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Schülerinnen der Marien-Realschule Kaufbeuren mit Petrus-Canisius-Preis ausgezeichnet

V. l. n. r.: Susanne Fedchenheuer (Schulleiterin), Monika Sonderegger (Lehrerin), Thea Wiedemann, Inga Frieling, Maike Lübbing (Schülersprecherinnen), Nicole Endhart (Lehrerin), Peter Kosak (Schulwerksdirektor)

Sichtlich beeindruckt und gerührt standen stellvertretend für alle Schülerinnen der Marien-Realschule am vergangenen Samstagabend die Schülersprecherinnen Thea, Inga und Maike auf der großen Bühne der Stadthalle Gersthofen. Im Rahmen der Benefizveranstaltung „Best of Schulwerk“ des Schulwerks der Diözese Augsburg wurden sie für ihr außerordentliches soziales Engagement mit dem Petrus-Canisius-Preis ausgezeichnet. Weihbischof Florian Wörner, der die Preisverleihung persönlich vornahm, gratulierte den Schülerinnen herzlich und fasste die Kerninhalte noch einmal kurz zusammen:

„Die `Kleine Auszeit in der Tüte´ war ein Gemeinschaftsprojekt der Schülerinnen aller Jahrgangsstufen. Dabei wurden über 2000 kleine Beutelchen mit einer Gebrauchsanweisung, die beschreibt, wie man zur Ruhe kommt, einem Teelicht, einem Teebeutel und einem christlichen Sinnspruch, der zum Nachdenken anregt, bestückt. Diese Tütchen wurden in der Vorweihnachtszeit verteilt. Dabei wurden viele Menschen erreicht. Nicht nur in der Schule, sondern in der ganzen Stadt: Passanten auf dem Weihnachtsmarkt, Patienten im Krankenhaus oder auch Menschen im Altenheim.“

Große Begeisterung und reger Applaus waren die Reaktionen aller Anwesenden auf die tolle Idee. Auch Schulleiterin Susanne Fedchenheuer fand für die herzliche und selbstlose Idee der Mädchen sehr anerkennende Worte: „Unseren Schülerinnen ist es in beispielhafter Weise gelungen, sich im Sinne eines christlichen Welt- und Menschenbildes sozial zu engagieren und dabei bewusst auch benachteiligten Menschen im Fokus zu haben.“





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