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		<title>BRN: Niederbayern</title>
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	 <description>BRN Aktuelles Niederbayern</description> <language>de</language> <image> 
		<title>BRN: Niederbayern</title>
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	<title>Bezirksschülersprecher und Bezirksschülersprecherin für Niederbayern gewählt</title>
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 <description>Die Schülersprecherinnen und Schülersprecher der Realschulen in Niederbayern haben gewählt: Raheesh...</description> <content:encoded><![CDATA[Die Schülersprecherinnen und Schülersprecher der Realschulen in Niederbayern haben gewählt: Raheesh Thonge als erster Bezirksschülersprecher von der Staatlichen Realschule Landshut und Rohef Barko als deren Stellvertreterin von der Staatlichen Realschule Grafenau werden sich gemeinsam im Schuljahr 2026/2027 für die Interessen der Schülerinnen und Schüler aller Realschulen in Niederbayern einsetzen und deren Sprachrohr sein.]]></content:encoded> <category>Niederbayern-Leitartikel</category> 
<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 15:53:55 +0100</pubDate>
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<title>Realschule Schöllnach holt ersten Platz beim Schwimmabzeichen-Wettbewerb</title>
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 <description>Großer Erfolg für die Staatliche Realschule Schöllnach: Beim bayernweiten...</description> <content:encoded><![CDATA[Großer Erfolg für die Staatliche Realschule Schöllnach: Beim bayernweiten Schwimmabzeichen-Schulwettbewerb „Mit Sicherheit mehr Wasserspaß!“ erreichte die Schule im Schuljahr 2025/2026 den ersten Platz in ihrer Kategorie.
Der Wettbewerb wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus gemeinsam mit dem Bayerischen Schwimmverband, der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes und der DLRG Bayern durchgeführt. Ziel der Aktion ist es, die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu fördern und damit zugleich einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Wasser zu leisten.
Einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Realschule Schöllnach hatte StRin (RS) Barbara Brutscher. Mit großem persönlichem Engagement betreute sie die Teilnahme am Wettbewerb, motivierte die Schülerinnen und Schüler und sorgte dafür, dass das Projekt an der Schule umgesetzt werden konnte. Der erste Platz ist damit auch eine Anerkennung ihres besonderen Einsatzes für die Schwimmförderung.
Auch von höchster Stelle gab es Glückwünsche: Kultusministerin Anna Stolz würdigte in einem Schreiben die Leistung der Schulfamilie und das Engagement der beteiligten Lehrkräfte. Als Zeichen der Anerkennung erhält die Realschule Schöllnach zudem eine Prämie in Höhe von 500 Euro. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:52:59 +0200</pubDate>
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<title>Dingolfinger Realschülerin überzeugt beim bayernweiten Malwettbewerb</title>
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 <description>Ein besonderer Erfolg für die Herzog-Tassilo-Realschule: Die Schülerin Anastasiia Borovska...</description> <content:encoded><![CDATA[Ein besonderer Erfolg für die Herzog-Tassilo-Realschule: Die Schülerin Anastasiia Borovska überzeugte mit ihrem Kunstwerk beim bayernweit ausgeschriebenen Malwettbewerb des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zum Ferienkalender.
Aus Hunderten von Einsendungen wurde ihr Bild zunächst von einer Jury für die bayernweite Online-Abstimmung ausgewählt. Dort erreichte ihr Entwurf den vierten Platz. Das Kultusministerium war von dem Kunstwerk dennoch so angetan, dass es Anastasiias Motiv zusätzlich als Stundenplan für das Schuljahr 2026/27 veröffentlicht und bayernweit zum Selbstausdrucken anbietet.
Auch an ihrer eigenen Schule findet das Bild Verwendung: Es ziert das offizielle Hausaufgabenheft der Herzog-Tassilo-Realschule Dingolfing im aktuellen Schuljahr. Damit ist Anastasiias kreativer Beitrag weit über die Schule hinaus sichtbar – eine schöne Anerkennung ihres künstlerischen Talents und ein besonderer Erfolg für die gesamte Schulfamilie. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 10:56:24 +0200</pubDate>
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<title>Bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner zu Gast an der Herzog-Tassilo-Realschule Dingolfing</title>
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 <description>Im Rahmen des Projekts „Schule trifft Landtag – Demokratie macht Schule&quot; machte die bayerische...</description> <content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des Projekts „Schule trifft Landtag – Demokratie macht Schule&quot; machte die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner am 12. Juni 2026 Station an der Herzog-Tassilo-Realschule in Dingolfing. Die Vorfreude und Spannung waren seit Bekanntwerden der Veranstaltung entsprechend groß, schließlich wird von ihr pro Jahr und Regierungsbezirk nur eine Schule besucht. Die Vorbereitungen an der Realschule sowie bei Frau Aigners Team liefen daher im Vorfeld auf Hochtouren.
Am Freitagmorgen war es dann soweit und die zweithöchste Amtsinhaberin in Bayern betrat die Realschule. Nachdem sie von Schulleiter Stefan Wiedemann sowie Schülersprecherin Sofia Mattner herzlich begrüßt worden war, warteten in der Mensa bereits 137 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen mit ihren Klassenleitungen. Von politischer Seite ließen es sich die Landtagsabgeordnete Frau Dr. Petra Loibl, Landrat Herr Werner Bumeder und Bürgermeister Herr Valentin Walk nicht nehmen, der Veranstaltung beizuwohnen.
In einer Doppelstunde zum Thema „Demokratie“ stand der direkte Austausch mit den Schülerinnen und Schülern im Mittelpunkt. Nach einem ebenso informativen wie mitreißenden Impulsvortrag der Landtagspräsidentin nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, Fragen zu Demokratie und politischer Teilhabe zu stellen. Außerdem hatten sie sich bereits im Vorfeld Gedanken zu den Themen &quot;Demokratie bedeutet für mich...&quot; und &quot;Das wünsche ich mir von meiner Demokratie...&quot; gemacht. Ausgewählte Schülerinnen und Schüler trugen ihre Statements vor und Landtagspräsidentin Aigner nahm wortgewandt und spontan Stellung dazu. Zum Abschluss fand noch ein kleines Quiz statt, dessen Sieger die CSU-Politikerin selbst aus einer Urne zog.
Für Frau Aigner und ihr Team sowie die weiteren Ehrengäste und Mitglieder der Schulleitung gab es noch einen kleinen Stehempfang mit deftigen und süßen Köstlichkeiten, die von der Wahlpflichtfächergruppe Ernährung und Gesundheit aus der 9. Jahrgangsstufe perfekt zubereitet worden waren. Nach weiteren Interviews und Fotos auch überregionaler Medien musste sich Frau Aigner auch schon wieder herzlich verabschieden.
Für die Herzog-Tassilo-Realschule Dingolfing war der Besuch von Frau Aigner eine große Ehre und Freude.
(Fotos: Bildarchiv Bayerischer Landtag)]]></content:encoded> 
<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 07:47:00 +0200</pubDate>
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<title>80-jähriges Bestehen der Angela-Fraundorfer-Realschule mit Festakt gefeiert</title>
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 <description>Den Auftakt zum Schuljubiläum bildeten Aktionen für die Schüler der AFR: Klosterführung mit Blick...</description> <content:encoded>
<![CDATA[Den Auftakt zum Schuljubiläum bildeten Aktionen für die Schüler der AFR: Klosterführung mit Blick hinter die Kulissen, Wanderung zum Geburtsort der Ordensgründerin oder Pflanzen eines Baumes im Klostergarten. Auch eine Zeitkapsel mit Erinnerungen und Besonderheiten aus dem Jahr 2026 wurde vergraben sowie ein Jubiläumsfoto mit der ganzen Schulfamilie gemacht.
Zum ökumenischen Gottesdienst, den Pfarrer Weber, Pfarrerin Sophie Roth und Dekan Johannes Plank gemeinsam zelebrierten, lud die Schulgemeinschaft im Anschluss ein. Musikalisch umrahmt wurde dieser vom Schulchor unter der Leitung von Musiklehrer Marius Sachse. In seiner Predigt stellte Pfarrer Weber das Tau-Zeichen in den Mittelpunkt, welches auch das Schullogo der AFR prägt. Das Symbol stehe für Schutz – für die Schule und ihre Gemeinschaft – zugleich aber auch für Auszeiten im Schulalltag, etwa durch Musik-, Kunst- oder Religionsunterricht. Darüber hinaus stehe es für ein Stopp-Signal; wenn Unrecht geschehe, müsse man eingreifen, engagiert handeln. An der AFR würden diese Werte gelebt; sei es durch vielerlei Aktionen wie der Teilnahme an „Schule ohne Rassismus/mit Courage“, der hervorragenden Theatergruppe oder Projekten im Musikunterricht.
In den Fürbitten, vorgetragen von den Zehntklässlern, wurde der Wunsch deutlich, dass ein friedliches Miteinander, eine gute Schulgemeinschaft auch weiterhin das Schulleben an der AFR prägen sollte.
<b>Ehrengäste würdigen Mut und Beständigkeit</b>
Zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sowie aus der Gemeinde konnten von Konrektor Christoph Pleischl und Generaloberin Sr. Maria Kreiner im Anschluss begrüßt werden. Sr. Maria erläuterte, dass es die ganzen Jahrzehnte über Mut gebraucht habe, die Schule durch die Anforderungen der jeweiligen Zeit zu führen; eine Haltung, welche die Schwestern des Klosters Aiterhofen und die Lehrer stets gehabt hätten und die nun mit dem 80. Geburtstag der AFR belohnt werde.
Auch Konrektor Pleischl wünschte der „Jubilarin AFR“ weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen. Er merkte an, dass man der Schule äußerlich ihr Alter zwar ansehe und daher bald die eine oder andere „Schönheits-OP“ in Form einer geplanten Sanierung und Erweiterung anstehe. Innerlich sei sie jedoch jung geblieben und erfreue sich bei der Schülerschaft nach wie vor großer Beliebtheit.
Adalbert Hösl, Aiterhofens Bürgermeister, wie auch Peter Stranninger, Straubings 3. Bürgermeister, unterstrichen die Bedeutung der AFR für die Schullandschaft der Region Straubing-Bogen aber auch für die Stadt Straubing. Der religiös geprägte Gedanke eines wertschätzenden Miteinanders, eines Eintretens für die Schwachen habe sich seit 80 Jahren an der AFR bewahrt und so seien viele Generationen von Schülern zu mündigen, rechtschaffenden Erwachsenen geworden.
Für Landtagsabgeordneten und 2. Vorsitzenden des Fördervereins der AFR, Josef Zellmeier, war es eine „Herzensangelegenheit“, der AFR zu ihrem 80. Jubiläum sowie dem Förderverein der Schule zu seinem 20-jährigen Bestehen zu gratulieren.
Für eine schwungvolle Auflockerung sorgten die Auftritte der Tanz-AG unter der Leitung von Lehrerin Barbara Leupacher-Rademacher sowie der Schulband (Leader Marius Sachse).
Ministerialbeauftragter Christian Ceglarek hob in seiner Rede hervor, dass die Idee von Sr. Angela Fraundorfer, Begründerin der Schule, weiterbestehe. Der Geist Sr. Angelas sei stets stärker gewesen als die Wirren der Zeit. Bildung mit Kopf, Herz und Hand stehe damals wie heute im Mittelpunkt. Aus Ceglareks Sicht zeige sich das auch in den verschiedenen Elementen, die die AFR ausmache. Sei es der Klostergarten mit frischen Zutaten für die Mittagsverpflegung der Schüler, die Auszeichnung der AFR z.B. als Fairtrade- und als gute gesunde Schule oder auch die enge Vernetzung mit Gemeinde und Vereinen. Dr. Peter Nothaft vom Katholischen Schulwerk skizzierte die erfolgreiche Entwicklung der ursprünglichen Mädchenschule, die sich den gesellschaftlichen Veränderungen optimal angepasst habe und als gemischte Realschule seit 2014 regen Zulauf verzeichne. Ebenso gratulierte Prof. Dr. Matthias Fritsch von der Diözese Regensburg der AFR als einer der ältesten Realschulen im ostbayerischen Raum zum 80. Jubiläum.
<b>Auf die nächsten 80 Jahre!</b>
Schulleiter Ulrich Dengler nutzte den Abschluss des Festaktes für ein Vergelts Gott an alle, welche die AFR über Jahrzehnte geprägt haben. Sein Dank galt den Schwestern des Klosters St. Josef für ihre langjährige Unterstützung, dem Lehrerkollegium, welches den Geist der Schule weitertrage. Und natürlich ein Dank an die vielen Eltern, die der AFR ihr Kind anvertrauten. Dengler würdigte die Leistungen und Aktionen aus den Fachschaften und Wahlfächern, die der Realschule schon viele Auszeichnungen eingebracht hatten. Dass eine kleine Schule den bayrischen Realschulpreis für außerunterrichtliche Aktivitäten erhalte, zeige den Einsatz der Schulgemeinschaft über das übliche Maß hinaus.
„Lasst uns deshalb auch die nächsten 80 Jahre unseren Kindern eine Zukunft an der AFR geben!“ – so beschloss Schulleiter Ulrich Dengler seine Rede, nach der zum Abschluss des offiziellen Teils gemeinsam die Europahymne gesungen wurde. Ein reich gedecktes Buffett wartete da bereits auf die Gäste, welches die Neuntklässler des hauswirtschaftlichen Zweiges unter der sachkundigen Leitung von EG-Lehrerin Elke Thalhauser zubereitet hatten. ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:30:27 +0200</pubDate>
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<title>Großartiger Erfolg für Jakob-Sandtner-Schule bei bundesdeutschem Wettbewerb</title>
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<description>Eine Schülergruppe der Klasse 10 c der Jakob-Sandtner-Schule Straubing hat beim Schülerwettbewerb...</description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Schülergruppe der Klasse 10 c der Jakob-Sandtner-Schule Straubing hat beim Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung einen Geldpreis gewonnen. Ihr Werkstück – eine Wandzeitung zu einem aktuellen politischen Thema – konnte die Jury bei über 1.600 Einsendungen überzeugen.
Die Schüler haben das Projekt im Fach Politik und Gesellschaft erarbeitet. Besonders spannend: Das Thema durften sie selbst auswählen. Unter Begleitung ihrer Lehrerin Frau Alexandra Brinninger wurde in mehreren Unterrichtsstunden recherchiert, diskutiert und kreativ gestaltet.
Als Produkt reichte die Gruppe eine Wandzeitung zum Thema „Musterung“ ein.
Wir sind sehr stolz auf diese großartige Leistung von Kinan Alswedane, Max Cechura, Maximillian Groll und David Jäger. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:37:04 +0200</pubDate>
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<title>Hauzenberger Realschüler gewinnt Regionalwettbewerb „Jugend forscht“</title>
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<description>„Einmal um das galaktische Zentrum, wie schnell ist unser „Raumschiff“ Erde?“ – so lautet der Titel...</description>
<content:encoded><![CDATA[„Einmal um das galaktische Zentrum, wie schnell ist unser „Raumschiff“ Erde?“ – so lautet der Titel der hochkarätigen Forschungsarbeit, mit der der 15-jährige Erik Schartner von der Johann-Riederer-Schule den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Passau gewonnen hat. Der Zehntklässler stellte sein Projekt am 5. und 6. März 2026 vor und beeindruckte dabei nicht nur viele interessierte Besucher sondern überzeugte auch die Jury.
Da es keine Messgeräte gibt, mit denen man direkt die Geschwindigkeit der Erde bei ihrer Umrundung des Zentrums unserer Milchstraße bestimmen könnte, beobachtete Erik andere Galaxien wie die Andromedagalaxie M31, die Sombrerogalaxie M104 sowie die Galaxien NGC7331 und M82. Mithilfe spektroskopischer Messungen und des Doppler-Effekts berechnete er sowohl deren Rotationsgeschwindigkeit als auch ihre Bewegung relativ zur Erde.
Seine Auswertungen zeigen: Die untersuchten Galaxien rotieren mit etwa 300 Kilometern pro Sekunde und entfernen sich teilweise mit mehr als 900 Kilometern pro Sekunde von unserer Milchstraße. Besonders interessant ist jedoch ein anderes Ergebnis: Die Andromedagalaxie entfernt sich nicht von uns, sondern nähert sich unserer Milchstraße.
Aus diesen Beobachtungen leitete der Schüler Rückschlüsse auf die Bewegung unseres eigenen Sonnensystems ab. Nach seinen Berechnungen würde eine vollständige Umrundung des galaktischen Zentrums rund 15 Milliarden Jahre dauern – also länger als das derzeit angenommene Alter des Universums.
Seine Ergebnisse konnte der Schüler so anschaulich und fundiert darlegen sowie mit anspruchsvoller Mathematik belegen und optisch ansprechend präsentieren, dass er dafür mit dem ersten Preis in der Sparte „Geo- und Raumwissenschaften“ ausgezeichnet wurde. Damit ist er automatisch für den Landesentscheid „Jugend forscht“ qualifiziert, der von 13. bis 15. April 2026 in München stattgefunden hat.
Die Realschule-Hauzenberg erhielt im Rahmen des Wettbewerbs außerdem den „MINTSPACE-Schulpreis“ der Hohenloher Stiftung für die Leistungen bei der Förderung junger Talente in den MINT-Fächern.
Die gesamte Schulgemeinschaft der Realschule Hauzenberg ist stolz auf die Würdigung und den Erfolg. Besonders freuen sich die Betreuungslehrer Bernhard Resch (Wahlfach Jugend forscht) und Markus Kohl (Wahlfach Astronomie) über die Auszeichnung und die wissenschaftliche Arbeitsweise ihres 15-jährigen Realschülers Erik Schartner. ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:33:25 +0200</pubDate>
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<title>Realschule Vilsbiburg feiert zwei Niederbayerische Meisterschaften</title>
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<description>Im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ standen in den vergangenen Wochen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ standen in den vergangenen Wochen verschiedene Wettkämpfe auf der Tagesordnung. Bereits am 23.01.2026 konnte sich die Basketball-Schulmannschaft der Jungen unter 16 Jahren den Titel gegen die körperlich deutlich überlegenen Spieler aus dem Gymnasium Pfarrkirchen sichern. Das äußerst fair geführte Spiel endete schließlich mit 70:36. Für die Jungen geht es in der nächsten Runde zum Qualifikationsturnier der Südstaffel für die bayerische Meisterschaft.
Die Volleyballmannschaft der Mädchen Wettkampfklasse II setzte sich in drei Turnierrunden als Bezirkssieger durch. In der ersten Runde behielt man im internen Derby gegen das stark ersatzgeschwächte Team aus dem Gymnasium die Oberhand. Deutlich umkämpfter war die anschließende Turnierrunde in Landshut. Doch auch gegen die Gegner aus der Realschule Landshut und dem Johannes-Nepomuk-Gymnasium Rohr ging man ohne Satzverlust vom Platz. Beim heimischen Turnier um die Niederbayerische Meisterschaft startete man gegen das Auersperg-Gymnasium Passau-Freudenhain noch zu verhalten, konnte aber nach starker Leistung das Spiel mit 2:1 für sich verbuchen. Klarer fiel das Ergebnis gegen das Johannes-Gutenberg-Gymnasium Waldkirchen aus, sehr zur Freude des leicht ersatzgeschwächten Teams, das eine hervorragende Moral bewiesen hat und nun der Südbayerischen Meisterschaft entgegenfiebert. Diese wird im Anschluss an die Faschingsferien an einem noch nicht bekannten Standort in Schwaben ausgetragen. ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:00:40 +0200</pubDate>
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<title>Staatliche Realschule Simbach erhält Erasmus-Plus-Akkreditierung</title>
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<description>Über ein besonderes, wenn auch verspätetes Weihnachtsgeschenk durfte sich die Realschule Simbach...</description>
<content:encoded><![CDATA[Über ein besonderes, wenn auch verspätetes Weihnachtsgeschenk durfte sich die Realschule Simbach kürzlich freuen: Die mit viel Aufwand beantragte Akkreditierung für das EU-weite Förderprogramm Erasmus-Plus wurde bestätigt. Dies eröffnet der Schule Zugang zu einem weitreichenden Netzwerk an Erasmus-Partnern in ganz Europa und Fördermöglichkeiten für Lernaufenthalte für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte.
Internationale Begegnungen haben an der Schule bereits Tradition: Ein Schüleraustausch mit der Partnerstadt Tolmezzo gehört seit über zehn Jahren fest zum Schulprofil. Angesichts steigender Reisekosten entschloss man sich, sich nach weiteren Fördermöglichkeiten umzusehen. Schnell rückte Erasmus-Plus ins Blickfeld. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Programm bietet nicht nur verlässliche Unterstützung durch die EU, sondern ermöglicht auch den Ausbau bestehender Kooperationen sowie die Anbahnung neuer Partnerschaften in weiteren europäischen Ländern.
Das Antragsverfahren ist jedoch äußerst aufwändig und setzt eine intensive Auseinandersetzung mit den Förderrichtlinien der EU voraus. Davon ließen sich die engagierten Mitglieder des neu gegründeten Erasmus-Teams nicht abhalten. Mit großer Begeisterung wurden Ideen entwickelt, Formulierungen gesucht, wieder umgeworfen, neu aufgesetzt und alle Ergebnisse in ein online Formular eingetragen. Am Ende stand ein runder Antrag, basierend auf das Schulprofil und den Entwicklungszielen der Realschule, gleichzeitig aber mit neuen Akzenten in den wichtigen Bereichen Demokratiebildung und Umwelterziehung. „Die Tatsache, dass sich der Erasmus-Antrag logisch in unsere Zielsetzungen einfügt und von so vielen Stellen begeistert mitgetragen wird, war sicher ausschlaggebend für den Zuschlag,“ freut sich Beratungsrektorin Ines Geier, die das Erasmus-Team leitet und sich lange mit den Anforderungen an einen guten Antrag beschäftigt hat.
Die Begeisterung für europäische Projekte ist indes spürbar an der Realschule. Neben dem etablierten Austausch mit Tolmezzo wurde im September das Erasmus-Netzwerk bereits genutzt, um einen weiteren Schüleraustauch mit einer Schule in der Bretagne in Frankreich zu beginnen. Dank der Förderung kann die Fahrt nun ohne finanzielle Belastung für die Eltern realisiert werden. Im nächsten Schritt ist zudem ein Austausch mit einem englischsprachigen Land geplant. Auch hier wurden schon erste Kontakte geknüpft, sodass sich für die Schülerinnen und Schüler bestimmt bald weitere Möglichkeiten ergeben dürften, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und die Regionen, die sie aus ihren Englischbüchern kennen, selbst zu erleben. Auch für die Lehrkräfte ergeben sich neue Perspektiven: Mehrere Pädagogen haben bereits Interesse an Fortbildungen und Praktika im europäischen Ausland bekundet, um neue Impulse für ihre Arbeit zu gewinnen. Langfristig sollen möglichst viele Mitglieder der Schulfamilie von den Möglichkeiten des EU-Programms profitieren und so die Schulentwicklung nachhaltig stärken.
Schulleiter Alexander Leibelt bringt die Bedeutung der Akkreditierung auf den Punkt: „Für unsere Schule ist die Aufnahme in das Erasmus-Plus-Programm nicht nur eine Anerkennung unserer bisherigen pädagogischen Arbeit, sondern sie bietet uns auch neue Chancen für zeitgemäße Bildung und persönliche Entwicklung über die Ländergrenzen hinweg.“ ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:15:15 +0100</pubDate>
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<title>Martina Raab mit Staatspreis ausgezeichnet</title>
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<description>An den bayerischen Schulen passiert jeden Tag Großartiges. Vieles davon im Stillen, ohne...</description>
<content:encoded><![CDATA[An den bayerischen Schulen passiert jeden Tag Großartiges. Vieles davon im Stillen, ohne Scheinwerfer, ohne Schlagzeilen und doch mit großer Wirkung. Um diese außergewöhnlichen beruflichen und ehrenamtlichen Leistungen sichtbar zu machen, hat Kultusministerin Anna Stolz am 05. März 2026 neun Personen mit dem Staatspreis der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus bei einem feierlichen Festakt in der Münchner Residenz ausgezeichnet. Darunter die Seminar- und Musiklehrkraft der Dreiflüsse-Realschule Passau, Martina Raab. „Alle Preisträgerinnen und Preisträger leben das Motto meiner BMK-Präsidentschaft ‚Challenge up: Herzschlag und Hightech für Bayerns Schülerinnen und Schüler‘. Durch ihren beeindruckenden Einsatz sind sie echte Vorbilder für junge Menschen. Sie zeigen ihnen, wie viel man mit Leidenschaft, Motivation und Leistungsbereitschaft erreichen kann und das in ganz unterschiedlichen Bereichen von Sport über Umweltschutz bis zu Kultureller Bildung. Ein so besonderes Engagement verdient eine besondere Anerkennung! Herzlichen Dank an alle Ausgezeichneten aus Bayern, die unsere Kinder und Jugendlichen stark im Herzen und stark im Handeln machen“, hob Kultusministerin Anna Stolz hervor. Alle Ausgezeichneten erhielten eine von Schülerinnen und Schülern der Glasfachschule Zwiesel entworfene und handgefertigte Glasskulptur. Dabei handelt es sich um einen angeschrägten Glaszylinder, dessen Boden die Kuppel der Theatinerkirche München darstellt, welche eng mit der Geschichte des Kultusministeriums verknüpft ist. Zusätzlich ist das große bayerische Staatswappen eingraviert.
Martina Raab wurde für ihr hervorragendes Engagement in der kulturellen Bildung, der Theaterarbeit an der Dreiflüsse-Realschule Passau geehrt. „Wenn bei Ihnen der Vorhang aufgeht, beginnt nicht nur eine Theateraufführung. Junge Menschen treten ins Rampenlicht. Sie finden ihre Stimme. Spüren ihren Körper. Erleben, wie sie das Publikum berühren. Wer bei Ihnen mitspielt, wächst über sich hinaus! Seit vielen Jahren prägen Sie kulturelle Bildung an der Staatlichen Realschule Passau – und zwar auf höchstem Niveau“, so die Kultusministerin in ihrer Laudatio. Kulturelle Bildung ist bei der Pädagogin Raab Herzensbildung! Dabei eröffnet sie den Schülerinnen und Schülern Lern- und Erfahrungsräume: Das schafft Selbstvertrauen und Teamfähigkeit, Ausdauer und Kreativität. Kompetenzen, die wir in Schule, Beruf und Gesellschaft brauchen. Und Frau Raab setzt immer wieder neue Akzente und verbindet künstlerischen Anspruch mit pädagogischer Tiefe. Ob beim Weihnachtsmusical oder bei Inszenierungen wie „Der Sandmann“. Und das Theaterprojekt „Scheherazade“ hat nicht nur beim niederbayerischen Theaterfestival überzeugt, sondern auch im letzten Schuljahr den Staatspreis für Theater erhalten. Frau Raabs Wirken reicht weit über Ihre Schule hinaus. Sie zeigt, wie kulturelle Bildung gelingen kann, wenn Herzblut, Professionalität und pädagogischer Anspruch zusammenkommen. Damit wird die ganze Schulfamilie inspiriert. Frau Raab gibt den Schülerinnen und Schülern eine Bühne – und macht kulturelle Bildung lebendig. Herzlichen Glückwunsch zum Staatspreis! „Wir sind unglaublich stolz, so eine engagierte Lehrkraft an unserer Schule zu haben und ich freue mich riesig für Martina Raab, dass sie ganz persönlich mit dem Staatspreis ausgezeichnet wurde. Mehr als verdient!“, freut sich Schulleiterin Marion Katzbichler, die auch bei der Feierstunde in der Residenz in München dabei sein durfte. ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:31:22 +0100</pubDate>
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<title>Ludmilla-Realschule Bogen erhält Schulprofil „Inklusion“</title>
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<description>Am 24. November 2025 war es endlich soweit: Im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 24. November 2025 war es endlich soweit: Im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus wurde der Staatlichen Realschule Bogen offiziell das Schulprofil „Inklusion“ verliehen – ein Meilenstein, über den sich die gesamte Schulfamilie sehr freut!
Mit dem neuen Profil erweitert die Ludmilla-Realschule nicht nur ihr bereits vielfältiges schulisches Angebot, sondern schafft zugleich bestmögliche Bedingungen für die Förderung und Integration der Inklusionskinder.
Gleichzeitig setzt die Schule bewusst ein Zeichen nach außen: Vielfalt und Unterschiedlichkeit bereichern die Schulgemeinschaft – und das soll sichtbar gelebt werden.
Schritt für Schritt soll das neue Schulprofil aufgebaut und die gesamte Schulgemeinschaft für das Thema sensibilisiert werden. Eine erste kreative SMV-Aktion findet schon im Januar statt. Und das ist erst der Anfang: weitere Aktionen und Projekte sind bereits in Planung.
Die Ludmilla-Realschule Bogen freut sich auf ein buntes, offenes und gemeinsames Miteinander! ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:33:06 +0100</pubDate>
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<title>Fortbildungstreffen für Verwaltungsangestellte</title>
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<description>Am 26.02.2026 haben sich zur Fortbildung für Verwaltungsangestellte 53 Sekretärinnen aus den...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 26.02.2026 haben sich zur Fortbildung für Verwaltungsangestellte 53 Sekretärinnen aus den Schulsekretariaten aller niederbayerischen Realschulen an der Staatlichen Realschule Landshut eingefunden.
In einer ganztägigen Veranstaltung wurden Themen wie „KI im Schulsekretariat“ mit praktischen Übungen behandelt oder in unterschiedlichen Workshops zur ASV gearbeitet. In den Pausen und während des gemeinsamen Schulhausrundgangs gab es genügend Gelegenheiten, sich persönlich auszutauschen und das wichtige Netzwerk zu pflegen oder neu zu knüpfen.
In der Abschlussrunde war unter anderem Raum für Themenwünsche für die kommende Fortbildungsveranstaltung im nächsten Schuljahr. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:02:32 +0100</pubDate>
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<title>Stefan-Krumenauer-Realschule holt den begehrten MINT21 Digital-Preis</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5280&#38;cHash=1cee343977735336ae8ab09203673d52</link>
<description>Diese Fahrt nach Puchheim hat sich für Schüler und Lehrkräfte der Stefan-Krumenauer-Realschule...</description>
<content:encoded><![CDATA[Diese Fahrt nach Puchheim hat sich für Schüler und Lehrkräfte der Stefan-Krumenauer-Realschule wahrlich gelohnt: An der dortigen Realschule bekam die Schule den MINT21-Digital-Preis 2025 überreicht. Mit diesem Preis werden besonders kreative Projekte honoriert, die junge Menschen für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) begeistern sollen. Nunmehr war die Realschule Eggenfelden eine von insgesamt 9 Realschulen, die in diesem Jahr prämiert wurden.
Ihren Ursprung hat die Auszeichnung in den Forscherklassen der Realschulen, die seit vielen Jahren angeboten werden und sich großer Beliebtheit erfreuen. Mit bis dato fünf Prämierungen – die aktuelle war die 6. ihrer Art – gilt die Eggenfeldener Realschule als „MINT-Vorzeigeschule“ und ist mit verschiedensten Angeboten von Lego-Robotik über chemische Versuche bis hin zu Lötkursen immer am Puls der Zeit. Für die diesjährige Prämierung galt es, im Unterricht „Technisches Zeichnen/CAD“ im Fach Informationstechnologie ein praxisbezogenes Projekt durchzuführen. Ein Aussichtsturm, der zuerst skizziert, dann mittels 3D-Modellage am PC präzisiert und schlussendlich dann gebaut wurde, stellte das diesjährige Meisterstück dar.
Beim Festakt in Puchheim wurde das Projekt dann von Hannes Sommer und Lukas Kollmannsberger (beide 10 b) vorgestellt und erhielt große Anerkennung. Auch die betreuenden Lehrkräfte Gabriele Nöbauer und Florian Leitl sowie Schulleiterin Helene Sondermaier zeigten sich sichtlich stolz über die Arbeit der Schüler und die damit verbundene Auszeichnung. ]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 07:55:24 +0100</pubDate>
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			<title>Baubeginn an der Stefan-Krumenauer-Realschule Eggenfelden</title>
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			<description>Landrat Michael Fahmüller hat den Startschuss für den fünften Bauabschnitt an der Realschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landrat Michael Fahmüller hat den Startschuss für den fünften Bauabschnitt an der Realschule Eggenfelden gegeben. „Bauen für die Bildung heißt Bauen für die Zukunft“, sagte der Landrat beim offiziellen Beginn der Arbeiten und wünschte allen Beteiligten einen reibungslosen Ablauf.
In den kommenden Jahren entsteht auf der Westseite der Schule ein dreistöckiger Anbau. Im Erdgeschoss des neuen Gebäudes werden drei moderne Werkräume untergebracht, in den beiden oberen Stockwerken insgesamt zehn neue Klassenzimmer geschaffen.
Auch im Bestandsgebäude sind Umbauten geplant. Diese betreffen vor allem die Verwaltung, neue Lehrmittelräume sowie die Anbindung über einen neu entstehenden Flur. Die Baukosten belaufen sich auf rund 6,3 Millionen Euro, die Fertigstellung ist bis September 2027 vorgesehen. Im Zuge der Bauarbeiten entfallen einige Parkplätze, die nach Abschluss des Projekts an der Stelle der bisherigen Werkraummodule neu errichtet werden. ]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:03:35 +0100</pubDate>
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			<title>Realschule Neufahrn setzt mit Förderprojekt „Schule und Nachhaltigkeit“ ein starkes Zeichen für Zukunft und Umweltbewusstsein</title>
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			<description>Im Rahmen des Förderprojekts „Schule und Nachhaltigkeit“ erhält die Staatliche Realschule Neufahrn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des Förderprojekts <i>„Schule und Nachhaltigkeit“</i> erhält die Staatliche Realschule Neufahrn i. NB eine großzügige Unterstützung des Landshuter SCHOTT Standorts in Höhe von 20.000 Euro. Mit dieser Förderung kann die Schule ihre vielfältigen Initiativen im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung weiter ausbauen und sichtbar im Schulalltag verankern. In enger Kooperation mit der Hochschule Landshut – insbesondere dem Masterstudiengang <i>Nachhaltigkeit und Transformation</i> – entsteht ein gemeinsames Projekt, das beispielhaft zeigt, wie Bildung, Umweltbewusstsein und Gemeinschaft ineinandergreifen. Ziel ist es, das Schulgelände ökologisch aufzuwerten und dabei Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern gleichermaßen einzubeziehen.
Geplant sind unter anderem eine natürliche Fassadenbegrünung als klimafreundliche Beschattung der Gebäudesüdseite sowie die Umgestaltung einer ungenutzten Brachfläche in einen naturnahen Bewegungs- und Erholungsraum. Dadurch wird die Schule nicht nur grüner, sondern auch zu einem lebendigen Lernort, an dem Nachhaltigkeit täglich erfahrbar wird.
„Wir möchten Nachhaltigkeit im Alltag sichtbar und erlebbar machen – nicht als einmaliges Projekt, sondern als festen Bestandteil unserer Schulkultur“, betont Simon Bauer, Umweltbeauftragter und Lehrer an der Realschule Neufahrn. „Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut und die großzügige Unterstützung durch SCHOTT geben uns die Möglichkeit, langfristig Verantwortung zu übernehmen und echte Veränderung anzustoßen.“
Mit dem Projekt setzt die Realschule Neufahrn ein deutliches Signal: Nachhaltiges Handeln beginnt im Kleinen – in der Schule, in der Gemeinschaft und im täglichen Miteinander. Durch das Engagement der gesamten Schulfamilie entsteht ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Zukunft aktiv gestaltet werden kann. ]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 09:56:46 +0100</pubDate>
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