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		<title>BRN: Oberbayern-West</title>
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	<title>Realschule Unterpfaffenhofen - Jubiläumsfeier zum 50. Bestehen 2026</title>
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 <description> Am 07.05.2026 feierte die staatliche Realschule Unterpfaffenhofen ihr fünfzigjähriges Bestehen mit...</description> <content:encoded>
	<![CDATA[ Am 07.05.2026 feierte die staatliche Realschule Unterpfaffenhofen ihr fünfzigjähriges Bestehen mit einem feierlichen Festakt und einem anschließenden Maifest. Erfreulicherweise waren viele Ehrengäste der Einladung der Schule zum Festakt gefolgt, so dass die Aula bis auf den letzten Platz gefüllt war. Unter Ihnen der aktuelle Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck, seine bisherige Stellvertreterin und der neugewählte Oberbürgermeister der Stadt Germering. Karmasin erinnerte daran, dass die Schule in nur zehn Monaten gebaut wurde und danach bezogen werden konnte.
Der neugewählte Oberbürgermeister Daniel Liebetruth wies darauf hin, dass für Lehrer an allen Schulen entscheidend ist, dass die Kinder und Jugendlichen das Klassenziel und einen Abschluss erreichen. Entscheidend sei aber auch, dass ihnen Werte vermittelt und Demokratie vermittelt wird. „Der RSU-Schulfamilie gelinge dies seit 50 Jahren, dafür gebühre ihr Dank.“ Der Ministerialbeauftragte für die Realschule in Oberbayern, Michael Heimes würdigte in seinem Grußwort, dass die Schule sich seit ihrer Gründung zu einer festen Größe der oberbayerischen Schullandschaft entwickelt hat. „Hier wird Vertrauen geschenkt, Verantwortung gelebt und Zukunft gestaltet.“ Schulleiterin Heidrun Reisenauer gab anschließend einen ausführlichen Rückblick auf die zurückliegenden 50 Jahre, den sie mit zahlreichen historischen Fotos unterlegte. Unterhalten wurden die Festgäste durch einen Querschnitt von Schülergruppen wir dem Schulchor, der Schulband, der Bläserklasse, der Theater-AG und der RSU-Tanzgruppe. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein Interview mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die von besonderen Ereignissen ihrer Schulzeit und an ihren teilweise beindruckenden beruflichen Erfolgen nach ihrer Realschulzeit berichteten.
Bei der Maifeier am Nachmittag wurde das Jubiläum dann ausgiebig gefeiert und sogar das Wetter hatte ein Einsehen: Statt des angesagten Regens rissen die Wolken auf und die Sonne lachte. Der rechtzeitig vorher aufgestellte, neue Maibaum und ein riesiges Banner zeigen weithin sichtbar das Motto an: Die RSU ist 50!<br />Für das Jubiläum wurde zu einem tollen Schulsong als Überraschung ein Tanz-Flashmob auf dem Schulhof inszeniert.&nbsp;<br />Bei vielen sportlichen Aktivitäten (Hau-den-Lukas, Corn-Hole-Werfen), einer Hüpfburg, einer Foto-Box und einer Kinderbetreuung war für Abwechslung gesorgt.&nbsp;<br />Einen Rückblick in die Geschichte der Schule bot eine umfangreiche Fotoausstellung in der Mensa der Schule, die beim Publikum großen Anklang fand. Im Englisch-Kombiraum zeigte die Theater AG nochmals ihre aktuelle Produktion und auf dem Pausenhof sorgten Tanzeinlagen und ein Konzert der Bläserklasse für gute Stimmung. Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat der Schule am Grill und einige Klassen, die als Alternative Kaffee und Kuchen anboten.&nbsp;<br />Beeindruckend war auch die große Anzahl von ehemaligen Schülerinnen und Schülern sowie ehemaligen Lehrkräften, die zum Jubiläum zurück an ihre alte Schule gekommen waren und dort gemeinsam mitfeierten.&nbsp;<br />Ein rundum gelungener Tag mit einer fröhlichen, positiven Stimmung der Gemeinsamkeit, der den vielen Mitgliedern der Schulgemeinschaft der Realschule Unterpfaffenhofen, noch lange in Erinnerung bleiben wird. ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 07:49:48 +0200</pubDate>
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<title>Aus kleiner Idee wird großes Schulfest</title>
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<description>Maibaum Aufstellen an der Realschule im Blauen Land Staatliche Realschule Murnau </description>
<content:encoded><![CDATA[ Man sah’s den jungen Mädchen und Buben an. Hinter ihnen lag eine Nacht ohne Schlaf, aber mit einem Auftrag: Sie hatten ihren Maibaum vor einer weiteren Peinlichkeit zu beschützen. Vor drei Jahren war der Murnauer Realschule im Blauen Land doch tatsächlich der Maibaum abhanden gekommen. Gestohlen von einer Gruppe um einen ehemaligen Schüler. Auch diesmal gab’s Versuche, das 20-Meter-Stangerl zu stibitzen. Allerdings hielten die Zehntklässler tapfer dagegen und schafften den Baum schließlich in aller Herrgottsfrühe zur Schule.
Gewiss begeht man auch an anderen Schulen südlich von München diese Tradition. Allerdings: „In dem Ausmaß kenne ich keine“, sagte Lehrer Markus Saida. Praktisch alles haben Lehrer und Schüler in Eigenregie geleistet: Schepsen, Bewachen, Schilder gestalten und natürlich das Aufstellen. Unterstützung kam von der Familie Huber aus Rieden, die drei Kinder an der Schule hat, sowie von der Zimmerei von Florian Albrecht aus Ohlstadt, deren Tochter in Murnau zur Schule geht. „Unfassbarer Einsatz“, lobte Saida.
Gemeinsam mit einigen Kollegen hatten sie vor Jahren die zündende Idee. „Am Anfang war’s ein Bäumchen, jetzt ist es ein ganzes Schulfest“, sagt der Lehrer. Hunderte Kinder und ihre Eltern kamen zum großen Auflauf, auf dem ganzen Gelände gab’s Spiele und Attraktionen, Essen und Unterhaltung. Die schuleigene Blaskapelle spielte, die Trachtler-Madln und -Buam aus sämtlichen Klassen führten den Bandltanz auf – und weil das Wetter mitmachte, ging es wieder bis in den Abend hinein. ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:41:03 +0200</pubDate>
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<title>Die Verleihung der DELF-Plakette für die Realschule Kaufering am 15. April 2026</title>
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<description> Le DELF - Un passeport pour l’avenir</description>
<content:encoded><![CDATA[ Am 15. April 2026 wurde die Staatliche Realschule Kaufering im Rahmen eines feierlichen Festakts mit der DELF-Plakette ausgezeichnet – ein besonderer Moment für die gesamte Schulgemeinschaft und ein sichtbares Zeichen für die erfolgreiche Arbeit im Fach Französisch.
Eine besondere Ehre war dabei die Anwesenheit des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberbayern-West, Ltd. RSD Michael Heimes, der als Ehrengast die Bedeutung dieser Auszeichnung würdigte. In seinem Grußwort hob er das Engagement der Schule sowie die beeindruckenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler hervor und unterstrich den hohen Stellenwert von Fremdsprachenkompetenzen für die Zukunft junger Menschen.
In den Redebeiträgen wurde deutlich, dass das DELF-Diplom weit mehr ist als ein Sprachzertifikat: Es steht für Mut, Offenheit und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Oder, wie es treffend formuliert wurde: Le DELF est un passeport pour l’avenir – ein Schritt hinaus in die Welt.
Für ein abwechslungsreiches und festliches Rahmenprogramm sorgten musikalische Beiträge, sportliche Einlagen sowie Präsentationen von Schülerinnen und Schülern verschiedener Jahrgangsstufen. So wurde die Veranstaltung nicht nur feierlich, sondern auch lebendig und schülernah gestaltet.
Im Mittelpunkt standen die DELF-Absolventinnen und -Absolventen: Alle Schülerinnen und Schüler der letztjährigen 9. Klassen haben die Prüfung erfolgreich bestanden – ein herausragender Erfolg! Einige von ihnen erzielten sogar Spitzenleistungen und wurden im Rahmen der Feier besonders geehrt.
Ein weiterer Höhepunkt gegen Ende der Veranstaltung war die feierliche Übergabe der DELF-Plakette durch Coline Eberhard vom Institut français in München. Mit dieser Auszeichnung wurde nicht nur das Engagement der Schülerinnen und Schüler gewürdigt, sondern auch nach außen sichtbar, welch hohen Stellenwert das Fach Französisch an der Staatlichen Realschule Kaufering einnimmt und wie nachhaltig die Förderung sprachlicher und interkultureller Kompetenzen verankert ist.
Beim anschließenden Stehempfang bot sich Gelegenheit, diesen besonderen Erfolg gemeinsam zu feiern.
Text: C. Watzke ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Mon, 04 May 2026 07:58:06 +0200</pubDate>
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<title>„Tag der Quellen“ im Münchner Volkstheater</title>
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<description>Schülerinnen und Schüler der Klasse 9B der Staatlichen Realschule Unterpfaffenhofen nehmen am „Tag...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Zum „Tag der Quellen“ am 29.01.2026 trafen sich, wie seit dreizehn Jahren, einige Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulen im Volkstheater, um in vielfältiger und kreativer Form historische Quellen aus der NS-Zeit lebendig werden zu lassen. Charvitha Poonuru, Freya Rühlemann, Johanna Kastenberger, Johanna Schröder, Laura Kubinke, Leopold Otto, Luisa Nave, Marvin Lehner und Raja Abade vertraten die Realschule Unterpfaffenhofen und stellten das Leben des Arztes Fritz Hintermayer vor. Fritz Hintermayer ist der Großonkel unserer Lehrerin Frau Helf, wodurch auf eine Reihe von Originaltexten, Fotos und Gerichtsakten zugegriffen werden konnte. So lasen wir Schülerinnen und Schüler abwechselnd zum Beispiel aus seiner selbstverfassten Biografie auf der Bühne des Theaters vor.
Dr. Fritz Hintermayer war an unterschiedlichen Orten als Arzt tätig. Zuletzt praktizierte er als Lagerarzt im Konzentrationslager Dachau und hat damit als Mitwisser und Unterstützer des Systems maßgeblich zum Leid der Gefangenen beigetragen. Hierzu wurden Quellen verlesen, die die aktive Tötung zweier weiblichen Gefangenen bezeugen. Unter seinen Augen fanden Hinrichtungen von russischen Kriegsgefangenen statt, denen durch dieses Projekt eine Stimme gegeben wurde. Hintermayer wurde im Dezember 1945 im Rahmen der Dachauer Prozesse zum Tode verurteilt.
Neben den Originalquellen konnten auch einige selbstgeschriebene Beiträge der Schülerinnen und Schüler einen Gegenwartsbezug herstellen. Die Gesellschaft soll wachgerüttelt werden und sich aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen. Mit einem Gedicht der Schülerin Kim Steuck und den Worten „Doch lebt jetzt und liebt und umarmt die Welt, denn Güte und Liebe ist das was zählt“ endete der Vortrag, der im Volkstheater Stille und Betroffenheit auslöste.
Der Theatersaal war erfüllt von respektvollem Verhalten gegenüber den Opfern, aber auch gegenüber den darstellenden Schülerinnen und Schülern. Für uns wird der 29.01.2026 als Tag gegen das Vergessen für immer im Gedächtnis bleiben.
StRin (RS) Julia Helf und Luisa Nave, 9b ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:06:01 +0100</pubDate>
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<title>Ein Tag Gaming während der Schulzeit an der Ferdinand-von-Miller Realschule in Fürstenfeldbruck - Videospiele einmal neu betrachtet</title>
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<description>Gaming-Workshops in allen 7. Klassen in der Woche vom 09.02. bis 13.02.2026</description>
<content:encoded><![CDATA[Fast alle Heranwachsenden haben schon Erfahrungen mit Videospielen aller Art und viele verbringen auch etliche Stunden in ihrer Freizeit damit - ob an der Spielekonsole, am PC oder Smartphone. Umso wichtiger ist es, sich bewusst mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. In der Woche vor den Faschingsferien hatten an der Ferdinand-von-Miller-Realschule Fürstenfeldbruck alle Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangstufe daher einen Tag Gaming im Stundenplan stehen. Dieses Projekt wurde von Frau Christina von Breitenbach in Kooperation mit dem Game Lab der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München unter Leitung von Herrn Dominik Hanakam durchgeführt. Hierbei stand die Medienerziehung in Bezug auf Gaming/Videospiele im Vordergrund. Alle Schülerinnen und Schüler durchliefen insgesamt vier durch Studierende betreute Räume und erlebten dabei das Thema Gaming und Videospiele aus teils für sie neuen Blickwinkeln. In den Räumen setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen Teamarbeit &amp; Kollaboration bei Videospielen, Game Design, Prävention &amp; Risiken sowie Chancen &amp; Potenziale im Bereich von Videospielen aktiv auseinander. Alle Schülergruppen haben engagiert und mit großem Interesse mitgearbeitet, viele Fragen an die Experten der Hochschule gestellt und konnten in einem geschützten Rahmen auch Probleme sowie eigene Erfahrungen ansprechen. ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:22:55 +0100</pubDate>
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<title>Zwei langjährige Vertraute besiegeln intensivere Zusammenarbeit: Realschule im Blauen Land und Kern Microtechnik GmbH gehen IHK Bildungspartnerschaft ein </title>
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<description> Murnau – Für beide Seiten war es so kurz vor Weihnachten ein Routinebesuch. Man kennt sich, man...</description>
<content:encoded><![CDATA[ <b>Murnau </b>– Für beide Seiten war es so kurz vor Weihnachten ein Routinebesuch. Man kennt sich, man schätzt sich seit Jahren. Und dennoch war das Lächeln und die gegenseitige Sympathie aller Beteiligten bei diesem Termin nicht zu übersehen. Noch kurz vor dem Jahreswechsel besiegelten die Realschule im Blauen Land und die Kern Microtechnik GmbH ihre IHK-Bildungspartnerschaft. Ganz offiziell im Beisein des IHK-Bildungsberaters Matthias Kaiser mit Unterschriften und einem Vertrag im Büro von Direktor Ralf Havelka.
Es ist die Festigung einer bereits lang bestehenden Partnerschaft, die in den kommenden Jahren noch enger und für Kern besonders wichtig wird. Denn Fachpersonal zu finden, auszubilden und zu binden, ist eine der großen wenn nicht die entscheidende Herausforderung vor der viele Unternehmen in Deutschland stehen. Bereits in der Vergangenheit erwies sich die Realschule in Murnau als zuverlässiger „Lieferant“ für geeignete Lehrlinge, von denen einige bereits im Unternehmen etabliert sind, wie Anton Rohrmoser, der als Ausbilder stellvertretend für Kern den Vertrag unterschrieb, bestätigte.
Für Havelka geht es vor allem darum, das „Matching“ zwischen Kern und den richtigen Lehrlingen – vor allem im MINT-Bereich aber auch in den kaufmännischen Zweigen – zu verbessern. „Hier geht es um das Wohl unserer Absolventen.“ Dabei sei die persönliche Beziehungsebene zwischen Schule und Unternehmen sehr wichtig.
Einige der Module, die für die Zusammenarbeit zentral sind und ab dem Schuljahr 2025/26 offiziell durchgeführt werden, sind bereits seit vielen Jahren an der Murnauer Realschule fest etabliert. So präsentiert sich das Unternehmen Kern nicht nur beim offiziellen Tag der Ausbildung sondern bietet auch Betriebserkundungen und Betriebspraktika für interessierte Schülerinnen und Schüler an. Darüber hinaus sieht der Vertrag jetzt auch noch weitere „spezifische Projekte“ vor. „Diese Partnerschaft ist ein weiterer wichtiger Baustein im Ausbau unserer Berufsorientierung“, meint Rudi Schedler, der als zuständige Lehrkraft an der Schule die Berufsberatung betreut und sich durch die intensivierte Zusammenarbeit noch mehr „Zielorientierung“ wünscht. „Dabei soll die grundständige Lehre mit Perspektiven im Unternehmen auch eine attraktive Alternative zum Besuch einer weiterführenden Schule sein.“ Ein Satz, bei dem Rohrmoser zustimmend nickt und den Stift zur zweiten Unterschrift ansetzt. Genau so hat er sich wohl den Beginn dieser verstärkten Kooperation für sein Unternehmen vorgestellt. ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:36:49 +0100</pubDate>
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<title>„MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“</title>
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<description> Am 04.12.2025 wurden zahlreiche bayerische Schulen als „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Am 04.12.2025 wurden zahlreiche bayerische Schulen als <b>„MINT-freundliche Schule“</b> und <b>„Digitale Schule“</b> geehrt. Die Theresia-Gerhardinger-Realschule Weichs erlangte dabei zum dritten Mal die Auszeichnungen. Diese dienen als Anerkennung und Bestätigung für Schulen, die sich in besonderem Maße für eine praxisnahe MINT (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik)-Bildung oder eine fortschrittliche digitale Ausstattung engagieren. Die Ehrungen nahmen Bayerns Staatsminister für Digitales, <b>Dr. Fabian Mehring</b> und <b>Wolfgang Mutter</b> vom Bayerischen Kultusministerium gemeinsam mit <b>Dr. Christof Prechtl</b> (vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.), <b>Christian Fischer</b> (MINT Zukunft e.V.) und <b>Dr. Wieland Holfelder</b> (Google) sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Oberster Schirmherr der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ ist Bundeskanzler <b>Friedrich Merz</b>.]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 07:20:25 +0100</pubDate>
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<title>Herzlichen Glückwunsch an die neu gewählten Bezirksschülersprecher der Realschulen in Oberbayern-West! </title>
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<description> Das Foto mit dem Ministerialbeauftragten Herrn Michael Heimes entstand im Rahmen der 1....</description>
<content:encoded><![CDATA[ Das Foto mit dem Ministerialbeauftragten Herrn Michael Heimes entstand im Rahmen der 1. Bezirksaussprachetagung der Schülersprecherinnen und Schülersprecher sowie der Verbindungslehkräfte am 11. November in Fürstenfeldbruck. Gewählt wurden Charlotte Mönninghoff von der Johann-Winklhofer-Realschule Landsberg am Lech (Bezirksschülersprecherin, Bildmitte) und Linus Lindner von der Staatlichen Realschule Weilheim (stellvertretender Bezirksschülersprecher).
Wir freuen uns auf die kommenden Monate und auf frische Ideen, Engagement und neue Impulse für die Schülerinnen und Schüler im Bezirk.
Die MB-Dienststelle wünscht allen Schülersprecherinnen und Schülersprechern und den Verbindungslehrkräften viel Erfolg und Freude bei der SMV-Arbeit im Schuljahr 2025/2026! ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:11:32 +0100</pubDate>
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<title>Feierliche Übergabe des Ausbildungskompasses an der Freiherr-von-Ickstatt-Realschule</title>
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<description>Für alle Bilder gilt: Copyright IFG Ingolstadt – Pitterle</description>
<content:encoded><![CDATA[ Am Donnerstag, 16.10.2025 übergab Maike Weiland, Leiterin der Abteilung Wirtschaft und Innovation bei der IFG, gemeinsam mit den Partnern die ersten der insgesamt 4.000 Exemplare an Schülerinnen und Schüler der Freiherr-von-Ickstatt-Realschule. Wenn so viele wichtige Instanzen zusammenarbeiten, um diesen großartigen Ausbildungskompass für unsere jungen Menschen in der Region zu erstellen, muss es doch gelingen, dass unsere Schülerinnen und Schüler den passenden beruflichen Weg finden. Mit der offiziellen Übergabe durch Vertreterinnen und Vertreter der Initiative am heutigen Tag an der Ickstatt wurde allen richtig bewusst, wie wertvoll diese Broschüre ist. Der Ausbildungskompass ist eine umfassende Orientierungshilfe für Jugendliche auf ihrem Weg in die Berufswelt. Neben der gängigen Printausgabe, die aktiv im Unterricht eingesetzt wird, setzt der Ausbildungskompass verstärkt auf digitale Lösungen. Die leistungsstarke Online-Plattform ermöglicht es Jugendlichen, gezielt nach Ausbildungsplätzen, Praktika und Unternehmen in ihrer Nähe zu suchen. Auch für Lehrkräfte bietet der Ausbildungskompass wertvolle Funktionen. Mit einer eigenen Umkreissuche für Lehrkräfte können gezielt Unternehmen gefunden werden, die aktiv mit Schulen zusammenarbeiten oder Praktikumsplätze für Lehrkräfte anbieten. So wird eine noch engere Verzahnung zwischen Schule und Wirtschaft ermöglicht und Lehrkräfte erhalten wertvolle Einblicke in betriebliche Abläufe, die sie in die Berufsorientierung einfließen lassen können. Mit der offiziellen Übergabe wurde den Schülerinnen und Schüler richtig bewusst, welch große Hilfestellung sie dadurch erhalten.
Der Ausbildungskompass ist eine Initiative der IFG, zusammen mit den regionalen Akteuren der Agentur für Arbeit, der IHK, der HWK, der Kreishandwerkerschaft, der Hochschule dual sowie dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT. ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 13:13:56 +0100</pubDate>
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<title>Innovative Teams für zukunftsweisenden Unterricht</title>
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<description>Ein wegweisender Wettbewerb an den Realschulen in Oberbayern-West</description>
<content:encoded><![CDATA[ Im Schuljahr 2024/25 hat im Regierungsbezirk Oberbayern-West ein wegweisender Wettbewerb für Lehrkräfteteams an den Realschulen stattgefunden. Unter dem Titel &quot;Innovative Teams für zukunftsweisenden Unterricht&quot; waren Lehrkräfte eingeladen, gemeinsam kreative Lösungsansätze für die aktuellen Herausforderungen schulischer Bildung zu entwickeln. Ziel des Wettbewerbs war es, die gemeinsame Unterrichtsentwicklung gezielt zu fördern und innovative Unterrichtskonzepte sichtbar zu machen, die sich an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler orientieren.
Gerade angesichts der schnellen technologischen Veränderungen ist es entscheidend, dass Lehrkräfte aktiv und kooperationsorientiert neue Wege der Unterrichtsgestaltung beschreiten. Der Wettbewerb legte daher besonderen Wert auf Kooperation und die Entwicklung von Methoden, mit denen das Lernen kontinuierlich verbessert und nachhaltig gestaltet werden kann. Die eingereichten Beiträge demonstrieren eindrucksvoll, wie Lehrkräfteteams gemeinsam in kollegialem Austausch innovative und zeitgemäße Bildungswege erschließen.
Die Auszeichnung der Wettbewerbsbeiträge fand am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, an der Realschule Fürstenfeldbruck statt. Der Ministerialbeauftragte für die Realschulen in Oberbayern-West, Herr Michael Heimes, ehrte im Beisein der Schulleitungen der beteiligten Schulen die engagierten Lehrkräfteteams. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die gegenseitige Präsentation der eingereichten Arbeiten: Die Bewerberteams stellten einander ihre innovativen Unterrichtskonzepte vor und traten so in einen wertvollen kollegialen Austausch über ihre Erfahrungen und Herangehensweisen bei der zeitgemäßen Unterrichtsentwicklung.
Diese Auszeichnung soll Inspiration bieten und andere Lehrkräfte ermutigen, ebenfalls kreative und kooperative Wege in der Unterrichtsgestaltung zu gehen, um so die schulische Bildung im Regierungsbezirk Oberbayern-West nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln.
Deshalb geht die erfolgreiche Initiative zur Förderung zeitgemäßer Unterrichtsentwicklung an den Realschulen in Oberbayern-West weiter: Die Fortsetzung des Wettbewerbs für Lehrkräfteteams für das Schuljahr 2025/26 ist bereits in Planung, um auch künftig innovative und kooperative Unterrichtskonzepte sichtbar zu machen und den kollegialen Austausch zur Weiterentwicklung von Schule nachhaltig zu stärken. ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 13:03:16 +0200</pubDate>
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<title>Zum Ende des Schuljahres 2024/2025</title>
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<description>Gute Erholung, viele schöne Tage und Stunden mit Ihren Familien und Freunden!</description>
<content:encoded><![CDATA[ Liebe Schulleiterinnen, liebe Schulleiter,<br />liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&nbsp;<br />liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter in den Sekretariaten und Hausverwaltungen,&nbsp;<br />liebe Schulfamilie,
nach einem erfolgreichen Schuljahr 2024/2025 ist es nun Zeit für Entspannung und Ruhe.
Ich möchte Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz für unsere Schülerinnen und Schüler recht herzlich danken!
Für die kommenden Wochen wünschen Ihnen meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ich gute Erholung und viele schöne Tage und Stunden mit Ihren Familien und Freunden.<br />Passen Sie alle gut auf sich auf!
Michael Heimes,&nbsp;<br />Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Oberbayern West&nbsp;<br />und das ganze Team der MB-Dienststelle ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 13:14:12 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Robotik-Regionalentscheid an der Fronhofer Realschule</title>
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<description>Realschüler aus Oberbayern-West zeigen eindrucksvoll ihre Programmierfähigkeiten</description>
<content:encoded><![CDATA[ „Roboter in der Landwirtschaft“ – so lautete erneut das Motto unter dem am Dienstag, den 6. Mai 2025, der Regionalentscheid in Robotik der Realschulen in Oberbayern West an der Fronhofer Realschule stattfand. Insgesamt 25 Teams aus dem gesamten Regierungsbezirk traten in den Kategorien „Einsteiger“ und „Fortgeschrittene“ gegeneinander an. Bereits zum siebten Mal zeigten die Nachwuchs-Ingenieure ihr Können in einer spannenden Mischung aus Kreativität, Technik und Teamarbeit. Über Monate hinweg hatten die Schüler des Wahlfachs Robotik fleißig an ihren Projekten konstruiert und programmiert.
Die Einsteiger standen vor der herausfordernden Aufgabe, mit ihren Robotern Felder zu bewässern, Bäume aus Legosteinen zu fällen und Silokugeln in eine kleine Scheune zu transportieren. Bei den fortgeschrittenen Teams kam die Zusatzaufgabe hinzu kleine Heuballen aus Lego zu wenden – eine anspruchsvolle Aufgabe, die den Teams nur 90 Sekunden Zeit ließ. Ein wahres Rennen gegen die Uhr!
Die Schülerinnen waren mit großer Begeisterung bei der Sache und fieberten gespannt ihrem „Auftritt“ entgegen. In der begrenzten Zeit ihres jeweiligen Laufs zeigte sich, ob sich die monatelange Arbeit und der Ehrgeiz der Teams auszahlen würden.
In der Kategorie der Einsteiger ging der erste Platz an das Team „ARB Robots 4“ der Altmühltal Realschule Beilngries. Auf Platz 2 landete „Sumo 1“ der Realschule Geisenfeld, während sich das Team „ARB Robots 3“ der Altmühltal Realschule Beilngries den 3. Platz sicherte.
In der Kategorie der Fortgeschrittenen setzte sich wie schon im Vorjahr das Team „Fronhofer on Tour 4“ der Fronhofer Realschule an die Spitze. Platz 2 ging an „ARB Robots 1“ der Altmühltal Realschule Beilngries und der 3. Platz wurde von „Fronhofer on Tour 3“ der Fronhofer Realschule erreicht.
„Ich bin sehr stolz auf meine Schülerinnen und Schüler – dieses tolle Ergebnis ist nicht nur eine Bestätigung ihrer harten Arbeit, sondern auch ein großer Ansporn für zukünftige Wettbewerbe“, so Studienrat Julian Schmid, der das Wahlfach Robotik an der Fronhofer Realschule betreut.
Bereits Anfang Juli 2025 wartet die nächste Herausforderung, denn die ersten beiden Teams der beiden Kategorien ziehen ins bayerische Finale, das in Amberg stattfindet. Dort werden sie gegen die Sieger der anderen Regionalentscheide antreten, um den Titel des bayerischen Robotik-Champions 2025 zu erringen.
Studienrat Julian Schmid dankt den Sponsoren: der MB-Dienststelle Oberbayern West, den Firmen Christiani, Vex Robotics, SysTec Computer GmbH und Betzold sowie den Bayerischen Realschullehrerverband (BRLV). „Nur mit ihrer großzügigen Unterstützung ist diese Veranstaltung realisierbar. Vielen Dank, dass Sie unseren Wettbewerb seit Jahren begleiten und unserer Schülerschaft dieses Event ermöglichen.“
Julian Schmid, StR (RS) ]]></content:encoded>
<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 14:53:46 +0200</pubDate>
		</item>
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			<title>Maifest an der Realschule Schondorf</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4975&#38;cHash=d318d43b4320c491e9a084e04fbc1f0e</link>
			<description> Der Maibaum steht wieder! Alle zwei Jahre wird an der Wolfgang-Kubelka-Realschule ein neuer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Maibaum steht wieder! Alle zwei Jahre wird an der Wolfgang-Kubelka-Realschule ein neuer Maibaum aufgestellt. Im Rahmen einer Schüler-AG unter Leitung von Herrn Sattler wurde der Maibaum monatelang vorbereitet. Er wurde entrindet, geschliffen und bemalt. Diesmal durften ausnahmsweise nicht nur Schüler aus der 9. und 10. Jahrgangsstufe ans Werk, sondern auch drei Achtklässler. Ihre Familien hatten den Baum gespendet bzw. geliefert oder spezielle Arbeitsböcke dafür gefertigt (Dank geht an die Familien Schaal, Höflmayr sowie Abenthum). 
Am Donnerstag, den 8.5.2025, wurde der stattliche Maibaum schließlich feierlich aufgestellt. Das kühle Wetter tat der Stimmung auf dem Fest keinen Abbruch. Schüler, Eltern und Lehrkräfte stärkten sich mit Herzhaftem und Süßem und verfolgten musikalische Auftritte. Besonders ansehnlich war die Einlage der Schuhplattler-Jungs, die gemeinsam mit Trachtenmädels von der Liebfrauenschule Dießen auftraten. Für Spaß sorgten, neben einem Schüler im Dirndl, die angebotenen Spiele, wie zum Beispiel Nageln, Maßkrugstemmen und Gummistiefel-Weitwurf. Der Maibaum wird die Schulfamilie noch lange an das gelungene Maifest und die heiteren Momente erinnern. 
Autorin: Stephanie Bajor ]]></content:encoded>
			<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
			<pubDate>Wed, 28 May 2025 08:28:45 +0200</pubDate>
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			<title>Die Staatliche Realschule Kösching gewinnt den GORILLA Freestyle Award</title>
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			<description>Gemeinsam mit der GORILLA gGmbH hat die Stiftung Kinderförderung von Playmobil den GORILLA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit der GORILLA gGmbH hat die Stiftung Kinderförderung von Playmobil den GORILLA Freestyle Award ins Leben gerufen, um schulisches Engagement im Bereich Gesundheitsförderung durch Freestyle-Sport auszuzeichnen. Aus über 400 deutschen Schulen erhielten lediglich fünf Gewinnerschulen diese besondere Auszeichnung, jeweils verknüpft mit einem Freestyle Paket im Gesamtwert von 42.000 €. Für die Jury ausschlaggebend waren dabei die Kriterien: Nachhaltige Gesundheitsförderung und -bildung als Schulkonzept, Angebote mit langfristiger Integration in den Schulalltag, engagierte Lehrkräfte, die Freestyle-Sport aktiv fördern, sowie aktive Sportflächennutzung in Innen- und Außenbereichen. Die Realschule Kösching durfte bei ihrer Preisübergabe als Ehrengäste den Ministerialdirektor Herrn Schoppik, den Eichstätter Landrat Herrn Anetsberger und den Köschinger Bürgermeister Herrn Sitzmann begrüßen. Als zusätzliches Highlight der Awardübergabe boten die GORILLA Coaches Navid (Breakdance), CBB (Freestyle Fußball) und Mördi (Freestyle Frisbee) den über 1000 anwesenden Personen in der Sporthalle eine atemberaubende Freestyle-Show.  
Nun ist es die Aufgabe der gesamten Schulfamilie, ihren „neuen Schatz“ zu hüten und intensiv zu nutzen, um möglichst viele Schülerinnen und Schüler für weitere Freestyle-Sportarten zu begeistern und neue sportliche Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. 
 In diesem Sinne: Let’s go! ]]></content:encoded>
			<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
			<pubDate>Fri, 16 May 2025 09:31:39 +0200</pubDate>
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			<title>Die Erzbischöfliche Theresia-Gerhardinger-Realschule Weichs gewinnt beim runden Tisch gegen Rassismus Dachau e.V.</title>
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			<description>Der Runde Tisch gegen Rassimus Dachau e.V. rief Ende des letzten Jahres zu einem Videowettbewerb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Runde Tisch gegen Rassimus Dachau e.V. rief Ende des letzten Jahres zu einem Videowettbewerb für Jugendliche unter dem Motto „Was bedeutet Rassismus für mich?“ auf. Die besten Beiträge sollten mit insgesamt 350,00 Euro ausgezeichnet werden. Unter der Leitung von Sandra Raisch, Lehrerin für Mathematik und Kunst und tätig in der erweiterten Schulleitung der TGRS, startete die Kunstklasse 9d mit der Umsetzung ihrer Ideen zu dem Wettbewerb und erstellte in wochenlanger akribischer Arbeit ihre Videos.Mehrere davon wurden rechtzeitig zum Anmeldeschluss eingereicht. 
Dann war erst einmal Warten angesagt, bis schließlich Ende Januar die Nachricht kam, dass die Teilnehmer am Wettbewerb zur Preisverleihung am 28.03.2025 in das Adolf-Hölzl-Haus in Dachau eingeladen sind, ohne zu wissen, ob sie gewonnen hatten. So waren an diesem Tag alle voller Spannung anwesend und erfuhren schließlich, dass gleich zwei Gruppen der TGRS ausgezeichnet worden waren: Ein Video erreichte den dritten Platz, das Video der anderen Gruppe belegte sogar mit den ersten Platz! 
Bei der Preisverleihung mit Vertretern des Kreisjugendrings Dachau, dem Leiter des Runden Tisches gegen Rassismus, Peter Heller, war auch Landrat Löwl anwesend und gratulierte allen Teilnehmern herzlich. 
Die Beiträge zum Wettbewerb sind auf dem Instagram-Kanal des Runden Tisches gegen Rassimus Dachau e.V. zu sehen. ]]></content:encoded>
			<category>Oberbayern-West-Leitartikel</category>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 07:31:40 +0200</pubDate>
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