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		<title>BRN: Mittelfranken</title>
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	<title>Lukas Beckert ist Mittelfrankens neuer Lesemeister </title>
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 <description>Aus ganz Mittelfranken reisten 14 Schülerinnen und Schüler am 16. April zum Finale des...</description> <content:encoded><![CDATA[Aus ganz Mittelfranken reisten 14 Schülerinnen und Schüler am 16. April zum Finale des Vorlesewettbewerbs nach Nürnberg an. Sie hatten sich in den Monaten zuvor jeweils bei einem Klassen-, einem Schul- und einem Kreisentscheid für das große Bezirksfinale qualifiziert, welches in diesem Jahr an der Peter-Henlein-Realschule durchgeführt wurde. Es traten somit die besten Leserinnen und Leser der 7. Klassen der mittelfränkischen Realschulen gegeneinander an.
Herr RSD Christian Schütz begrüßte als Hausherr neben den Finalisten auch deren begleitende Lehrkräfte und Mitschüler sowie die Jury, die die verantwortungsvolle Aufgabe übernahm, die Vorträge der Leserinnen und Leser zu bewerten.
Insgesamt nahmen in diesem Schuljahr 39 Realschulen am Vorlesewettbewerb teil und im Finale standen schließlich 14 Finalistinnen und Finalisten. Während die Leserinnen und Leser bei den Wettbewerben an der Schule sowie beim Kreisentscheid ihr Buch und die Lesestelle noch selbst wählen durften, wurde ihnen für das Finale ein Buch zugelost. Dieses bekamen sie einige Wochen vorher, um es bis zum Bezirksentscheid zu lesen. Erst am Tag des Entscheids wurde ihnen die Lesestelle, die sie vortragen sollten, verkündet. Nach einer kurzen Einlesezeit gaben die Schülerinnen und Schüler dem Publikum eine kurze Information über den Autor sowie eine knappe Zusammenfassung des Inhaltes ihres Buches. Danach lasen sie etwa 3 Minuten aus dem Buch vor.
Die anschließende Beratung der Jury war dann alles andere als einfach und es kam zu einer denkbar knappen Entscheidung. Zum Gewinner wurde schließlich Lukas Beckert von der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn gekürt, der sich nun für ein Jahr „Lesemeister der Mittelfränkischen Realschulen“ nennen und den Wanderpokal, der ihm von Vorjahressiegerin Miriam Malzer überreicht wurde, mit nach Hause nehmen darf. Ihm folgten Matilda Exner von der Staatlichen Realschule Zirndorf, sowie Luisa Enzenhöfer von der Staatlichen Realschule Hilpoltstein auf den Plätzen zwei und drei.
Hier die Platzierungen in der Übersicht:
Platz 1:
Lukas Beckert (Markgraf-Georg-von-Friedrich-Realschule Heilsbronn)
Platz 2:
Matilda Exner (Staatliche Realschule Zirndorf)
Platz 3:
Luisa Enzenhöfer (Staatliche Realschule Hilpoltstein)
Platz 4: (alphabetisch nach Nachnamen geordnet)
Alina Amedov (Peter-Henlein-Realschule Nürnberg)
Emma Bocca (Hermann-Stamm-Realschule Schwabach)
Leo Frihauf (Johann-Steingruber-Schule Ansbach)
Nora Gaibl (Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck)
Julian Heinke (Werner-von-Siemens-Realschule Erlangen)
Fabienne Holeksa (Staatliche Realschule Herzogenaurach)
Lena Joas (Staatliche Realschule Wassertrüdingen
Tim Lehmann (Johann-Georg-von-Soldner-Realschule Feuchtwangen)
Lara Montaperti (Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck)
Sophia Renner (Staatliche Realschule Feucht)
Olivia Ulsenheimer (Johann-Steingruber-Schule Ansbach)
 Herzlichen Glückwunsch an alle Leserinnen und Lesern und vielen Dank allen beteiligten Lehrkräften sowie der Jury! ]]></content:encoded> <category>Mittelfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:02:26 +0200</pubDate>
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<title>Abschlussveranstaltung der Labor-AG im Deutschen Museum Nürnberg </title>
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 <description>Am 21. April fand die feierliche Abschlussveranstaltung der diesjährigen Labor-AG im Deutschen...</description> <content:encoded><![CDATA[Am 21. April fand die feierliche Abschlussveranstaltung der diesjährigen Labor-AG im Deutschen Museum Nürnberg statt. Über mehrere Wochen hinweg hatten engagierte Realschülerinnen und Realschüler der 9. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms spannende Einblicke in naturwissenschaftlich-technische Berufsfelder zu gewinnen.
An mehreren Nachmittagen experimentierten die Teilnehmenden im Besucherlabor des Museums: sie stellten unter anderem Farben her, löteten und programmierten eigene Bots und beschäftigten sich mit Zukunftsthemen wie Wasserstoff und 3D-Druck. Ergänzt wurde das Programm durch lehrreiche Exkursionen zu namhaften Unternehmen wie Heidolph Scientific Products GmbH in Schwabach, Retterspitz GmbH &amp; Co. KG in Schwaig bei Nürnberg und Excella GmbH &amp; Co. KG in Feucht, bei denen die Jugendlichen nicht nur Labore und Ausbildungswerkstätten erkundeten, sondern auch direkt mit Fachkräften ins Gespräch kamen.
Als Anerkennung für ihr Engagement erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur Urkunden von der IHK Nürnberg und der TÜV Süd Stiftung, sondern auch Jahreskarten für das Deutsche Museum. Im Anschluss konnten die Teilnehmer ihren Eltern und Lehrkräften im Labor zeigen, was sie in den vergangenen Wochen gelernt hatten. Bei einem leckeren Buffet ließ man den Abend gemeinsam ausklingen.
Ein gelungener Abschluss eines Programms, das junge Menschen auf spannende Weise für Berufe im MINT-Bereich begeistert. ]]></content:encoded> <category>Mittelfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:48:18 +0200</pubDate>
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<title>Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth feiert 75-jähriges Bestehen</title>
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 <description>Mit einem großen Festakt feierte die Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth am 13. März bei herrlichem...</description> <content:encoded><![CDATA[Mit einem großen Festakt feierte die Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth am 13. März bei herrlichem Sonnenschein ihr 75-jähriges Bestehen. Am 24. September 1951 um 8 Uhr startete die erste Klasse der heutigen Realschule, damals offiziell unter dem Namen „Mittelschule für Knaben und Mädchen“. Unter dem Motto „eine bewegende Vergangenheit, die herausfordernde Gegenwart und vor allem eine vielversprechende Zukunft feiern“ folgten zahlreiche Gäste der Einladung der Schulleitung. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Ehemalige sowie zahlreiche Gäste aus der Region und der Politik kamen zusammen, um die Leistung der letzten 75 Jahre zu würdigen.
Durch den Festakt in der geschmückten Turnhalle moderierten souverän und auf charmante Art und Weise die vier Schülersprecher, das Technikteam der Realschule sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von der Bigband und dem Schulchor, die mit ihren gelungenen Auftritten große Begeisterung auslösten.
Landrat Ben Schwarz erklärte in seiner Rede, dass das Landratsamt für die Realschule als Sachaufwandsträger fungiert, diese nüchterne und sachliche Bezeichnung jedoch nicht die Wertschätzung der Schule für die Region wiederspiegelt. Er zeigte auf, dass seit ihrer Gründung „17,7 Millionen sinnvoll in Bildung investiert“ wurden und sicherte zu „die Schulfamilie weiterhin gut auf die Zukunft vorzubereiten.“ Der Ministerialbeauftragte der mittelfränkischen Realschule Michael Schmidt betonte ebenso die Wichtigkeit der Realschule Roth für die Region, denn schon in ihrem Gründungsjahr 1951 war es das oberste Ziel, Fachkräfte für die Umgebung auszubilden. Besonders hob er den 44-jährigen Status als Seminarschule hervor und unterstrich auch die Vorreiterrolle als „Digitale Schule der Zukunft“ in Mittelfranken. Auch dankte er allen Beteiligten, der aktuellen Schulleiterin Frau Susanne Steiner, deren Vorgängern, allen ehemaligen und aktuellen Lehrkräften sowie dem Elternbeirat für 75 Jahre Bildungsarbeit und das entstandene Wertefundament.
MdL Volker Bauer stellte anhand eines Zitats aus der Feuerzangenbowle augenzwinkernd klar, dass für ihn Schule keineswegs „bitter schmecken muss“ und fügte hinzu, dass sich diese Einstellung in den letzten Jahren glücklicherweise gewandelt hat.
In einer Gesprächsrunde, die aus dem Bundestagsabgeordneten Ralph Edelhäußer, dem ehemaligen Rektor Norbert Valta, dem Elternbeiratsvorsitzenden Klaus Leinberger und dem Personalratsmitglied Hannes Herrmann bestand, stellten die vier Schülersprecher Fragen rund um das Thema Schule. Alle waren sich einig, dass Schule ein Ort ist, an dem man fürs Leben lernt, ein Ort für Freundschaften und Zusammenhalt. Leinberger unterstrich auch, wie wichtig es ist, dass vom Elternhaus ein Wertefundament geschaffen wird, das in der Schule weiterentwickelt wird, sodass man letztlich dafür dankbar sein kann, „in die Schule gehen zu dürfen, und nicht zu müssen.“
Realschuldirektorin Frau Susanne Steiner erklärte in ihrer Rede, dass die Entstehung der Wilhelm-von-Stieber-Realschule nur durch die Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit der Stadt Roth zurückzuführen sei. Über mehrere Jahre hinweg bemühte man sich in den Nachkriegsjahren, diese Schulart an diesem Standort zu errichten. In ihrem Rückblick erwähnte sie die notwendigen Umbaumaßnahmen aufgrund der wachsenden Schülerzahlen sowie die stetigen Veränderungen und Weiterentwicklungen. Im Jahre 2003 erreichte die Schule mit 1052 ihren Höchststand an Schülerinnen und Schülern. Besonders stolz ist die Schulleiterin auf die musischen und künstlerischen Möglichkeiten, die vielen Kooperationen mit Firmen aus der Region, die Etablierung als digitale Schule der Zukunft, die sportlichen Angebote und die vielfältigen Angebote im sozialen und unterrichtlichen sowie außerunterrichtlichen Bereich. Dies alles ist nur durch die Zusammenarbeit der gesamten Schulfamilie möglich, bei denen sich Susanne Steiner herzlich bedankte und sie für ihr besonderes Engagement lobte. Von der Vielfalt der schulischen Aktivtäten konnten sich im Anschluss an den Festakt Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie die Gäste ein Bild machen. Im gesamten Schulhaus wurden zahlreiche Aktionen präsentiert. Während die höheren Jahrgangsstufen die Gäste kulinarisch verwöhnten, zeigten die anderen, wie aufregend, spielerisch und interessant Schule auch sein kann. Auch eine Ausstellung mit historischen Fotos und Dokumenten aus den vergangenen Jahrzehnten stieß auf großes Interesse. Viele Ehemalige nutzten die Gelegenheit, ihre frühere Schule zu besuchen und alte Erinnerungen auszutauschen.
Das Jubiläum zeigte eindrucksvoll, welchen Stellenwert die Wilhelm-von-Stieber-Realschule für die Region hat – damals wie heute. ]]></content:encoded> <category>Mittelfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:43:52 +0200</pubDate>
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<title>Feierliche Verleihung der DELF-Plakette an der Werner-von-Siemens-Realschule Erlangen</title>
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 <description>Blau-weiß-rote Bänder am Eingang der Schule, eine mit Fahnen, Girlanden und Pompons geschmückte...</description> <content:encoded><![CDATA[Blau-weiß-rote Bänder am Eingang der Schule, eine mit Fahnen, Girlanden und Pompons geschmückte Mensa, eine Bühne mit mehreren Stuhlreihen, ein großes Buffet, die Klassen 9c und 10c schick gekleidet, zahlreiche Ehrengäste …
Am 2. März 2026 war die Schule festlich in französischen Farben dekoriert, denn uns wurde eine besondere Ehre zuteil: wir wurden als einzige Schule im Regierungsbezirk mit der Plakette „DELF-Partnerschule“ ausgezeichnet: in Anerkennung unserer hervorragenden Teilnahmezahlen und des außergewöhnlichen Engagements der beteiligten Lehrkräfte. Mit dieser Ehrung, die seit 2019 vergeben wird, würdigen das Institut Français München und die französische Botschaft in Deutschland die herausragenden Leistungen bayerischer Schulen beim Ablegen der DELF-Prüfungen.
Das DELF-Diplom (DELF = Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein international anerkanntes Sprachzertifikat, das Kenntnisse in Französisch als Fremdsprache auf unterschiedlichen Niveaus bescheinigt. Es wird im 3. Lernjahr Französisch in der 9. Klasse auf der Niveaustufe A2 angeboten. In der 10. Klasse ist das DELF auf dem Sprachniveau B1 in die Abschlussprüfung zur Mittleren Reife integriert. Die Teilnahme- und Bestehensquote an unserer Schule liegt bei über 95%. Einmal bestanden, ist das Sprachzertifikat DELF unbegrenzt gültig und attestiert die Beherrschung der vier Sprachkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher und mündlicher Ausdruck. Der kontinuierliche Erfolg im Fach Französisch ist nicht zuletzt das Ergebnis des großen Engagements der Fachschaft, insbesondere der Lehrkräfte Frau Nele Thorn, Frau Tatjana Meyer und Frau Christina Grüner.
Zur Verleihung der Plakette reiste Frau Katarina Lips seitens des Institut français aus München an, um das Engagement der Fachschaft Französisch zu würdigen und die Plakette feierlich an den Schulleiter Herrn Hoffmann und die Französisch-Lehrkräfte zu überreichen. In ihrer Laudatio lobte sie die hohe Erfolgsquote des Delf-Zertifikats in Bayern und betonte das diesjährige 20-jährige Jubiläum des Zertifikats an bayerischen Realschulen.
Weitere Ehrengäste wie der Ministerialbeauftragte für Realschulen Mittelfranken Herr Schmidt, Frau Steinert- Neuwirth (Referentin für Kultur, Bildung, Freizeit der Stadt Erlangen) in Begleitung von Frau Bayer (Leiterin des Schulverwaltungsamts) sowie Vertreterinnen der Siemens-AG (Schulpartnerschaft) und ein Vertreter des Elternbeirats nahmen an der Feier teil.
Sie würdigten in ihren Reden die besondere Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft, den Wert und besonderen Charme der französischen Sprache, die internationale Bedeutung des DELF-Sprachzertifikats und den Beitrag zu einer Demokratie- und Friedenssicherung in Europa im Kontext der aktuell schwierigen weltpolitischen Lage. Das Erlernen dieser Weltsprache trägt zu einer vertieften Völkerverständigung mit unserem Nachbarland Frankreichs und vielen frankophonen Ländern weltweit bei und eröffnet persönliche und eventuell auch berufliche Perspektiven in der Zukunft.
Die Schülerinnen und Schüler der Französisch-Klassen 9c und 10c freuten sich über die Laudatio und darüber hinaus über die Auszeichnung von vier Mitschülern für ihre herausragenden Leistungen in der letztjährigen A2-Prüfung. Sie nehmen diese Wertschätzung sicherlich als Ansporn für die anstehenden A2- und B1-Prüfungen mit.
Die Feierstunde wurde außerdem gestaltet von mehreren musikalischen Beiträgen, das Instrumentalensemble der 9a startete mit „Freude schöner Götterfunken“, Gitarren- und Klaviersolo wechselten sich zwischen den Redebeiträgen ab und ein junges Sängerduo der 7c traute sich an den Klassiker „Non, je ne regrette rien“. Ein kleiner Videobeitrag zeigte Projekte aus dem aktuellen Schuljahr wie die Crêpes-Aktion am dt.-frz. Tag, die Teilnahme am Internetteamwettbewerb und die Ausrichtung eines Französisch-Vorlesewettbewerbs. Eine Grußbotschaft mit Glückwünschen seitens unserer Partnerschule, dem Collège Claude Monet aus Bussy Saint Georges bei Paris erfreute die Gäste sehr. Zum Schluss leitete eine Solistin aus der Klasse 10e mit dem Lied „Je ne parle pas francais“ zum Buffet und zu gemeinsamen Gesprächen über. Dort gab es genügend Gelegenheit sich auszutauschen und die selbstgebackenen Spezialitäten wie z.B. Macarons, Quiches und Tartes flambées zu genießen.
Merci pour cette appréciation de notre engagement pour la langue française !
Nele Thorn (BerRin, Erw. Schulleitung, Fachschaft Französisch) ]]></content:encoded> <category>Mittelfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:51:09 +0200</pubDate>
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<title>Erfolg des Teams der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn bei den Deutschen Robotikmeisterschaften</title>
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 <description>Vom 11. bis 14. März 2026 durften Sven Haupt und Adrian Brimmer (beide Klasse 8A an der...</description> <content:encoded><![CDATA[Vom 11. bis 14. März 2026 durften Sven Haupt und Adrian Brimmer (beide Klasse 8A an der M-G-F-Realschule Heilsbronn) an den Deutschen Meisterschaften, den „RoboCup Junior German Open“ in Köln teilnehmen. Nur zwei Wochen zuvor hatten sich die beiden sensationell beim einem Qualifikationsturnier als Team &quot;Robobron&quot; durchsetzen und die begehrten Tickets für das Bundesfinale lösen können.
Aber während dort die meisten Teams ein Jahr intensiver Vorbereitungszeit hatten, hatten sich Sven und Adrian erst rund drei Monate vorher entschieden, sich überhaupt zu beteiligen. Trotzdem konnten sie im größten Wettbewerb, der Junior German Open, Rescue Line Entry, an der 66 Teams aus ganz Deutschland teilnahmen, mit tollen Leistungen und großem Einsatz überzeugen. In insgesamt 4 Runden ließen sie viele Teams hinter sich und konnten insgesamt 1078 Punkte erzielen. Mit dieser super Leistung landeten sie schließlich auf dem 44. Platz. Über ihren Erfolg freuten sich besonders ihr Klassenleiter Herr Ortloff, der die beiden nach Köln begleitete, sowie der Leiter der Robotik-Gruppe, Herr Erben.
Neben den sportlichen Ergebnissen war das Turnier vor allem ein unvergessliches Erlebnis für Sven und Adrian. In den Hallen von Köln wurde getüftelt, geschraubt, programmiert und gemeinsam gefeiert – stets geprägt von gegenseitigem Respekt und großer Hilfsbereitschaft zwischen den Teams. Neben dem sportlichen Wettbewerb nutzten sie aber auch die Gelegenheit, die Stadt Köln an einem sonnigen Tag näher kennenzulernen und den berühmten Dom mal in echt zu sehen.
Aber bekanntlich ist nach dem RoboCup vor dem RoboCup: Das Team blicken bereits motiviert auf die nächste Saison – mit neuen Ideen und weiteren Verbesserungen. Und vielleicht ist dann sogar die Weltmeisterschaft in greifbarer Nähe – die Anfahrt wäre zumindest nicht so weit, denn sie wird in Nürnberg stattfinden.
Die gesamte Schulfamilie der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule ist unglaublich stolz auf euch, Sven und Adrian!
Oliver Roos ]]></content:encoded> <category>Mittelfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:44:06 +0100</pubDate>
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<title>Projektmesse 2026 – Ein neues Präsentationsformat an unserer Schule</title>
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 <description>Im Rahmen der Projektpräsentation der 9. Klassen wurde an der Hermann-Stamm-Realschule Schwabach in...</description> <content:encoded>
<![CDATA[Im Rahmen der Projektpräsentation der 9. Klassen wurde an der Hermann-Stamm-Realschule Schwabach in diesem Schuljahr erstmals ein völlig neues Konzept umgesetzt: eine <b>Projektmesse</b> statt klassischer PowerPoint-Vorträge.
Gemeinsam entwickelten wir – aus dem Wunsch heraus, Präsentationen lebendiger, kommunikativer und schülerorientierter zu gestalten – ein Format, das Interaktion in den Mittelpunkt stellt. Denn Lernen soll nicht bloßes Zuhören sein, sondern Austausch, Diskussion und echtes Mitdenken ermöglichen.
<b>Von der Idee zum Messestand</b>
Die Neuntklässler schlossen sich in Gruppen zusammen, wählten ein Fach sowie eine betreuende Lehrkraft und entwickelten passend zum Rahmenthema <b>„Zukunft braucht Nachhaltigkeit“</b> ein eigenes Projektthema.
Auf Grundlage eines klar definierten Arbeitsauftrags entwickelten sie eigenständig anschauliche und kreativ gestaltete Messestände, an welchen die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte präsentierten. Ein besonderer Fokus lag auf der Entwicklung interaktiver Elemente, die die Achtklässler, welche die Rolle als Messebesucherinnen und -besucher übernahmen, aktiv einbezogen und zum Mitmachen einluden. Modelle, Experimente, Escape Rooms, Quizformate, Umfragen und kreative Anschauungsmaterialien sorgten für eine lebendige Atmosphäre, die gezielt Gespräch und Austausch förderte. Bewusst wurde dabei auf klassische Frontalpräsentationen verzichtet, um stattdessen einen offenen Dialog zwischen Projektgruppen und Publikum zu ermöglichen.
Ob in Mathe, Englisch, Französisch, Physik, Wirtschaft, Chemie, Biologie, Geographie oder Kunst – die Vielfalt der Themen zeigte eindrucksvoll, wie facettenreich Nachhaltigkeit gedacht und umgesetzt werden kann.
<b>Messeatmosphäre statt Vortragsraum</b>
Gerade in einer Zeit, in der digitale Hilfsmittel und KI-generierte Texte schnell verfügbar sind, setzte die Projektmesse ein bewusstes Zeichen: Persönliche Leistung, Teamarbeit und direkte Kommunikation sowie Interaktion stehen im Mittelpunkt schulischen Lernens.
<b>Ein gelungener Abschluss mit Siegerehrung</b>
Pro Klasse wurden ein oder zwei Messestände ausgezeichnet, die durch besondere Kreativität, Fachlichkeit und Interaktivität überzeugten. Ein herzlicher Dank gilt dabei dem Förderverein, der für die Preise der besten Gruppen finanzielle Mittel zur Verfügung stellte und so das Engagement der Schülerinnen und Schüler würdigte.
E. Wiegandt, StRin (RS) und C. Schatz, StRin (RS) ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:27:38 +0100</pubDate>
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<title>ICH BIN STARK! – PHR Gesundheitstage der 6. Klassen </title>
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<description>UPDATE GUTE GESUNDE SCHULE BAYERN
Erneut darf sich die PHR in diesem Jahr über die Auszeichnung...</description>
<content:encoded><![CDATA[UPDATE GUTE GESUNDE SCHULE BAYERN
Erneut darf sich die PHR in diesem Jahr über die Auszeichnung „Gute gesunde Schule Bayern“ freuen. Viele tolle Aktionen haben im letzten Schuljahr zum Thema Lehrergesundheit stattgefunden, wie z.B. Singen im Lehrerchor, Umgestaltung im Lehrerarbeitszimmer oder gemeinsam kreativ sein. Besonders hervorzuheben ist aber auch das Engagement vieler Schülerinnen und Schüler, unser in die Jahre gekommenes Schulgebäude etwas zu verschönern, wie z. B. den Bereich vor dem Lehrerzimmer oder den Aufenthaltsbereich in der Aula. Ein besonderer Dank geht hier auch an die Umwelt-Checker sowie die AG Schulhausgestaltung!
ICH BIN STARK! – Projekttag der 6. Klassen
Vor den Faschingsferien war es endlich so weit: Alle 6. Klassen durften beim Projekttag „Ich bin stark!“ mitmachen. Für die gesunde Schule hatten wir uns dieses Schuljahr überlegt, dass starke Kids leichter und gesünder durchs Leben kommen. Doch was macht uns eigentlich stark? Bestimmt hat hier jeder seine persönliche Antwort. Wir hatten uns für den Gesundheitstag drei Aspekte herausgepickt: Bewegung, Ernährung und innere Stärke.
STARK MIT BEWEGUNG
Wer ein gutes Körperbewusstsein hat und immer wieder in Bewegung ist, fühlt sich gestärkt. Dementsprechend erwarteten die Klassen in der Turnhalle Bewegungsspiele, aber auch eine Entspannungsübung. Vertrauen und zuverlässige Zusammenarbeit waren dann bei der Bewältigung eines Hindernis-Parcours erforderlich. Nur wer sich gegenseitig unterstützte, konnte die Aufgabe im Team lösen.
STARK DURCH GESUNDE SNACKS
Wie wichtig eine gesunde Ernährung für einen fitten Geist und ein gutes Körpergefühl ist, wissen wir eigentlich alle. Trotzdem gehen zahlreiche Jugendliche ohne Frühstück aus dem Haus oder machen sich wenig Gedanken, welche Nährstoffe in bestimmten Mahlzeiten enthalten sind. Anstatt theoretisch an die Sache heranzugehen, durften die Schülerinnen und Schüler sich jedoch gleich in Kleingruppen an die Zubereitung einiger leckerer Pausen-Snacks machen und diese natürlich anschließend verkosten. Dabei zeigte sich, dass gesunde Snacks wie selbst belegte Sandwiches oder Obstspieße richtig lecker sein können.
INNERE STÄRKE
Ein weiterer Baustein machte zum Thema, was uns innerlich stärkt. Wir machten einen Stärken-Check, fanden heraus, was uns im Alltag guttut oder eher unnötig Zeit frisst und an wen wir uns wenden können, wenn wir einmal allein nicht zurechtkommen. Viele konnten sich selbst und ihre Klasse so ein bisschen besser kennenlernen, denn gemeinsam geht alles leichter. Am Ende war an diesem abwechslungsreichen Tag sicher für jeden etwas dabei und wir können hoffentlich gestärkt ins zweite Halbjahr starten.
Uta Beck, StRin (RS) ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 10:35:19 +0100</pubDate>
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<item>
<title>MINT an der Wilhelm-Löhe-Realschule Nürnberg</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5304&#38;cHash=fa66d0017298f0038b704d1c117b01cc</link>
<description>An zwei Projekttagen im Februar war die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. zu Gast an...</description>
<content:encoded><![CDATA[An zwei Projekttagen im Februar war die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. zu Gast an unserer Realschule und bot den Schülerinnen und Schülern der 8. Jahrgangsstufe einen anschaulichen und praxisnahen Einstieg in das Thema Erneuerbare Energien.
Zu Beginn wurden verschiedene MINT-Berufe vorgestellt und gemeinsam besprochen. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler an mehreren Stationen die Grundlagen der Energieversorgung mithilfe von Experimenten selbst erforschen. So wurden Solarpaneele und Windräder miteinander verbunden, um LEDs zum Leuchten zu bringen, oder einen Kran zum Lastenheben zu betreiben. Außerdem hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, mithilfe von VR-Brillen virtuell eine Insel zu besuchen, die besondere Anforderungen an ihre Energieversorgung stellt.
Am zweiten Projekttag wurde das zuvor Gelernte praktisch angewendet. Die Schülerinnen und Schüler planten und bauten ein Insel-Dorf, wobei die Wünsche der Bewohner – etwa nach Gemüsegärten, ausreichendem Abstand zu Windrädern und optimalem Sonneneinfall – berücksichtigt wurden. Auch der Schutz seltener Tierarten floss in die Planung ein. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt.
Unsere Schülerinnen und Schüler waren voller Tatendrang dabei und haben die praktische und kreative Arbeitsweise in der MINT-Welt sehr genossen. ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:44:16 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Gedenken an die Opfer des Holocaust </title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5285&#38;cHash=395a67c320982a2ce55e228bd4cce712</link>
<description>Am 27. Januar wird weltweit der Opfer des Holocaust gedacht. Dieses Datum erinnert an die Befreiung...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 27. Januar wird weltweit der Opfer des Holocaust gedacht. Dieses Datum erinnert an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz im Jahr 1945 und steht symbolisch für das unermessliche Leid von mehr als sechs Millionen jüdischen Männern, Frauen und Kindern sowie Millionen weiterer Verfolgter des nationalsozialistischen Regimes.
Der Holocaust war kein fernes, abstraktes Geschehen, sondern das Ergebnis von Ausgrenzung, Hass und systematischer Entrechtung. Menschen wurden aufgrund ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer politischen Überzeugung oder ihrer Lebensweise verfolgt, deportiert und ermordet. Die Erinnerung an diese Verbrechen ist bis heute eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft.
Schülerinnen und Schüler der <b>Realschule Feuchtwangen</b> gedachten der Opfer des Holocaust im Rahmen einer Ausstellung. Unter dem Leitspruch <b>„Aus Erinnerung wächst Verantwortung“</b> setzten sie sich intensiv mit Einzelschicksalen auseinander. Symbolisch klebten die Jugendlichen <b>einen Mosaikstein für jedes verlorene Leben</b> und machten so deutlich, dass hinter jeder Zahl ein Mensch mit einer eigenen Geschichte stand.
„Das Gedenken an die Opfer des Holocaust ist mehr als ein Rückblick in die Geschichte. Es ist ein Auftrag für die Gegenwart und die Zukunft: hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und dafür einzustehen, dass sich solches Unrecht niemals wiederholt“, betont die Fachschaftsleiterin Frau <b>Sophia Mack</b> von der <b>Realschule Feuchtwangen.</b>
]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:20:39 +0100</pubDate>
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<title>„Fake oder war doch nur Spaß“</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5276&#38;cHash=ab443559350d59653621e8d64257ba48</link>
<description>Am 14. Januar 2026 fand an der Hermann-Stamm-Realschule Schwabach für alle Schülerinnen und Schüler...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 14. Januar 2026 fand an der Hermann-Stamm-Realschule Schwabach für alle Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe eine besondere Präventionsveranstaltung statt: Das mobile Theaterstück mit dem Titel „Fake oder war doch nur Spaß“, welches vom Berliner Ensemble Radiks aufgeführt wurde, machte eindrucksvoll auf die Gefahren von Cybermobbing und den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien aufmerksam.
Im Mittelpunkt des Theaterstücks steht ein junges Mädchen, das davon träumt, Sängerin zu werden und von einer Casting-Agentur entdeckt wird. Aus anfänglichem Neid von Gleichaltrigen entwickelt sich schrittweise soziale Ausgrenzung und schließlich massives Mobbing – sowohl im persönlichen Umfeld als auch über soziale Netzwerke. Auch die Schule wird auf Hasskommentare und Drohanrufe aufmerksam und greift ein. Dabei wird deutlich, wie schnell Cybermobbing außer Kontrolle geraten und welche schwerwiegenden Folgen dies für Betroffene haben kann. Zugleich zeigt das Stück, dass Hilfe möglich ist und Täter zur Verantwortung gezogen werden.
Gerade für unsere Siebtklässlerinnen und Siebtklässler ist dieses Thema besonders relevant. Im Rahmen des iPad-Führerscheins und der verstärkten Nutzung digitaler Medien im Unterricht gewinnen ein sicherer, respektvoller und bewusster Umgang mit Smartphones, Internet und sozialen Netzwerken wie Instagram, TikTok oder WhatsApp zunehmend an Bedeutung.
Das Theaterstück stellte daher eine wichtige Präventionsmaßnahme dar und regte die Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken, Diskutieren und Reflektieren an. Es machte deutlich, dass Worte im Netz echte Konsequenzen haben können und das Wegsehen keine Lösung ist. Mit Veranstaltungen wie dieser leistet unsere Schule einen wichtigen Beitrag zur Medienbildung, zur Stärkung sozialer Verantwortung und für ein respektvolles Miteinander – online wie offline.
E. Wiegandt, StRin (RS), Hermann-Stamm-Realschule Schwabach ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 08:33:05 +0100</pubDate>
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<title>Wenn persönliches Schicksal auf Weltgeschichte trifft </title>
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<description>Theaterinszenierung über Flucht und Ankunft in Deutschland 1945 zu Gast an der...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Theaterinszenierung über Flucht und Ankunft in Deutschland 1945 zu Gast an der Johann-Steingruber-Schule Ansbach&nbsp; </b>
Ein altes Kofferradio, ein Overhead-Projektor, ein Berg aus Stühlen – weiße Laken darüber geworfen. Inmitten dieser Kulisse steht Julia Höhfeld, vor ihr ein Mikrofon. „Das ist das Buch meiner Oma. Lies bitte ab Seite 4.“, sagt ihre Kollegin Janina Sachsenmaier und übergibt Höhfeld ein schwarzes Büchlein: „Unsere Kindheit in Danzig war sehr schön.“, beginnt diese das Kapitel. Vor den beiden sitzen Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe und hören aufmerksam zu. Sie beobachten, wie die beiden Spielerinnen im Verlauf der Stunde ihr Klassenzimmer in einen Bühnenraum verwandeln, wie sich aus Livelesungen, Audiointerviews, Spielszenen, Lichtinstallationen und Klangkulissen mosaikartig eine Ge-schichte entspinnt: Die Biografie von Sachsenmaiers Großmutter, die 1945 wie Millionen andere aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten floh. Die Klasse erfährt vom Bund Deutscher Mädel, vom Potsdamer Abkommen und vom Jazz im neuen, zerbombten Deutschland. Dabei hört sie in Auszügen die Originalstimme der 92-jährigen Großmutter, die ihrer Enkelin die eigene Lebensgeschichte erzählt.
Unterstützt in der Umsetzung der Stückidee wurden die beiden jungen Frauen im Stipendienprogramm JUNGE KUNST UND NEUE WEGE des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Inzwischen spielen die Absolventinnen der Hochschule für Musik und Theater Rostock deutschlandweit im Geschichts-, Deutsch- oder Politikunterricht der weiterführenden Schulen. Sie wollen die Jugendlichen emotional erreichen – über das Medium Theater, das enormes Potenzial besitze zu begeistern, zu unterhalten und zu bilden, wie Sachsenmaier sagt. „Indem ich mich mit Kultur konfrontiere, werde ich immer angeregt: zu einer Gefühlsäußerung, zum Nachdenken oder zur sozialen Interaktion. Das kommt meiner Meinung nach in vielen Schulen häufig zu kurz.“, erläutert die studierte Grundschullehrerin, die ein Masterstudium der Theaterpädagogik absolvierte und sich seitdem für mehr Kulturelle Bildung (auch) in Schulen einsetzt. Während sie Lehrkräfte in schulinternen Lehrkraftfortbildungen theaterpädagogisch weiterbildet, bringt sie mit DIE LETZTE O. den Jugendlichen der Jahrgangsstufen 8 bis 13 Weltgeschichte näher und verbindet dabei politische mit kultureller Bildung. Den Schwerpunkt hat sie in der Inszenierung nicht auf das Trauma der Flucht gelegt, sondern auf die menschliche Stärke, dem Leben mit innerer Antriebskraft zu begegnen. Als die gebürtige Würzburgerin Janina Sachsenmaier 2020 ihre Großmutter interviewt hat, ist ihr bewusst geworden, wie viel Durchhaltevermögen sich in deren Lebensweg widerspiegelt: Obwohl ihre Oma „für die Leute hier ein Eindringling“ gewesen sei, wie die Großmutter selbst es beschrieben hat, ging sie entschlossen ihren Weg, holte im zerbombten Deutschland ihren Schulabschluss nach, finanzierte sich ihr Studium durch Gelegenheitsjobs und gründete eine eigene Familie.
„Ist das echt Ihre Oma?“, „Woher bekamen die Menschen nach dem Krieg das Essen?“, „Was waren das für Lieder aus dem Radio?“ und „Kann man das Stück auch im großen Theater spielen?“ – Fragen, welche die Schülerinnen und Schüler in der interaktiven Nachbereitungsphase zu DIE LETZTE O. stellen. Janina Sachsenmaier und Julia Höhfeld sprechen über Anerkennung von Erfahrungen älterer Generationen, sowie über die Befragung von Zeitzeugen verschiedener Ereignisse – was auch mit der eigenen Tante oder dem alten Nachbarn möglich sein kann. Gleichzeitig geht es ihnen darum, sich über Fluchtbiografien zu unterschiedlichen Zeiten bewusst zu werden. „DIE LETZTE O. – Schulstück an der Johann-Steingruber-Schule Ansbach; mehr Informationen per E-Mail unter theaterimklassenraum@mail.de
Fotos: Tanja Schimscha
Nicole Blakert
Realschule Ansbach]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 13:06:55 +0100</pubDate>
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<title>Planspiel „Wasser ist für alle da?“ an der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn - Klasse 10D im Einsatz für den Grundwasserschutz</title>
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<description>Am 2. Dezember 2025 nahm die Klasse 10D der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn im...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 2. Dezember 2025 nahm die Klasse 10D der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn im Rahmen des Politik-Unterrichtes an einem besonderen Planspiel teil, das von der 1. bis zur 6. Stunde unter der Leitung von Frau Lisa Armenia vom Bayerischen Landesamt für Umwelt durchgeführt wurde. Das Projekt stand unter dem Titel „Wasser ist für alle da?“ und hatte das Ziel, die Schülerinnen und Schüler für die Bedeutung der Ressource Wasser in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels zu sensibilisieren.
Die Ausgangslage des Planspiels war eine fiktive Gemeinde namens Klein-Wasserlosen, die seit mehreren Jahren unter einer Dürreperiode leidet. Der Bürgermeister rief deshalb eine Krisensitzung ein, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern eine Lösung für den akuten Wassermangel zu finden.
Um die Vielschichtigkeit des Themas zu verdeutlichen, schlüpften die Jugendlichen in die Rollen von sieben Interessengruppen: Gemüsebauer, Naturschutzverein, Wasserversorger, Papierfabrik, Gemeinderat, Jugendliche und Bürger. Jede Gruppe brachte ihre eigene Perspektive ein und machte deutlich, wie groß das Konfliktpotenzial bei der Verteilung von Trinkwasser sein kann.
Die Vorbereitung auf die Diskussion erfolgte in acht Stationen, die abwechslungsreich gestaltet waren. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit Spielen, Filmmaterial, Kartenauswertungen und interaktiven Elementen, um ihre Rollen möglichst realistisch ausfüllen zu können. So erhielten sie nicht nur fachliche Informationen, sondern auch die Möglichkeit, sich aktiv und kreativ mit der Problematik auseinanderzusetzen.
Besonders eindrucksvoll war die abschließende Diskussion, in der die unterschiedlichen Interessen aufeinandertrafen. Ein Schüler fasste seine Eindrücke so zusammen: „Mir ist klar geworden, dass Wasser nicht einfach selbstverständlich da ist. Wenn man z.B. in die Rolle eines Unternehmens schlüpft, merkt man, wie schwierig es ist, eine Lösung zu finden, die für alle passt.“
Das Planspiel zeigte eindrucksvoll, dass nachhaltiger Grundwasserschutz nur gelingen kann, wenn Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen. Die Klasse 10D bewies dabei großes Engagement und nahm viele neue Erkenntnisse mit, die weit über den Unterricht hinausreichen.
Kerstin Kohrmann
Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn, Fachschaft Politik und Gesellschaft ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 10:32:30 +0100</pubDate>
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<title>Neujahrswünsche 2026</title>
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<description>Wir bedanken uns ganz herzlich für alle guten Wünsche zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Wir bedanken uns ganz herzlich für alle guten Wünsche zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr und wünschen Ihnen allen ebenfalls ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr! Möge es Ihnen einen klaren Weg, neue Perspektiven und viele erfolgreiche Schritte nach vorn eröffnen.
Ihr Team der MB-Dienststelle Mittelfranken
<i>Foto: Marco Verch | ccnull.de | CC-BY 2.0 </i>]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:19:40 +0100</pubDate>
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<title>Weihnachtsgrüße der MB-Dienststelle </title>
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<description>In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, frohe Weihnachten...</description>
<content:encoded><![CDATA[In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!
Ihre MB-Dienststelle Mittelfranken ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:19:02 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>eTwinning-Projekt verbindet Johann-Steingruber-Schule mit IES Castilla</title>
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			<description>Im aktuellen Schuljahr freut sich die Johann-Steingruber-Schule in Ansbach über eine besondere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im aktuellen Schuljahr freut sich die Johann-Steingruber-Schule in Ansbach über eine besondere internationale Zusammenarbeit. Gemeinsam mit der IES Castilla aus Soria, Spanien, führen wir ein spannendes eTwinning-Projekt durch. 
<b>Was ist eTwinning?</b> 
eTwinning ist eine Initiative der Europäischen Union, die Schulen aus verschiedenen europäischen Ländern die Möglichkeit bietet, miteinander zu kommunizieren, zu kooperieren und Projekte zu entwickeln. Durch diese Plattform können Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler virtuell zusammenarbeiten und voneinander lernen. 
<b>Vorteile von eTwinning</b> 
Für den Fremdsprachenunterricht bietet eTwinning zahlreiche Vorteile. Es ermöglicht den Schülern, ihre Sprachkenntnisse in der Praxis anzuwenden und zu verbessern. Zudem fördert es das interkulturelle Verständnis und die digitale Kompetenz. 
<b>Unser Projekt</b> 
Zu Beginn des Projektes erhielten die Schüler der Klasse 7c der Johann-Steingruber-Schule handgeschriebene Briefe von ihren neuen Freunden an der IES Castilla. Die deutschen Schülerinnen und Schüler beantworteten diese Briefe ebenfalls per Hand und stellten sich darin ihren Partnern vor, teilten persönliche Interessen und Hobbys. Dieser beidseitige handschriftliche Austausch macht das Projekt besonders persönlich und authentisch. 
Im Dezember wird das Projekt eine kreative Fortsetzung finden. Die Schüler werden in Kleingruppen Pinnwände zu verschiedenen Themen wie Weihnachten, Bräuche und Sitten oder Feiertage erstellen. Diese werden anschließend den Partnerschulen präsentiert, um den kulturellen Austausch weiter zu fördern. 
<b>Ausblick auf das zweite Halbjahr </b>
Für das zweite Halbjahr sind weitere spannende Aktivitäten geplant. So können unter anderem eBooks, Podcasts oder sogar ein gemeinsames Kochbuch mit Rezepten aus beiden Ländern von den Schülern erstellt werden. Auch eine Videokonferenz, um die Projekte zu präsentieren und tiefergehende Diskussionen zu führen, ist in Planung. 
Das eTwinning-Projekt bietet unseren Schülern eine hervorragende Gelegenheit, ihre Sprachkenntnisse und interkulturellen Kompetenzen in einem realen Kontext zu erweitern. Es ist eine Bereicherung für den Schulalltag und wir sind gespannt auf die weiteren Ergebnisse dieser internationalen Freundschaft. 
<i>Text und Fotos: Johann-Steingruber-Schule Ansbach </i>
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			<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:19:13 +0100</pubDate>
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