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		<title>BRN: Niederbayern</title>
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	<title>Hauzenberger Realschüler gewinnt Regionalwettbewerb „Jugend forscht“</title>
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 <description>„Einmal um das galaktische Zentrum, wie schnell ist unser „Raumschiff“ Erde?“ – so lautet der Titel...</description> <content:encoded><![CDATA[„Einmal um das galaktische Zentrum, wie schnell ist unser „Raumschiff“ Erde?“ – so lautet der Titel der hochkarätigen Forschungsarbeit, mit der der 15-jährige Erik Schartner von der Johann-Riederer-Schule den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Passau gewonnen hat. Der Zehntklässler stellte sein Projekt am 5. und 6. März 2026 vor und beeindruckte dabei nicht nur viele interessierte Besucher sondern überzeugte auch die Jury.
Da es keine Messgeräte gibt, mit denen man direkt die Geschwindigkeit der Erde bei ihrer Umrundung des Zentrums unserer Milchstraße bestimmen könnte, beobachtete Erik andere Galaxien wie die Andromedagalaxie M31, die Sombrerogalaxie M104 sowie die Galaxien NGC7331 und M82. Mithilfe spektroskopischer Messungen und des Doppler-Effekts berechnete er sowohl deren Rotationsgeschwindigkeit als auch ihre Bewegung relativ zur Erde.
Seine Auswertungen zeigen: Die untersuchten Galaxien rotieren mit etwa 300 Kilometern pro Sekunde und entfernen sich teilweise mit mehr als 900 Kilometern pro Sekunde von unserer Milchstraße. Besonders interessant ist jedoch ein anderes Ergebnis: Die Andromedagalaxie entfernt sich nicht von uns, sondern nähert sich unserer Milchstraße.
Aus diesen Beobachtungen leitete der Schüler Rückschlüsse auf die Bewegung unseres eigenen Sonnensystems ab. Nach seinen Berechnungen würde eine vollständige Umrundung des galaktischen Zentrums rund 15 Milliarden Jahre dauern – also länger als das derzeit angenommene Alter des Universums.
Seine Ergebnisse konnte der Schüler so anschaulich und fundiert darlegen sowie mit anspruchsvoller Mathematik belegen und optisch ansprechend präsentieren, dass er dafür mit dem ersten Preis in der Sparte „Geo- und Raumwissenschaften“ ausgezeichnet wurde. Damit ist er automatisch für den Landesentscheid „Jugend forscht“ qualifiziert, der von 13. bis 15. April 2026 in München stattgefunden hat.
Die Realschule-Hauzenberg erhielt im Rahmen des Wettbewerbs außerdem den „MINTSPACE-Schulpreis“ der Hohenloher Stiftung für die Leistungen bei der Förderung junger Talente in den MINT-Fächern.
Die gesamte Schulgemeinschaft der Realschule Hauzenberg ist stolz auf die Würdigung und den Erfolg. Besonders freuen sich die Betreuungslehrer Bernhard Resch (Wahlfach Jugend forscht) und Markus Kohl (Wahlfach Astronomie) über die Auszeichnung und die wissenschaftliche Arbeitsweise ihres 15-jährigen Realschülers Erik Schartner. ]]></content:encoded> <category>Niederbayern-Leitartikel</category> 
<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:33:25 +0200</pubDate>
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<title>Realschule Vilsbiburg feiert zwei Niederbayerische Meisterschaften</title>
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 <description>Im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ standen in den vergangenen Wochen...</description> <content:encoded><![CDATA[Im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ standen in den vergangenen Wochen verschiedene Wettkämpfe auf der Tagesordnung. Bereits am 23.01.2026 konnte sich die Basketball-Schulmannschaft der Jungen unter 16 Jahren den Titel gegen die körperlich deutlich überlegenen Spieler aus dem Gymnasium Pfarrkirchen sichern. Das äußerst fair geführte Spiel endete schließlich mit 70:36. Für die Jungen geht es in der nächsten Runde zum Qualifikationsturnier der Südstaffel für die bayerische Meisterschaft.
Die Volleyballmannschaft der Mädchen Wettkampfklasse II setzte sich in drei Turnierrunden als Bezirkssieger durch. In der ersten Runde behielt man im internen Derby gegen das stark ersatzgeschwächte Team aus dem Gymnasium die Oberhand. Deutlich umkämpfter war die anschließende Turnierrunde in Landshut. Doch auch gegen die Gegner aus der Realschule Landshut und dem Johannes-Nepomuk-Gymnasium Rohr ging man ohne Satzverlust vom Platz. Beim heimischen Turnier um die Niederbayerische Meisterschaft startete man gegen das Auersperg-Gymnasium Passau-Freudenhain noch zu verhalten, konnte aber nach starker Leistung das Spiel mit 2:1 für sich verbuchen. Klarer fiel das Ergebnis gegen das Johannes-Gutenberg-Gymnasium Waldkirchen aus, sehr zur Freude des leicht ersatzgeschwächten Teams, das eine hervorragende Moral bewiesen hat und nun der Südbayerischen Meisterschaft entgegenfiebert. Diese wird im Anschluss an die Faschingsferien an einem noch nicht bekannten Standort in Schwaben ausgetragen. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:00:40 +0200</pubDate>
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<title>Staatliche Realschule Simbach erhält Erasmus-Plus-Akkreditierung</title>
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 <description>Über ein besonderes, wenn auch verspätetes Weihnachtsgeschenk durfte sich die Realschule Simbach...</description> <content:encoded><![CDATA[Über ein besonderes, wenn auch verspätetes Weihnachtsgeschenk durfte sich die Realschule Simbach kürzlich freuen: Die mit viel Aufwand beantragte Akkreditierung für das EU-weite Förderprogramm Erasmus-Plus wurde bestätigt. Dies eröffnet der Schule Zugang zu einem weitreichenden Netzwerk an Erasmus-Partnern in ganz Europa und Fördermöglichkeiten für Lernaufenthalte für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte.
Internationale Begegnungen haben an der Schule bereits Tradition: Ein Schüleraustausch mit der Partnerstadt Tolmezzo gehört seit über zehn Jahren fest zum Schulprofil. Angesichts steigender Reisekosten entschloss man sich, sich nach weiteren Fördermöglichkeiten umzusehen. Schnell rückte Erasmus-Plus ins Blickfeld. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das Programm bietet nicht nur verlässliche Unterstützung durch die EU, sondern ermöglicht auch den Ausbau bestehender Kooperationen sowie die Anbahnung neuer Partnerschaften in weiteren europäischen Ländern.
Das Antragsverfahren ist jedoch äußerst aufwändig und setzt eine intensive Auseinandersetzung mit den Förderrichtlinien der EU voraus. Davon ließen sich die engagierten Mitglieder des neu gegründeten Erasmus-Teams nicht abhalten. Mit großer Begeisterung wurden Ideen entwickelt, Formulierungen gesucht, wieder umgeworfen, neu aufgesetzt und alle Ergebnisse in ein online Formular eingetragen. Am Ende stand ein runder Antrag, basierend auf das Schulprofil und den Entwicklungszielen der Realschule, gleichzeitig aber mit neuen Akzenten in den wichtigen Bereichen Demokratiebildung und Umwelterziehung. „Die Tatsache, dass sich der Erasmus-Antrag logisch in unsere Zielsetzungen einfügt und von so vielen Stellen begeistert mitgetragen wird, war sicher ausschlaggebend für den Zuschlag,“ freut sich Beratungsrektorin Ines Geier, die das Erasmus-Team leitet und sich lange mit den Anforderungen an einen guten Antrag beschäftigt hat.
Die Begeisterung für europäische Projekte ist indes spürbar an der Realschule. Neben dem etablierten Austausch mit Tolmezzo wurde im September das Erasmus-Netzwerk bereits genutzt, um einen weiteren Schüleraustauch mit einer Schule in der Bretagne in Frankreich zu beginnen. Dank der Förderung kann die Fahrt nun ohne finanzielle Belastung für die Eltern realisiert werden. Im nächsten Schritt ist zudem ein Austausch mit einem englischsprachigen Land geplant. Auch hier wurden schon erste Kontakte geknüpft, sodass sich für die Schülerinnen und Schüler bestimmt bald weitere Möglichkeiten ergeben dürften, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und die Regionen, die sie aus ihren Englischbüchern kennen, selbst zu erleben. Auch für die Lehrkräfte ergeben sich neue Perspektiven: Mehrere Pädagogen haben bereits Interesse an Fortbildungen und Praktika im europäischen Ausland bekundet, um neue Impulse für ihre Arbeit zu gewinnen. Langfristig sollen möglichst viele Mitglieder der Schulfamilie von den Möglichkeiten des EU-Programms profitieren und so die Schulentwicklung nachhaltig stärken.
Schulleiter Alexander Leibelt bringt die Bedeutung der Akkreditierung auf den Punkt: „Für unsere Schule ist die Aufnahme in das Erasmus-Plus-Programm nicht nur eine Anerkennung unserer bisherigen pädagogischen Arbeit, sondern sie bietet uns auch neue Chancen für zeitgemäße Bildung und persönliche Entwicklung über die Ländergrenzen hinweg.“ ]]></content:encoded> 
<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:15:15 +0100</pubDate>
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<title>Ludmilla-Realschule Bogen erhält Schulprofil „Inklusion“</title>
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 <description>Am 24. November 2025 war es endlich soweit: Im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und...</description> <content:encoded><![CDATA[Am 24. November 2025 war es endlich soweit: Im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus wurde der Staatlichen Realschule Bogen offiziell das Schulprofil „Inklusion“ verliehen – ein Meilenstein, über den sich die gesamte Schulfamilie sehr freut!
Mit dem neuen Profil erweitert die Ludmilla-Realschule nicht nur ihr bereits vielfältiges schulisches Angebot, sondern schafft zugleich bestmögliche Bedingungen für die Förderung und Integration der Inklusionskinder.
Gleichzeitig setzt die Schule bewusst ein Zeichen nach außen: Vielfalt und Unterschiedlichkeit bereichern die Schulgemeinschaft – und das soll sichtbar gelebt werden.
Schritt für Schritt soll das neue Schulprofil aufgebaut und die gesamte Schulgemeinschaft für das Thema sensibilisiert werden. Eine erste kreative SMV-Aktion findet schon im Januar statt. Und das ist erst der Anfang: weitere Aktionen und Projekte sind bereits in Planung.
Die Ludmilla-Realschule Bogen freut sich auf ein buntes, offenes und gemeinsames Miteinander! ]]></content:encoded> 
<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:33:06 +0100</pubDate>
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<title>Fortbildungstreffen für Verwaltungsangestellte</title>
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 <description>Am 26.02.2026 haben sich zur Fortbildung für Verwaltungsangestellte 53 Sekretärinnen aus den...</description> <content:encoded><![CDATA[Am 26.02.2026 haben sich zur Fortbildung für Verwaltungsangestellte 53 Sekretärinnen aus den Schulsekretariaten aller niederbayerischen Realschulen an der Staatlichen Realschule Landshut eingefunden.
In einer ganztägigen Veranstaltung wurden Themen wie „KI im Schulsekretariat“ mit praktischen Übungen behandelt oder in unterschiedlichen Workshops zur ASV gearbeitet. In den Pausen und während des gemeinsamen Schulhausrundgangs gab es genügend Gelegenheiten, sich persönlich auszutauschen und das wichtige Netzwerk zu pflegen oder neu zu knüpfen.
In der Abschlussrunde war unter anderem Raum für Themenwünsche für die kommende Fortbildungsveranstaltung im nächsten Schuljahr. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:02:32 +0100</pubDate>
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<title>Stefan-Krumenauer-Realschule holt den begehrten MINT21 Digital-Preis</title>
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 <description>Diese Fahrt nach Puchheim hat sich für Schüler und Lehrkräfte der Stefan-Krumenauer-Realschule...</description> <content:encoded><![CDATA[Diese Fahrt nach Puchheim hat sich für Schüler und Lehrkräfte der Stefan-Krumenauer-Realschule wahrlich gelohnt: An der dortigen Realschule bekam die Schule den MINT21-Digital-Preis 2025 überreicht. Mit diesem Preis werden besonders kreative Projekte honoriert, die junge Menschen für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) begeistern sollen. Nunmehr war die Realschule Eggenfelden eine von insgesamt 9 Realschulen, die in diesem Jahr prämiert wurden.
Ihren Ursprung hat die Auszeichnung in den Forscherklassen der Realschulen, die seit vielen Jahren angeboten werden und sich großer Beliebtheit erfreuen. Mit bis dato fünf Prämierungen – die aktuelle war die 6. ihrer Art – gilt die Eggenfeldener Realschule als „MINT-Vorzeigeschule“ und ist mit verschiedensten Angeboten von Lego-Robotik über chemische Versuche bis hin zu Lötkursen immer am Puls der Zeit. Für die diesjährige Prämierung galt es, im Unterricht „Technisches Zeichnen/CAD“ im Fach Informationstechnologie ein praxisbezogenes Projekt durchzuführen. Ein Aussichtsturm, der zuerst skizziert, dann mittels 3D-Modellage am PC präzisiert und schlussendlich dann gebaut wurde, stellte das diesjährige Meisterstück dar.
Beim Festakt in Puchheim wurde das Projekt dann von Hannes Sommer und Lukas Kollmannsberger (beide 10 b) vorgestellt und erhielt große Anerkennung. Auch die betreuenden Lehrkräfte Gabriele Nöbauer und Florian Leitl sowie Schulleiterin Helene Sondermaier zeigten sich sichtlich stolz über die Arbeit der Schüler und die damit verbundene Auszeichnung. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 07:55:24 +0100</pubDate>
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<title>Baubeginn an der Stefan-Krumenauer-Realschule Eggenfelden</title>
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 <description>Landrat Michael Fahmüller hat den Startschuss für den fünften Bauabschnitt an der Realschule...</description> <content:encoded><![CDATA[Landrat Michael Fahmüller hat den Startschuss für den fünften Bauabschnitt an der Realschule Eggenfelden gegeben. „Bauen für die Bildung heißt Bauen für die Zukunft“, sagte der Landrat beim offiziellen Beginn der Arbeiten und wünschte allen Beteiligten einen reibungslosen Ablauf.
In den kommenden Jahren entsteht auf der Westseite der Schule ein dreistöckiger Anbau. Im Erdgeschoss des neuen Gebäudes werden drei moderne Werkräume untergebracht, in den beiden oberen Stockwerken insgesamt zehn neue Klassenzimmer geschaffen.
Auch im Bestandsgebäude sind Umbauten geplant. Diese betreffen vor allem die Verwaltung, neue Lehrmittelräume sowie die Anbindung über einen neu entstehenden Flur. Die Baukosten belaufen sich auf rund 6,3 Millionen Euro, die Fertigstellung ist bis September 2027 vorgesehen. Im Zuge der Bauarbeiten entfallen einige Parkplätze, die nach Abschluss des Projekts an der Stelle der bisherigen Werkraummodule neu errichtet werden. ]]></content:encoded> 
<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:03:35 +0100</pubDate>
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<title>Realschule Neufahrn setzt mit Förderprojekt „Schule und Nachhaltigkeit“ ein starkes Zeichen für Zukunft und Umweltbewusstsein</title>
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 <description>Im Rahmen des Förderprojekts „Schule und Nachhaltigkeit“ erhält die Staatliche Realschule Neufahrn...</description> <content:encoded>
<![CDATA[Im Rahmen des Förderprojekts <i>„Schule und Nachhaltigkeit“</i> erhält die Staatliche Realschule Neufahrn i. NB eine großzügige Unterstützung des Landshuter SCHOTT Standorts in Höhe von 20.000 Euro. Mit dieser Förderung kann die Schule ihre vielfältigen Initiativen im Bereich Umweltbildung und nachhaltige Schulentwicklung weiter ausbauen und sichtbar im Schulalltag verankern. In enger Kooperation mit der Hochschule Landshut – insbesondere dem Masterstudiengang <i>Nachhaltigkeit und Transformation</i> – entsteht ein gemeinsames Projekt, das beispielhaft zeigt, wie Bildung, Umweltbewusstsein und Gemeinschaft ineinandergreifen. Ziel ist es, das Schulgelände ökologisch aufzuwerten und dabei Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern gleichermaßen einzubeziehen.
Geplant sind unter anderem eine natürliche Fassadenbegrünung als klimafreundliche Beschattung der Gebäudesüdseite sowie die Umgestaltung einer ungenutzten Brachfläche in einen naturnahen Bewegungs- und Erholungsraum. Dadurch wird die Schule nicht nur grüner, sondern auch zu einem lebendigen Lernort, an dem Nachhaltigkeit täglich erfahrbar wird.
„Wir möchten Nachhaltigkeit im Alltag sichtbar und erlebbar machen – nicht als einmaliges Projekt, sondern als festen Bestandteil unserer Schulkultur“, betont Simon Bauer, Umweltbeauftragter und Lehrer an der Realschule Neufahrn. „Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Landshut und die großzügige Unterstützung durch SCHOTT geben uns die Möglichkeit, langfristig Verantwortung zu übernehmen und echte Veränderung anzustoßen.“
Mit dem Projekt setzt die Realschule Neufahrn ein deutliches Signal: Nachhaltiges Handeln beginnt im Kleinen – in der Schule, in der Gemeinschaft und im täglichen Miteinander. Durch das Engagement der gesamten Schulfamilie entsteht ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Zukunft aktiv gestaltet werden kann. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 09:56:46 +0100</pubDate>
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<title>Handwerksaustausch stärkt grenzüberschreitende Berufsorientierung – Realschule Freyung Gastgeberin für tschechische Partnerschulen</title>
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<description>Vier Tage voller Praxis, Sprache und Begegnung: Vom 13. bis 16. Oktober 2025 veranstaltete die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Vier Tage voller Praxis, Sprache und Begegnung: Vom 13. bis 16. Oktober 2025 veranstaltete die Handwerkskammer Niederbayern‑Oberpfalz in Kooperation mit der Südböhmischen Wirtschaftskammer einen Schüleraustausch, der jungen Menschen aus beiden Ländern Einblicke in handwerkliche Berufe sowie in die Kultur und Sprache des Nachbarlandes ermöglichte. Teilnehmende Schulen waren die Grundschule Třeboň, die Grundschule Krumau, die Mittelschule Hauzenberg und die Realschule Freyung.
Unter dem Projekttitel „Handwerkshelden – Karriereperspektiven im Handwerk“ konnten die Jugendlichen in Betrieben und Bildungszentren praktische Erfahrungen sammeln und zugleich Kontakte knüpfen, die beim geplanten Gegenbesuch auf tschechischer Seite im Frühjahr 2026 vertieft werden sollen.
„Für unsere Schülerinnen und Schüler des Wahlfachs Tschechisch ist das eine einmalige Gelegenheit, die im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse im direkten Kontakt anzuwenden“, betonte Realschuldirektorin Ursula Stegbauer‑Hötzl. „Tschechisch ist aufgrund unserer geografischen Nähe nicht nur ein kultureller Gewinn, sondern eröffnet auch reale Berufschancen – im Handwerk, im Handel und in regionalen Unternehmen.“
Die Realschule Freyung ist die einzige Realschule in Niederbayern, die das Wahlfach Tschechisch anbietet. Das Austauschprojekt ist dort fester Bestandteil des Konzepts zur beruflichen Orientierung und wurde von den Lehrkräften Matthias Bernhard und Matthias Simmerl begleitet.
<b>Vier Tage, vielfältiges Programm</b>
Der Austausch begann am Montag, 13. Oktober, mit der offiziellen Begrüßung an der Realschule Freyung. Im neuen interaktiven und „virtuellen Praktikum“ der Handwerkskammer Niederbayern- Oberpfalz, das vom Niederbayerischen Unternehmen „Career captain“ entwickelt wurde, testeten die Schülerinnen und Schüler den Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Auf Unternehmensinseln entdeckten sie den Ausbildungsberuf in realitätsnah animierten Spielen und erlebten so frühzeitig, was wirklich zu ihnen passt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Schülermensa stand ein „realer Firmenbesuch“ bei der Firma Weigerstorfer in Freyung auf dem Programm. Am Abend bezogen die Teilnehmenden das Haus der Jugend in Passau, wo sie gemeinsam zu Abend aßen.
Der Dienstag bot praxisnahe Mitmach‑Stationen: Die Confiserie Simon und das Sanitätshaus Fürst luden unter der Leitung der Handwerksmeister Walter Simon (Konditorei Simon) und Stefan Fürst (Sanitätshaus Fürst) zum Ausprobieren ein. Am Nachmittag konnten sich die Jugendlichen bei einer Betriebsbesichtigung in der Druckerei Mindl über Hochdruck-, Offset‑ und Digitaldruckverfahren informieren, bevor der erlebnisreiche Tag im Trampolinpark „Jumpzone“ ausklang.
Am Mittwoch fuhren die Gruppen zum Bildungszentrum der Handwerkskammer Niederbayern‑Oberpfalz. Dort wurden Berufe wie Schreiner, Kfz‑Mechatroniker, Glaser und Anlagenmechaniker vorgestellt und erste praktische Erfahrungen gesammelt. Der Abend gehörte einer interaktiven Stadtführung in Passau: „Glanz und Elend“ führte mit verkleideten Schauspielern durch die Höhen und Tiefen der Stadtgeschichte und bot den Schülerinnen und Schülern einen lebendigen Zugang zur lokalen Kultur.
Der Donnerstag führte noch einmal ins Bildungszentrum der Handwerkskammer, wo die Jugendlichen ihre praktischen Fertigkeiten vertiefen konnten. Den Abschluss bildete am Nachmittag die feierliche Zertifikatsübergabe. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Schule und Politik lobten das Engagement der Schülerinnen und Schüler und hoben den Wert grenzüberschreitender beruflicher Orientierung hervor.
„Handwerk hat goldenen Boden“, sagte Christian Kaiser Bereichsleiter der Handwerkskammer Niederbayern‑Oberpfalz und ergänzte: „Durch praktische Angebote und Kooperationen mit Schulen schaffen wir Perspektiven – das sichert Fachkräfte von morgen und stärkt die Region.“ Oberbürgermeister Jürgen Dupper, ebenfalls anwesend, würdigte die Initiative: „Solche Begegnungen fördern nicht nur wirtschaftliche Verbindungen, sie bauen Brücken zwischen Menschen und Kulturen. Das ist gelebte Nachbarschaft.“
<b>Pädagogischer und wirtschaftlicher Nutzen</b>
Die Verantwortlichen betonten, dass die Kombination aus beruflicher Orientierung und sprachlichem Austausch pädagogisch besonders wertvoll sei. Die Heranwachsenden profitieren nicht nur von handwerklichem Know‑how, sondern entwickeln auch interkulturelle Kompetenzen — ein Vorteil für das spätere Berufsleben in einer grenznahen Region.
Organisatorisch wurde das Treffen von der Handwerkskammer Niederbayern‑Oberpfalz und der Südböhmischen Wirtschaftskammer getragen; mit dabei waren außerdem politische und administrative Partner. An der Abschlussfeier nahmen unter anderem Realschuldirektorin Ursula Stegbauer‑Hötzl, stellvertretend für den Landkreises Freyung‑Grafenau Christian Fiebig, Vertreter der Handwerkskammer um Bereichsleiter Christian Kaiser sowie Michaela Rychnavská und Mgr. Veronika Bejerová von der Südböhmischen Wirtschaftskammer teil.
<b>Ausblick: Kontakte langfristig pflegen</b>
Aufgrund der positiven Erfahrungen soll die intensive Freundschaft der Freyunger Realschule mit ihrer tschechischen Partnerschule in Třeboň über 2026 hinaus fortgeführt werden. Das Landratsamt Freyung‑Grafenau, die Handwerkskammer Niederbayern‑Oberpfalz und die Realschule Freyung sind bereits in Gesprächen, wie künftig Begegnungen zwischen den Schülerinnen und Schülern ermöglicht und ausgeweitet werden können. Die enge Zusammenarbeit von Schule und Handwerk soll dabei weiterhin ein zentrales Element eines neuen Austauschkonzepts bleiben.
Die Organisatoren sehen in dem Projekt ein Modellbeispiel für berufliche Orientierung in Grenzregionen: Praxisnah, grenzüberschreitend und nachhaltig gefördert durch INTERREG Bayern‑Tschechien 2021–2027. Die beteiligten Jugendlichen gehen mit neuen Eindrücken, Fähigkeiten und Kontakten nach Hause — und mit der Aussicht, beim Gegenbesuch im Frühjahr 2026 dort weiterzumachen, wo diese Begegnung aufgehört hat. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 07:37:53 +0100</pubDate>
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<title>Auszeichnung der Realschule Aiterhofen für besondere außerunterrichtliche Aktivitäten</title>
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<description>Die Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen wurde durch das Bayerische Staatsministerium für...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Angela-Fraundorfer-Realschule Aiterhofen wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus für ihre herausragenden außerunterrichtlichen Aktivitäten im Schuljahr 2024/25 geehrt.
Der neue Ministerialbeauftrage für die Realschulen in Niederbayern, Christian Ceglarek, übergab bei seinem Antrittsbesuch die von Kultusministerin Anna Stolz unterzeichnete Urkunde an die Schulleitung und das Schulentwicklungsteam der AFR. Herr Ceglarek gratulierte der Schulgemeinschaft herzlich zu dieser Auszeichnung und hob in seiner Laudatio die enorme Vielfalt an außerunterrichtlichen Aktivitäten hervor. Diese erstreckten sich nicht nur über alle schulischen Bereiche, sondern wiesen auch vielfach hohen Nachhaltigkeitscharakter auf, da sie das gesamte Schuljahr und darüber hinaus andauerten. Er betonte, dass das vielfältige Angebot aus Idealismus und guter kollegialer Zusammenarbeit heraus entstehe und zu einer ganzheitlichen Erziehung beitrage. Diese – gerade für eine relativ kleine Schule – höchst beachtliche Leistung, so der Ministerialbeauftragte, zeige wiederum, dass es auch aus pädagogischer Sicht sehr wichtig sei, den Fortbestand und die nötigen baulichen Maßnahmen an der AFR zu unterstützen. Besonderer Wert wird an der AFR auf die Bereiche „Musik, Theater und Kultur/Religion“, „Soziales, Wirtschaft und Alltag“, „Sport, Gesundheit und Schulfamilie“ sowie „Demokratie- und Werteerziehung, Umwelt und Nachhaltigkeit“ gelegt. Die Identifikation der Schüler mit der AFR und ihrem demokratischen Wertebild zu stärken, so Schulleiter Dengler, sei ein großes Anliegen seines Kollegiums. Exemplarisch seien hier neben der Vielzahl an Projekten und Aktionen die Auszeichnung zur gesunden Schule, der Demokratievortrag zu 75 Jahre Grundgesetz, Zeitzeugenvorträge sowie die fächerübergreifende Bildungsfahrt nach Weimar genannt. Nach der Überreichung der Urkunde an Schulleiter Ulrich Dengler fand ein gemeinsames Mittagessen mit Herrn Ceglarek und der Schulfamilie im Speisesaal des Kosters St. Josef statt. Dengler und sein Stellvertreter Christoph Pleischl bedankten sich im Namen der ganzen Schulfamilie für die Anerkennung und versicherten, dass die Auszeichnung der AFR ein Ansporn auch für zukünftiges Engagement sein werde. ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 14:42:13 +0100</pubDate>
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<title>Großer Applaus für junge Theatertalente</title>
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<description>Ein aufregender Tag liegt hinter den jungen Schauspielern der Dreiflüsse-Realschule Passau und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ein aufregender Tag liegt hinter den jungen Schauspielern der Dreiflüsse-Realschule Passau und ihrer Theaterlehrerin Martina Raab. Die Dreiflüsse-Realschule wurde als erste niederbayerische Schule im feierlichen Rahmen im Theater im Marstall als eine von vier bayerischen Schulen für ihr besonderes Engagement und ihre nachhaltigen Konzepte mit dem Staatspreis für Theaterarbeit prämiert.
Der Staatspreis wird turnusmäßig jedes Jahr an zwei verschiedene Schularten vergeben. 1500 Euro gibt es für künftige Theaterworkshops und Sachmittel. Die langjährig für das Schulspiel an der Dreiflüsse-Realschule verantwortliche Theaterlehrerin und MB-Fachmitarbeiterin für Schulspiel Martina Raab initiierte die Bewerbung der Dreiflüsse-Realschule und freute sich mit Konrektor Franz Stempfer, dem Fördervereinsvorsitzenden Michael Pilzer, mit den Kollegen Martin Handlos und Michael Burkert, MB-Fachmitarbeiter von der Staatlichen Realschule Hauzenberg, über die Ehrung. Er hatte die Dreiflüsse-Realschule tatkräftig und fachkundig in technischen Fragen unterstützt.
Kultusministerin Anna Stolz überreichte persönlich die Auszeichnungen und würdigte die großartigen Verdienste der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Lehrkräfte: „Im Scheinwerferlicht der Bühne treten verborgene Talente ins Rampenlicht. Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in verschiedene Rollen und entdecken so ganz neue Seiten an sich. Sie entfalten Kreativität und Selbstbewusstsein und wachsen über sich hinaus! Diese Erfahrungen können die jungen Menschen ein Leben lang prägen. Ich gratuliere den ausgezeichneten Schulen für ihre beeindruckende Theaterarbeit! Zudem geht mein besonderer Dank an die Lehrkräfte, die mit großem Einsatz Raum für Entwicklung, Ausdruck und kulturelles Leben schaffen.“
Laudatorin Catherine Leiter, die die Musikvermittlung der Bayerischen Staatsoper leitet, hob die vielfältige und kontinuierliche Theaterarbeit an der Dreiflüsse-Realschule mit einer fundiert ausgebildeten Theaterlehrkraft hervor. Neben Theaterunterricht in der Talentklasse und dem Wahlfach gibt es regelmäßige Theaterbesuche für die Schüler. Außerdem kooperiert die Dreiflüsse-Realschule auch mit außerschulischen Partnern, wie beispielsweise der Athanor Akademie. Besonders gefiel der Jury, die sich aus Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen der Staatstheater, Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen Fachverbände für Theater an Schulen, des Staatsministeriums sowie der/des Landesbeauftragten für Theater und Film an den bayerischen Schulen, zusammensetzt, die Vielfalt der Genres, die an der Dreiflüsse-Realschule Passau geboten werden. So reicht das Spektrum vom Schattentheater über Performances und Musicals bis zum Greenscreen-Theater, die den Kulturkalender der Dreiflüsse-Realschule bereichern. Einen Ausschnitt aus dem Greenscreen-Theater „Scheherazade – Impressionen aus 1001 Nacht“ präsentierte die Theaterklasse auch bei der Preisverleihung. Josef Putz, Vorsitzender der Fördergemeinschaft für das Schultheater an Realschulen in Bayern, gefiel daran besonders, dass die Effekte das Spiel der jungen Schauspieler nicht überdeckten, sondern bereicherten. Auch Kultusministerin Anna Stolz zeigte sich im Interview, das Valeria Potaschow mit drei weiteren Schülern der anderen ausgezeichneten Schulen führen durfte, vom Greenscreen-Theater beeindruckt und würdigte die kreative Nutzung von digitalen Technologien.
Nach der Preisverleihung kamen die Schauspieler der Dreiflüsse-Realschule noch in den Genuss einer Führung durch die Bayerische Staatsoper. Besonders beeindruckt zeigten sie sich von der riesigen Hauptbühne, der Unterbühne und dem prunkvollen Königssaal.
Das Resümee der Schüler: Ein Tag, der uns allen in unvergesslicher Erinnerung bleiben wird! ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 07:46:18 +0200</pubDate>
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<title>Acht niederbayerische Realschulen treten beim 25. Musikfest in Simbach auf</title>
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<description>Die Zweifachturnhalle der Staatlichen Realschule Simbach (Landkreis Rottal-Inn) war in einen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Zweifachturnhalle der Staatlichen Realschule Simbach (Landkreis Rottal-Inn) war in einen Konzertsaal verwandelt, die Gänge mit roten Teppichen ausgelegt, Technik, Beleuchtung, alles war für ein großes kulturelles Ereignis parat: Die Schulfamilie der Realschule hatte zum 25. Musikfest der Realschulen in Niederbayern geladen und das im 50. Jahr des Bestehens der Schule in Simbach.
Ursprünglich gab es jedes Jahr diese Veranstaltung, doch dann kam „Corona“, zum letzten Mal fand das Konzert im Jahr 2019 statt, nun wurde die Tradition wiederbelebt. Mitreißend war schon zum Auftakt der Begrüßungsrap von Konrektor Harald Schuster, der gesanglich allen ein herzliches Willkommen sagte, unter den vielen Gästen insbesondere Manfred Brodschelm, Ministerialbeauftragter für Realschulen in Niederbayern, stellvertretenden Landrat Kurt Vallée und 2. Bürgermeister der Stadt Simbach, Bernhard Großwieser, begrüßte.
Nach dem „Muppetshow Theme“, dargebracht von „Musik aktiv“ und dem Bläserensemble der Simbacher Realschüler, übernahmen die Schülersprecher Lea Fischer, Lea-Sophie Horn und Bastian Buchner das Mikrofon und führten durch das abwechslungsreiche Programm, das acht Realschulen gestalteten, nämlich aus Abensberg, Bad Griesbach, Eggenfelden, Landau, Landshut, Riedenburg, Zwiesel und Simbach.
Tolle Stimmung herrschte im Saal von der ersten Sekunde an, es wurde mitgeklatscht, es gab „Bravo-Rufe“ und der Begeisterung wurde immer wieder mit einem „Lichtermeer“ Ausdruck verliehen. Es startete die Schulband der Realschule Zwiesel mit der Rockballade der Scorpions „Wind of Change“, ein Feuerwerk an Rhythmik brannte die Percussiongruppe der Realschule Landshut ab, es erfreuten Chor und Band der Realschule Bad Griesbach mit Songs wie Shakira‘s „Whenever, Wherever“.
„Musik aktiv mit Begleitband“ der gastgebenden Schule bereicherten weiter mit Lenka‘s „The Show“ und „Feuerwerk“ von Wincent Weiss. Während eines kurzen Bühnenumbaus gab es einen Film der Videogruppe „50 Jahre Realschule Simbach“ zu sehen und viel Applaus erntete die Junior Big Band aus Abensberg, die unter anderem „Smoke on the Water“ von Deep Purple auf die Bühne brachte. Anschließend ging‘s weiter mit der Big Band der Realschule Eggenfelden, die mit großartigen Musikklängen und Gesängen entzückte. Mit Stücken von Coldplay und Adele sorgte die Schulband aus Landau für Furore und zu „Get Back“ von den Beatles ging’s auch tänzerisch gewaltig ab. Der Chor der Realschule Riedenburg erfreute das Publikum mit unter anderem ihrer Interpretation von „Photograph“ von Ed Sheeran. Die Bands der Realschule Simbach begeisterten dann mit Songs von Taylor Swift.
„Großartig, einfach sensationell!“, sprach zum Schluss Manfred Brodschelm, Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Niederbayern, dem Publikum aus dem Herzen und tosender Applaus brandete für die jungen Interpreten dieses 25. Musikfestes auf. „Es war ein Fest der Klänge, der Gemeinschaft und der gelebten Kultur, ein beeindruckendes Zeugnis der musikalischen Vielfalt und Qualität in unserer Region“, sagte er und dankte allen Beteiligten und Unterstützern.
Mit Alexander Leibelt, Realschuldirektor der Staatlichen Realschule Simbach, überreichte er an die Vertreter der teilgenommenen Schulen Urkunden. Präsente gab es für Markus Asböck aus Eggenfelden, Fachmitarbeiter „Musik“ in Niederbayern, sowie für Sandra Niebler und Bernhard Grundwürmer, Simbach. Kurz blickte Brodschelm auf den „50. Geburtstag der Realschule Simbach“. „Was 1975 mit 53 Jungen und drei Lehrkräften begann, entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte und zu einer Schule mit hohem Ansehen in der Region“, so der Ministerialbeauftragte, der der Schulgemeinschaft alles Gute für die Zukunft wünschte.
„Never Gonna Not Dance Again“ von Pink brachten zum fulminanten Schluss die Schulband, „Schludri Wudri“, Musik aktiv und das Bläserensemble der Simbacher Realschule gemeinsam dar. Zum ersten Mal seit 2019 fand nun dieses Musikfest wieder statt und alle freuten sich, dass Chöre, Bläserensembles, Pop- und Rock-Schulbands, Big Bands und die Percussiongruppe von acht Realschulen aus Niederbayern die lange Tradition heuer so grandios wieder aufleben ließen. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 15:36:17 +0200</pubDate>
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<title>Zwei Realschulen mit Bürgerenergiepreis ausgezeichnet</title>
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<description>Am Dienstag (08. Juli) hat die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk Netz) in Kooperation mit der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag (08. Juli) hat die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk Netz) in Kooperation mit der Regierung von Niederbayern zum 13. Mal den Bürgerenergiepreis in der Region Niederbayern verliehen. Mit dem Preis werden Menschen ausgezeichnet, die mit ihren Ideen und Projekten Impulse für die Energiezukunft geben und sich für Umwelt, Klima und Natur stark machen. Die Verleihung des Preises für außergewöhnliche Energiewendeprojekte fand in Landshut in den Räumen der Regierung von Niederbayern statt. Insgesamt wurden 10.000 Euro Preisgeld für den Bürgerenergiepreis in Niederbayern vergeben.
Unter den diesjährigen Gewinnern zählen auch zwei Realschulen aus Niederbayern, die Staatlichen Realschulen aus Neufahrn und Pfarrkirchen. Ausgezeichnet wurden die Preisträger von Markus Leczycki, Leiter Kommunalmanagement der Bayernwerk Netz GmbH, und dem niederbayerischen Regierungspräsidenten Rainer Haselbeck. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende zu leisten. Wir wünschen uns, dass jeder Klimaschutz und Energieeffizienz irgendwann als selbstverständlich ansieht. Durch den Bürgerenergiepreis honorieren wir herausragende Projekte und steigern so deren Bekanntheit“, erklärt Markus Leczycki. „Heute haben wir drei beeindruckende Vorbilder für herausragenden Einsatz für die Energiewende kennenlernen dürfen. Sie sind eine Inspirationsquelle für uns alle und zeigen, wie jede und jeder aktiv Veränderung bewirken kann. Besonders freut es mich, dass dieses Jahr zwei Schulen unter den Preisträgern sind. Die Schülerinnen und Schüler haben gezeigt, dass bereits junge Menschen tatkräftig die Energie-Zukunft gestalten wollen und können“, ergänzte Rainer Haselbeck.
<b>Der „Klimaschutz-Tag“ der Staatlichen Realschule Neufahrn</b>
Am „Klimaschutz-Tag“ verwandelte sich die Turnhalle der Realschule Neufahrn in Niederbayern in eine Messe-Halle, in welcher Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe an Ständen ihre Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz sowohl der gesamten Schulfamilie als auch der Öffentlichkeit präsentierten. Die fächerübergreifenden Projekte orientierten sich thematisch an den 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030. Aktuell wird auch eine Handreichung für andere Schulen erstellt, damit diese das Konzept des „Klimaschutz-Tages“ übernehmen und weiterentwickeln können. Damit zeigt die Realschule in vorbildlicher Weise, wie auch Bildungseinrichtungen Verantwortung übernehmen und wie Kinder auf ihrem Weg zu einem nachhaltigen und umweltbewussten Leben bestmöglich unterstützt werden können. Die Realschule Neufahrn in Niederbayern erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro.
<b>Staatliche Realschule Pfarrkirchen ist „Umweltschule in Europa“</b>
In vorbildlicher Weise integriert die Staatliche Realschule Pfarrkirchen Umweltbewusstsein und die Bedeutung von Klima- und Ressourcenschutz in ihren Schulalltag und wurde hierfür bereits als 3-Sterne-Umweltschule in Europa ausgezeichnet. Besonders hervorzuheben ist die Bandbreite an vielfältigen Projekten rund um die Themen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz, in denen Schülerinnen und Schüler selbst tätig werden und ein Bewusstsein für umweltfreundliches Handeln sowie die eigene soziale Verantwortung entwickeln. Das Apfelsaftprojekt, die Baumpflanzaktion in Zusammenarbeit mit Förstern der Stadt oder die „Ackerdemie“, in der die Kinder selbst Gemüse anbauen und ernten und so für die Bedeutung von Regionalität und Saisonalität sensibilisiert werden, sind nur wenige Beispiele für die zahlreichen Projekte, die die Schule bereits erfolgreich umgesetzt hat. Die Staatliche Realschule Pfarrkirchen erhält 3.500 Euro Preisgeld.
Von jeder Schule wurde ein Imagefilm gedreht, die nachfolgend verlinkt sind:
<link https://www.youtube.com/watch?v=SvxrAtbboG0 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Staatliche Realschule Neufahrn</link>
<link https://www.youtube.com/watch?v=cOBsiwTHpE8 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Staatliche Realschule Pfarrkirchen</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:25:00 +0200</pubDate>
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<title>Fachliche Kompetenz, Führungsstärke und Humor – Abschied mit Applaus</title>
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<description>In einem festlichen Rahmen wurde Manfred Brodschelm, langjähriger Ministerialbeauftragter für die...</description>
<content:encoded><![CDATA[In einem festlichen Rahmen wurde Manfred Brodschelm, langjähriger Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Niederbayern, offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Die Veranstaltung fand im prächtigen Rathausprunksaal in Landshut statt und versammelte zahlreiche Gäste aus dem schulischen und politischen Bereich.
Charmant und professionell führte die Mitarbeiterin der MB-Dienststelle, Irene Haas, durch das Programm. Frau Ministerialdirigentin Dr. Christine Modesto aus dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus würdigte Brodschelms Werdegang und seinen Einsatz über 40 Jahre „für die Zukunft unserer Schüler und unseres Landes“. Er blickt auf über vier Jahrzehnte im bayerischen Schulwesen zurück. Dabei fand er seine Berufung im Studium des Lehramtes an Realschulen für die Fächer Sport und Biologie. Seine Karriere begann 1988 mit der einzigen Planstelle seiner Fächerkombination in Unterschleißheim bei München und führte ihn 1991 an die Staatliche Realschule Waldkraiburg. So durchlief er alle klassischen Stationen eines engagierten Lehrers: Verbindungslehrer, Personalrat, Fachbetreuer Sport – stets geprägt von seiner Vision eines lebendigen und wertschätzenden Schulalltags. Auch an der Entwicklung des neuen Lehrplans für den Sportunterricht an der Landesstelle für den Schulsport war er maßgeblich beteiligt. Es folgten während seiner 19-jährigen Tätigkeit in Waldkraiburg weitere Stationen: Zweiter Realschulkonrektor, Stellvertretender Schulleiter und kommissarischer Schulleiter. Schließlich führte ihn 2010 der Weg nach Altötting, wo er als Direktor eine der größten Realschulen Bayerns leitete. Im Jahr 2019 – mitten in den Pfingstferien – erfuhr Brodschelm, dass er seine letzte berufliche Etappe als Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Niederbayern antreten würde. Eine Aufgabe, die er mit großer Verantwortung ausführte: die Betreuung von 41 Realschulen mit rund 23.000 Schülerinnen und Schülern.
In den Grußworten würdigten Vertreter aus Politik und Schule Brodschelms Einsatz. Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz sprach dem scheidenden Ministerialbeaufragten großen Respekt und großes Lob für die Zusammenarbeit auch im Zusammenhang mit dem Neubau der Staatlichen Realschule in Landshut aus. Landrat Sebastian Gruber hob hervor, wie Brodschelm es verstand, die Belange von Schulen und Politik in Einklang zu bringen. Michael Schmidt, Sprecher der Ministerialbeauftragten in Bayern, verwies zudem auf Brodschelms sportliche Vergangenheit im Handball. Eigenschaften daraus wie Disziplin, Teamgeist und Zielstrebigkeit waren auch in seiner beruflichen Laufbahn spürbar. Die weiteren Grußwortredner, Herr Abteilungsdirektor Ralf Reiner, Frau Schulamtsdirektorin Anja Wagner-Hölzl und der Realschuldirektor Thomas Dachs betonten weitere Eigenschaften ganz besonders: fachliche Kompetenz, Führungsstärke, Offenheit und eine gesunde Portion Humor.
Gegen Ende der Veranstaltung musste sich der Ministerialbeauftragte einer besonderen Herausforderung stellen: er wurde auf die „blaue Couch“ gesetzt und hatte die Gelegenheit sich zu prägenden Momenten zu äußern. Hier kamen sein Werdegang als einer der erfolgreichsten Handballtrainer Bayerns in den 2000er Jahren zur Sprache und sein Geschick, für den Realschulchampion Laudatoren mit hohem öffentlichen Ansehen zu gewinnen, beispielsweise Django Asül, Severin Freund oder Anna Schaffelhuber.
Musikalisch begleitet wurde der Festakt von der Big Band der Stefan-Krumenauer-Realschule Eggenfelden sowie zwei Lehrkräften der Realschule Simbach, die viele stimmungsvolle Akzente setzten.
In seinen Abschiedsworten dankte er allen Kolleginnen und Kollegen, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, die ihn unterstützt, herausgefordert und inspiriert haben. Er gehe jetzt „mit vielen guten Erinnerungen und mit großer Wertschätzung für das, was Realschulen leisten“ machte er deutlich und wurde mit standing ovations verabschiedet. ]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 09:02:41 +0200</pubDate>
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			<title>Worte des Abschieds</title>
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			<description>Sehr geehrte Frau Schulleiterin,sehr geehrter Herr Schulleiter,liebe Kolleginnen und Kollegen,liebe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Frau Schulleiterin,<br />sehr geehrter Herr Schulleiter,<br />liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  in den Verwaltungen,
nach vier erfüllten Jahrzehnten im Dienst von Schule, Bildung und jungen Menschen heißt es für mich Abschied nehmen. Als Lehrer, Schulleiter und zuletzt als Ministerialbeauftragter durfte ich viele Facetten unseres Bildungssystems kennenlernen – mit all seinen Herausforderungen, Entwicklungen und vor allem mit den Menschen, die es gestalten.
Rückblickend bin ich dankbar für die vielen Begegnungen, die vertrauensvolle Zusammenarbeit, das gemeinsame Ringen um gute Schule und die vielen Momente, in denen Engagement und Leidenschaft für Bildung spürbar wurden. Schule ist ein Raum, in dem Persönlichkeiten wachsen, Gemeinschaft entsteht und Zukunft gestaltet wird.
Es war mir eine Ehre, diesen Raum mitgestalten zu dürfen. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, die mich unterstützt, herausgefordert und inspiriert haben. Ich verabschiede mich mit vielen guten Erinnerungen und mit großer Wertschätzung für das, was Sie an Ihren Schulen leisten.
Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Zukunft
Manfred Brodschelm, Ltd. Realschuldirektor als Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Niederbayern]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 09:34:39 +0200</pubDate>
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