbewerb unter Beweis stellen. Neben dem Wettkampf sollte aber auch die Freude an der Mathematik nicht zu kurz kommen.
Begleitend zur ersten Runde informierte Beratungsrektor Sebastian Fischer die anwesenden Lehrkräfte über Möglichkeiten des Einsatzes von KI im Mathematikunterricht.
Nach einer kurzen Pause wurden die 25 besten Rechnerinnen und Rechner bekannt gegeben und diese starteten dann sofort mit der zweiten Rechenrunde. Diese Zeit nutzten die Lehrkräfte für eine Fortbildungseinheit mit Studienrätin Dr. Annalisa Steinecke zum Thema Rechenschwäche und passende Fördermöglichkeiten.
Nach zwei spannenden Runden standen die Sieger fest. Der Ministerialbeauftragte der Realschulen in Oberfranken, Herr Christoph Kasseckert, nahm die Siegerehrung persönlich vor. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten eine eigens für den Wettbewerb angefertigte Tasse, überreicht von Jens Scheler von der MB-Dienststelle, sowie ihre Urkunde aus den Händen des Ministerialbeauftragten. Zum Schluss wurden die besten drei Kopfrechner geehrt: Die neuen Rechenkönige der 5. Klassen in Oberfranken sind Marvin Straßner (1. Platz) und Sam Lemke (2. Platz) von der Staatlichen Realschule Neustadt bei Coburg – ein Doppelsieg für eine Schule, der ein Novum in der Wettbewerbsgeschichte darstellt. Knapp dahinter belegte Sammy Höhn von der Staatlichen Realschule Coburg II den dritten Platz. Für das Spitzentrio hatte Herr Scheler zusätzlich Schecks dabei; die Geldbeträge wurden von der Stiftung Oberfranken bereitgestellt.
Die Fachmitarbeiterinnen bedanken sich herzlich bei allen Beteiligten der Alexander-von-Humboldt-Realschule, insbesondere beim dortigen Seminar sowie bei der Ansprechpartnerin Sabine Lutz, für die engagierte Unterstützung und die gelungene Ausrichtung der Veranstaltung.]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 01 May 2026 11:09:31 +0200</pubDate>
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<title>Kulmbacher Realschülerinnen und Realschüler unter den Top 10 in Deutschland</title>
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<description>Großer Erfolg für die Carl-von-Linde-Schule in Kulmbach: Beim Würth Handwerkswettbewerb haben es...</description>
<content:encoded><![CDATA[Großer Erfolg für die Carl-von-Linde-Schule in Kulmbach: Beim Würth Handwerkswettbewerb haben es die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Projekt unter die zehn besten Beiträge deutschlandweit geschafft.
Der Weg dorthin war anspruchsvoll: Bereits mit der Bewerbung wurde die Schule als eine von 200 deutschlandweit ausgewählten Schulen in den Wettbewerb aufgenommen und hat damit schon früh zahlreiche Mitbewerber hinter sich gelassen. In einer weiteren Auswahlrunde wurden daraus die Top 50 bestimmt. Durch ein bundesweites Voting gelang schließlich der Sprung in die Top 10.
Beteiligt waren insbesondere die Klassen 10a und 8a, die gemeinsam mit ihren Lehrkräften Herrn Wirth und Frau Gareis das Projekt mit großem Engagement umgesetzt haben. Unterstützt wurde das Vorhaben durch die enge Zusammenarbeit mit der Schreinerei Bodenschlägel sowie dem Berufliches Schulzentrum Kulmbach, die wertvolle praktische Einblicke und fachliche Impulse einbrachten.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei die starke Schulgemeinschaft: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern sowie Unterstützer haben gemeinsam an einem Strang gezogen und das Projekt mit großem Einsatz begleitet.
Unterstützung erhielt das Projekt auch aus der Region: Die oberfränkische Realschulfamilie hat über das Bayerisches Realschulnetz den Weg des Projekts aufmerksam verfolgt und im Voting tatkräftig unterstützt.
Mit dem Einzug in die Finalrunde entscheidet nun eine Fachjury über die weitere Platzierung. Die Präsentation des Projekts findet Anfang Mai statt – mit der Chance auf einen Platz unter den Top 3 oder einen der Sonderpreise. Die Preisverleihung ist für Ende Juni am Würth-Campus in Künzelsau vorgesehen.
Die Carl-von-Linde-Schule zählt damit zu den erfolgreichsten Schulen bundesweit in diesem Wettbewerb und blickt mit großer Vorfreude auf die finale Entscheidungsrunde.
]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:33:45 +0200</pubDate>
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<title>Schüler pflanzen Zukunft – Realschule Hof setzt starkes Zeichen für den Waldumbau</title>
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<description> Mit großem Engagement und viel Tatkraft beteiligten sich am Montag, 13. April 2026, die Klassen 8b...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Mit großem Engagement und viel Tatkraft beteiligten sich am Montag, 13. April 2026, die Klassen 8b und 9b der Realschule Hof gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Fritsche, Frau Masi und Frau Renofio-Quatram sowie dem Studienseminar an einer Baumpflanzaktion im Wald bei Kautendorf. Bereits zum zweiten Mal wurde damit ein starkes Zeichen für den Klimaschutz gesetzt und das erfolgreiche Projekt „Waldumbau“ fortgeführt.
Wälder spielen eine zentrale Rolle für Mensch und Umwelt: Sie produzieren Sauerstoff, speichern Kohlendioxid und bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen wichtigen Lebensraum. Gleichzeitig sind die in der Region verbreiteten Fichten-Monokulturen zunehmend durch Klimawandel und Borkenkäfer gefährdet. Ziel des Projekts ist es daher, den Wald langfristig in einen stabilen, klimaresistenten Mischwald umzubauen.
Unterstützt von Waldbesitzern und Förstern erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst eine Einführung in die Problematik des Waldsterbens. Anschließend ging es direkt an die praktische Arbeit: In Kleingruppen pflanzten die Jugendlichen unter anderem Stieleichen und Schwarzkiefern – Baumarten, die besser an Trockenperioden angepasst sind und gleichzeitig zur Erhöhung der Artenvielfalt beitragen.
Finanziert wurde die Aktion unter anderem durch die schuleigene Initiative „Baumpaten gesucht“, bei der rund 400 Euro an Spenden gesammelt wurden. Die Idee entstand im Zuge der Weiterentwicklung zur Klimaschule, in der Nachhaltigkeit fest im Schulalltag verankert ist.
Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr der erstmalige Einsatz neuer, nachhaltiger Sitzwürfel im Wald. Diese wurden durch das Gewinnsparen der VR Bank Hof-Bayreuth eG sowie durch die Leitner-Grimm-Stiftung ermöglicht. Die Würfel bestehen aus langlebigen, umweltfreundlichen Materialien und eignen sich hervorragend für Unterricht im Freien. Jeder Würfel ist einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen gewidmet und veranschaulicht diese durch Symbole und Farben. So dienten sie nicht nur als Sitzgelegenheiten, sondern auch als Ausgangspunkt für Gespräche über Klimaschutz und globale Verantwortung.
Text:&nbsp;StR (in) RS Daniela Renofio-Quatram]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:30:45 +0200</pubDate>
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<title>Schulsanis zeigen ihr Können</title>
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<description>Ende Februar 2026 wurde der oberfränkische Schulsani-Wettbewerb in Ebermannstadt ausgetragen. Die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ende Februar 2026 wurde der oberfränkische Schulsani-Wettbewerb in Ebermannstadt ausgetragen. Die Realschule Ebermannstadt hatte den Regionalentscheid im vergangenen Jahr gewonnen und war deshalb dieses Jahr Ausrichter des Wettbewerbs. Einen solchen Wettbewerb gibt es nur auf Realschul-Ebene.
Neun Schulen aus ganz Oberfranken kamen Ende Februar nach Ebermannstadt. Jedes Team bestand dabei aus 4-6 Schüler/-innen. Diese mussten sich in verschiedenen Disziplinen unter der fachkundigen Aufsicht von eigens dafür angereisten Prüfern aus dem Rettungs- und Sanitätsdienst messen. Unter anderem waren ein Theorietest zu schreiben oder eine Reanimationssituation zu bewältigen. Weitere Stationen waren je eine Fallsimulation aus dem Bereich internistischer und traumatologischer Notfälle sowie eine Spaß-, aber durchaus ernstgemeinte Disziplin namens „Flüsterpost“, bei der eine Einsatzmeldung möglichst korrekt wiedergegeben werden sollte.
Am Ende des Tages standen die Realschule Rehau als Sieger sowie die Realschule Forchheim als zweitplatzierte Schule fest und konnten wie auch der dritte Sieger, die Graf-Stauffenberg-Realschule Bamberg, Pokale und Medaillen aus den Händen des Ministerialbeauftragen Christoph Kasseckert entgegennehmen. Als Zeichen der Wertschätzung für ihre Tätigkeit erhielten alle Teilnehmer ein Gastgeschenk und wurden von der lokalen Politik, wie zum Beispiel der stellvertretenden Landrätin und der Bürgermeisterin der Stadt Ebermannstadt, für ihren Dienst von höchster Stelle gewürdigt und gelobt.
Beide Gewinner-Teams haben sich überdies für den bayerischen Landesleistungsvergleich qualifiziert und reisen nun gegen Ende des Schuljahres zum dortigen Wettbewerb nach Puchheim.
Da vereinbart ist, dass die jeweilige Sieger-Schule den Wettbewerb im kommenden Schuljahr ausrichtet, treffen sich die oberfränkischen Schulsanis im Schuljahr 2026/2027 in der Realschule Rehau. ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:13:19 +0200</pubDate>
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<title>Vorlesewettbewerb 2026 - Finale an der Alexander-von-Humboldt-Realschule</title>
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<description> Aus ganz Oberfranken reisten Schülerinnen und Schüler Mitte März zum Finale des Vorlesewettbewerbs...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Aus ganz Oberfranken reisten Schülerinnen und Schüler Mitte März zum Finale des Vorlesewettbewerbs nach Bayreuth an. Sie hatten sich in den Monaten zuvor jeweils bei einem Klassen-, einem Schul- und einem regionalen Vorlesewettbewerb qualifiziert. Es traten somit die besten Leserinnen und Leser der 5. Klassen der oberfränkischen Realschulen gegeneinander an.
Schulleiter Alexander Frey und Christoph Kasseckert, Ministerialbeauftragter der Realschulen Oberfrankens, begrüßten in den Räumen der Alexander- von-Humboldt-Realschule neben den Finalisten auch deren Eltern, begleitende Lehrkräfte sowie die fünfköpfige Jury. Sibylle Scholz von der Bayreuther Buchhandlung Kircheneck, die ehemalige Deutschlehrkraft der Realschule, Ruth Deinlein, Schauspielerin und Theaterpädagogin Michaela Beuschel, Alexandra Warzecha, die Kinderbibliotheksleitung der Bayreuther Stadtbibliothek sowie Hartmut Koschyk, Vorsitzender des Alexander von Humboldt Kulturforums, übernahmen die verantwortungsvolle Aufgabe, die Leseratten in den beiden Finaldurchgängen zu bewerten.
Mitgebracht hatten die Schülerinnen und Schüler jeweils ein eigenes Buch, aus dem sie in der ersten Leserunde einen selbst ausgewählten Ausschnitt vortrugen und dabei mit einer unterhaltsamen und sehr lebendigen Leseweise überzeugen konnten. Das Publikum durfte einer breiten Palette der unterschiedlichsten Jugendbücher lauschen.
Nach einer kleinen Stärkung am vielfältigen Buffet ging es weiter mit einem zweiten Durchgang: Die Jungen und Mädchen mussten einen ihnen noch fremden Textauszug aus dem Buch „Die Bibliothek der wahren Lügen“ von Jesús Cañadas vorlesen. Das Lesen eines unvorbereiteten Textes ist natürlich eine größere Herausforderung, doch auch diese wurde der Schwierigkeit der Aufgabe entsprechend gut gemeistert.
Anschließend zog sich die Jury zurück und kürte nach eingehender Beratung Mia Heckel von der Staatlichen Realschule Coburg II zur Siegerin. Ihr folgten Leart Ljmoni (Staatliche Realschule Kulmbach) sowie Luise Strößenreuther (Staatliche Realschule Rehau) auf den Plätzen zwei und drei.
Umrahmt wurde der gelungene, kurzweilige Vormittag mit künstlerischen und musikalischen Beiträgen von Schülerinnen und Schülern der Alexander- von-Humboldt-Realschule. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle allen fleißigen Händen aus Bayreuth unter der Leitung ihres Schulleiters, Herrn Alexander Frey, für die souveräne Organisation und Gestaltung des Finales des Vorlesewettbewerbs 2025/2026. ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:52:25 +0100</pubDate>
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<title>2. Bezirksaussprachetagung der Schülersprecher/-innen und Verbindungslehrkräfte an der Maximilian-von-Welsch-Schule Kronach</title>
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<description>Am 04. März 2026 kamen an der Staatlichen Realschule Kronach I – der Schule des amtierenden...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 04. März 2026 kamen an der Staatlichen Realschule Kronach I – der Schule des amtierenden Bezirksschülersprechers – die Schülersprecher/-innen sowie deren Verbindungslehrkräfte der oberfränkischen Realschulen zu ihrer 2. Bezirksaussprachetagung des Schuljahres 2025/2026 zusammen.
Nach der herzlichen Begrüßung durch Herrn Ministerialbeauftragten Christoph Kasseckert sowie den Leiter der Realschule, Herrn RSD Ulrich Moritz, stellte der amtierende Bezirksschülersprecher Emirhan Sengül die SMV vor Ort sowie die Arbeit der Landesschülerkonferenz und des Landesschülerrats vor.
Im Anschluss daran nahmen die Schülersprecher/-innen an dem Workshop „Prävention sexualisierter Gewalt“ teil, der von einer Mitarbeiterin von AVALON (Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt – Beratung und Prävention e. V.) aus Bayreuth geleitet wurde.
Währenddessen stellte im Kreis der Verbindungslehrkräfte – im Sinne von Best Practice – Herr StR (RS) Thomas Beismann, Verbindungslehrer von der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel, das innovative SMV-Modell seiner Schule vor. Im Anschluss referierte Frau StR(in) (RS) Sina Frey, Verbindungslehrerin der Staatlichen Realschule Scheßlitz, über das Projekt „FaRe – Fairness und Respekt im Schulalltag“. Zudem hatten die Verbindungslehrkräfte danach die Möglichkeit, mit dem Ministerialbeauftragten über aktuelle schulische Themen zu diskutieren und sich auszutauschen.
Nach dem verdienten sowie köstlichen Mittagessen hielten die Schülersprecher/-innen unter Leitung des Bezirksschülersprechers und der stellvertretenden Bezirksschülersprecherin Marisa Gasparetto sowie Beratung durch den SMV-Regionalkoordinator, Herrn BerR Sascha Eckert, Aussprache. Im Zuge jenes Gesprächs der Jugendlichen wurde über Themen wie Respekt im Schulalltag sowie Vandalismus in den Schultoiletten diskutiert. Überdies tauschten sich die Schülersprecher/-innen über gelungene SMV-Projekte aus, die man ebenso an anderen Schulen durchführen kann.
Währenddessen erhielten die Verbindungslehrkräfte in einem anregenden, praxisorientierten Vortrag von Frau Constanze Borckmann von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern wichtige Impulse zum Umgang mit Vorfällen jener Art an der eigenen Schule.
Die MB-Dienststelle wünscht den Schülersprecherinnen und -sprechern und allen Verbindungslehrkräften weiterhin viel Erfolg und zahlreiche gute Ideen für die SMV-Arbeit im Schuljahr 2025/26 und dankt der ausrichtenden Schule sowie allen Referierenden für ihre wertvollen Beiträge! ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:53:59 +0100</pubDate>
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<title>Gemeinschaft, Motivation, Freude: Der Schlüssel zur lebendigen Schule</title>
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<description> So lautete das Motto des oberfränkischen Schulentwicklungstages, der am 17.01.2026 in der...</description>
<content:encoded><![CDATA[ So lautete das Motto des oberfränkischen Schulentwicklungstages, der am 17.01.2026 in der Staatlichen Gesamtschule Hollfeld stattfand. Ca. 200 Lehrkräfte verschiedener Schularten aus ganz Oberfranken sowie 25 Ehrengäste und 30 Referenten kamen zusammen, um Schule gemeinsam weiterzuentwickeln und den Lernraum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene so zu gestalten, dass sie Schule mit Freude erleben.
Zu Beginn hob Herr Martin Rohde, Ministerialbeauftragter der Gymnasien in Oberfranken, in seinen Grußworten die zentrale Rolle eines angstfreien Lernumfelds hervor. Schule sei ein Lebensraum, in dem sich Lernende sicher fühlen und positive Erinnerungen sammeln sollten. In diesem Sinne betonte er die Bedeutung, Schule kontinuierlich so zu gestalten, dass Kinder sie mit Freude besuchen.
Ein wichtiger Impuls kam vom Experten Tobias Rohde von der Fritz-Schubert-Akademie Heidelberg. In seinem Vortrag mit dem Titel „Über den Mut, nicht zu wissen, wie es geht“ ermunterte er die Lehrkräfte, bestehende bewährte Methoden zu erhalten, zugleich aber Neues mutig auszuprobieren – auch wenn damit Risiken des Scheiterns verbunden sein mögen. Dieser Mut zum Wandel ist die Grundlage für Innovation.
Nach diesem inspirierenden Auftakt öffneten sich die Türen zu den zahlreichen praxisnahen Workshops. Die Teilnehmenden lernten Energizer für mehr Konzentration im Unterricht kennen, setzten sich mit Escape Games und Serious Games auseinander und erhielten Anregungen für Fairness und Respekt im Schulalltag. Ein besonderes Highlight war der Besuch der benachbarten Grundschule in Hollfeld, die sich von einer Flurschule zur Lernhausschule entwickelt hat – ein inspirierendes Beispiel für gelungene schulische Weiterentwicklung vor Ort. Auch Themen wie selbstorganisiertes Lernen und zeitgemäße Aufgabenformate wurden ausführlich behandelt. Neben den genannten gab es weitere spannende Workshops mit vielen guten Ideen.
Nach der ersten Workshoprunde stärkten sich alle Teilnehmenden in der Mittagspause bei einem köstlichen Imbiss der Schulmensa und es kam zu einem regen Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen. Am Nachmittag lieferten die Veranstaltungen erneut neue Impulse für den Schulalltag.
Der Schulentwicklungstag war eine rundum gelungene Veranstaltung, in der das Motto gelebt wurde. Lehrkräfte unterschiedlicher Schularten aus ganz Oberfranken kamen zusammen, weil sie motiviert sind, gemeinsam Schule immer wieder neu zu gestalten, damit Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Freude lernen.]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 08:04:58 +0100</pubDate>
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<title>Kulmbacher Realschülerinnen und Realschüler übernehmen Verantwortung im Teen-Court-Projekt</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5265&#38;cHash=da29d9151397870a83d8f59e5b8ff30a</link>
<description> Der Teen Court ist ein kriminalpädagogisches Präventionsprojekt, bei dem Jugendliche mit...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Der Teen Court ist ein kriminalpädagogisches Präventionsprojekt, bei dem Jugendliche mit Jugendlichen arbeiten: Gleichaltrige Schülerrichterinnen und -richter führen unter fachlicher Begleitung Gespräche mit jugendlichen Beschuldigten und entwickeln gemeinsam verantwortungsfördernde Maßnahmen als Alternative zum formalen Jugendstrafverfahren. Ziel ist es, Einsicht zu fördern, erneute Straffälligkeit zu verhindern und junge Menschen frühzeitig für Regeln und Verantwortung zu sensibilisieren.
An dem neu eingeführten Teen-Court-Projekt der Staatsanwaltschaft Bayreuth beteiligen sich Jugendliche aus zahlreichen Schulen der Region und darüber hinaus. Über 60 Bewerbungen – auch aus der angrenzenden Oberpfalz - gingen von Mittelschulen, Gymnasien sowie der Kulmbacher FOS/BOS ein. 58 Bewerberinnen und Bewerber konnten schließlich in das strukturierte Auswahl- und Bewerbungsverfahren aufgenommen werden.
In diesem breiten und schulartübergreifenden Bewerberfeld nimmt die Kulmbacher Realschule eine besondere Stellung ein: Sie ist die einzige Realschule der Region, die an dem Projekt beteiligt ist. Allein von ihr gingen 13 Bewerbungen ein. Nach intensiven Bewerbergesprächen wurden vier Jugendliche ausgewählt, die durch Verantwortungsbewusstsein, Engagement und Reflexionsfähigkeit überzeugten: Emely Zapf, Leni Ebert, Simon Igler und Clara-Maria Böhm.
Im Rahmen einer feierlichen Presseveranstaltung am 14. Januar erhielten die vier Realschülerinnen und Realschüler ihre Ernennungsurkunden aus den Händen von Ministerialdirektor Dr. Brechmann im Festsaal des Justizgebäudes II in Bayreuth. Der würdige Rahmen unterstrich die Bedeutung des Projekts und die verantwortungsvolle Aufgabe, die den Jugendlichen übertragen wurde.
Nach einer intensiven Ausbildungsphase stehen die frisch ernannten Schülerrichterinnen und -richter nun kurz vor ihrem ersten praktischen Einsatz.
Mit ihrem Engagement setzt die Kulmbacher Realschule ein starkes Zeichen für Prävention, Zivilcourage und gelebte Verantwortung – und zeigt eindrucksvoll, dass junge Menschen bereit sind, aktiv an einer fairen und verantwortungsbewussten Gesellschaft mitzuwirken. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:59:14 +0100</pubDate>
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<title>Realschule Neustadt bei Coburg als DELF-Partnerschule ausgezeichnet</title>
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<description> Die Staatliche Realschule Neustadt bei Coburg zählt zu den wenigen Realschulen in Bayern, die in...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die Staatliche Realschule Neustadt bei Coburg zählt zu den wenigen Realschulen in Bayern, die in diesem Jahr mit der Plakette „DELF-Partnerschule“ ausgezeichnet wurden.&nbsp;Mit dieser Ehrung, die seit 2019 vergeben wird, würdigen das Institut Français München und die französische Botschaft in Deutschland die herausragenden Leistungen bayerischer Schulen beim Ablegen der DELF-Prüfungen.
Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Dr. Marie-Laure Canteloube persönlich überreicht. In ihrer Laudatio betonte sie, dass die Realschule Neustadt bei Coburg bereits seit vielen Jahren am DELF-Programm teilnimmt und im Schuljahr 2024/25 besonders viele erfolgreiche Prüfungsleistungen innerhalb des Regierungsbezirks Oberfranken verzeichnen konnte.
Schulleiterin Sabine Hoffrichter zeigte sich sowohl von der Ehrung selbst als auch von der kreativen Präsentation der Schülerinnen und Schüler der Klassen 7c, 8c und 5a begeistert. Schülerinnen und Schüler der 8c hatten einen französischen Sketch unter der Leitung von Frau Studienrätin Lisa Wolpert einstudiert und die Klasse 5a trug unter der Leitung von Frau Studienrätin Cornelia Heckendorff ein französisches Lied vor.
Der stellvertretende Landrat und stellvertretende Oberbürgermeister der Stadt Neustadt Herr Martin Stingl würdigte die hervorragenden Leistungen der Staatlichen Realschule Neustadt bei Coburg in diesem Bereich.
Diesen lobenden Worten schloss sich auch der Vertreter des Ministerialbeauftragten, Herr BerR Markus Zenger, an. ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 10:35:27 +0100</pubDate>
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<title>Erster Platz! Medienpreis geht an Schülerteam der Graf-Stauffenberg-Realschule</title>
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<description> Großer Jubel an der Graf-Stauffenberg-Realschule: Eine vierköpfige Schülergruppe hat mit ihrem...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Großer Jubel an der Graf-Stauffenberg-Realschule: Eine vierköpfige Schülergruppe hat mit ihrem Projekt „Bamberg schmeckt“ den 1. Platz beim Medienpreis des Ministerialbeauftragten gewonnen!
Die Gruppe entwickelte im Rahmen der Projektpräsentation ein digitales Kochbuch, das regionale Spezialitäten ebenso vorstellt wie moderne Varianten fränkischer Klassiker. Die Schülerinnen recherchierten Hintergründe, führten Interviews, dokumentierten Kochprozesse und besuchten lokale Betriebe. Die Recherchen in der Backstube und den Küchen wurden in unterhaltsamen, informativen Videos festgehalten. Mit viel Kreativität, Durchhaltevermögen und echter Begeisterung haben die Schülerinnen ein Projekt geschaffen, das fachlich überzeugt und gleichzeitig ihre persönliche Handschrift trägt.
Bei der feierlichen Verleihung überreichten MB Christoph Kasseckert und BerR Markus Zenger den Preis persönlich. Direktorin Frau Welscher gratulierte herzlich – und das Team, einschließlich der betreuenden Lehrkraft Sina Knauf, strahlte vor Stolz. Ein Teil des Preisgeldes wird – dem Wunsch der Projektgruppe entsprechend – für die Ausstattung der Schulküche verwendet, um zukünftige Projekte im Bereich Ernährungspraxis weiter zu stärken. 
Dieses Projekt zeigt, wie großartig Lernen sein kann, wenn Engagement und Kreativität zusammenkommen. 
Strahlende Gesichter gab es auch bei den Ehrungen der weiteren Sieger des Medienpreises, zu denen die Beiträge der Realschule Hirschaid, der Johannes-Kepler-Realschule Bayreuth sowie der Maximilian-von-Welsch Realschule Kronach zählen. ]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:08:36 +0100</pubDate>
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			<title>Realschule Coburg I erreicht ersten Platz für außerunterrichtliches Engagement</title>
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			<description> Coburg – Große Freude an der Staatlichen Realschule Coburg I: Für ihr Engagement im Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Coburg – Große Freude an der Staatlichen Realschule Coburg I:&nbsp;</b><br />Für ihr Engagement im Bereich der außerunterrichtlichen Aktivitäten wurde die Staatliche Realschule Coburg I mit dem 1. Platz auf oberfränkischer Ebene ausgezeichnet. Die feierliche Übergabe der Urkunde fand am 11. November 2025 durch den Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberfranken, Christoph Kasseckert, statt. Er überreichte die Auszeichnung im Namen der bayerischen Kultusministerin Anna Stolz. Die Laudatio wurde von Beratungsrektor Markus Zenger verlesen. 
Die Jury hob hervor, dass die Realschule Coburg I ihren Schülerinnen und Schülern ein außergewöhnlich breites Spektrum an Aktivitäten bietet, das weit über den Unterricht hinausgeht. In den Bereichen Kultur, Soziales, Umwelt, Sport, Europa und Schulentwicklung setzt die Schule seit Jahren kreative Akzente und vermittelt damit Werte wie Verantwortung, Teamgeist und gesellschaftliches Engagement. 
Besonders gelobt wurden die musikalischen und künstlerischen Projekte, darunter Konzerte, Theateraufführungen und kreative Wettbewerbsbeiträge. Auch das soziale Engagement, etwa durch Spendenaktionen, Patenschaftsprojekte oder die Unterstützung sozialer Einrichtungen, wurde als beispielhaft hervorgehoben. Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen an der Schule ebenfalls eine große Rolle, etwa durch Aktionen zur Müllvermeidung, Verkehrserziehung oder Energiesparinitiativen. 
Darüber hinaus überzeugten sportliche und gesundheitsfördernde Aktivitäten sowie internationale Projekte wie der Deutsch-Französische Tag und die Teilnahme am Europäischen Wettbewerb. Diese Vielfalt zeigt, wie stark die Schule den Blick über den Tellerrand hinaus fördert. 
Schulleiterin Susanne Carl freute sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen über die Auszeichnung: „Diese Ehrung ist eine wunderbare Bestätigung für das Engagement unserer gesamten Schulfamilie. Sie zeigt, dass Lernen weit mehr bedeutet als Unterricht – nämlich Gemeinschaft, Verantwortung und Begeisterung für Neues.“ 
Die Schulfamilie der Realschule Coburg I sieht den Preis nicht nur als Auszeichnung, sondern auch als Motivation, weiterhin mit Leidenschaft und Ideenreichtum Projekte zu gestalten, die Schülerinnen und Schülern persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe. 
Ein großes Lob verdienen auch die Realschulen Kronach II und Marktredwitz, die zu den weiteren Preisträgern zählen. ]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:30:21 +0100</pubDate>
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			<title>1. Bezirksaussprachetagung der Schülersprecher/-innen und Verbindungslehrkräfte im Bayreuther ZENTRUM</title>
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			<description>Im Rahmen der Aussprachetagung der oberfränkischen Schülersprecher/-innen sowie der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Aussprachetagung der oberfränkischen Schülersprecher/-innen sowie der Verbindungslehrkräfte am 12. November 2025 im Bayreuther ZENTRUM wurden der Bezirksschülersprecher, seine Stellvertreterin und eine Ersatzperson für das Schuljahr 2025/26 gewählt. 
Herzliche Glückwünsche gehen an Emirhan Sengül von der Maximilian-von-Welsch-Schule Kronach (Bezirksschülersprecher der oberfränkischen Realschulen, Bildmitte) und Marisa Gasparetto von der Johann-Georg-August-Wirth-Realschule Hof (stellvertretende Bezirksschülersprecherin). Im Falle des Ausscheidens der beiden wurde Alkan Adli von der Graf-Stauffenberg-Realschule Bamberg als Ersatzperson gewählt.
Einen ersten Einblick in das neue Amt bekamen die neuen Amtsträger/-innen auch durch den Vortrag des ehemaligen Bezirksschülersprechers der oberfränkischen Realschulen 2024/25, Louis Dauer von der Staatlichen Gesamtschule Hollfeld, der die mit dem Amt einhergehenden Aufgaben vorstellte und Fragen zu den Strukturen des Landesschülerrates und dem Ablauf der Landesschülerkonferenzen beantwortete. Davon können nicht nur Emirhan, Marisa und Alkan für ihre Arbeit profitieren, sondern auch alle anderen Schülersprecher/-innen.  
Die MB-Dienststelle wünscht den Schülersprecher/-innen und allen Verbindungslehrkräften viel Erfolg sowie zahlreiche gute Ideen für die SMV-Arbeit im Schuljahr 2025/26! ]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:02:00 +0100</pubDate>
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