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		<title>BRN: Oberfranken</title>
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	<title>Kulmbacher Realschülerinnen und Realschüler unter den Top 10 in Deutschland</title>
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 <description>Großer Erfolg für die Carl-von-Linde-Schule in Kulmbach: Beim Würth Handwerkswettbewerb haben es...</description> <content:encoded><![CDATA[Großer Erfolg für die Carl-von-Linde-Schule in Kulmbach: Beim Würth Handwerkswettbewerb haben es die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Projekt unter die zehn besten Beiträge deutschlandweit geschafft.
Der Weg dorthin war anspruchsvoll: Bereits mit der Bewerbung wurde die Schule als eine von 200 deutschlandweit ausgewählten Schulen in den Wettbewerb aufgenommen und hat damit schon früh zahlreiche Mitbewerber hinter sich gelassen. In einer weiteren Auswahlrunde wurden daraus die Top 50 bestimmt. Durch ein bundesweites Voting gelang schließlich der Sprung in die Top 10.
Beteiligt waren insbesondere die Klassen 10a und 8a, die gemeinsam mit ihren Lehrkräften Herrn Wirth und Frau Gareis das Projekt mit großem Engagement umgesetzt haben. Unterstützt wurde das Vorhaben durch die enge Zusammenarbeit mit der Schreinerei Bodenschlägel sowie dem Berufliches Schulzentrum Kulmbach, die wertvolle praktische Einblicke und fachliche Impulse einbrachten.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei die starke Schulgemeinschaft: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern sowie Unterstützer haben gemeinsam an einem Strang gezogen und das Projekt mit großem Einsatz begleitet.
Unterstützung erhielt das Projekt auch aus der Region: Die oberfränkische Realschulfamilie hat über das Bayerisches Realschulnetz den Weg des Projekts aufmerksam verfolgt und im Voting tatkräftig unterstützt.
Mit dem Einzug in die Finalrunde entscheidet nun eine Fachjury über die weitere Platzierung. Die Präsentation des Projekts findet Anfang Mai statt – mit der Chance auf einen Platz unter den Top 3 oder einen der Sonderpreise. Die Preisverleihung ist für Ende Juni am Würth-Campus in Künzelsau vorgesehen.
Die Carl-von-Linde-Schule zählt damit zu den erfolgreichsten Schulen bundesweit in diesem Wettbewerb und blickt mit großer Vorfreude auf die finale Entscheidungsrunde.
]]></content:encoded> <category>Oberfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:33:45 +0200</pubDate>
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<title>Schüler pflanzen Zukunft – Realschule Hof setzt starkes Zeichen für den Waldumbau</title>
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 <description> Mit großem Engagement und viel Tatkraft beteiligten sich am Montag, 13. April 2026, die Klassen 8b...</description> <content:encoded><![CDATA[ Mit großem Engagement und viel Tatkraft beteiligten sich am Montag, 13. April 2026, die Klassen 8b und 9b der Realschule Hof gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Frau Fritsche, Frau Masi und Frau Renofio-Quatram sowie dem Studienseminar an einer Baumpflanzaktion im Wald bei Kautendorf. Bereits zum zweiten Mal wurde damit ein starkes Zeichen für den Klimaschutz gesetzt und das erfolgreiche Projekt „Waldumbau“ fortgeführt.
Wälder spielen eine zentrale Rolle für Mensch und Umwelt: Sie produzieren Sauerstoff, speichern Kohlendioxid und bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen wichtigen Lebensraum. Gleichzeitig sind die in der Region verbreiteten Fichten-Monokulturen zunehmend durch Klimawandel und Borkenkäfer gefährdet. Ziel des Projekts ist es daher, den Wald langfristig in einen stabilen, klimaresistenten Mischwald umzubauen.
Unterstützt von Waldbesitzern und Förstern erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst eine Einführung in die Problematik des Waldsterbens. Anschließend ging es direkt an die praktische Arbeit: In Kleingruppen pflanzten die Jugendlichen unter anderem Stieleichen und Schwarzkiefern – Baumarten, die besser an Trockenperioden angepasst sind und gleichzeitig zur Erhöhung der Artenvielfalt beitragen.
Finanziert wurde die Aktion unter anderem durch die schuleigene Initiative „Baumpaten gesucht“, bei der rund 400 Euro an Spenden gesammelt wurden. Die Idee entstand im Zuge der Weiterentwicklung zur Klimaschule, in der Nachhaltigkeit fest im Schulalltag verankert ist.
Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr der erstmalige Einsatz neuer, nachhaltiger Sitzwürfel im Wald. Diese wurden durch das Gewinnsparen der VR Bank Hof-Bayreuth eG sowie durch die Leitner-Grimm-Stiftung ermöglicht. Die Würfel bestehen aus langlebigen, umweltfreundlichen Materialien und eignen sich hervorragend für Unterricht im Freien. Jeder Würfel ist einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen gewidmet und veranschaulicht diese durch Symbole und Farben. So dienten sie nicht nur als Sitzgelegenheiten, sondern auch als Ausgangspunkt für Gespräche über Klimaschutz und globale Verantwortung.
Text:&nbsp;StR (in) RS Daniela Renofio-Quatram]]></content:encoded> 
<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:30:45 +0200</pubDate>
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<title>Schulsanis zeigen ihr Können</title>
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 <description>Ende Februar 2026 wurde der oberfränkische Schulsani-Wettbewerb in Ebermannstadt ausgetragen. Die...</description> <content:encoded><![CDATA[Ende Februar 2026 wurde der oberfränkische Schulsani-Wettbewerb in Ebermannstadt ausgetragen. Die Realschule Ebermannstadt hatte den Regionalentscheid im vergangenen Jahr gewonnen und war deshalb dieses Jahr Ausrichter des Wettbewerbs. Einen solchen Wettbewerb gibt es nur auf Realschul-Ebene.
Neun Schulen aus ganz Oberfranken kamen Ende Februar nach Ebermannstadt. Jedes Team bestand dabei aus 4-6 Schüler/-innen. Diese mussten sich in verschiedenen Disziplinen unter der fachkundigen Aufsicht von eigens dafür angereisten Prüfern aus dem Rettungs- und Sanitätsdienst messen. Unter anderem waren ein Theorietest zu schreiben oder eine Reanimationssituation zu bewältigen. Weitere Stationen waren je eine Fallsimulation aus dem Bereich internistischer und traumatologischer Notfälle sowie eine Spaß-, aber durchaus ernstgemeinte Disziplin namens „Flüsterpost“, bei der eine Einsatzmeldung möglichst korrekt wiedergegeben werden sollte.
Am Ende des Tages standen die Realschule Rehau als Sieger sowie die Realschule Forchheim als zweitplatzierte Schule fest und konnten wie auch der dritte Sieger, die Graf-Stauffenberg-Realschule Bamberg, Pokale und Medaillen aus den Händen des Ministerialbeauftragen Christoph Kasseckert entgegennehmen. Als Zeichen der Wertschätzung für ihre Tätigkeit erhielten alle Teilnehmer ein Gastgeschenk und wurden von der lokalen Politik, wie zum Beispiel der stellvertretenden Landrätin und der Bürgermeisterin der Stadt Ebermannstadt, für ihren Dienst von höchster Stelle gewürdigt und gelobt.
Beide Gewinner-Teams haben sich überdies für den bayerischen Landesleistungsvergleich qualifiziert und reisen nun gegen Ende des Schuljahres zum dortigen Wettbewerb nach Puchheim.
Da vereinbart ist, dass die jeweilige Sieger-Schule den Wettbewerb im kommenden Schuljahr ausrichtet, treffen sich die oberfränkischen Schulsanis im Schuljahr 2026/2027 in der Realschule Rehau. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:13:19 +0200</pubDate>
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<title>Vorlesewettbewerb 2026 - Finale an der Alexander-von-Humboldt-Realschule</title>
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 <description> Aus ganz Oberfranken reisten Schülerinnen und Schüler Mitte März zum Finale des Vorlesewettbewerbs...</description> <content:encoded><![CDATA[ Aus ganz Oberfranken reisten Schülerinnen und Schüler Mitte März zum Finale des Vorlesewettbewerbs nach Bayreuth an. Sie hatten sich in den Monaten zuvor jeweils bei einem Klassen-, einem Schul- und einem regionalen Vorlesewettbewerb qualifiziert. Es traten somit die besten Leserinnen und Leser der 5. Klassen der oberfränkischen Realschulen gegeneinander an.
Schulleiter Alexander Frey und Christoph Kasseckert, Ministerialbeauftragter der Realschulen Oberfrankens, begrüßten in den Räumen der Alexander- von-Humboldt-Realschule neben den Finalisten auch deren Eltern, begleitende Lehrkräfte sowie die fünfköpfige Jury. Sibylle Scholz von der Bayreuther Buchhandlung Kircheneck, die ehemalige Deutschlehrkraft der Realschule, Ruth Deinlein, Schauspielerin und Theaterpädagogin Michaela Beuschel, Alexandra Warzecha, die Kinderbibliotheksleitung der Bayreuther Stadtbibliothek sowie Hartmut Koschyk, Vorsitzender des Alexander von Humboldt Kulturforums, übernahmen die verantwortungsvolle Aufgabe, die Leseratten in den beiden Finaldurchgängen zu bewerten.
Mitgebracht hatten die Schülerinnen und Schüler jeweils ein eigenes Buch, aus dem sie in der ersten Leserunde einen selbst ausgewählten Ausschnitt vortrugen und dabei mit einer unterhaltsamen und sehr lebendigen Leseweise überzeugen konnten. Das Publikum durfte einer breiten Palette der unterschiedlichsten Jugendbücher lauschen.
Nach einer kleinen Stärkung am vielfältigen Buffet ging es weiter mit einem zweiten Durchgang: Die Jungen und Mädchen mussten einen ihnen noch fremden Textauszug aus dem Buch „Die Bibliothek der wahren Lügen“ von Jesús Cañadas vorlesen. Das Lesen eines unvorbereiteten Textes ist natürlich eine größere Herausforderung, doch auch diese wurde der Schwierigkeit der Aufgabe entsprechend gut gemeistert.
Anschließend zog sich die Jury zurück und kürte nach eingehender Beratung Mia Heckel von der Staatlichen Realschule Coburg II zur Siegerin. Ihr folgten Leart Ljmoni (Staatliche Realschule Kulmbach) sowie Luise Strößenreuther (Staatliche Realschule Rehau) auf den Plätzen zwei und drei.
Umrahmt wurde der gelungene, kurzweilige Vormittag mit künstlerischen und musikalischen Beiträgen von Schülerinnen und Schülern der Alexander- von-Humboldt-Realschule. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle allen fleißigen Händen aus Bayreuth unter der Leitung ihres Schulleiters, Herrn Alexander Frey, für die souveräne Organisation und Gestaltung des Finales des Vorlesewettbewerbs 2025/2026. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:52:25 +0100</pubDate>
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<title>2. Bezirksaussprachetagung der Schülersprecher/-innen und Verbindungslehrkräfte an der Maximilian-von-Welsch-Schule Kronach</title>
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 <description>Am 04. März 2026 kamen an der Staatlichen Realschule Kronach I – der Schule des amtierenden...</description> <content:encoded><![CDATA[Am 04. März 2026 kamen an der Staatlichen Realschule Kronach I – der Schule des amtierenden Bezirksschülersprechers – die Schülersprecher/-innen sowie deren Verbindungslehrkräfte der oberfränkischen Realschulen zu ihrer 2. Bezirksaussprachetagung des Schuljahres 2025/2026 zusammen.
Nach der herzlichen Begrüßung durch Herrn Ministerialbeauftragten Christoph Kasseckert sowie den Leiter der Realschule, Herrn RSD Ulrich Moritz, stellte der amtierende Bezirksschülersprecher Emirhan Sengül die SMV vor Ort sowie die Arbeit der Landesschülerkonferenz und des Landesschülerrats vor.
Im Anschluss daran nahmen die Schülersprecher/-innen an dem Workshop „Prävention sexualisierter Gewalt“ teil, der von einer Mitarbeiterin von AVALON (Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt – Beratung und Prävention e. V.) aus Bayreuth geleitet wurde.
Währenddessen stellte im Kreis der Verbindungslehrkräfte – im Sinne von Best Practice – Herr StR (RS) Thomas Beismann, Verbindungslehrer von der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel, das innovative SMV-Modell seiner Schule vor. Im Anschluss referierte Frau StR(in) (RS) Sina Frey, Verbindungslehrerin der Staatlichen Realschule Scheßlitz, über das Projekt „FaRe – Fairness und Respekt im Schulalltag“. Zudem hatten die Verbindungslehrkräfte danach die Möglichkeit, mit dem Ministerialbeauftragten über aktuelle schulische Themen zu diskutieren und sich auszutauschen.
Nach dem verdienten sowie köstlichen Mittagessen hielten die Schülersprecher/-innen unter Leitung des Bezirksschülersprechers und der stellvertretenden Bezirksschülersprecherin Marisa Gasparetto sowie Beratung durch den SMV-Regionalkoordinator, Herrn BerR Sascha Eckert, Aussprache. Im Zuge jenes Gesprächs der Jugendlichen wurde über Themen wie Respekt im Schulalltag sowie Vandalismus in den Schultoiletten diskutiert. Überdies tauschten sich die Schülersprecher/-innen über gelungene SMV-Projekte aus, die man ebenso an anderen Schulen durchführen kann.
Währenddessen erhielten die Verbindungslehrkräfte in einem anregenden, praxisorientierten Vortrag von Frau Constanze Borckmann von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern wichtige Impulse zum Umgang mit Vorfällen jener Art an der eigenen Schule.
Die MB-Dienststelle wünscht den Schülersprecherinnen und -sprechern und allen Verbindungslehrkräften weiterhin viel Erfolg und zahlreiche gute Ideen für die SMV-Arbeit im Schuljahr 2025/26 und dankt der ausrichtenden Schule sowie allen Referierenden für ihre wertvollen Beiträge! ]]></content:encoded> 
<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:53:59 +0100</pubDate>
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<title>Gemeinschaft, Motivation, Freude: Der Schlüssel zur lebendigen Schule</title>
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 <description> So lautete das Motto des oberfränkischen Schulentwicklungstages, der am 17.01.2026 in der...</description> <content:encoded><![CDATA[ So lautete das Motto des oberfränkischen Schulentwicklungstages, der am 17.01.2026 in der Staatlichen Gesamtschule Hollfeld stattfand. Ca. 200 Lehrkräfte verschiedener Schularten aus ganz Oberfranken sowie 25 Ehrengäste und 30 Referenten kamen zusammen, um Schule gemeinsam weiterzuentwickeln und den Lernraum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene so zu gestalten, dass sie Schule mit Freude erleben.
Zu Beginn hob Herr Martin Rohde, Ministerialbeauftragter der Gymnasien in Oberfranken, in seinen Grußworten die zentrale Rolle eines angstfreien Lernumfelds hervor. Schule sei ein Lebensraum, in dem sich Lernende sicher fühlen und positive Erinnerungen sammeln sollten. In diesem Sinne betonte er die Bedeutung, Schule kontinuierlich so zu gestalten, dass Kinder sie mit Freude besuchen.
Ein wichtiger Impuls kam vom Experten Tobias Rohde von der Fritz-Schubert-Akademie Heidelberg. In seinem Vortrag mit dem Titel „Über den Mut, nicht zu wissen, wie es geht“ ermunterte er die Lehrkräfte, bestehende bewährte Methoden zu erhalten, zugleich aber Neues mutig auszuprobieren – auch wenn damit Risiken des Scheiterns verbunden sein mögen. Dieser Mut zum Wandel ist die Grundlage für Innovation.
Nach diesem inspirierenden Auftakt öffneten sich die Türen zu den zahlreichen praxisnahen Workshops. Die Teilnehmenden lernten Energizer für mehr Konzentration im Unterricht kennen, setzten sich mit Escape Games und Serious Games auseinander und erhielten Anregungen für Fairness und Respekt im Schulalltag. Ein besonderes Highlight war der Besuch der benachbarten Grundschule in Hollfeld, die sich von einer Flurschule zur Lernhausschule entwickelt hat – ein inspirierendes Beispiel für gelungene schulische Weiterentwicklung vor Ort. Auch Themen wie selbstorganisiertes Lernen und zeitgemäße Aufgabenformate wurden ausführlich behandelt. Neben den genannten gab es weitere spannende Workshops mit vielen guten Ideen.
Nach der ersten Workshoprunde stärkten sich alle Teilnehmenden in der Mittagspause bei einem köstlichen Imbiss der Schulmensa und es kam zu einem regen Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen. Am Nachmittag lieferten die Veranstaltungen erneut neue Impulse für den Schulalltag.
Der Schulentwicklungstag war eine rundum gelungene Veranstaltung, in der das Motto gelebt wurde. Lehrkräfte unterschiedlicher Schularten aus ganz Oberfranken kamen zusammen, weil sie motiviert sind, gemeinsam Schule immer wieder neu zu gestalten, damit Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Freude lernen.]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 08:04:58 +0100</pubDate>
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<title>Kulmbacher Realschülerinnen und Realschüler übernehmen Verantwortung im Teen-Court-Projekt</title>
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 <description> Der Teen Court ist ein kriminalpädagogisches Präventionsprojekt, bei dem Jugendliche mit...</description> <content:encoded><![CDATA[ Der Teen Court ist ein kriminalpädagogisches Präventionsprojekt, bei dem Jugendliche mit Jugendlichen arbeiten: Gleichaltrige Schülerrichterinnen und -richter führen unter fachlicher Begleitung Gespräche mit jugendlichen Beschuldigten und entwickeln gemeinsam verantwortungsfördernde Maßnahmen als Alternative zum formalen Jugendstrafverfahren. Ziel ist es, Einsicht zu fördern, erneute Straffälligkeit zu verhindern und junge Menschen frühzeitig für Regeln und Verantwortung zu sensibilisieren.
An dem neu eingeführten Teen-Court-Projekt der Staatsanwaltschaft Bayreuth beteiligen sich Jugendliche aus zahlreichen Schulen der Region und darüber hinaus. Über 60 Bewerbungen – auch aus der angrenzenden Oberpfalz - gingen von Mittelschulen, Gymnasien sowie der Kulmbacher FOS/BOS ein. 58 Bewerberinnen und Bewerber konnten schließlich in das strukturierte Auswahl- und Bewerbungsverfahren aufgenommen werden.
In diesem breiten und schulartübergreifenden Bewerberfeld nimmt die Kulmbacher Realschule eine besondere Stellung ein: Sie ist die einzige Realschule der Region, die an dem Projekt beteiligt ist. Allein von ihr gingen 13 Bewerbungen ein. Nach intensiven Bewerbergesprächen wurden vier Jugendliche ausgewählt, die durch Verantwortungsbewusstsein, Engagement und Reflexionsfähigkeit überzeugten: Emely Zapf, Leni Ebert, Simon Igler und Clara-Maria Böhm.
Im Rahmen einer feierlichen Presseveranstaltung am 14. Januar erhielten die vier Realschülerinnen und Realschüler ihre Ernennungsurkunden aus den Händen von Ministerialdirektor Dr. Brechmann im Festsaal des Justizgebäudes II in Bayreuth. Der würdige Rahmen unterstrich die Bedeutung des Projekts und die verantwortungsvolle Aufgabe, die den Jugendlichen übertragen wurde.
Nach einer intensiven Ausbildungsphase stehen die frisch ernannten Schülerrichterinnen und -richter nun kurz vor ihrem ersten praktischen Einsatz.
Mit ihrem Engagement setzt die Kulmbacher Realschule ein starkes Zeichen für Prävention, Zivilcourage und gelebte Verantwortung – und zeigt eindrucksvoll, dass junge Menschen bereit sind, aktiv an einer fairen und verantwortungsbewussten Gesellschaft mitzuwirken. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:59:14 +0100</pubDate>
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<title>Realschule Neustadt bei Coburg als DELF-Partnerschule ausgezeichnet</title>
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 <description> Die Staatliche Realschule Neustadt bei Coburg zählt zu den wenigen Realschulen in Bayern, die in...</description> <content:encoded><![CDATA[ Die Staatliche Realschule Neustadt bei Coburg zählt zu den wenigen Realschulen in Bayern, die in diesem Jahr mit der Plakette „DELF-Partnerschule“ ausgezeichnet wurden.&nbsp;Mit dieser Ehrung, die seit 2019 vergeben wird, würdigen das Institut Français München und die französische Botschaft in Deutschland die herausragenden Leistungen bayerischer Schulen beim Ablegen der DELF-Prüfungen.
Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde von Dr. Marie-Laure Canteloube persönlich überreicht. In ihrer Laudatio betonte sie, dass die Realschule Neustadt bei Coburg bereits seit vielen Jahren am DELF-Programm teilnimmt und im Schuljahr 2024/25 besonders viele erfolgreiche Prüfungsleistungen innerhalb des Regierungsbezirks Oberfranken verzeichnen konnte.
Schulleiterin Sabine Hoffrichter zeigte sich sowohl von der Ehrung selbst als auch von der kreativen Präsentation der Schülerinnen und Schüler der Klassen 7c, 8c und 5a begeistert. Schülerinnen und Schüler der 8c hatten einen französischen Sketch unter der Leitung von Frau Studienrätin Lisa Wolpert einstudiert und die Klasse 5a trug unter der Leitung von Frau Studienrätin Cornelia Heckendorff ein französisches Lied vor.
Der stellvertretende Landrat und stellvertretende Oberbürgermeister der Stadt Neustadt Herr Martin Stingl würdigte die hervorragenden Leistungen der Staatlichen Realschule Neustadt bei Coburg in diesem Bereich.
Diesen lobenden Worten schloss sich auch der Vertreter des Ministerialbeauftragten, Herr BerR Markus Zenger, an. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 10:35:27 +0100</pubDate>
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<title>Erster Platz! Medienpreis geht an Schülerteam der Graf-Stauffenberg-Realschule</title>
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 <description> Großer Jubel an der Graf-Stauffenberg-Realschule: Eine vierköpfige Schülergruppe hat mit ihrem...</description> <content:encoded><![CDATA[ Großer Jubel an der Graf-Stauffenberg-Realschule: Eine vierköpfige Schülergruppe hat mit ihrem Projekt „Bamberg schmeckt“ den 1. Platz beim Medienpreis des Ministerialbeauftragten gewonnen!
Die Gruppe entwickelte im Rahmen der Projektpräsentation ein digitales Kochbuch, das regionale Spezialitäten ebenso vorstellt wie moderne Varianten fränkischer Klassiker. Die Schülerinnen recherchierten Hintergründe, führten Interviews, dokumentierten Kochprozesse und besuchten lokale Betriebe. Die Recherchen in der Backstube und den Küchen wurden in unterhaltsamen, informativen Videos festgehalten. Mit viel Kreativität, Durchhaltevermögen und echter Begeisterung haben die Schülerinnen ein Projekt geschaffen, das fachlich überzeugt und gleichzeitig ihre persönliche Handschrift trägt.
Bei der feierlichen Verleihung überreichten MB Christoph Kasseckert und BerR Markus Zenger den Preis persönlich. Direktorin Frau Welscher gratulierte herzlich – und das Team, einschließlich der betreuenden Lehrkraft Sina Knauf, strahlte vor Stolz. Ein Teil des Preisgeldes wird – dem Wunsch der Projektgruppe entsprechend – für die Ausstattung der Schulküche verwendet, um zukünftige Projekte im Bereich Ernährungspraxis weiter zu stärken.
Dieses Projekt zeigt, wie großartig Lernen sein kann, wenn Engagement und Kreativität zusammenkommen.
Strahlende Gesichter gab es auch bei den Ehrungen der weiteren Sieger des Medienpreises, zu denen die Beiträge der Realschule Hirschaid, der Johannes-Kepler-Realschule Bayreuth sowie der Maximilian-von-Welsch Realschule Kronach zählen. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:08:36 +0100</pubDate>
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<title>Realschule Coburg I erreicht ersten Platz für außerunterrichtliches Engagement</title>
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 <description> Coburg – Große Freude an der Staatlichen Realschule Coburg I: Für ihr Engagement im Bereich...</description> <content:encoded><![CDATA[<b>Coburg – Große Freude an der Staatlichen Realschule Coburg I:&nbsp;</b><br />Für ihr Engagement im Bereich der außerunterrichtlichen Aktivitäten wurde die Staatliche Realschule Coburg I mit dem 1. Platz auf oberfränkischer Ebene ausgezeichnet. Die feierliche Übergabe der Urkunde fand am 11. November 2025 durch den Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberfranken, Christoph Kasseckert, statt. Er überreichte die Auszeichnung im Namen der bayerischen Kultusministerin Anna Stolz. Die Laudatio wurde von Beratungsrektor Markus Zenger verlesen. Die Jury hob hervor, dass die Realschule Coburg I ihren Schülerinnen und Schülern ein außergewöhnlich breites Spektrum an Aktivitäten bietet, das weit über den Unterricht hinausgeht. In den Bereichen Kultur, Soziales, Umwelt, Sport, Europa und Schulentwicklung setzt die Schule seit Jahren kreative Akzente und vermittelt damit Werte wie Verantwortung, Teamgeist und gesellschaftliches Engagement. Besonders gelobt wurden die musikalischen und künstlerischen Projekte, darunter Konzerte, Theateraufführungen und kreative Wettbewerbsbeiträge. Auch das soziale Engagement, etwa durch Spendenaktionen, Patenschaftsprojekte oder die Unterstützung sozialer Einrichtungen, wurde als beispielhaft hervorgehoben. Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen an der Schule ebenfalls eine große Rolle, etwa durch Aktionen zur Müllvermeidung, Verkehrserziehung oder Energiesparinitiativen. Darüber hinaus überzeugten sportliche und gesundheitsfördernde Aktivitäten sowie internationale Projekte wie der Deutsch-Französische Tag und die Teilnahme am Europäischen Wettbewerb. Diese Vielfalt zeigt, wie stark die Schule den Blick über den Tellerrand hinaus fördert. Schulleiterin Susanne Carl freute sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen über die Auszeichnung: „Diese Ehrung ist eine wunderbare Bestätigung für das Engagement unserer gesamten Schulfamilie. Sie zeigt, dass Lernen weit mehr bedeutet als Unterricht – nämlich Gemeinschaft, Verantwortung und Begeisterung für Neues.“ Die Schulfamilie der Realschule Coburg I sieht den Preis nicht nur als Auszeichnung, sondern auch als Motivation, weiterhin mit Leidenschaft und Ideenreichtum Projekte zu gestalten, die Schülerinnen und Schülern persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe. Ein großes Lob verdienen auch die Realschulen Kronach II und Marktredwitz, die zu den weiteren Preisträgern zählen. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:30:21 +0100</pubDate>
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<title>1. Bezirksaussprachetagung der Schülersprecher/-innen und Verbindungslehrkräfte im Bayreuther ZENTRUM</title>
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 <description>Im Rahmen der Aussprachetagung der oberfränkischen Schülersprecher/-innen sowie der...</description> <content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Aussprachetagung der oberfränkischen Schülersprecher/-innen sowie der Verbindungslehrkräfte am 12. November 2025 im Bayreuther ZENTRUM wurden der Bezirksschülersprecher, seine Stellvertreterin und eine Ersatzperson für das Schuljahr 2025/26 gewählt.
Herzliche Glückwünsche gehen an Emirhan Sengül von der Maximilian-von-Welsch-Schule Kronach (Bezirksschülersprecher der oberfränkischen Realschulen, Bildmitte) und Marisa Gasparetto von der Johann-Georg-August-Wirth-Realschule Hof (stellvertretende Bezirksschülersprecherin). Im Falle des Ausscheidens der beiden wurde Alkan Adli von der Graf-Stauffenberg-Realschule Bamberg als Ersatzperson gewählt.
Einen ersten Einblick in das neue Amt bekamen die neuen Amtsträger/-innen auch durch den Vortrag des ehemaligen Bezirksschülersprechers der oberfränkischen Realschulen 2024/25, Louis Dauer von der Staatlichen Gesamtschule Hollfeld, der die mit dem Amt einhergehenden Aufgaben vorstellte und Fragen zu den Strukturen des Landesschülerrates und dem Ablauf der Landesschülerkonferenzen beantwortete. Davon können nicht nur Emirhan, Marisa und Alkan für ihre Arbeit profitieren, sondern auch alle anderen Schülersprecher/-innen.
Die MB-Dienststelle wünscht den Schülersprecher/-innen und allen Verbindungslehrkräften viel Erfolg sowie zahlreiche gute Ideen für die SMV-Arbeit im Schuljahr 2025/26! ]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:02:00 +0100</pubDate>
 </item> <item> 
<title>„A Sky Full of Stars“ – Realschulchampion in Oberfranken 2025</title>
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 <description> Wenn im November der Himmel voller Sterne erstrahlt, dann trifft sich die oberfränkische...</description> <content:encoded><![CDATA[ Wenn im November der Himmel voller Sterne erstrahlt, dann trifft sich die oberfränkische Realschulfamilie, um ihre Besten leuchten zu lassen.
Um eine Vielzahl von Schülerinnen und Schüler für herausragende Leistungen und gezeigtes Engagement zu ehren, öffneten sich am 14.11.2025 die Türen der Carl-von-Linde-Schule Kulmbach für zahlreiche Ehrengäste, die der diesjährigen Einladung des Ministerialbeauftragten sowie der Premiumpartner gefolgt waren.
Bereits zum elften Mal zeichnete die Jury die Jugendlichen für Schulleistung, soziales sowie kulturell-musisches Engagement, MINT und Sport aus. Dieses besondere Projekt des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberfranken wird neben zahlreichen Sponsoren von den herausragend engagierten Premiumpartnern Rehau Industries SE &amp; Co. KG, Brose SE, Wedlich.Servicegruppe GmbH &amp; Co. KG und den Sparkassen Oberfranken getragen.
Schulleiter Dr. Matthias Niedermeier, Gastgeber des Abends, hatte mit seinem Team beeindruckende Arbeit geleistet und die Schulturnhalle in eine festlich geschmückte Eventhalle verwandelt, die für diesen feierlichen Anlass einen wunderbaren Rahmen bot. Er begrüßte gemeinsam mit dem Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberfranken, Christoph Kasseckert, die angereisten Gäste aus ganz Oberfranken und dankte ihnen, dass sie den Weg auf sich genommen haben, um der Preisverleihung mit ihrer Anwesenheit einen würdigen Rahmen zu geben.
Der Hausherr betonte, dass seine Schule an diesem Abend noch ein wenig heller erstrahlen würde als sonst, wofür die vielen Preisträger des Abends mit ihren beeindruckenden Leistungen verantwortlich seien. Ihnen und den begleitenden Eltern wünschte er, dass sie mit Stolz, Freude und einem strahlenden Lächeln den Abend feiern. Leidenschaft, Ausdauer und Begeisterung, so Ministerialbeauftragter Kasseckert, seien die Grundlage dafür, dass jeder Champion dieses Abends so hell leuchten könne. Alle hätten Verantwortung übernommen, Neues ausprobiert, Mut und Ausdauer bewiesen. „Ihr seid die Sterne“, rief er den Schülerinnen und Schülern zu, denn sie hätten harte Arbeit, Motivation und Durchhaltevermögen bewiesen, um nun durch ihre Erfolge besonders hell zu leuchten.
Der Ministerialbeauftragte dankte, ebenso wie Schulleiter Niedermeier, allen Anwesenden für ihr Kommen und die damit verbundene Wertschätzung für die Champions und ihre erbrachte Leistung. Besonders hoben beide die Unterstützung durch das Elternhaus hervor, ohne das die erbrachten Leistungen nicht möglich wären. Aber auch durch ihre Schulen haben die Champions Begleitung und Unterstützung erfahren, denen dafür großer Dank gebührt. Der Gruß des Ministerialbeauftragten ging deshalb an die begleitenden Eltern, Schulleiter sowie Lehrkräfte, an die zahlreichen Ehrengäste, die einem so außergewöhnlichen Abend erst den richtigen Glanz verleihen und vor allem an die vier Premiumpartner, ohne deren Unterstützung die Verleihung dieses besonderen Preises nicht möglich wäre.
Ministerialdirigentin Dr. Christine Modesto überbrachte in einer Videobotschaft die herzlichsten Glückwünsche von Kultusministerin Anna Stolz sowie von der gesamten Realschulabteilung. Sie betonte in ihrem Grußwort, dass die Verleihung dieses Preises in Oberfranken zeige, dass sich die Stars des Abends, also die Stars der oberfränkischen Realschulen, auszeichneten durch Talent, Potenzial und etwas sehr Besonderes. Denn nur aufgrund einer besonderen Herangehensweise an eine Sache, genügend Willensstärke und eine hohe Selbstdisziplin konnten die Erfolge erreicht werden und auch dadurch, dass sie die Flinte nicht ins Korn werfen. Die Preisträger des Abends seien dadurch Vorbilder für andere Jugendliche, aber auch für Erwachsene. Der Dank müsse aber auch an Eltern, Lehrer, Schulleitungen, Jurymitglieder, Sponsoren, fleißige Helfer und das Team der MB-Dienststelle gehen, die alle dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, diese herausragenden Leistungen zu erbringen. Dr. Modesto dankte allen Beteiligten für den festlichen und würdigen Rahmen, bat die Preisträger, die Auszeichnung auch als weiteren Ansporn zu sehen und wünschte ihnen: „Genießt den Abend!“
Aufgrund sehr guter Schulleistungen durften im Anschluss Alina Schnapp (RS Bad Staffelstein), Benedikt Eger (RS Forchheim), Lea Schubert (RS Hof), Fabian Lindlein (RS Kronach I), Lea-Marie Schiller (RS Naila), Julia Angermüller (RS Neustadt b. Coburg), Raphael Grau und Joseline Malik (RS Rehau) sowie Florian Wittwer (RS Scheßlitz) das zweite Siegertreppchen besteigen, da sie in allen Vorrückungsfächern im Jahreszeugnis 2024/25 die Note 1 aufwiesen.
Der erste Platz in der Kategorie Schulleistung ging an beeindruckende 32 Schülerinnen und Schüler, die den sagenhaften Gesamtnotendurchschnitt von 1,0 erreichten: Lina Senger (RS Bad Staffelstein), Theresa Heinel, Ida Heß und Sophie Lieb (alle RS Burgkunstadt), Alina Diez, Nina Gegenfurtner, Charlotte Göller, Sarah Heidl, Hannah Langguth, Lea Latzel, Eva Löhnert und Juliana Schultheiß (alle RS Coburg II), Heidi Bürger, Laura Weisel und Kingston Woodrum (alle RS Ebermannstadt), Emma Preller (RS Ebrach), Paul Grosam und David Vogels (RS Hirschaid), Annika Pfann (RS Hof), Maya Schneider (RS Kronach I), Marlene Hartenstein und Ida Kolb (RS Kronach II), Emma Hohenreuther (RS Kulmbach), Tamira Frank (RS Naila), Indira Rahmanovic (RS Neustadt b. Co.), Enya Luckner (RS Rehau), Lenja Finzel, Mia Langer und Vanessa Merkel (alle RS Scheßlitz), Arina Schneider (RS Selb) sowie Mona Krause und Leoni Skordili-Wolfrum (Maria-Ward-RS Bamberg).
Christoph Kasseckert ehrte im Anschluss den diesjährigen „Polarstern“ unter den oberfränkischen Realschulen in der Kategorie „Schulpreis“. In diesem Jahr leuchtete die Realschule Neustadt bei Coburg besonders hell am Bildungsfirmament. Für vielseitiges und beständiges Engagement, für ein breit aufgestelltes Schulprofil sowie für regelmäßige Nominierungen in allen Kategorien seit Beginn der Verleihung des oberfränkischen Realschulchampions nahm Realschulkonrektor Alexander Pörner den Preis für seine Schule, die u. a. Umweltschule, Gute gesunde Schule, KOMPASS-Schule sowie Preisträgerin der Europaurkunde ist, entgegen.
Für hervorragendes soziales Engagement wurden Anna Heinlein und Julia Redel (RS Ebermannstadt, 3. Platz), Emma Hopfenmüller (RS Kulmbach, 2. Platz) sowie die Gruppe „Demenzkoffer“ (RS Kulmbach) auf dem 1. Platz ausgezeichnet.
Kulturell-musische Höchstleistungen erbrachten die Kandidaten in der anschließend ausgezeichneten Leistungskategorie. Felix Leupold von der RS Selb belegte den dritten Platz. Mit dem zweiten Platz wurden Noah Sebrowski von der RS Bayreuth II geehrt. Auf dem Siegertreppchen ganz oben stand die „Aktion Schreiben + Lesen“ der RS Coburg II.
Der dritte Platz der Kategorie MINT ging an die Jugend forscht AG der RS Ebrach. Eva Löhnert von der RS Coburg II positionierte sich auf dem zweiten Platz. Den ersten Platz belegte Paul Leyk von der RS Bayreuth II.
Für außerordentliche sportliche Leistungen wurden Viktoria Graf (RS Rehau, 3. Platz), Nilo-Phelan Frenzl (RS Selb, 2. Platz) sowie Noel Gensel (RS Hof, 1. Platz) abschließend geehrt.
Julia Schwarz und Michael Kegelmann von der gastgebenden Carl-von-Linde-Schule führten äußerst charmant und sehr gekonnt durch ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm, das der Gastgeber mit Auftritten seiner Theatergruppe und seiner Band, Noah Sebrowski (RS Bayreuth II) mit dem selbst geschriebenen Stück „Baby“ sowie Viktoria Graf (RS Rehau) mit einer Darbietung ihres Tanz-Könnens beeindruckend umrahmten.
Einmal mehr haben an diesem Abend das Team der MB-Dienststelle und die gastgebende Schule zusammen mit den herausragend engagierten Premiumpartnern mit dieser wunderschönen und überaus wertschätzenden Veranstaltung bewiesen, wie hell Oberfrankens Realschulfamilie leuchtet. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 10:00:12 +0100</pubDate>
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<title>Staatliche Realschule Neustadt bei Coburg mit Europaurkunde ausgezeichnet </title>
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 <description> München/Neustadt bei Coburg – In festlichem Rahmen fand am Montag, den 20. Oktober, in der...</description> <content:encoded><![CDATA[ München/Neustadt bei Coburg – In festlichem Rahmen fand am Montag, den 20. Oktober, in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz die diesjährige Prämierungsfeier zur Europaurkunde statt. Acht Schulen aus ganz Bayern wurden für ihr herausragendes Engagement im europäischen Bildungs- und Kulturaustausch ausgezeichnet.
Nach der offiziellen Begrüßung durch Staatsminister Eric Beißwenger und Amtschef Stefan Wunsch vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus überreichte Staatsminister Beißwenger persönlich die Europaurkunden an die geehrten Schulen. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung eines gelebten europäischen Gedankens im Schulalltag und lobte die ausgezeichneten Bildungseinrichtungen als „Botschafterinnen eines offenen, vielfältigen und vereinten Europas“.
Unter den Preisträgern befindet sich auch die Staatliche Realschule Neustadt bei Coburg, die mit ihrem vielfältigen europäischen Engagement überzeugte. Besonders hervorgehoben wurde der Schüleraustausch mit Tschechien, die Partnerschaft mit der Iwindi Secondary School in Tansania sowie die Teilnahme am Humboldt-Wettbewerb. Auch im Bereich Frankreich setzt die Schule seit Jahren beeindruckende Akzente: Von Abschlussfahrten nach Paris, der regelmäßigen Teilnahme an den DELF-Prüfungen, über die Gestaltung des Deutsch-Französischen Tages bis hin zu zahlreichen Projekten im Unterricht – die Realschule Neustadt lebt und vermittelt europäische Werte auf vielfältige Weise.
Bereits vor der eigentlichen Preisverleihung wurde die Delegation der Realschule Neustadt bei Coburg, bestehend aus Schulleitung, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Elternbeirat, vom Landtagsabgeordneten Martin Mittag zu einem Besuch in den Bayerischen Landtag eingeladen. Dort erhielten die Gäste spannende Einblicke in die parlamentarische Arbeit und nutzten die Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch über Bildung, Europa und internationale Schulpartnerschaften.
Auch bei der anschließenden Preisverleihung in der Allerheiligen-Hofkirche war die politische Unterstützung aus der Heimat deutlich spürbar: Landrat Sebastian Straubel, Oberbürgermeister Frank Rebhan und Landtagsabgeordneter Martin Mittag begleiteten die Neustadter Delegation nach München und zeigten damit ihre Wertschätzung für das europäische Engagement der Schule. Aber auch von der Schulaufsichtsbehörde war als Abgesandter Herr Markus Zenger vor Ort, der der Staatlichen Realschule Neustadt bei Coburg herzlich gratulierte.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Realschule Neustadt nahmen die Auszeichnung mit großem Stolz entgegen. Schulleiterin Sabine Hoffrichter bedankte sich im Namen der gesamten Schulfamilie und betonte, dass die Ehrung ein Zeichen der Anerkennung für die kontinuierliche Arbeit des Kollegiums sowie der Schülerinnen und Schüler sei: „Diese Auszeichnung zeigt, dass unser Einsatz für interkulturelles Lernen und europäische Verständigung wahrgenommen und gewürdigt wird.“
Für die musikalische Umrahmung sorgten Schülerinnen und Schüler des Justus-von-Liebig-Gymnasiums, die unter anderem die Bayernhymne und die Europahymne darboten und damit der Feier einen feierlich-europäischen Klang verliehen.]]></content:encoded> 
<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 09:19:19 +0100</pubDate>
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<title>Realschulen Kulmbach und Wunsiedel mit dem Berufswahlsiegel Bayern ausgezeichnet</title>
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 <description>Die Carl-von-Linde-Schule Kulmbach und die Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel wurden am 07. Oktober...</description> <content:encoded><![CDATA[Die Carl-von-Linde-Schule Kulmbach und die Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel wurden am 07. Oktober 2025 in Erlangen mit dem Berufswahlsiegel Bayern ausgezeichnet.
Besonders bemerkenswert: In dieser Vergaberunde durften sich oberfränkische Schulen erstmals um das Berufswahlsiegel Bayern bewerben – und beide Realschulen überzeugten die Jury auf Anhieb. Das ist ein deutliches Zeichen für die hohe Qualität, Nachhaltigkeit und gelebte Praxis der Berufsorientierung an beiden Schulen.
Das Siegel wird von SCHULEWIRTSCHAFT Bayern und dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) verliehen. Es zeichnet Schulen aus, die ihre Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise beim Übergang von der Schule in den Beruf begleiten und ihnen praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen.
An der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel verantwortet Frau Regina Vates, an der Carl-von-Linde-Schule Kulmbach Frau Ursula Steinlein mit großem Engagement und Weitblick die Koordination der Beruflichen Orientierung. Ihr Einsatz, das Zusammenwirken der gesamten Schulfamilien sowie die enge Kooperation mit externen Partnern aus der Wirtschaft haben maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen.
Die Auszeichnung unterstreicht eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Schule und Wirtschaft gemeinsam an einem Strang ziehen – zum Vorteil der Jugendlichen und als wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 09:41:04 +0200</pubDate>
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<title>Alexander-von-Humboldt-Realschule Bayreuth als „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“ ausgezeichnet</title>
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 <description> In der Münchner Residenz fand am 02. Oktober 2025 die feierliche Verleihung des Prädikats...</description> <content:encoded>
<![CDATA[ In der Münchner Residenz fand am 02. Oktober 2025 die feierliche Verleihung des Prädikats „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“ (PIZ) statt. Mit dieser Auszeichnung wurden Schulen aller Schularten gewürdigt, die informatische Bildung und digitale Zukunftstechnologien innovativ und lernförderlich im Unterricht verankern. Damit startete die dritte und letzte Kohorte der PIZ-Maßnahme mit weiteren 48 Schulen. Darunter befand sich mit der Alexander-von-Humboldt-Realschule Bayreuth (Staatliche Realschule Bayreuth I) die dritte Schule aus dem oberfränkischen Realschulbereich (nach der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel seit dem Schuljahr 2023/2024 sowie der Carl-von-Linde-Schule Kulmbach seit dem Schuljahr 2024/2025).
Kultusministerin Anna Stolz würdigte die innovative Arbeit der ausgezeichneten Schulen: „PIZ-Schulen stehen für neue Wege – mit kreativen Unterrichtskonzepten und einer klaren Vision: Sie wollen unsere Schülerinnen und Schüler zukunftsfest machen. Eine verantwortungsvolle digitale Bildung bedeutet, dass die Kinder und Jugendlichen klug mit moderner Technik umgehen können. Die ausgezeichneten Profilschulen machen junge Menschen fit für die digitale Welt von morgen – kreativ, kritisch und mutig für neue Aufgaben. Mein Dank gilt dabei ganz besonders den Lehrkräften, die mit Begeisterung und Engagement digitale Bildung jeden Tag möglich machen.“
Zu den PIZ gehören Bildungseinrichtungen aller Schularten, die sich im Unterricht den fünf Themenschwerpunkten Programmieren und Robotik, Makerspace, Virtualisierung, KI und Informatikunterricht und Vielfalt widmen. Bereits Grundschülerinnen und Grundschüler können so erste Erfahrungen in der Programmierung sammeln und beispielsweise kleine Roboter steuern. Weiterführende Schulen bieten ebenso eine Vielzahl an innovativen Ansätzen, etwa virtuelle Exkursionen ins Mittelalter oder praxisnahe Workshops zur Programmierung von Mikrocontrollern. Die Profilschulen wirken insbesondere in ihrer Region oder in ihrer Schulart als Multiplikatoren, indem sie z. B. Schulpartnerschaften anbieten. Durch den Austausch und die Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Hochschulen oder Handwerks- und Ausbildungsbetrieben werden Synergieeffekte genutzt und die Bedeutung von Informatik über die Schule hinaus aufgezeigt.
Weitere Informationen dazu finden sich auf der <link https://www.km.bayern.de/gestalten/digitalisierung/profilschulen-fuer-informatik-und-zukunftstechnologien _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:00:59 +0200</pubDate>
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