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		<title>BRN: Mittelfranken</title>
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	<title>Sommergruß der MB-Dienststelle</title>
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 <description>Das gesamte Team der MB-Dienststelle wünscht erholsame Sommerferien und eine schöne Urlaubszeit. </description> <content:encoded><![CDATA[Das gesamte Team der MB-Dienststelle wünscht erholsame Sommerferien und eine schöne Urlaubszeit. ]]></content:encoded> <category>Mittelfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:36:05 +0200</pubDate>
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<title>Neues Turnierformat stärkt Mädchenschach in Nürnberg und Fürth</title>
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 <description>Nur wenige wissen, wie deutlich Mädchen und Frauen im Schach noch immer unterrepräsentiert sind:...</description> <content:encoded><![CDATA[Nur wenige wissen, wie deutlich Mädchen und Frauen im Schach noch immer unterrepräsentiert sind: Von den fast 100.000 Mitgliedern des Deutschen Schachbundes ist nur knapp jedes zehnte Mitglied weiblich.
Mit dem Mädchen-Cup Nürnberg/Fürth setzt die Johann-Pachelbel-Realschule Nürnberg genau hier an.
Deshalb wurde am 06.07.2026 an der JPR erstmals der Mädchen-Cup der Städte Nürnberg und Fürth im Schulschach ausgetragen. Knapp ein Jahr nach unserem ersten Mädchenschachturnier wollten wir damit den nächsten Schritt gehen und ein Format schaffen, das über die eigene Schule hinausgeht, junge Spielerinnen zusammenbringt und ihnen echte Turniererfahrung ermöglicht.
Eingeladen waren Mittelschulen, Realschulen und Wirtschaftsschulen aus Nürnberg und Fürth. Als erste Schule folgte die Hans-Böckler-Realschule Fürth der Einladung, ein langjähriger Kooperationspartner der JPR im Bereich Schach. Die HBS brachte gleich 15 Spielerinnen mit. Zusammen mit den 30 Teilnehmerinnen der Johann-Pachelbel-Realschule entstand so ein stark besetztes Auftaktturnier mit insgesamt 45 Mädchen.
Gespielt wurden sieben Runden mit jeweils zehn Minuten Bedenkzeit. Besonders erfreulich war, dass viele Mädchen aus den unteren Jahrgangsstufen dabei waren, die ihr erstes Turnier bestritten. Für sie war es eine wertvolle Erfahrung, Schach nicht nur im Unterricht oder in der AG zu erleben, sondern unter echten Turnierbedingungen gegen neue Gegnerinnen, unter Zeitdruck und in einem klaren Wettkampfformat zu spielen.
Am Ende gewann Lana von der Hans-Böckler-Realschule Fürth den Mädchen-Cup souverän mit sieben Siegen aus sieben Partien. Mit sechs Punkten folgte Ena von der Johann-Pachelbel-Realschule Nürnberg auf dem zweiten Platz und gewann zugleich die Wertung der Jahrgangsstufen 5/6. Nur einen halben Punkt dahinter kam Emilia von der Hans-Böckler-Realschule Fürth auf Platz drei; sie wurde zugleich beste Spielerin der Jahrgangsstufen 7/8. Lana wurde außerdem als beste Spielerin der Jahrgangsstufen 9/10 ausgezeichnet.
Im kommenden Jahr soll der Mädchen-Cup wieder stattfinden. Wir hoffen, dass in den nächsten Jahren weitere Schulen aus Nürnberg und Fürth diesem Beispiel folgen und das Turnier Schritt für Schritt wachsen kann.
Fortsetzung folgt. ]]></content:encoded> <category>Mittelfranken-Leitartikel</category> 
<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:24:15 +0200</pubDate>
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<title>Europa hautnah erleben: Realschule Ansbach baut Brücken nach Katalonien </title>
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 <description>Fremdsprachen im Klassenzimmer zu lernen, ist wichtig – sie im echten Leben anzuwenden und dabei...</description> <content:encoded>
<![CDATA[Fremdsprachen im Klassenzimmer zu lernen, ist wichtig – sie im echten Leben anzuwenden und dabei fremde Kulturen hautnah kennenzulernen, ist jedoch unbezahlbar. Die Staatliche Realschule Ansbach setzt im Rahmen ihrer umfassenden Internationalisierungsstrategie seit Jahren auf eine lebendige Völkerverständigung und die Stärkung des europäischen Gedankens. Neben der bewährten Sprachreise nach England sowie etablierten Austauschprogrammen mit Schulen in Frankreich und Schweden ist in diesem Schuljahr ein weiterer Meilenstein hinzugekommen: Ein von Erasmus+ geförderter Schüleraustausch mit Spanien. Im April hieß es für 14 Schülerinnen und Schüler der Realschule zunächst „¡Hola, Girona!“. Mit großer Vorfreude besuchten sie die katalanische Partnerschule, das Institut Santiago Sobrequés i Vidal. Nach einem herzlichen Empfang tauchten die Jugendlichen sofort in das dortige Schulleben ein. Zentraler Eckpfeiler der Begegnung war das Projekt „Connect AI with the SDGs“. Die Jugendlichen untersuchten gemeinsam, wie Künstliche Intelligenz bei globalen Herausforderungen wie dem Klimaschutz oder dem Erhalt der Artenvielfalt helfen kann. Eindrucksvolle Exkursionen ergänzten die theoretische Arbeit: Die Gruppe erkundete die Metropole Barcelona, tauchte in Figueres in die surreale Welt von Salvador Dalí ein und bestimmte an der Costa Brava Pflanzen mit modernen KI-Apps. Besonders prägend war jedoch die liebevolle Aufnahme in den spanischen Gastfamilien, durch die Sprachbarrieren schnell abgebaut wurden und enge Freundschaften entstanden.
Diese internationalen Verbindungen konnten Mitte Mai beim Gegenbesuch in Mittelfranken vertieft werden. Nach ihrer Ankunft in Ansbach starteten die Gäste mit auflockernden Ice-Breaker-Spielen, bevor die deutschen Schülerinnen und Schüler ihre fränkische Heimat und das bayerische Schulsystem in eigenen Präsentationen vorstellten. Ein großes Highlight war die souveräne, dreisprachige Schulführung auf Spanisch, Englisch und Deutsch durch Schulleiter Herrn Häckel. Auch gemeinsame Hospitationen im Unterricht gehörten selbstverständlich dazu.
Die Folgetage boten den Gästen abwechslungsreiche Einblicke in die Region: In Rothenburg ob der Tauber erlebten die Jugendlichen Geschichte im Kriminalmuseum und sportliche Action im Klettergarten. Ein Ausflug nach Nürnberg samt Kaiserburg und Zukunftsmuseum griff das KI-Projekt thematisch perfekt wieder auf. Abgerundet wurde dieser Tag durch den festlichen Besuch des Frühlingskonzerts der Realschule. Nachdem am Freitag noch die prunkvolle Ansbacher Residenz bestaunt wurde, bildete ein Farewell-Dinner in einem typischen Ansbacher Biergarten den perfekten Abschluss. Bei herrlichem Wetter und fröhlichen Gesprächen wurde allen Beteiligten klar: Europa lebt von genau diesen persönlichen Begegnungen. Gemeinsames Lachen und neue Freundschaften überwinden Grenzen und bereichern den Schulalltag auf nachhaltige Weise.
<i>Ein Bericht von Sabine Schachner und Markus Zitzmann </i>]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:12:11 +0200</pubDate>
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<title>Gemeinsam.Richtung.Zukunft.</title>
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<description>Visionstag der erweiterten Schulleitung setzt Impulse für Hermann-Stamm-Realschule Schwabach
Unter...</description>
<content:encoded><![CDATA[<h2>Visionstag der erweiterten Schulleitung setzt Impulse für Hermann-Stamm-Realschule Schwabach</h2>
Unter dem Leitmotto <b>#HSR2035</b> trafen sich die erweiterte Schulleitung sowie weitere Aufgabenträger an der Hermann-Stamm-Realschule am Samstag, 09.05.2026 zu einem Visionstag im Stadtteilgemeindezentrum St. Emmaus in Schwabach. Ziel dieses intensiven Arbeitstages war es, gemeinsam Perspektiven zu entwickeln und eine tragfähige Grundlage für die zukünftige Ausrichtung unserer Schule zu schaffen.
Unter der professionellen Leitung von Unternehmen-Bildung-Leben aus Rosenheim begleiteten die Referenten Herr Grasser und Frau Hölzlwimmer den Prozess. Mit klar strukturierten Methoden und gezielten Impulsen gelang es ihnen, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die sowohl fokussiertes als auch kreatives Arbeiten ermöglichte.
Bereits zu Beginn des Tages wurden die Teilnehmenden durch kooperative und aktivierende Methoden in die Thematik eingeführt. Diese bewusst spielerisch angelegten Kooperationsübungen machten typische Herausforderungen, Dynamiken und mögliche Stolpersteine von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen erfahrbar. Auf diese Weise wurde frühzeitig ein gemeinsames Bewusstsein für die Anforderungen geschaffen, die mit der Umsetzung von Visionen im schulischen Alltag verbunden sind.
Der Zeitpunkt für die Arbeit an einer gemeinsamen Vision erwies sich als besonders günstig, da das Leitungsteam aktuell hervorragend besetzt ist und vielfältige Kompetenzen vereint. Vor diesem Hintergrund rückten zentrale Leitfragen in den Fokus der Überlegungen: Für wen tragen wir Verantwortung als Schule? Welche Sorgen und Nöte bewegen diese Gruppen? Daraus abgeleitet wurde diskutiert, welche konkreten Mehrwerte die Schule anbietet, wie diese gezielt gefördert werden und wie es gelingt, die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie aller am Schulleben Beteiligten wirksam zu unterstützen.
Im Anschluss daran wurden – ganz im Sinne eines offenen und kreativen Denkprozesses – bewusst visionäre Lösungsansätze entwickelt, ohne diese zunächst durch bestehende Rahmenbedingungen oder vermeintliche Grenzen einzuschränken. Diese Phase eröffnete neue Perspektiven und schuf Raum für innovative Ideen zur Weiterentwicklung der Schule.
Auf dieser Grundlage wurden schließlich sechs zentrale Handlungsfelder sichtbar, die die wesentlichen Dimensionen schulischer Arbeit abbilden:<b> Unterricht, Schüler als Team, Schüler als Individuum, Lehrer als Individuum</b> sowie <b>Lehrer im Team</b>. Dabei wurde deutlich, wie sehr der Mensch an unserer Schule im Mittelpunkt stehen soll.
In einem nächsten Schritt vertieften die Teilnehmenden diese Handlungsfelder in Kleingruppen. Zunächst identifizierte jede und jeder für sich persönlich drei zentrale „Top-Themen“, formulierte die damit verbundenen Zielsetzungen und ordnete diesen übergeordneten thematischen Schwerpunkten zu.
Im Rahmen einer anschließenden Pair-&amp;-Share-Phase wurden die individuellen Überlegungen zunächst verschriftlicht, dann in Zweiergruppen intensiv reflektiert und weiterentwickelt. Die Ergebnisse dieser Arbeitsphasen wurden abschließend im Plenum präsentiert. Dabei stellten die Gruppen jeweils ihr Handlungsfeld, das angestrebte Zielbild sowie erste konkrete Meilensteine vor. Darüber hinaus wurden mögliche erste Umsetzungsschritte benannt und notwendige Voraussetzungen sowie Unterstützungsbedarfe identifiziert.
Die Präsentation der Ergebnisse markierte jedoch nicht den Abschluss, sondern den Übergang in einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess: Zur Sicherung der Nachhaltigkeit und zur weiteren Konkretisierung der erarbeiteten Ziele wurde ein gemeinsamer Review-Termin in acht Wochen vereinbart. Dieser soll Raum geben, um Fortschritte zu reflektieren, Maßnahmen zu schärfen und die Umsetzung der Vision <b>#HSR2035</b> weiter voranzutreiben.
Der Visionstag hat damit nicht nur inhaltlich tragfähige Ergebnisse hervorgebracht, sondern auch das gemeinsame Verständnis von Schulentwicklung, Verantwortung und Zusammenarbeit nachhaltig gestärkt. Mit klarer Ausrichtung, neuen Impulsen und gestärktem Teamgeist geht das Team nun die nächsten Schritte – mit dem Ziel, die Hermann-Stamm-Realschule im Sinne von <b>#HSR2035</b> zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Abschließend gilt ein besonderer und sehr herzlicher Dank gilt Herrn Grasser und Frau Hölzlwimmer von Unternehmen-Bildung-Leben aus Rosenheim. Mit großem Engagement, viel Feingefühl und hoher fachlicher Kompetenz haben sie den Visionstag begleitet, Impulse gesetzt und Räume für offenen Austausch geschaffen. Ihr wertschätzender Blick auf unsere Schule und ihre professionelle Unterstützung haben maßgeblich dazu beigetragen, dass dieser Tag nicht nur inhaltlich gewinnbringend war, sondern auch in einer ausgesprochen positiven und inspirierenden Atmosphäre stattfinden konnte.
Nikolaus Schöpp. RSD ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:22:07 +0200</pubDate>
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<title>Was bedeutet Selbstreguliertes Lernen überhaupt und was nicht? </title>
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<description>Hilpoltstein – Mehr als 1000 Interessierte füllten die Dreifachturnhalle, als Prof. Dr. Ferdinand...</description>
<content:encoded><![CDATA[Hilpoltstein – Mehr als 1000 Interessierte füllten die Dreifachturnhalle, als Prof. Dr. Ferdinand Stebner von der Universität Osnabrück zum Thema „Selbstreguliertes Lernen als Schlüssel?– Bildung gemeinsam denken von der Kita bis zur Karriere“ referierte. Die Veranstaltung wurde von Donatella Migliore und Stefan Bindner von der Staatlichen Realschule Hilpoltstein organisiert. Unter den Gästen befanden sich neben zahlreichen Lehrkräften und Kita-Vertretern die Regierungspräsidentin von Mittelfranken, Dr. Kerstin Engelhard-Blum.
Ferdinand Stebner, Professor für Erziehungswissenschaften, präsentierte seine Thesen mit einem lockeren Vortragsstil und verknüpfte wissenschaftliche Befunde mit praktischen Beobachtungen. Er räumte gleich zu Beginn mit einem verbreiteten Irrtum auf: Selbstreguliertes Lernen sei keine Unterrichtsmethode, also Oberflächenstruktur, wie offenes Lernen, Churer-Modell Wochenplanarbeit oder Projektunterricht. Vielmehr handele es sich um die erlernbare Kompetenz des Lernens, die sich gezielt aufbauen lasse. Im Zentrum stehe die Fähigkeit von Lernenden, ihren eigenen Lernprozess bewusst zu gestalten: klare Ziele zu formulieren, geeignete Strategien auszuwählen, das eigene Vorgehen kontinuierlich zu beobachten und die Ergebnisse zu reflektieren. Dies ist die Tiefenstruktur des Lernens. Äußere Gestaltung des Klassenraums – so Stebner – spiele eine geringere Rolle als die inneren Prozesse: „Es kommt darauf an, was im Kopf passiert.“
Zur Veranschaulichung zog der Referent den Vergleich mit dem Erwerb des Führerscheins: Kein Fahrschüler bekomme zu Beginn einfach nur den Schlüssel in die Hand mit: „So, jetzt viel Spaß!“. Zunächst gebe es theoretische Grundlagen, dann begleitete Praxisphasen mit Anleitung, bevor Schritt für Schritt mehr Eigenverantwortung übertragen werde. Dieses Stufenmodell müsse auch für schulische Lernprozesse gelten: Die Förderung von Selbststeuerung müsse dauerhaft in den Unterricht eingebettet werden und dürfe nicht auf punktuelle Methodentage wie Lernen Lernen reduziert werden. Solche einmaligen Aktionen brächten kaum nachhaltige Effekte; stattdessen müsse Selbstregulation Teil der Schulkultur werden.
Als Beleg für die Wirksamkeit nannte Ferdinand Stebner eigene und internationale Studien. Besonders hob er eine australische Untersuchung hervor, in der Erstklässler ein einfaches Vier Schritt Programm durchliefen: Ziele visualisieren, Hindernisse benennen, Gegenstrategien entwickeln und Erfolge feiern. Die unmittelbaren Effekte zeigten sich erst später: Monate nach dem Training verbesserten sich Lesekompetenz und Impulskontrolle; drei Jahre später war die Wahrscheinlichkeit, einen höheren Bildungsweg einzuschlagen, deutlich erhöht.
Im Verlauf des Abends thematisierte Stebner auch die gesellschaftliche Relevanz von Selbstregulation. Er verwies auf die renommierte Dunedin-Studie aus Neuseeland, die Menschen vom frühen Kindesalter bis ins mittlere Erwachsenenalter begleitete. Demnach korrelieren frühe Fähigkeiten zur Selbstkontrolle mit positiven Langzeitergebnissen: bessere gesundheitliche Verläufe, weniger kriminelle Einträge, höhere Erwerbschancen und eine größere Lebenszufriedenheit. Diese Daten untermauerten Stebners These, dass Selbstregulation nicht als nebensächliches Unterrichtsprojekt, sondern als zentrale Lebenskompetenz verstanden werden müsse.
Konkrete Empfehlungen des Referenten zielten auf einen frühzeitigen und kontinuierlichen Aufbau dieser Kompetenz: Pädagoginnen und Pädagogen sollten Selbstregulation in jeder Unterrichtssituation berücksichtigen und gezielte Trainings mit Alltagsbezug anbieten. Zusammen mit dem Schulamt Roth Schwabach ist nun ein Arbeitskreis geplant, in dem sich Kitas, Grundschulen und alle daran anschließenden Schulen gemeinsam überlegen, wie Selbstregulation systematisch verankert und über die Schnittstellen hinweg, positiv auf die Bildungsbiografien wirken kann.
<i>Stefan Bindner, RSD, Staatliche Realschule Hilpoltstein </i>]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:18:05 +0200</pubDate>
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<title>Präventionsinitiative STARK</title>
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<description>Dreizehn Lehrkräfte des Wahlpflichtfaches Sozialwesen nahmen an der Präventionsinitiative STARK zur...</description>
<content:encoded><![CDATA[Dreizehn Lehrkräfte des Wahlpflichtfaches Sozialwesen nahmen an der Präventionsinitiative STARK zur nachhaltigen Förderung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schule und Ausbildung teil.
An der Realschule Röthenbach a. d. Pegnitz knüpfte Trainerin Elke Hambrock-Trumler direkt an Inhalte des LehrplanPLUS der Jahrgangsstufe 10 an, indem sie Wissensinhalte vermittelte sowie Selbsterfahrung zu Resilienz, Stressprävention und dem gesunden Umgang mit Stress ermöglichte. Die Teilnehmenden wurden befähigt, Trainings mit ihren Schülerinnen und Schülern durchzuführen und praktische Übungen direkt im Unterricht einzusetzen.
STARK ist eine Initiative der SCHULEWIRTSCHAFT Akademie im bbw e. V.
<i>Ute Böhm, Fachmitarbeiterin für das Fach Sozialwesen </i>]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:11:17 +0200</pubDate>
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<title>Tagung der Schulentwicklungsteams</title>
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<description>Bei der Fortbildung für Schulentwicklungsteams der Realschulen in Mittelfranken Anfang Mai fand ein...</description>
<content:encoded><![CDATA[Bei der Fortbildung für Schulentwicklungsteams der Realschulen in Mittelfranken Anfang Mai fand ein reger Austausch zwischen den Lehrkräften statt, die sich an ihren Realschulen in der Schulentwicklung engagieren. An den Gruppentischen diskutierten die Teilnehmenden über Möglichkeiten der internen Evaluation sowie über Kriterien guten Unterrichts – insbesondere im Hinblick auf den Einsatz digitaler Medien.
Am Nachmittag hatten die Lehrkräfte die Möglichkeit, Workshops zu verschiedenen Themen der Schulentwicklung zu besuchen, darunter das Churer Modell, KI als Hilfsmittel für Lehrkräfte, New Work sowie datenbasierte Schulentwicklung. Die rund 60 Teilnehmenden nahmen aus dem mittlerweile dritten Treffen der Schulentwicklungsteams an der Johann-Pachelbel-Realschule in Nürnberg zahlreiche konkrete Ideen mit, die sie nun an ihren eigenen Schulen anstoßen und umsetzen können.
<i>Text und Fotos: Ute Böhm, Realschule Röthenbach a. d. Pegnitz und Simone Lindner, Oskar-von-Miller-Realschule Rothenburg </i>]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 19 May 2026 13:55:04 +0200</pubDate>
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<title>Fachtag KI im Deutschunterricht</title>
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<description>Künstliche Intelligenz ist im Fach Deutsch längst kein Zukunftsthema mehr. Sie ist schon da und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Künstliche Intelligenz ist im Fach Deutsch längst kein Zukunftsthema mehr. Sie ist schon da und geht auch nicht mehr weg. Eine Fachtagung in Neuendettelsau zeigte, wie vielfältig KI bereits heute in den Bereichen Schreiben, Lesen, Feedback, Differenzierung und Unterrichtsplanung eingesetzt werden kann.
Am 28. April 2026 fand im Hotel Sonne in Neuendettelsau die Fachtagung „KI im Deutschunterricht“ für die Realschulen in Mittelfranken statt. Schon das Programm machte deutlich, dass die Veranstaltung ein hochaktuelles Thema in den Mittelpunkt rückte, das den Unterricht im Fach Deutsch zunehmend prägt.
Nach der Begrüßung eröffnete ein Impulsvortrag den Fortbildungstag mit einer grundlegenden Perspektive auf das Verhältnis von Sprachkompetenz und Künstlicher Intelligenz. Dabei wurde ein Gedanke sichtbar, der den ganzen Tag trug: KI kann den Deutschunterricht bereichern, verlangt aber zugleich einen bewussten und sprachsensiblen Umgang.
In vier Workshop-Phasen wurde anschließend konkret, wie breit die Einsatzmöglichkeiten inzwischen sind. Themen waren unter anderem die Schreibförderung mit KI-generierten Bildern, die Erstellung von Arbeitsblättern, KI-gestützte Rückmeldesysteme, Hilfen beim Textverstehen, differenzierende Materialien, Unterrichtsvorbereitung mit KI-Assistenz sowie kreative Formen digitalen Schreibens. Damit griff die Tagung zentrale Bereiche des Deutschunterrichts auf und verband sie mit aktuellen technologischen Entwicklungen.
Besonders interessant war die Zusammensetzung der Beteiligten. An der Tagung wirkten Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland mit, zugleich brachten erfahrene Lehrkräfte aus Mittelfranken ihre schulische Praxis ein. Gerade diese Verbindung von wissenschaftlichem Input und konkreter Unterrichtserfahrung verlieh der Veranstaltung ihr besonderes Profil.
Auch am Nachmittag blieb der Blick nicht bei den Möglichkeiten stehen. Eine Keynote zum Thema Korrektur und Feedback mit KI zeigte, dass die Diskussion nicht nur von Entlastung und Effizienz geprägt ist, sondern auch von der Frage nach Qualität, Angemessenheit und pädagogischer Verantwortung. So wurde deutlich, dass KI im Deutschunterricht nicht als Ersatz professionellen Handelns verstanden werden kann, sondern als Werkzeug, das reflektiert eingesetzt werden muss.
Im Verlauf des Tages zeichnete sich ein klarer roter Faden ab: KI bietet vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten im Deutschunterricht – etwa beim Schreiben, Lesen, Planen, Feedbackgeben und Differenzieren. Gleichzeitig wurde deutlich, dass ihr Einsatz stets eine fundierte pädagogische und didaktische Reflexion voraussetzt.
Dass eigens eine Fachtagung zu diesem Thema ausgerichtet wurde, zeigt eindrücklich, wie präsent und bedeutsam Künstliche Intelligenz inzwischen für das Fach Deutsch ist. Die Teilnehmenden nahmen zahlreiche Anregungen für ihre eigene Praxis mit und gewannen konkrete Ideen für einen lernförderlichen und verantwortungsvollen Einsatz im Unterricht.
Mit einer Abschlussrunde und dem Ende der Veranstaltung um 16 Uhr ging ein Fortbildungstag zu Ende, der fachliche Austausch mit praxisnahen Einblicken und neuen Perspektiven verband. Zugleich wurde die Hoffnung formuliert, dass die gewonnenen Impulse in die Schulen hineinwirken. So setzte die Tagung ein deutliches Signal für die weitere Auseinandersetzung mit KI im Deutschunterricht. ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Mon, 11 May 2026 08:20:31 +0200</pubDate>
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<title>Berufsorientierung einmal ganz anders: Pflegeberufe auf der Bühne vorgestellt</title>
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<description>Eine außergewöhnliche Woche erlebten Schülerinnen und Schüler an der Staatliche Realschule...</description>
<content:encoded><![CDATA[Eine außergewöhnliche Woche erlebten Schülerinnen und Schüler an der Staatliche Realschule Hilpoltstein in der Woche nach den Osterferien. Im Rahmen des Projekts<b> „Szenische Berufsberatung zum neuen Pflegeberuf“</b> wurde Berufsorientierung einmal völlig anders gedacht: Statt klassischem Unterricht standen Theaterproben, Interviews, Rollenspiele und intensive Einblicke in die vielfältige Welt der Pflegeberufe auf dem Stundenplan.
Elf Jugendliche aus der 8. und 9. Jahrgangsstufe nahmen an der besonderen Projektwoche teil. Zuvor waren sie in einem Casting ausgewählt worden. Bemerkenswert dabei: Keiner der Teilnehmenden war Mitglied der schuleigenen Theater-AG oder verfügte über besondere Theatererfahrung. Gerade deshalb war die Herausforderung für die Jugendlichen besonders groß – und der Erfolg am Ende umso beeindruckender.
Möglich wurde die Projektwoche durch einen Kooperationsvertrag mit der Agentur für Kulturdesign <b>Kunstdünger</b>, deren Theaterpädagogin Isabel Lindner die Schülerinnen und Schüler professionell begleitete. Ziel war es, auf kreative Weise über ein modernes und zukunftssicheres Berufsfeld zu informieren und gleichzeitig persönliche Kompetenzen der Jugendlichen zu stärken.
Zum Auftakt des Projekts standen Gespräche mit Fachkräften aus unterschiedlichen Pflegebereichen auf dem Programm. Die Expertinnen und Experten berichteten offen über ihren Berufsalltag, über Herausforderungen, Motivation und die vielen Möglichkeiten innerhalb des Pflegewesens. So erhielten die Jugendlichen direkte Einblicke in einen Arbeitsbereich, der zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Am zweiten Tag wurden die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv. Drei Schülerinnen schlüpften in die Rolle von Interviewerinnen und Moderatorinnen. Sie entwickelten Fragen für eine Live-Talkshow, in der Pflegefachkräfte aus verschiedenen Einrichtungen und Bereichen zu ihrem Berufsalltag befragt wurden. Zwei weitere Gruppen mit jeweils vier Jugendlichen erarbeiteten kleine szenische Darstellungen aus dem Pflegealltag. Dabei entstanden lebendige und berührende Fallbeispiele – etwa aus einer Neugeborenenstation oder aus einem Pflegeheim.
An den folgenden Tagen wurde in der Aula intensiv geprobt. Texte mussten gelernt, Rollen entwickelt, Auftritte einstudiert und Bühnenpräsenz trainiert werden. Für viele der Jugendlichen bedeutete dies, ihre Komfortzone deutlich zu verlassen. Wer zuvor noch nie auf einer Bühne gestanden hatte, musste nun vor Publikum sprechen, spielen und improvisieren.
Der große Moment folgte am Donnerstagabend bei der öffentlichen Vorstellung für Eltern, Angehörige und Gäste. Mit viel Mut, großer Konzentration und sichtbarer Begeisterung präsentierten die Jugendlichen ihr Programm. Am Freitagvormittag fanden zwei weitere Aufführungen für alle Klassen der Jahrgangsstufen 7 bis 10 statt. Die Zuschauer honorierten die Leistungen mit großem Applaus.
Besonders beeindruckend war, wie sehr die Schülerinnen und Schüler während der Woche über sich hinauswuchsen und zunehmendes Selbstvertrauen entwickelten. Sie meisterten Situationen, die sie sich zuvor nicht unbedingt zugetraut hätten. Das Auftreten vor großem Publikum stärkte ihr Selbstbewusstsein nachhaltig und vermittelte wertvolle Erfahrungen für das weitere Leben – sei es im späteren Berufsalltag, bei Präsentationen oder im persönlichen Auftreten.
Gleichzeitig bewies die Woche, dass Berufsorientierung weit mehr sein kann als Informationsbroschüren und Vorträge – nämlich lebendig, kreativ und nachhaltig prägend.
Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie vielseitig, modern und gesellschaftlich bedeutsam diese Berufe sind und immer mehr an Bedeutung gewinnen. Seit der Reform der Ausbildung im Jahr 2020 wurden die bisherigen Ausbildungswege in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege in einer gemeinsamen generalistischen Ausbildung zusammengeführt. Diese ermöglicht Pflegefachleuten einen flexiblen Wechsel zwischen verschiedenen Einsatzbereichen. Zusätzlich eröffnen qualifizierende Studiengänge zur akademischen Pflegefachkraft neue Karrierewege.
Text und Fotos:
Ingrid Panek-Schmidt, Koordinatorin Berufliche Orientierung Realschule Hilpoltstein ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Fri, 08 May 2026 08:22:01 +0200</pubDate>
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<title>Schwungvoller Einstieg in eine Trendsportart: Erfolgreiche Pickleball-Fortbildung an der Realschule Schwabach</title>
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<description>Am 20. April 2026 verwandelte sich die Sporthalle der Realschule Schwabach in ein Zentrum für eine...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 20. April 2026 verwandelte sich die Sporthalle der Realschule Schwabach in ein Zentrum für eine der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt: Pickleball. Rund 30 motivierte Lehrkräfte fanden sich am Nachmittag ein, um unter der fachkundigen Anleitung der Referenten Moritz und Rene Zeltner neue Impulse für den Sportunterricht zu sammeln.
Die Sportart, die Elemente aus Tennis, Badminton und Tischtennis vereint, erfreut sich aufgrund ihrer Zugänglichkeit zunehmender Beliebtheit. Genau diese Eigenschaft stand im Mittelpunkt der Fortbildung. Die Referenten verstanden es von der ersten Minute an, die Teilnehmenden für die Sportart zu begeistern. Das Ziel war klar definiert: Die Lehrkräfte sollten nicht nur die Regeln und Techniken lernen, sondern ein direkt anwendbares Repertoire an Übungsformen für die Schulpraxis an die Hand bekommen. Die Referenten legten dabei besonderen Wert darauf, wie die Sportart auch in größeren Gruppen und bei heterogenen Leistungsvoraussetzungen differenziert eingesetzt werden kann. Die einfache Regelauslegung und der vergleichsweise geringe Platzbedarf machen Pickleball zu einer idealen Ergänzung für den schulinternen Lehrplan. Es fördert nicht nur die allgemeine Spielfähigkeit, sondern animiert durch die schnelle Spielbarkeit zur Bewegung – ein Aspekt, der für die Motivation von Schülerinnen und Schülern von unschätzbarem Wert ist.
Das Feedback der 30 Teilnehmenden war durchweg positiv. Die einstimmige Meinung: Diese Fortbildung war äußerst brauchbar und sofort in den Sportunterricht integrierbar. „Man merkt sofort, dass die Sportart auch unsere Schülerinnen und Schüler abholen wird“, so eine der Lehrkräfte am Ende der Veranstaltung. Der fachliche Input von Moritz und Rene Zeltner, gepaart mit ihrer Begeisterung für das Spiel, sorgte für einen rundum gelungenen Nachmittag. Mit vielen neuen Ideen, Skizzen für Übungsreihen und dem nötigen „Know-how“ im Gepäck konnten die Lehrkräfte die Sporthalle der Realschule Schwabach verlassen, bereit, den Pickleball-Trend nun an ihre jeweiligen Schulen zu tragen. ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 05 May 2026 09:51:01 +0200</pubDate>
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<title>Lukas Beckert ist Mittelfrankens neuer Lesemeister </title>
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<description>Aus ganz Mittelfranken reisten 14 Schülerinnen und Schüler am 16. April zum Finale des...</description>
<content:encoded><![CDATA[Aus ganz Mittelfranken reisten 14 Schülerinnen und Schüler am 16. April zum Finale des Vorlesewettbewerbs nach Nürnberg an. Sie hatten sich in den Monaten zuvor jeweils bei einem Klassen-, einem Schul- und einem Kreisentscheid für das große Bezirksfinale qualifiziert, welches in diesem Jahr an der Peter-Henlein-Realschule durchgeführt wurde. Es traten somit die besten Leserinnen und Leser der 7. Klassen der mittelfränkischen Realschulen gegeneinander an.
Herr RSD Christian Schütz begrüßte als Hausherr neben den Finalisten auch deren begleitende Lehrkräfte und Mitschüler sowie die Jury, die die verantwortungsvolle Aufgabe übernahm, die Vorträge der Leserinnen und Leser zu bewerten.
Insgesamt nahmen in diesem Schuljahr 39 Realschulen am Vorlesewettbewerb teil und im Finale standen schließlich 14 Finalistinnen und Finalisten. Während die Leserinnen und Leser bei den Wettbewerben an der Schule sowie beim Kreisentscheid ihr Buch und die Lesestelle noch selbst wählen durften, wurde ihnen für das Finale ein Buch zugelost. Dieses bekamen sie einige Wochen vorher, um es bis zum Bezirksentscheid zu lesen. Erst am Tag des Entscheids wurde ihnen die Lesestelle, die sie vortragen sollten, verkündet. Nach einer kurzen Einlesezeit gaben die Schülerinnen und Schüler dem Publikum eine kurze Information über den Autor sowie eine knappe Zusammenfassung des Inhaltes ihres Buches. Danach lasen sie etwa 3 Minuten aus dem Buch vor.
Die anschließende Beratung der Jury war dann alles andere als einfach und es kam zu einer denkbar knappen Entscheidung. Zum Gewinner wurde schließlich Lukas Beckert von der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn gekürt, der sich nun für ein Jahr „Lesemeister der Mittelfränkischen Realschulen“ nennen und den Wanderpokal, der ihm von Vorjahressiegerin Miriam Malzer überreicht wurde, mit nach Hause nehmen darf. Ihm folgten Matilda Exner von der Staatlichen Realschule Zirndorf, sowie Luisa Enzenhöfer von der Staatlichen Realschule Hilpoltstein auf den Plätzen zwei und drei.
Hier die Platzierungen in der Übersicht:
Platz 1:
Lukas Beckert (Markgraf-Georg-von-Friedrich-Realschule Heilsbronn)
Platz 2:
Matilda Exner (Staatliche Realschule Zirndorf)
Platz 3:
Luisa Enzenhöfer (Staatliche Realschule Hilpoltstein)
Platz 4: (alphabetisch nach Nachnamen geordnet)
Alina Amedov (Peter-Henlein-Realschule Nürnberg)
Emma Bocca (Hermann-Stamm-Realschule Schwabach)
Leo Frihauf (Johann-Steingruber-Schule Ansbach)
Nora Gaibl (Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck)
Julian Heinke (Werner-von-Siemens-Realschule Erlangen)
Fabienne Holeksa (Staatliche Realschule Herzogenaurach)
Lena Joas (Staatliche Realschule Wassertrüdingen
Tim Lehmann (Johann-Georg-von-Soldner-Realschule Feuchtwangen)
Lara Montaperti (Johannes-Scharrer-Realschule Hersbruck)
Sophia Renner (Staatliche Realschule Feucht)
Olivia Ulsenheimer (Johann-Steingruber-Schule Ansbach)
Herzlichen Glückwunsch an alle Leserinnen und Lesern und vielen Dank allen beteiligten Lehrkräften sowie der Jury! ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:02:26 +0200</pubDate>
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<title>Abschlussveranstaltung der Labor-AG im Deutschen Museum Nürnberg </title>
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<description>Am 21. April fand die feierliche Abschlussveranstaltung der diesjährigen Labor-AG im Deutschen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 21. April fand die feierliche Abschlussveranstaltung der diesjährigen Labor-AG im Deutschen Museum Nürnberg statt. Über mehrere Wochen hinweg hatten engagierte Realschülerinnen und Realschüler der 9. Jahrgangsstufe die Möglichkeit, im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms spannende Einblicke in naturwissenschaftlich-technische Berufsfelder zu gewinnen.
An mehreren Nachmittagen experimentierten die Teilnehmenden im Besucherlabor des Museums: sie stellten unter anderem Farben her, löteten und programmierten eigene Bots und beschäftigten sich mit Zukunftsthemen wie Wasserstoff und 3D-Druck. Ergänzt wurde das Programm durch lehrreiche Exkursionen zu namhaften Unternehmen wie Heidolph Scientific Products GmbH in Schwabach, Retterspitz GmbH &amp; Co. KG in Schwaig bei Nürnberg und Excella GmbH &amp; Co. KG in Feucht, bei denen die Jugendlichen nicht nur Labore und Ausbildungswerkstätten erkundeten, sondern auch direkt mit Fachkräften ins Gespräch kamen.
Als Anerkennung für ihr Engagement erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur Urkunden von der IHK Nürnberg und der TÜV Süd Stiftung, sondern auch Jahreskarten für das Deutsche Museum. Im Anschluss konnten die Teilnehmer ihren Eltern und Lehrkräften im Labor zeigen, was sie in den vergangenen Wochen gelernt hatten. Bei einem leckeren Buffet ließ man den Abend gemeinsam ausklingen.
Ein gelungener Abschluss eines Programms, das junge Menschen auf spannende Weise für Berufe im MINT-Bereich begeistert. ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:48:18 +0200</pubDate>
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<title>Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth feiert 75-jähriges Bestehen</title>
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<description>Mit einem großen Festakt feierte die Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth am 13. März bei herrlichem...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit einem großen Festakt feierte die Wilhelm-von-Stieber-Realschule Roth am 13. März bei herrlichem Sonnenschein ihr 75-jähriges Bestehen. Am 24. September 1951 um 8 Uhr startete die erste Klasse der heutigen Realschule, damals offiziell unter dem Namen „Mittelschule für Knaben und Mädchen“. Unter dem Motto „eine bewegende Vergangenheit, die herausfordernde Gegenwart und vor allem eine vielversprechende Zukunft feiern“ folgten zahlreiche Gäste der Einladung der Schulleitung. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Ehemalige sowie zahlreiche Gäste aus der Region und der Politik kamen zusammen, um die Leistung der letzten 75 Jahre zu würdigen.
Durch den Festakt in der geschmückten Turnhalle moderierten souverän und auf charmante Art und Weise die vier Schülersprecher, das Technikteam der Realschule sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von der Bigband und dem Schulchor, die mit ihren gelungenen Auftritten große Begeisterung auslösten.
Landrat Ben Schwarz erklärte in seiner Rede, dass das Landratsamt für die Realschule als Sachaufwandsträger fungiert, diese nüchterne und sachliche Bezeichnung jedoch nicht die Wertschätzung der Schule für die Region wiederspiegelt. Er zeigte auf, dass seit ihrer Gründung „17,7 Millionen sinnvoll in Bildung investiert“ wurden und sicherte zu „die Schulfamilie weiterhin gut auf die Zukunft vorzubereiten.“ Der Ministerialbeauftragte der mittelfränkischen Realschule Michael Schmidt betonte ebenso die Wichtigkeit der Realschule Roth für die Region, denn schon in ihrem Gründungsjahr 1951 war es das oberste Ziel, Fachkräfte für die Umgebung auszubilden. Besonders hob er den 44-jährigen Status als Seminarschule hervor und unterstrich auch die Vorreiterrolle als „Digitale Schule der Zukunft“ in Mittelfranken. Auch dankte er allen Beteiligten, der aktuellen Schulleiterin Frau Susanne Steiner, deren Vorgängern, allen ehemaligen und aktuellen Lehrkräften sowie dem Elternbeirat für 75 Jahre Bildungsarbeit und das entstandene Wertefundament.
MdL Volker Bauer stellte anhand eines Zitats aus der Feuerzangenbowle augenzwinkernd klar, dass für ihn Schule keineswegs „bitter schmecken muss“ und fügte hinzu, dass sich diese Einstellung in den letzten Jahren glücklicherweise gewandelt hat.
In einer Gesprächsrunde, die aus dem Bundestagsabgeordneten Ralph Edelhäußer, dem ehemaligen Rektor Norbert Valta, dem Elternbeiratsvorsitzenden Klaus Leinberger und dem Personalratsmitglied Hannes Herrmann bestand, stellten die vier Schülersprecher Fragen rund um das Thema Schule. Alle waren sich einig, dass Schule ein Ort ist, an dem man fürs Leben lernt, ein Ort für Freundschaften und Zusammenhalt. Leinberger unterstrich auch, wie wichtig es ist, dass vom Elternhaus ein Wertefundament geschaffen wird, das in der Schule weiterentwickelt wird, sodass man letztlich dafür dankbar sein kann, „in die Schule gehen zu dürfen, und nicht zu müssen.“
Realschuldirektorin Frau Susanne Steiner erklärte in ihrer Rede, dass die Entstehung der Wilhelm-von-Stieber-Realschule nur durch die Beharrlichkeit und Hartnäckigkeit der Stadt Roth zurückzuführen sei. Über mehrere Jahre hinweg bemühte man sich in den Nachkriegsjahren, diese Schulart an diesem Standort zu errichten. In ihrem Rückblick erwähnte sie die notwendigen Umbaumaßnahmen aufgrund der wachsenden Schülerzahlen sowie die stetigen Veränderungen und Weiterentwicklungen. Im Jahre 2003 erreichte die Schule mit 1052 ihren Höchststand an Schülerinnen und Schülern. Besonders stolz ist die Schulleiterin auf die musischen und künstlerischen Möglichkeiten, die vielen Kooperationen mit Firmen aus der Region, die Etablierung als digitale Schule der Zukunft, die sportlichen Angebote und die vielfältigen Angebote im sozialen und unterrichtlichen sowie außerunterrichtlichen Bereich. Dies alles ist nur durch die Zusammenarbeit der gesamten Schulfamilie möglich, bei denen sich Susanne Steiner herzlich bedankte und sie für ihr besonderes Engagement lobte. Von der Vielfalt der schulischen Aktivtäten konnten sich im Anschluss an den Festakt Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie die Gäste ein Bild machen. Im gesamten Schulhaus wurden zahlreiche Aktionen präsentiert. Während die höheren Jahrgangsstufen die Gäste kulinarisch verwöhnten, zeigten die anderen, wie aufregend, spielerisch und interessant Schule auch sein kann. Auch eine Ausstellung mit historischen Fotos und Dokumenten aus den vergangenen Jahrzehnten stieß auf großes Interesse. Viele Ehemalige nutzten die Gelegenheit, ihre frühere Schule zu besuchen und alte Erinnerungen auszutauschen.
Das Jubiläum zeigte eindrucksvoll, welchen Stellenwert die Wilhelm-von-Stieber-Realschule für die Region hat – damals wie heute. ]]></content:encoded>
<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:43:52 +0200</pubDate>
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			<title>Feierliche Verleihung der DELF-Plakette an der Werner-von-Siemens-Realschule Erlangen</title>
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			<description>Blau-weiß-rote Bänder am Eingang der Schule, eine mit Fahnen, Girlanden und Pompons geschmückte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Blau-weiß-rote Bänder am Eingang der Schule, eine mit Fahnen, Girlanden und Pompons geschmückte Mensa, eine Bühne mit mehreren Stuhlreihen, ein großes Buffet, die Klassen 9c und 10c schick gekleidet, zahlreiche Ehrengäste … 
Am 2. März 2026 war die Schule festlich in französischen Farben dekoriert, denn uns wurde eine besondere Ehre zuteil: wir wurden als einzige Schule im Regierungsbezirk mit der Plakette „DELF-Partnerschule“ ausgezeichnet: in Anerkennung unserer hervorragenden Teilnahmezahlen und des außergewöhnlichen Engagements der beteiligten Lehrkräfte. Mit dieser Ehrung, die seit 2019 vergeben wird, würdigen das Institut Français München und die französische Botschaft in Deutschland die herausragenden Leistungen bayerischer Schulen beim Ablegen der DELF-Prüfungen. 
Das DELF-Diplom (DELF = Diplôme d’Etudes en Langue Française) ist ein international anerkanntes Sprachzertifikat, das Kenntnisse in Französisch als Fremdsprache auf unterschiedlichen Niveaus bescheinigt. Es wird im 3. Lernjahr Französisch in der 9. Klasse auf der Niveaustufe A2 angeboten. In der 10. Klasse ist das DELF auf dem Sprachniveau B1 in die Abschlussprüfung zur Mittleren Reife integriert. Die Teilnahme- und Bestehensquote an unserer Schule liegt bei über 95%. Einmal bestanden, ist das Sprachzertifikat DELF unbegrenzt gültig und attestiert die Beherrschung der vier Sprachkompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher und mündlicher Ausdruck. Der kontinuierliche Erfolg im Fach Französisch ist nicht zuletzt das Ergebnis des großen Engagements der Fachschaft, insbesondere der Lehrkräfte Frau Nele Thorn, Frau Tatjana Meyer und Frau Christina Grüner. 
Zur Verleihung der Plakette reiste Frau Katarina Lips seitens des Institut français aus München an, um das Engagement der Fachschaft Französisch zu würdigen und die Plakette feierlich an den Schulleiter Herrn Hoffmann und die Französisch-Lehrkräfte zu überreichen. In ihrer Laudatio lobte sie die hohe Erfolgsquote des Delf-Zertifikats in Bayern und betonte das diesjährige 20-jährige Jubiläum des Zertifikats an bayerischen Realschulen. 
Weitere Ehrengäste wie der Ministerialbeauftragte für Realschulen Mittelfranken Herr Schmidt, Frau Steinert- Neuwirth (Referentin für Kultur, Bildung, Freizeit der Stadt Erlangen) in Begleitung von Frau Bayer (Leiterin des Schulverwaltungsamts) sowie Vertreterinnen der Siemens-AG (Schulpartnerschaft) und ein Vertreter des Elternbeirats nahmen an der Feier teil. 
Sie würdigten in ihren Reden die besondere Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft, den Wert und besonderen Charme der französischen Sprache, die internationale Bedeutung des DELF-Sprachzertifikats und den Beitrag zu einer Demokratie- und Friedenssicherung in Europa im Kontext der aktuell schwierigen weltpolitischen Lage. Das Erlernen dieser Weltsprache trägt zu einer vertieften Völkerverständigung mit unserem Nachbarland Frankreichs und vielen frankophonen Ländern weltweit bei und eröffnet persönliche und eventuell auch berufliche Perspektiven in der Zukunft. 
Die Schülerinnen und Schüler der Französisch-Klassen 9c und 10c freuten sich über die Laudatio und darüber hinaus über die Auszeichnung von vier Mitschülern für ihre herausragenden Leistungen in der letztjährigen A2-Prüfung. Sie nehmen diese Wertschätzung sicherlich als Ansporn für die anstehenden A2- und B1-Prüfungen mit. 
Die Feierstunde wurde außerdem gestaltet von mehreren musikalischen Beiträgen, das Instrumentalensemble der 9a startete mit „Freude schöner Götterfunken“, Gitarren- und Klaviersolo wechselten sich zwischen den Redebeiträgen ab und ein junges Sängerduo der 7c traute sich an den Klassiker „Non, je ne regrette rien“. Ein kleiner Videobeitrag zeigte Projekte aus dem aktuellen Schuljahr wie die Crêpes-Aktion am dt.-frz. Tag, die Teilnahme am Internetteamwettbewerb und die Ausrichtung eines Französisch-Vorlesewettbewerbs. Eine Grußbotschaft mit Glückwünschen seitens unserer Partnerschule, dem Collège Claude Monet aus Bussy Saint Georges bei Paris erfreute die Gäste sehr. Zum Schluss leitete eine Solistin aus der Klasse 10e mit dem Lied „Je ne parle pas francais“ zum Buffet und zu gemeinsamen Gesprächen über. Dort gab es genügend Gelegenheit sich auszutauschen und die selbstgebackenen Spezialitäten wie z.B. Macarons, Quiches und Tartes flambées zu genießen. 
Merci pour cette appréciation de notre engagement pour la langue française ! 
Nele Thorn (BerRin, Erw. Schulleitung, Fachschaft Französisch) ]]></content:encoded>
			<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:51:09 +0200</pubDate>
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			<title>Erfolg des Teams der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn bei den Deutschen Robotikmeisterschaften</title>
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			<description>Vom 11. bis 14. März 2026 durften Sven Haupt und Adrian Brimmer (beide Klasse 8A an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 11. bis 14. März 2026 durften Sven Haupt und Adrian Brimmer (beide Klasse 8A an der M-G-F-Realschule Heilsbronn) an den Deutschen Meisterschaften, den „RoboCup Junior German Open“ in Köln teilnehmen. Nur zwei Wochen zuvor hatten sich die beiden sensationell beim einem Qualifikationsturnier als Team &quot;Robobron&quot; durchsetzen und die begehrten Tickets für das Bundesfinale lösen können. 
Aber während dort die meisten Teams ein Jahr intensiver Vorbereitungszeit hatten, hatten sich Sven und Adrian erst rund drei Monate vorher entschieden, sich überhaupt zu beteiligen. Trotzdem konnten sie im größten Wettbewerb, der Junior German Open, Rescue Line Entry, an der 66 Teams aus ganz Deutschland teilnahmen, mit tollen Leistungen und großem Einsatz überzeugen. In insgesamt 4 Runden ließen sie viele Teams hinter sich und konnten insgesamt 1078 Punkte erzielen. Mit dieser super Leistung landeten sie schließlich auf dem 44. Platz. Über ihren Erfolg freuten sich besonders ihr Klassenleiter Herr Ortloff, der die beiden nach Köln begleitete, sowie der Leiter der Robotik-Gruppe, Herr Erben. 
Neben den sportlichen Ergebnissen war das Turnier vor allem ein unvergessliches Erlebnis für Sven und Adrian. In den Hallen von Köln wurde getüftelt, geschraubt, programmiert und gemeinsam gefeiert – stets geprägt von gegenseitigem Respekt und großer Hilfsbereitschaft zwischen den Teams. Neben dem sportlichen Wettbewerb nutzten sie aber auch die Gelegenheit, die Stadt Köln an einem sonnigen Tag näher kennenzulernen und den berühmten Dom mal in echt zu sehen. 
Aber bekanntlich ist nach dem RoboCup vor dem RoboCup: Das Team blicken bereits motiviert auf die nächste Saison – mit neuen Ideen und weiteren Verbesserungen. Und vielleicht ist dann sogar die Weltmeisterschaft in greifbarer Nähe – die Anfahrt wäre zumindest nicht so weit, denn sie wird in Nürnberg stattfinden.  
Die gesamte Schulfamilie der Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule ist unglaublich stolz auf euch, Sven und Adrian!  
Oliver Roos ]]></content:encoded>
			<category>Mittelfranken-Leitartikel</category>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:44:06 +0100</pubDate>
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