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	<title>Schulstart 2026/2027</title>
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 <description>Bayern setzt neue Impulse für beste Bildung.</description> <content:encoded><![CDATA[
	<section data-title="topOfPage">
		<div><b>Am kommenden Dienstag, den 15. September, beginnt in Bayern für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler und 166.000 Lehrkräfte wieder der Unterricht – unter ihnen rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Damit ist die Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr erneut um fast 20.000 junge Menschen gestiegen.</b>Zum Schuljahresstart stellt Kultusministerin Anna Stolz die Schwerpunkte für das neue Schuljahr am Gymnasium München-Nord vor. Im Mittelpunkt stehen die weitere Stärkung der Basiskompetenzen, eine neue Prüfungskultur, die Weiterentwicklung der Mittelschule, mehr Gestaltungsspielraum für Schulen, der souveräne Umgang mit digitalen Medien sowie Sport und Bewegung. Gleichzeitig baut Bayern die Unterstützung der Lehrkräfte mit neuen Fortbildungs- und Beratungsangeboten weiter aus. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ist die Unterrichtsversorgung in diesem Schuljahr stabil aufgestellt.Dabei betont Kultusministerin Anna Stolz: „Ein neues Schuljahr ist immer auch ein neuer Aufbruch. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler immer dazu motivieren, mutig ihren Weg zu gehen, Neues zu entdecken und stolz auf ihre Leistungen zu sein. Dafür entwickeln wir Schule weiter. Wir trauen jungen Menschen viel zu und geben unseren Schulen mehr Raum für beste Lösungen vor Ort. Eine wesentliche Erkenntnis der neuesten PISA-Ergebnisse ist auch, dass unsere Kinder gerne zur Schule gehen. Das ist das Verdienst unserer Lehrkräfte, die tagtäglich ihr Bestes zum Wohle unserer Kinder geben. Wir unterstützen sie dabei kraftvoll.“
			<div></div>
		</div>
	</section>
	<section data-title="moderne-pruefungskultur">
		<div><a name="moderne-pruefungskultur"></a></div>
		<h3>Moderne Prüfungskultur</h3>
		<div>Zum neuen Schuljahr startet Bayern mit einem&nbsp;
			<link https://www.km.bayern.de/unterrichten/unterrichtsalltag/pruefungskultur _blank>Gesamtpaket</link>
		, das neue Prüfungsformate ermöglicht. Dabei bleiben klassische Schulaufgaben und Tests fester Bestandteil. Gleichzeitig können Präsentationen, Projekte, Debatten und praxisnahe Aufgaben künftig stärker als bisher in die Leistungserhebung einbezogen werden. Damit dafür auch tatsächlich Raum entsteht, wird zugleich die Zahl verpflichtender Leistungsnachweise angepasst. Als zweite, ganz wesentliche Säule werden die Lern- und Prüfungskompetenzen sowie eine lernförderliche Feedbackkultur gezielt gestärkt, um unsere Schülerinnen und Schüler stark dafür zu machen, auch in Prüfungssituationen auf ihr Wissen vertrauen zu können.Kultusministerin Anna Stolz: „Leistung hat viele Seiten – und genau die wollen wir sichtbar machen. Deshalb schaffen wir mehr Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler, zu zeigen, was sie können. Dabei senken wir nicht die Erwartungen. Sondern wir erweitern die Gelegenheiten, Leistung zu zeigen und machen unsere jungen Leute noch stärker, um auch in Prüfungssituationen selbstbewusst auftreten zu können. Denn gute Leistung entsteht nicht erst am Prüfungstag. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt.“
		<section data-title="mehr-spielraum-fuer-gute-loesungen-vor-ort">
			<h3>Mehr Spielraum für gute Lösungen vor Ort</h3>
			<div>Zum neuen Schuljahr wird deshalb der&nbsp;
				<link https://www.lehrplanplus.bayern.de/ _blank>LehrplanPLUS</link>
			&nbsp;neu digital aufbereitet. Verbindliche Vorgaben, Servicematerial und pädagogische Entscheidungsspielräume werden klarer sichtbar und schneller auffindbar. Gleichzeitig setzt das Kultusministerium den Bürokratieabbau fort. Beispielsweise wird der Aufwand bei statistischen Erhebungen um rund 30 Prozent reduziert.Kultusministerin Anna Stolz: „Wer Verantwortung trägt, braucht auch den Raum und die Zeit, sie sinnvoll ausfüllen zu können. Unsere Schulen wissen sehr gut, was ihre Schülerinnen und Schüler vor Ort brauchen. Deshalb soll der Lehrplan Orientierung geben und kein Korsett sein. Und bei der Bürokratie gilt ganz pragmatisch: Was niemand zwingend braucht, kann weg.“
			<div></div>
		</div>
	</section>
	<section data-title="lehrkraftstaerken">
		<div><a name="lehrkraftstaerken"></a></div>
		<h3>Unterstützung für Lehrkräfte</h3>
		<div>Mehr Gestaltungsspielraum bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Deshalb stärkt Bayern gezielt diejenigen, die Schule jeden Tag gestalten. Das Programm&nbsp;
			<link https://www.schulberatung.bayern.de/themen-und-anlaesse/lehrkraftstaerken _blank>LehrKraftStärken</link>
		&nbsp;wird mit Onlineangeboten und Selbstlernkursen, etwa für die Arbeitsorganisation, schwierige Gespräche und herausfordernde Situationen, weiter ausgebaut. Künftig lernen auch angehende Lehrkräfte das Unterstützungsangebot bereits im Vorbereitungsdienst kennen. Für außergewöhnliche Krisensituationen werden die&nbsp;
		<link https://www.schulberatung.bayern.de/themen-und-anlaesse/krisenintervention _blank>KIBBS-Teams</link>
	&nbsp;(Krisen-interventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) personell um 20 Prozent verstärkt.
	<div></div>
</div>
</section>
<section data-title="digitale-balance">
<div><a name="digitale-balance"></a></div>
<h3>Digitale Balance – Chancen nutzen, Kinder schützen</h3>
<div>Schule muss junge Menschen auf eine Welt vorbereiten, die sich rasant verändert. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage digital oder analog, sondern wie Kinder und Jugendliche lernen, souverän mit digitalen Medien umzugehen.Mit der&nbsp;
	<link https://www.km.bayern.de/meldung/bayern-startet-umfassende-offensive-fuer-mehr-digitale-balance-bei-kindern-und-jugendlichen _blank>Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“</link>
&nbsp;setzt Bayern hier einen weiteren Schwerpunkt. Der&nbsp;
<link https://klickpunktschule.bycs.de/digitalkompass/startseite _blank>digitalkompass.schule</link>
&nbsp;wird um den Chat-Kompass für die Grundschule und den Social-Media-Kompass für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 erweitert. Gleichzeitig ist die private Nutzung von Handys bis einschließlich Jahrgangsstufe 7 an Schulen grundsätzlich untersagt . Auch Erziehungsberechtigte werden stärker miteinbezogen; unter anderem sind Elternveranstaltungen in allen sieben Regierungsbezirken vorgesehen.Kultusministerin Anna Stolz: „Kinder sollen die digitale Welt entdecken können, ohne ihr ausgeliefert zu sein. Dafür braucht es Bewusstsein, klare Regeln und Schutz. Unser Ziel ist, dass junge Menschen nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern fähig sind, selbst entscheiden zu können, was ihnen guttut und was nicht. Und gerade bei der Medienerziehung müssen Schule und Eltern an einem Strang ziehen.“
<div></div>
</div>
</section>
<section data-title="sport-und-bewegung">
<div><a name="sport-und-bewegung"></a></div>
<h3>Sport und Bewegung – erleben, was in einem steckt</h3>
<div>Schule ist vor allem auch ein Ort echten Erlebens – der Begegnung, der Gemeinschaft und auch der Bewegung. Sport hat deshalb auch im neuen Schuljahr einen festen Platz unter den bildungspolitischen Schwerpunkten. Das Erfolgsmodell der&nbsp;
<link https://www.km.bayern.de/lernen/schularten/grundschule/schulprofile-und-programme#sport-grundschule _blank>Sportgrundschulen</link>
&nbsp;wächst um weitere 193 Schulen auf künftig über 650!Kultusministerin Anna Stolz: „Bewegung gehört für mich mitten in den Schulalltag. Denn wer sich bewegt, lernt besser. Und im Sport erleben Kinder was ganz Entscheidendes: Teamgeist, Freude, Leistung – und dass man manchmal über sich selbst hinauswachsen kann.“
<h3>Unterrichtsversorgung zum Schulstart stabil aufgestellt</h3>
<div></div>
</div>
</section>
<section data-title="unterrichtsversorgung">
<div><a name="unterrichtsversorgung"></a></div>
<div>Beste Bildung für Bayerns Schülerinnen und Schüler gelingt nur mit gut ausgebildeten Lehrkräften. Zum Schuljahr 2026/2027 starten bayernweit rund 5.000 junge Menschen in den Vorbereitungsdienst – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Trotz steigender Schülerzahlen und des Stellenmoratoriums ist die Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn gesichert. Dazu hat auch die Bereitschaft zahlreicher Lehrkräfte beigetragen, ihr Stundenkontingent freiwillig aufzustocken. Insgesamt stellt der Freistaat zum Schuljahr 2026/2027 rund 4.100 Lehrkräfte ein.Kultusministerin Anna Stolz: „Wir haben die Unterrichtsversorgung stabil aufgestellt. Gleichzeitig rede ich die Herausforderungen durch das Stellenmoratorium nicht klein und sie werden auch an Schulen spürbar sein. Umso wichtiger ist die Perspektive für das kommende Schuljahr: Die 1.500 zusätzlichen Lehrerplanstellen geben unseren Schulen wieder mehr Spielraum und Planungssicherheit.“Kultusministerin Anna Stolz dankt allen Lehrkräften, Schulleitungen und Beschäftigten an den Schulen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulverwaltung, die in den vergangenen Wochen mit großem Einsatz den Schulstart vorbereitet haben, und wünscht der ganzen bayerischen Schulfamilie zum Abschluss der Pressekonferenz ein gutes und erfolgreiches neues Schuljahr.</div>
</section>
</div>
</section>
]]></content:encoded> <category>Startseite</category> 
<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 10:45:39 +0200</pubDate>
 </item> <item> 
<title>Bayerns Schülerinnen und Schüler starten in die Sommerferien</title>
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 <description>Kultusministerin Anna Stolz richtet ein herzliches Dankeschön an die gesamte Schulfamilie.</description> <content:encoded><![CDATA[<b>Bayerns Schülerinnen und Schüler starten in die Sommerferien: Kultusministerin Anna Stolz richtet ein herzliches Dankeschön an die gesamte Schulfamilie – Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und alle, die das schulische Miteinander prägen.</b>Ab Freitagmittag beginnen für knapp 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern die heißersehnten Sommerferien. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften blicken sie einmal mehr auf ein ereignisreiches Schuljahr zurück. Ein Highlight ist dabei sicherlich die Bewegungs-Halbestunde, die allen Grundschülerinnen und Grundschülern im Freistaat mindestens eine halbe Stunde Sport und Bewegung täglich bringt. Gleichzeitig stellt Kultusministerin Anna Stolz die Weichen für die Zukunft und lenkt mit der Initiative „Mittelschule – stark für jeden Weg“ den Fokus auf eine Schulart, die seit vielen Jahren eine enorm wichtige Rolle im bayerischen Schulsystem einnimmt, die aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen steht. Auch die Prüfungskultur an bayerischen Schulen soll sich weiterentwickeln und zukünftig durch alternative Formate ergänzt werden.Kultusministerin Anna Stolz betont zum Ferienstart: „Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern können sehr stolz darauf sein, was sie in diesem Schuljahr alles gemeinsam geschafft haben. Ich wünsche nun allen erholsame und schöne Ferien! Mein herzlicher Dank richtet sich an alle Beteiligten, die sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und viel Leidenschaft eingebracht haben. Kommen Sie jetzt zur Ruhe, tanken Sie viel neue Energie und genießen Sie die freien Tage!“Zum Schuljahresende werden auch die Zeugnisse überreicht. Bei Fragen zur Schullaufbahn sowie bei persönlichen Sorgen finden Schülerinnen, Schüler und Eltern professionelle Unterstützung: Erste Anlaufstellen vor Ort sind die Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte und die Staatlichen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, während für übergreifende Anliegen die Staatlichen Schulberatungsstellen zur Verfügung stehen.
<link https://www.schulberatung.bayern.de/staatliche-schulberatungsstellen>Staatliche Schulberatungsstellen</link>
]]></content:encoded> <category>Startseite</category> 
<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 07:36:39 +0200</pubDate>
 </item> <item> 
<title>Schulversuch QmBO</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5433&#38;cHash=323c7d9a9fe6464d6a3a107862080213</link>
 <description>Schulversuch QmBO stärkt Erfolg Beruflicher Orientierung auch an Realschulen.</description> <content:encoded><![CDATA[<b>Der&nbsp;</b><b>Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“ kann mittlerweile auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken. Ziel des Projekts: die Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel. Nun wurden im Haus der Bayerischen Wirtschaft erste Zwischenergebnisse vorgestellt.</b>Die bayerische&nbsp;<b>Kultusministerin&nbsp;</b><b>Anna Stolz</b>&nbsp;unterstrich vorab: „Der Schulversuch zeigt eindrucksvoll, wie Schule und Berufspraxis für beide Seiten gewinnbringend zusammenarbeiten. Die Berufliche Orientierung ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein Wegweiser, der verborgene Talente sichtbar macht und nachhaltig fördert. Für mich ist es entscheidend, dass die jungen Menschen an den weiterführenden Schulen frühzeitig, praxisnah und individuell auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt werden. Hier setzt der Schulversuch QmBO wichtige Impulse, die Berufliche Orientierung systematisch, nachhaltig und innovativ weiterzuentwickeln. Mein besonderer Dank geht an die Schulfamilien der beteiligten Modellschulen sowie an unsere Partner – die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung.“Im Rahmen der Informationsveranstaltung lobte&nbsp;<b>Martin Wunsch,</b>&nbsp;Amtschef des Kultusministeriums, die Zwischenergebnisse des Schulversuchs: „Die Berufliche Orientierung junger Menschen ist eine zentrale Aufgabe unserer Schulen. Sie ist als Bildungs- und Erziehungsziel fest verankert. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Neigungen und Interessen entdecken und die vielen beruflichen Möglichkeiten kennenlernen, die es gibt. Sie sollen sich mit ihren Stärken und Schwächen beschäftigen und diese mit den Anforderungen der verschiedenen Berufe abgleichen. So entsteht eine tragfähige Grundlage für eine reflektierte Berufswahl. Damit diese wichtige Aufgabe gut gelingt, gibt es den Schulversuch QmBO. Die systematische Verbindung von Qualitätsmanagement und Wirkungsorientierung in der Beruflichen Orientierung ist in dieser Form bislang einzigartig. Hier übernimmt Bayern eine echte Vorreiterrolle auf Bundesebene. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Schulversuch werden nicht nur für die beteiligten Schulen von großem Nutzen sein, sondern können auch Impulse für die Weiterentwicklung beruflicher Orientierung in ganz Deutschland geben.“<b>Bertram Brossardt&nbsp;</b>, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte den Mehrwert des Projekts: „Die Angebote zur beruflichen Orientierung im Unterricht helfen Jugendlichen, ihre Stärken und Interessen früh zu erkennen. Gleichzeitig erfahren sie, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Davon profitieren auch unsere Unternehmen für ihre Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung. Denn diese bleibt trotz der aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen eine wichtige Zukunftsaufgabe. Der Schulversuch hilft dabei, die Angebote zur beruflichen Orientierung noch gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Schulen und unterschiedlichen Schularten zuzuschneiden und so langfristig qualitativ zu verbessern. Die finale Projektphase bis Juli 2027 mit Fokus auf die umfassende Wirkungsmessung und wissenschaftliche Evaluierung aller erprobten Berufsorientierungsmaßnahmen ist nun besonders wichtig, weil sie hilft, die Qualitätsstandards flächendeckend an allen Schulen zu verankern.“<b>Hintergrundinformationen zum Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“:</b>Seit dem Schuljahr 2024/2025 werden im Zuge des Schulversuchs QmBO Möglichkeiten erprobt und schulartspezifische Konzepte entwickelt, die die Qualität der schulinternen Maßnahmen verbessern sowie die Berufliche Orientierung stärker im Schulentwicklungsprozess etablieren. Der Schulversuch wird in Zusammenarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt. Zusätzlich wird ein Projektbeirat eingerichtet, der sich aus Vertretungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Wirtschaft, Hochschulen und Bildungsträgern zusammensetzt.In der zweiten Projektphase, die zum kommenden Schuljahr 2026/2027 beginnt, richtet sich der Fokus verstärkt auf die Wirkung einzelner Maßnahmen in der Beruflichen Orientierung. Dazu entwickeln und erproben die Modellschulen des Schulversuchs unter wissenschaftlicher Begleitung Evaluationsmaterialien, die Aufschluss darüber geben, inwieweit die durchgeführten Maßnahmen positive Auswirkungen auf die Fähigkeiten und Berufswahlkompetenzen der Schülerinnen und Schüler haben und die ursprüngliche Zielsetzung tatsächlich erreicht wurde.Folgende fünf Modell-Realschulen nehmen am Schulversuch teil:
<ul type="disc">
<li>Orlando-di-Lasso-Realschule&nbsp;<strong>Maisach</strong></li>
<li>Dominik-Brunner-Realschule&nbsp;<strong>Poing</strong></li>
<li>Realschule an der Salzstraße&nbsp;<strong>Kempten</strong></li>
<li>Anton-Jaumann-Realschule&nbsp;<strong>Wemding</strong></li>
<li>Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule&nbsp;<strong>Haßfurt</strong></li>
</ul>
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<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 20:16:33 +0200</pubDate>
 </item> <item> 
<title>15 Jahre MINT21 an der Realschule</title>
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 <description>15 Jahre erfolgreiche Förderung des Nachwuchses in den MINT-Fächern</description> <content:encoded><![CDATA[<b>Die&nbsp;</b><b>MINT<sup>21</sup>&nbsp;</b><b>-Initiative an den bayerischen Realschulen kann auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Haus der Bayerischen Wirtschaft wurde zudem der Staffelstab an die neue Projektleitung übergeben: Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird die Initiative vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) fortgeführt.</b> <b>Kultusministerin Anna Stolz&nbsp;</b>betonte im Vorfeld: „15 Jahre MINT<sup>21</sup>-Initiative an den bayerischen Realschulen sind eine echte Erfolgsgeschichte, die weit über den Unterricht hinausreicht. Sie stärkt junge Menschen, fördert ihre Neugier und schafft das Fundament für eine selbstbewusste Zukunftsgestaltung. MINT-Bildung steht heute mehr denn je für Neugier, Kreativität und Verantwortung. Mein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, Schulleitungen sowie den engagierten Partnerinnen und Partnern, die diese Initiative mit großem Einsatz und Weitblick getragen haben und weiterhin tragen. Ich wünsche MINT<sup>21</sup>&nbsp;auch für die kommenden Jahre, dass sie weiterhin Funken der Begeisterung entfacht und viele junge Menschen an unseren Realschulen ermutigt, die Zukunft mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft mitzugestalten.“<b>Martin Wunsch</b>&nbsp;, Amtschef des Kultusministeriums, unterstreicht: „Mit der Initiative MINT<sup>21</sup>&nbsp;zeigen die Netzwerk-Realschulen im Freistaat eindrucksvoll, wie man junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern kann. Ihr praxisnaher Unterricht und unzählige innovative Projekte leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, MINT-Themen fest im Schulleben zu verankern und junge Talente zu fördern. Dabei rücken digitale Themen und Zukunftstechnologien immer stärker in den Mittelpunkt von MINT<sup>21</sup>&nbsp;– von Programmierung und Künstlicher Intelligenz bis hin zu Robotik. Davon profitieren die Kinder und Jugendlichen ebenso wie unsere Gesellschaft und der Wirtschaftsstandort Bayern. Deshalb freuen wir uns als Kultusministerium, ab dem kommenden Schuljahr die Projektleitung und Koordination bei MINT<sup>21</sup>&nbsp;übernehmen zu dürfen. In einem starken Team mit unseren Projektpartnern entwickeln wir die Initiative konsequent und zukunftsfest weiter.“Die Jubiläumsveranstaltung gab einen umfassenden Einblick in die Ziele und Inhalte der Initiative. Neben Interviewrunden mit Partnern und Förderern standen vor allem die Schülerinnen und Schüler im Fokus. Stellvertretend für die derzeit 77 MINT<sup>21</sup>-Netzwerkschulen in Bayern präsentierten die Staatlichen Realschulen aus Riedenburg, Trostberg, Bruckmühl und Bayreuth eindrucksvoll schuleigene Projekte.Hauptförderer der Initiative sind bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. Durchgeführt wird das Projekt vom bbw – Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.<b>Bertram Brossardt</b>, Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lobt den Wert der Initiative für unseren Wirtschaftsstandort: „Die bayerischen Unternehmen sind auch in den aktuell wirtschaftlich herausfordernden Zeiten auf gut qualifizierte MINT-Nachwuchskräfte angewiesen. Deshalb müssen wir junge Menschen frühzeitig für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern, die Talente von morgen fördern und sie über die hervorragenden Perspektiven einer MINT-Karriere informieren. Genau hier setzt die MINT<sup>21</sup>-Initiative an den bayerischen Realschulen an . Deshalb fördern wir die Initiative bereits von Beginn an. Wir gratulieren zu 15 Jahren erfolgreicher Umsetzung.“<b>Hubert Schurkus&nbsp;</b>, Präsident des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft, bekräftigt: „Nachhaltige MINT-Bildung entsteht nicht allein durch Lehrpläne – sondern dort, wo junge Menschen selbst ausprobieren, tüfteln und Lösungen entwickeln. Genau dafür hat MINT<sup>21</sup>&nbsp;den Schulen seit 15 Jahren wertvolle Impulse gegeben. Als Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft ist es uns wichtig, Schülerinnen und Schüler frühzeitig für Zukunftsthemen zu begeistern. Wir wollen sie zum Fragenstellen ermutigen, ihnen die persönlichen und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik aufzeigen. Denn MINT<sup>21</sup>&nbsp;stärkt die Jugendlichen darin, eigene Ideen zu verfolgen und damit ihre Zukunft aktiv zu gestalten.“<b>Blick in die Zukunft</b>Nach nunmehr 15 Jahren der sehr erfolgreichen Kooperation mit dem StMUK beenden bayme vbm vbwund bbw mit Ablauf des Schuljahres 2025/2026 die Projektleitung und Koordination der Initiative MINT<sup>21</sup><sub>DIGITAL</sub>&nbsp;an bayerischen Realschulen.Die Initiative wird ab dem Schuljahr 2026/2027 vom StMUK fortgeführt, die neue Projektkoordination übernehmen dann die Dienststelle des Ministerialbeauftragten für Niederbayern und zwei MINT-Lehrkräfte aus dem MINT<sup>21</sup>-Netzwerk der bayerischen Realschulen. bayme vbm vbw und bbw werden weiterhin als Kooperationspartner beraten und unterstützen.<b>Die Initiative MINT<sup>21</sup></b>Die Initiative MINT<sup>21</sup>&nbsp;wurde im Schuljahr 2010/2011 als Teil der Initiative Realschule 21 gestartet, um das besondere Bildungsangebot dieser Schulart weiterzuentwickeln. Ziel der Initiative war es von Beginn an, die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich zu stärken und sie so sowohl auf anspruchsvolle Berufsausbildungen als auch auf die schulische Weiterbildung bis hin zur Hochschulreife noch besser vorzubereiten. Innerhalb von regionalen Realschulnetzwerken (bayernweit insgesamt 77 Realschulen) werden dabei in allen Aufsichtsbezirken neue Ansätze der Förderung in den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächern erprobt und eingeführt. Ein weiterer Aspekt ist die Förderung besonders von Mädchen, denn deren Begabungen in den MINT-Fächern werden vielfach noch zu wenig ausgeschöpft. Die Initiative MINT<sup>21</sup>&nbsp;hat sich zuletzt 2018 zu MINT<sup>21</sup><sub>DIGITAL</sub>&nbsp;weiterentwickelt, um die fortschreitende Digitalisierung und neue Technologien der Lebens- und Berufswelt, wie z. B. KI oder Programmierung von Robotern, aufzugreifen und hier die Realschülerinnen und Realschüler zu reflektierten und kompetenten Anwendern und Gestaltern werden zu lassen. Die Initiative MINT<sup>21</sup><sub>DIGITAL</sub>&nbsp;wird in partnerschaftlicher Kooperation von bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber, vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., bbw - Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. und dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus durchgeführt. Um die Erfahrungen auch für andere Schulen zugänglich zu machen, stehen diese in Auswahl inklusive Arbeitsmaterialien in einer Datenbank im Realschulnetz unter dem folgenden Link zur Verfügung:&nbsp;
<link https://www.realschulebayern.de/realschule/realschule21/mint21/>BRN: MINT21</link>
.]]></content:encoded> <category>Startseite</category> 
<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 19:53:49 +0200</pubDate>
 </item> <item> 
<title>Innovativ, international und von höchster Qualität: Die Abschlussprüfungen 2026 an den Realschulen beginnen</title>
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 <description>Kultusministerin Anna Stolz wünscht knapp 35.000 Schülerinnen und Schülern erfolgreiche Prüfungen</description> <content:encoded><![CDATA[
<section data-title="topOfPage">Am Dienstag beginnen die schriftlichen Abschlussprüfungen an den Realschulen im Freistaat. Kultusministerin Anna Stolz nimmt dies zum Anlass, auf die wichtige Rolle der Realschulen für das bayerische Schulsystem hinzuweisen: „Die bayerische Realschule ist eine zentrale Säule im bayerischen Schulsystem. Sie ermöglicht jungen Menschen eine breite Auswahl an individuellen Bildungswegen. Die Realschulbildung bietet sowohl eine optimale Grundlage für eine erfolgreiche qualifizierte Berufsausbildung als auch für die schulische Weiterbildung bis hin zur allgemeinen Hochschulreife. Mit einer hervorragenden Verbindung von Theorie und Praxis, gezielter Förderung besonderer Talente und Stärken – etwa in den Bereichen Fremdsprachen, MINT, Sport, Musik und Kultur – bietet die Realschule jungen Menschen perfekte Startchancen für die Zukunft. Die gesamten Schulfamilien an unseren Realschulen unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung, ihre Potenziale optimal zu entfalten und ihren eigenen Weg selbstbewusst zu gestalten. “Die Ministerin dankt allen Lehrkräften und Schulleitungen für die professionelle Vorbereitung, pädagogische Unterstützung und enge Begleitung der Prüflinge. An die Schülerinnen und Schüler gerichtet sagt sie: „Der Realschulabschluss ist ein Qualitätsmerkmal! Er ist ein wertvoller Abschluss, auf den ihr stolz sein könnt. Vertraut auf eure Fähigkeiten und geht euren Weg mit Zuversicht. Für eure Prüfungen drücke ich euch fest die Daumen und wünsche euch ganz viel Erfolg!“<b>Der bayerische Realschulabschluss</b>An den Realschulen finden die diesjährigen schriftlichen Abschlussprüfungen vom 23. Juni bis 3. Juli 2026 statt. Alle bayerischen Realschülerinnen und Realschüler legen die Prüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowie – entsprechend dem Schwerpunkt der gewählten Ausbildungsrichtung – in einem weiteren Fach wie Physik, Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Französisch, Kunst, Werken, Ernährung und Gesundheit oder Sozialwesen ab. An einigen Realschulen können die Schülerinnen und Schüler die Prüfung auch in den Profilfächern Musik, Spanisch, Tschechisch oder Sport absolvieren. An den Abendrealschulen kann das Profilfach Soziallehre belegt werden.Im Rahmen der Bestenförderung haben begabte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, eine Abschlussprüfung in einem weiteren Profilfach abzulegen. Weltweit einmalig: In die bayerische Realschulabschlussprüfung im Fach Französisch ist das internationale Sprachdiplom „Diplôme d’Études en Langue Française“ (DELF) integriert. Dies ermöglicht den Realschülerinnen und Realschülern, das weltweit anerkannte DELF-Diplom auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) zu erlangen. Es bereichert das Bewerbungsportfolio und ist ein Leben lang gültig.Die Realschule ist stets am Puls der Zeit. Erneut konnten alle öffentlichen und staatlich anerkannten Realschulen in Bayern eine bayernweit zentral gestellte, freiwillige Abschlussprüfung im Fach Informationstechnologie anbieten. Sie fand bereits im Frühjahr statt und wurde an 140 Realschulen durchgeführt. Die Prüflinge stellten dabei wichtige Kompetenzen u. a. in den Bereichen Datenbanksysteme und -netzwerke sowie im Modellieren und Codieren von Algorithmen unter Beweis. Dadurch werden die Realschülerinnen und Realschüler für die Anforderungen einer zukunftsgerichteten Ausbildung optimal vorbereitet.Die zentral gestellten Sprechfertigkeitsprüfungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch fanden bereits vor Beginn des schriftlichen Prüfungszeitraums statt. Die praktischen Prüfungen in den Fächern Kunst, Werken, Ernährung und Gesundheit, Musik sowie Sport wurden ebenfalls vor den schriftlichen Prüfungen absolviert.<b>Termine der schriftlichen Prüfungen 2026</b>23. Juni: Spanisch/Tschechisch24. Juni: Deutsch25. Juni: Französisch26. Juni: Englisch und Andere Fremdsprachen29. Juni: Mathematik I und II30. Juni: Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen01. Juli: Physik02. Juli: Kunst, Ernährung und Gesundheit, Musik, Sport, Sozialwesen03. Juli: Werken<b>Verschiedene Ausbildungsrichtungen an der Realschule</b>An den bayerischen Realschulen wählen die Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 – entsprechend ihrer Interessen und Begabungen –unterschiedliche Ausbildungsrichtungen: In Wahlpflichtfächergruppe I liegt der Schwerpunkt im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich, in Wahlpflichtfächergruppe II im wirtschaftlichen und in Wahlpflichtfächergruppe III im fremdsprachlichen bzw. musisch-gestaltenden, ernährungs- und gesundheitsbezogenen oder sozialen Bereich.
<div></div>
</section>
]]></content:encoded> <category>Startseite</category> 
<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:57:00 +0200</pubDate>
 </item> <item> 
<title>Stark in die Zukunft mit moderner Prüfungskultur</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5393&#38;cHash=8dac29ede0523b33ba2bc4bf71098948</link>
 <description>Kultusministerin Anna Stolz entwickelt die Prüfungskultur in Bayern im Dialog weiter und setzt auf...</description> <content:encoded>
<![CDATA[Bayern entwickelt die Prüfungskultur an seinen Schulen weiter. Dabei werden Spielräume für innovative Leistungsnachweise geschaffen, Lern- und Prüfungskompetenzen gestärkt und regelmäßige lernförderliche Rückmeldungen als fester Bestandteil des Lernprozesses professionalisiert. So können aktuelle Entwicklungen in der modernen Lebens- und Berufswelt auch in der Schule noch besser abgebildet werden. Gleichzeitig hält der Freistaat am hohen Qualitäts- und Leistungsanspruch fest.
Kultusministerin Anna Stolz betont: „Die Herausforderungen durch die Künstliche Intelligenz und den digitalen Wandel in all seinen Facetten nehmen in nahezu allen Lebensbereichen rasant zu. Die Schule ist von dieser Entwicklung nicht ausgenommen und mit Blick auf eine ganzheitliche Wissens- und Kompetenzvermittlung reichen Fachkenntnisse allein längst nicht mehr aus. Um in der Lebens- und Berufswelt der Zukunft bestehen zu können, brauchen unsere Schülerinnen und Schüler heute mehr denn je die Fähigkeit, Gelerntes anzuwenden, Informationen kritisch zu hinterfragen, eigenständig zu denken und zu urteilen und verantwortungsvoll mit digitalen Technologien umzugehen. Diese Kompetenzen müssen sich nicht nur im Unterricht, sondern auch in unseren Prüfungen widerspiegeln. Es ist daher an der Zeit, auch hier den nächsten Schritt zu gehen und die Prüfungskultur in Bayern konsequent weiter zu denken – praxisnah und zukunftsgerichtet.“
Die Weiterentwicklung basiert dabei auf drei zentralen Säulen:
<b>Mehr Spielraum für innovative Prüfungsformate</b>
Bewährte Formen der Leistungserhebung bleiben ein wichtiger Bestandteil des bayerischen Schulsystems. Gleichzeitig wird das Spektrum an Prüfungsformaten erweitert und Rechtssicherheit für innovative, digitale und lebensweltorientierte Leistungserhebungen geschaffen. Dazu zählen unter anderem Projekte, E-Portfolios, Erklärvideos oder auch mündliche Formen der Leistungserhebung wie die Debatte.
Anna Stolz hierzu: „Wer neue Wege gehen möchte, braucht dafür auch die nötige Zeit und den passenden Rahmen. Um den Schulen Spielräume zu eröffnen, geben wir ihnen deshalb die Möglichkeit, die Zahl der Leistungsnachweise in verschiedenen Bereichen flexibler zu gestalten und so zusätzliche pädagogische Freiräume zu gewinnen.“
<b>Individuelle Entwicklung gezielt begleiten &amp; Stark für Leistung</b>
Bayern hält mit der Weiterentwicklung an seinem hohen Leistungsanspruch fest. Gleichzeitig sollen Schülerinnen und Schüler künftig noch gezielter dabei unterstützt werden, mit herausfordernden Situationen souverän umzugehen. Neue Module zur Stärkung von Lern- und Prüfungskompetenzen fördern die zielgerichtete Prüfungsvorbereitung, den konstruktiven Umgang mit Leistungssituationen und die Fähigkeit, durch positive wie negative Erfahrungen zu wachsen.
Doch gute Leistungen entstehen nicht erst am Tag der Prüfung. Sie sind das Ergebnis eines vorausgehenden Lernprozesses. Deshalb setzen wir künftig noch stärker auf regelmäßige, lernförderliche Rückmeldungen, die Schülerinnen und Schülern Orientierung geben und sie in ihrer Entwicklung unterstützen – auch schon vor der Prüfung. Digitale Anwendungen und datenschutzkonforme KI-Angebote wie AIS.chat oder das neue KI-Tool der BayernCloud Schule eröffnen dabei zusätzliche Möglichkeiten für passgenaue und zeitnahe Rückmeldungen.
<b>Der Weg zur neuen Prüfungskultur</b>
Die Weiterentwicklung der Prüfungskultur geht auf Anregungen aus dem Dialogprozess „Zukunftswerkstatt“ zurück, den die Ministerin zu Beginn ihrer Amtszeit mit Vertreterinnen und Vertretern der gesamten Schulfamilie gestartet hatte. Zur Unterstützung von Schulen und Lehrkräften werden umfangreiche Praxismaterialien, Good-Practice-Beispiele und Fortbildungsangebote bereitgestellt. Ein neues Portal des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) bündelt künftig Informationen zu innovativen Leistungserhebungen, lernförderlichem Feedback sowie zur Förderung von Lern- und Prüfungskompetenzen. Damit unterstützen wir auch Vergleichbarkeit und Transparenz bei der Umsetzung vor Ort.
Die nun auf den Weg gebrachten Maßnahmen und Ideen zum Schuljahr 2026/2027 stellen einen ersten Schritt dar. Zunächst sollen dabei gute Erfahrungen aus der Praxis aufgegriffen und flächendeckend etabliert werden. Der von der Kultusministerin angestoßene Prozess zur Weiterentwicklung der Prüfungskultur wird indes fortgesetzt.
Und so betont Anna Stolz abschließend: „Veränderung braucht Mut zum Anfang und Zeit für den Einstieg. Deshalb begleiten wir unsere Schulen auf diesem Weg und bieten die nötige Unterstützung. Gemeinsam schaffen wir eine Prüfungskultur, die am Puls der Zeit ist und junge Menschen bestmöglich auf ihre Zukunft vorbereitet. Damit bayerische Bildung auch morgen spitze ist!“]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:53:51 +0200</pubDate>
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<title>Staatliche Realschule Landshut wird „Partnerschule des Wintersports“</title>
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<description>Ab dem Schuljahr 2026/2027 offizielle bayerische „Partnerschule des Wintersports“ für die Sportart...</description>
<content:encoded><![CDATA[In der niederbayerischen Hauptstadt gehört Eishockey seit Jahrzehnten fest zur sportlichen DNA. Damit in Zukunft der anspruchsvolle Balanceakt zwischen Schule und Nachwuchsleistungssport für junge Kufen-Asse noch besser gelingt, werden das Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut und die Staatliche Realschule Landshut ab dem Schuljahr 2026/2027 zu offiziellen bayerischen „Partnerschulen des Wintersports“ für die Sportart Eishockey ernannt. Der Startschuss erfolgt zunächst in den fünften Klassen und wird in den folgenden Jahren schrittweise aufgebaut.
Kultusministerin Anna Stolz blickt mit großer Vorfreude auf die neue Kooperation: „Landshut atmet Eishockey! Deshalb freue ich mich sehr, dass wir an diesem traditionsreichen Standort mit der Staatlichen Realschule und dem Hans-Leinberger-Gymnasium gleich zwei neue ‚Partnerschulen des Wintersports‘ für die Sportart Eishockey zum neuen Schuljahr etablieren. Wir schaffen dadurch ein starkes Powerplay von schulischer Bildung und leistungssportlicher Förderung für unsere talentierten Nachwuchsathleten – und zwar auf allerhöchstem Niveau! Denn nur wenn Schule und Leistungssport Hand in Hand gehen, können sich unsere jungen Persönlichkeiten optimal entfalten und ihre Träume verwirklichen. Mein großer Dank gilt unseren engagierten Lehrkräften, Trainern und Partnern, dass sie unsere Schülerinnen und Schüler so leidenschaftlich und mit Rat und Tat auf ihrem Weg begleiten.“
Anton Weitl, Präsident des Bayerischen Eissport-Verbands, betont in diesem Zusammenhang: „Mit der Ernennung der vorgenannten Schulen zu ‚Partnerschulen des Wintersports‘ ist am Landesstützpunkt für Eishockey in Landshut ein weiterer Schritt zu Förderung des Nachwuchsleistungssports ermöglicht worden. Der Bayerische Eissport-Verband e.V. dankt allen Beteiligten, die mit ihrer Unterstützung diesen Weg geebnet haben und wird sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für die Förderung des Nachwuchsleistungssports einsetzen. Die Förderung des Nachwuchsleistungssports ist eine der Hauptaufgaben des Bayerischen Eissport-Verbandes e.V. und wird in Landshut in Zusammenarbeit mit den Schulen, der Stadt Landshut und dem EV Landshut durchgeführt.“
Auch der neue Landshuter Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger hatte das Projekt in den vergangenen Jahren entschlossen vorangetrieben, sodass bei ihm die Freude über den Zuschlag dementsprechend groß ist: „Der EV Landshut leistet seit vielen Jahrzehnten eine bundesweit anerkannte, herausragende Jugendarbeit, die auch der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft zugutekommt. Davon zeugen mehrere Dutzend Auswahlspieler und zahlreiche Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Durch die neuen ‚Partnerschulen des Wintersports‘ erhalten junge Talente nun die Möglichkeit, diese optimale sportliche Förderung vor Ort besser mit einer fundierten schulischen Ausbildung in Einklang zu bringen. Damit greifen wir einen langgehegten Wunsch des Vereins, von Eltern und Nachwuchssportlern auf und stärken nicht nur die Jugendarbeit des EVL, sondern den Eishockeystandort Landshut insgesamt. Ich bin sicher: Auch andere Sportarten können mittel- und langfristig von den neuen Einrichtungen profitieren. Mein Dank gilt Ministerpräsident Markus Söder, Kultusministerin Anna Stolz und der ganzen Staatsregierung, die dieses Projekt von der ersten Idee an unterstützt haben und nun möglich machen.“
Die neue Kooperation ist das Ergebnis intensiver Abstimmungen zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und den beiden Schulen, dem federführend zuständigen Bayerischen Eissport-Verband (BEV) und dem EV Landshut als kooperierender Verein sowie der Stadt Landshut.
<b>Hintergrundinformationen:</b>
Die „Partnerschulen des Wintersports“ sind ein zentrales gemeinsames Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und des Deutschen und Bayerischen Skiverbandes in koordinierender Funktion für den ebenso eingebundenen Bayerischen Eissport-Verband und den Bayerischen Bob- und Schlittensportverband zur Förderung von Nachwuchstalenten im olympischen Wintersport in den Jahrgangsstufen 5 mit 8. Die insgesamt 36 Partnerschulen arbeiten dabei eng mit den beteiligten Sportfachverbänden des olympischen Wintersports und ihren örtlichen Vereinen zusammen und bieten so ein Umfeld, das hochwertige Bildung und Nachwuchsleistungssport miteinander verbindet. Ziel der „Partnerschulen des Wintersports“ ist es, junge Wintersporttalente heimatortnah zu unterstützen, dass sie Schule und Leistungssport möglichst optimal miteinander vereinbaren können, ehe entsprechend dem Konzentrationsgedanken im deutschen Spitzensport in der Regel ab der Jahrgangstufe 9 ein Wechsel an eine der „Eliteschulen des Sports“ vorgesehen ist. Wie alle Schule-Leistungssport-Verbundsysteme in Bayern basieren auch die „Partnerschulen des Wintersports“ auf einer klaren Aufgabentrennung für die schulische bzw. leistungssportliche Ausbildung. So können die Schulen beispielsweise schulische Abläufe flexibler organisieren, indem sie etwa Unterricht und Trainingszeiten sowie Prüfungstermine und Wettkämpfe der Schülerinnen und Schüler aufeinander abstimmen und versäumten Unterricht nachführen. Der Freistaat Bayern unterstützt die Schulen bei der flexiblen Organisation der schulischen Abläufe. Zudem werden die Schülerinnen und Schüler vor Ort durch die Sportfachverbände (und ihre kooperierenden Vereine) sportlich betreut und in ihrer Leistungsentwicklung gefördert.]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Tue, 19 May 2026 12:30:21 +0200</pubDate>
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<title>Das BRN Team 2026</title>
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<description>Austausch, Information und neue Impulse – Jahr für Jahr bei der Frühjahrstagung in Dillingen.</description>
<content:encoded><![CDATA[Seit dem Jahr 2000 ist das Bayerische Realschulnetz (BRN) die zentrale Kommunikations- und Informationsplattform der Realschulen in Bayern. Es handelt sich um ein Angebot der Ministerialbeauftragten im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
Traditionell fand die jährliche Frühjahrstagung des Redaktionsteams in Dillingen statt. Dabei wurden zahlreiche kreative Ideen entwickelt und umgesetzt, um die Qualität des Bayerischen Realschulnetzes kontinuierlich zu verbessern und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Dies ist ein guter Anlass, einen Blick auf das Team hinter dem BRN zu werfen. Eine Übersicht aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bayerischen Realschulnetzes finden Sie hier:
<a data-start="804" data-end="873" rel="noopener" target="_new" href="https://www.realschulebayern.de/extras/impressum/mitarbeiter-des-brn/">https://www.realschulebayern.de/extras/impressum/mitarbeiter-des-brn/</a>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sat, 02 May 2026 09:07:35 +0200</pubDate>
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<title>Girls‘ Day und Boys‘ Day 2026</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5343&#38;cHash=0b9550fe6441bcac08b0e5c5899bfd19</link>
<description>Mädchen und Jungen entdecken neue Berufswelten</description>
<content:encoded><![CDATA[Typisch Mädchen, typisch Junge? Von wegen! Am 23. April fanden bundesweit wieder die beiden Aktionstage&nbsp;<i>Girls‘ Day&nbsp;</i>und&nbsp;<i>Boys‘ Day&nbsp;</i>statt. Mädchen und Jungen boten sich hier die Chance, in Berufe hineinzuschnuppern, in denen der Anteil von Frauen bzw. Männern noch bei weniger als 40 Prozent liegt. Auch Kultusministerin Anna Stolz sieht in der Initiative eine absolute Bereicherung:
„Chancengleichheit beginnt nicht erst im Berufsleben, sie beginnt schon viel früher mit der Frage: Was traue ich mir zu? Der&nbsp;<i>Girls’</i>&nbsp;und&nbsp;<i>Boys‘ Day</i>&nbsp;ist eine großartige Erfahrung für unsere Schülerinnen und Schüler, denn er zeigt eindrucksvoll: Interessen sind vielfältig, Talente sind individuell und die Zukunft gehört denen, die sich trauen, auch mal eher ungewöhnliche Wege zu gehen. Und das ganz unabhängig von den Geschlechterrollen!“
<b>Weitere Informationen zum&nbsp;<i>Girls‘ Day</i>&nbsp;und&nbsp;<i>Boys‘ Day</i></b>
An den bundesweiten Aktionstagen „Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag“ (seit 2001) und „Boys‘ Day – Jungen-Zukunftstag“ (seit 2011) besuchen Schülerinnen und Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe Betriebe, Unternehmen oder Hochschulen und gewinnen dabei wertvolle Einblicke in Berufsfelder, die noch immer vorwiegend von Frauen oder Männern ausgeübt werden. Die Aktionstage sind ein fester Bestandteil des Schuljahres und sind bayernweit sehr beliebt.
Weitere Informationen zu den beiden Aktionstagen finden Sie auf der Internetseite der bundesweiten Koordinierungsstelle:
<link https://www.girls-day.de/>https://www.girls-day.de/</link>&nbsp;bzw.&nbsp;<link https://www.boys-day.de/>https://www.boys-day.de/</link>.]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 11:17:47 +0200</pubDate>
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<title>Herz und Haltung machen Schule stark</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5306&#38;cHash=a77a4300e72d55360ea984c118094220</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz ehrt Realschullehrerin Martina Raab für ihr herausragendes Engagement...</description>
<content:encoded><![CDATA[An den bayerischen Schulen passiert jeden Tag Großartiges. Vieles davon im Stillen, ohne Scheinwerfer, ohne Schlagzeilen und doch mit großer Wirkung. Um diese außergewöhnlichen beruflichen und ehrenamtlichen Leistungen sichtbar zu machen, hat Kultusministerin Anna Stolz heute neun Personen mit dem Staatspreis der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus bei einem feierlichen Festakt in der Münchner Residenz ausgezeichnet.
„Alle Preisträgerinnen und Preisträger leben das Motto meiner BMK-Präsidentschaft ‚Challenge up: Herzschlag und Hightech für Bayerns Schülerinnen und Schüler‘. Durch ihren beeindruckenden Einsatz sind sie echte Vorbilder für junge Menschen. Sie zeigen ihnen, wie viel man mit Leidenschaft, Motivation und Leistungsbereitschaft erreichen kann und das in ganz unterschiedlichen Bereichen von Sport über Umweltschutz bis zu Kultureller Bildung. Ein so besonderes Engagement verdient eine besondere Anerkennung! Herzlichen Dank an alle Ausgezeichneten aus Bayern, die unsere Kinder und Jugendlichen stark im Herzen und stark im Handeln machen“, hob Kultusministerin Anna Stolz hervor.
Alle Ausgezeichneten erhielten eine von Schülerinnen und Schülern der Glasfachschule Zwiesel entworfene und handgefertigte Glasskulptur. Dabei handelt es sich um einen angeschrägten Glaszylinder, dessen Boden die Kuppel der Theatinerkirche München darstellt, welche eng mit der Geschichte des Kultusministeriums verknüpft ist. Zusätzlich ist das große bayerische Staatswappen eingraviert.
Mit dem Staatspreis wurden die folgenden Personen ausgezeichnet:
<ul><li><b>Dieter Bohnen&nbsp;</b>(pensionierte Lehrkraft an der Mittelschule an der Rockefellerstraße in München) für sein verdienstvolles Wirken für Unterricht und Schulleben in der Mittelschule</li><li><b>Bertram Brossardt&nbsp;</b>(Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.) für sein langjähriges und umfangreiches Engagement für die Bildung der bayerischen Schülerinnen und Schüler</li><li><b>Dr. Thomas Gerl&nbsp;</b>(Lehrkraft am Ludwig-Thoma-Gymnasium in Prien) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen</li><li><b>Tobias Kupfer&nbsp;</b>(Founder/CEO der GORILLA Deutschland gGmbH) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung von Sport, Bewegung und Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen</li><li><b>Wolfgang Lambl&nbsp;</b>(ehemaliger Vorsitzender der Gruppe der Lehrkräfte an Beruflichen Schulen im Hauptpersonalrat beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus) für sein verdienstvolles Wirken im Bereich der Schulentwicklung und Verbandsarbeit für berufliche Schulen im Freistaat Bayern</li><li><b>Hans Lohmüller&nbsp;</b>(Schulleiter des Sonderpädagogischen Förderzentrums Landshut-Land in Ergolding) für sein verdienstvolles Wirken im Bereich der Schulentwicklung und für die Interessen von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie von allen im Bereich der Sonderpädagogik tätigen Berufsgruppen</li><li><b>Felix Neureuther&nbsp;</b>(ehemaliger Profisportler)für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung von Sport und Bewegung für Kinder und Jugendliche</li><li><b>Martina Raab&nbsp;</b>(Lehrkraft an der Staatlichen Realschule in Passau) für ihr verdienstvolles Wirken zur Förderung der Theaterarbeit und Kulturellen Bildung an Schulen im Freistaat Bayern</li><li><b>Rolf Schleich&nbsp;</b>(&nbsp;<b>Schulleiter an der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Mittelschule in Weilheim&nbsp;</b>) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung der Digitalen Bildung an Schulen im Freistaat Bayern</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:33:55 +0100</pubDate>
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<title>Maßnahmenpaket für das Schuljahr 2026/2027</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5300&#38;cHash=3911f2889b6ec8fbd8b55ea9f07569d7</link>
<description>„Für einen Stundenplan, auf den sich unsere Schulen verlassen können“</description>
<content:encoded><![CDATA[Bayerns Kultusministerin Anna Stolz hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, um trotz steigender Schülerzahlen und fehlender zusätzlicher Stellen (<i>Stichwort „Stellenmoratorium“</i>) den Unterricht für alle Kinder und Jugendlichen in Bayern sicherzustellen. Stolz setzt dabei auf eine Dreifachstrategie, bei der es darauf ankommen wird, neue Lehrkräfte zu gewinnen, bestehendes Personal verstärkt einzusetzen oder stellenweise auch den Bedarf an die Situation an den Schulen vor Ort anzupassen.
Bayerns Kultusministerin betont: „Unser wichtigstes Ziel ist ein Stundenplan, auf den sich unsere Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte verlassen können. Deshalb haben wir in Bayern bereits vor einem Jahr erstmals frühzeitig ein Gesamtkonzept entwickelt. Diesen Weg setzen wir fort. Natürlich gibt es kein Patentrezept gegen den Lehrkräftemangel. Wir setzen auf einen Mix aus verschiedenen Maßnahmen und ein umfassendes Konzept, das viel Flexibilität vor Ort zulässt. Ich halte es dabei für enorm wichtig, dass möglichst voll ausgebildete Lehrkräfte unseren Schülerinnen und Schülern Wissen, Werte und Weitblick vermitteln. Mittel- und langfristiges Ziel aller Maßnahmen und Ideen muss dabei bleiben, unsere Lehrkräfte weiter zu entlasten und ihnen mehr Zeit für ihre Kernaufgabe, das Unterrichten, zu geben.“
<b><br /></b><b>Unterschiedliche Voraussetzungen an den Schularten</b>
Bereits im vergangenen Sommer hat das Kultusministerium in seiner&nbsp;<link https://www.km.bayern.de/ministerium/statistik-und-forschung/prognosen>Prognose zum Lehrereinstellungsbedarf</link>&nbsp;die drohenden Versorgungsengpässe an den verschiedenen Schularten offen und transparent dargelegt. Während an den<br />Mittel-, Förderschulen und den beruflichen Schulen die Personalsituation bereits seit Jahren angespannt ist, zeichnet sich an der Grundschule eine schrittweise Entspannung ab. <b>Auch an den Realschulen ließ sich die Lehrerversorgung dank des Engagements der gesamten Schulgemeinschaft sicherstellen.</b> An den Gymnasien hingegen gibt es durch die Umstellung auf das G9 seit vergangenem Herbst eine Jahrgangsstufe mehr, was entsprechend mehr Personal bindet. Gleichzeitig stellt das Stellenmoratorium die Schulen vor eine zusätzliche Aufgabe: Trotz steigender Schülerzahlen müssen sie mit derselben Zahl Lehrerstellen auskommen.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sind zum einen kurzfristige Strategien nötig. Diese funktionieren vielfach dann am besten, wenn die Schulen vor Ort individuelle Handlungsspielräume haben. Gleichzeitig nimmt das Gesamtkonzept auch diejenigen Maßnahmen in den Blick, mit denen die Unterrichtsversorgung mittel- und langfristig sichergestellt werden kann. Hier setzt das Kultusministerium vor allem darauf, mehr junge Menschen für den Lehrerberuf zu begeistern – zum Beispiel durch Initiativen wie das&nbsp;<link https://www.lehrer-werden.bayern/beratung-termine/lehramtsbotschafter>Projekt „VOR ORT“</link>&nbsp;oder Sondermaßnahmen wie den&nbsp;<link https://www.lehrer-werden.bayern/quereinstieg-und-sondermassnahmen>Quereinstieg</link>.
Kultusministerin Anna Stolz betont abschließend: „Wir wollen Bildung, die unsere jungen Leute fit für die Zukunft macht. Dafür brauchen wir ein starkes Team aus hervorragend qualifizierten Lehrkräften. Unser bisheriges Konzept hat sich bewährt, trotzdem müssen wir jedes Jahr neu überlegen, welche Schularten besondere Unterstützung benötigen. Mit Nachdruck werben wir für den Lehrerberuf, weil es ein toller Job ist und er die Chance bietet, junge Talente individuell zu fördern. Um den Unterricht langfristig zu sichern, setzen wir auf einen echten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik, Schulaufsicht und den Schulen vor Ort. Unser Dank gilt den Lehrkräften und Schulleitungen in Bayern, die trotz personeller Engpässe täglich herausragende Arbeit leisten.“
<br />Das&nbsp;<b>Gesamtkonzept Unterrichtsversorgung</b>&nbsp;sowie Einzelheiten zu allen Schularten finden Sie unter&nbsp;<link https://www.km.bayern.de/unterrichtsversorgung>www.km.bayern.de/unterrichtsversorgung</link>.]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 11:06:07 +0100</pubDate>
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<title>Realschülerinnen und Realschüler bekommen ihr Zwischenzeugnis</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5288&#38;cHash=95b6bdb68d37c765b206e546d67d328e</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz: „Wichtige Etappe geschafft – bis zum Jahresende noch alles drin“</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Am morgigen Freitag, den 13. Februar 2026, bekommen viele bayerische Schülerinnen und Schüler ihr Zwischenzeugnis. Auf einen Blick zeigt es den Lernstand nach dem ersten Schulhalbjahr und ist damit ein wichtiges Feedback-Instrument für Kinder , Jugendliche, junge Erwachsene u nd Eltern. Alternative Formen der Leistungsrückmeldung bleiben an bayerischen Schulen weiter beliebt.</b>
Kultusministerin Anna Stolz betont hierzu: „Das erste Schulhalbjahr ist geschafft! Das Feedback der Lehrkräfte macht die Stärken und Talente unserer jungen Menschen sichtbar. Sie dürfen gerne stolz sein auf das, was sie erreicht haben. Leistung ist auch etwas verdammt Cooles! Und sollten die Noten gerade nicht so gut ausfallen, gilt: Das Zwischenzeugnis ist nur eine Zwischenbilanz! Bis zum Jahresende ist noch alles drin. Im zweiten Halbjahr bleibt noch genügend Zeit, um an der Technik zu feilen und alles zu geben. Hierfür bieten unsere Lehrkräfte und die Staatliche Schulberatung wertvolle Hilfe und Unterstützung an.“
<h3><b>Zwischenzeugnisse – und alternative Leistungsrückmeldungen</b></h3>
Überreicht werden die Zwischenzeugnisse am letzten Schultag der zweiten vollen Schulwoche im Februar. Es gibt sie an Grundschulen, Mittelschulen, Förderschulen, <b>Realschulen</b>, Gymnasien, Wirtschaftsschulen, Beruflichen Oberschulen, Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachschulen und Fachakademien. Für Grundschulkinder der Klassen 1 bis 3 kann ein Lernentwicklungsgespräch anstelle des Zwischenzeugnisses treten. Darüber entscheidet die Lehrerkonferenz im Einvernehmen mit dem Elternbeirat vor Beginn des Schuljahres. Auch in der Grundschulstufe der Förderschulen wird diese Alternative regelmäßig in Anspruch genommen. Bereits im Januar erhalten Viertklässler einen Leistungsbericht zur frühzeitigen Rückmeldung vor dem Übertrittszeugnis.
Lernentwicklungsgespräche können auch an Mittelschulen und in der Mittelschulstufe der Förderschulen in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 die Zwischenzeugnisse ersetzen bzw. ergänzen. <b>An Gymnasien und Realschulen können die Zwischenzeugnisse für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 durch schriftliche Informationen über das Notenbild ersetzt werden, wenn Lehrerkonferenz und Elternbeirat zuvor zugestimmt haben. Dann gibt es für die Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte an mindestens zwei Terminen des laufenden Schuljahres eine schriftliche Information über das Notenbild.</b> Auch an Wirtschaftsschulen lassen sich in der Vorklasse sowie den Jahrgangsstufen 7 und 8 die Zwischenzeugnisse durch mindestens zwei schriftliche Informationen über das Notenbild ersetzen.
<h3><b>Umfassende Beratungsangebote für junge Menschen und Eltern</b></h3>
Schülerinnen und Schüler und deren Eltern können sich von Lehrkräften, Beratungslehrkräften, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen direkt an den Schulen vor Ort umfassend beraten lassen. Auf den Schulhomepages finden sich die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartnerinnen und -partner.
Für komplexe Fragestellungen stehen zudem die Beratungslehrkräfte sowie die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an den neun Staatlichen Schulberatungsstellen bereit:
<b>Mittelfranken</b>
Glockenhofstraße 51
90478 Nürnberg
Tel.: 0911 5867610
E-Mail:&nbsp;<link verwaltung@schulberatung-mittelfranken.de>verwaltung@schulberatung-mittelfranken.de</link>
<b>München (Stadt und Landkreis)</b>
Infanteriestraße 7
80797 München
Tel.: 089 558998960
E-Mail:&nbsp;<link info@sbmuc.de>info@sbmuc.de</link>
<b>Niederbayern</b>
Seligenthaler Straße 36
84034 Landshut
Tel.: 0871 430310
E-Mail:&nbsp;<link file://km-svr-daten/Gruppen/StMUK/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen%202022/02%20Februar/info@sbndb.de>info@sbndb.de</link>
<b>Oberbayern-Ost&nbsp;</b>(Freising, Erding, Ebersberg, Miesbach und das übrige östliche Oberbayern)
Beetzstraße 4
81679 München
Tel.: 089 982955110
E-Mail:&nbsp;<link info@sbost.de>info@sbost.de</link>
<b>Oberbayern-West&nbsp;</b>(Pfaffenhofen, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Bad Tölz-Wolfratshausen und das übrige westliche Oberbayern)
Infanteriestraße 7
80797 München
Tel.: 089 5589924 - 10 oder - 11
E-Mail:&nbsp;<link info@sbwest.de>info@sbwest.de</link>
<b>Oberfranken</b>
Bahnhofsplatz 1a
95028 Hof
Tel.: 09281 1400360
E-Mail:&nbsp;<link file://km-svr-daten/Gruppen/StMUK/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen%202022/02%20Februar/mail@sb-ofr.de>mail@sb-ofr.de</link>
<b>Oberpfalz</b>
Weinweg 2
93049 Regensburg
Tel.: 0941 5985330
E-Mail:&nbsp;<link info@sbopf.de>info@sbopf.de</link>
<b>Schwaben</b>
Beethovenstraße 4
86150 Augsburg
Tel. 0821 509160
E-Mail: schulberatung.schwaben@augsburg.de
<b><br /></b><b>Unterfranken</b>
Ludwigkai 4
97072 Würzburg
Tel.: 0931 260 7750
E-Mail:&nbsp;<link mail@schulberatung-unterfranken.de>mail@schulberatung-unterfranken.de</link>
Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
<link http://www.schulberatung.bayern.de/>www.schulberatung.bayern.de</link>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:12:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Oberbayern-Ost</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5275&#38;cHash=04c8fb65bca06b211baa4e68c609800b</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz ernennt Realschuldirektor Karsten Kundt zum Nachfolger von Markus...</description>
<content:encoded><![CDATA[Karsten Kundt, derzeit Realschuldirektor der Anton-Heilingbrunner-Schule in Wasserburg, wird zum 14. Februar 2026 neuer Ministerialbeauftragter für die 45 Realschulen in Oberbayern-Ost. „Mit Karsten Kundt übernimmt ein sehr engagierter Schulleiter mit umfassender Erfahrung im Bereich des Schul- und Personalrechts sowie der Schulentwicklung die Aufgabe des Ministerialbeauftragten. Darüber hinaus konnte er in den vergangenen Jahren als weiterer Stellvertreter des bisherigen Ministerialbeauftragten wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihm in seiner neuen Rolle zugutekommen werden. Ich bin überzeugt, dass Herr Kundt die passende Führungspersönlichkeit für diese verantwortungsvolle Position ist und wünsche ihm bei seiner neuen Tätigkeit viel Erfolg, Freude und gutes Gelingen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, so Kultusministerin Anna Stolz.
Die Ministerin betonte mit Blick auf das breite Aufgabenspektrum der Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Bayern: „Die neun Ministerialbeauftragten in Bayern stellen eine wichtige Verbindung zwischen den Schulen und dem Ministerium dar und sind zentrale Ansprechpartner für die Realschulen in ihren jeweiligen Regionen. Ihre Aufgaben umfassen insbesondere die Schulaufsicht, die Schulberatung sowie die Förderung der Schulentwicklung.“ Oberbayern-Ost als Schulaufsichtsbezirk Kundts umfasst insgesamt 32 staatliche, eine kommunale und zwölf Realschulen, die in kirchlicher oder privater Trägerschaft stehen.
Karsten Kundt hat die Fächer Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert und zusätzlich die Lehrerlaubnis Informationstechnologie erworben. Nach seiner langjährigen, sehr erfolgreichen Tätigkeit als pädagogischer Mitarbeiter im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus konnte er bereits als Realschulkonrektor an der Staatlichen Realschule Miesbach Erfahrungen in der Leitung einer Schule und eines Studienseminars sammeln. Seit Februar 2023 leitet er die Geschicke der Staatlichen Realschule Wasserburg und ist dort zusätzlich als Seminarleiter für die Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte verantwortlich.
Die Kultusministerin spricht zugleich dem bisherigen Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberbayern-Ost, Markus Hösl-Liebig, ihren Dank für das Geleistete aus: „Herr Hösl-Liebig hat in den letzten Jahren die Entwicklung der Realschulen in Oberbayern-Ost durch seine große Fachkompetenz, seinen Weitblick und sein hohes Verantwortungsbewusstsein entscheidend mitgestaltet. Dafür gebührt ihm mein großer Respekt und meine Anerkennung.“]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:24:02 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Andreas Hoffmann wird neuer Ministerialbeauftragter für die Realschulen in der Oberpfalz</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5267&#38;cHash=205ef3eeb78d55f18f2db4369298e7c6</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz ernennt Schulleiter der Staatlichen Realschule Obertraubling zum...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zum 14. Februar 2026 wird Realschuldirektor Andreas Hoffmann das Amt des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in der Oberpfalz übernehmen. Kultusministerin Anna Stolz betont: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Andreas Hoffmann einen äußerst erfahrenen Schulleiter mit der verantwortungsvollen Position des Ministerialbeauftragten betrauen können. Seine ausgeprägte Führungskompetenz sowie sein feines Gespür für die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler machen ihn zur idealen Wahl für dieses bedeutende Amt. Durch seine Tätigkeit als Seminarleiter verfügt er darüber hinaus über weitreichende Erfahrungen in der Ausbildung von angehenden Lehrkräften. Auch die Staatliche Realschule Obertraubling hat in den vergangenen Jahren maßgeblich von seiner herausragenden Expertise profitiert. Für seine neue Aufgabe wünsche ich Herrn Hoffmann viel Erfolg, Freude und stets das richtige Gespür bei allen Entscheidungen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!“
Andreas Hoffmann, Jahrgang 1973, hat in Regensburg die Fächer Mathematik und Physik studiert und zusätzlich die Lehrerlaubnis Informatik erworben. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Sachbearbeiter an der MB-Dienststelle für die Realschulen in der Oberpfalz, bei der er das Aufgabenfeld eines Ministerialbeauftragten bereits umfangreich kennenlernte, leitete er von 2017 bis 2021 die Staatliche Realschule Furth im Wald. Seit August 2021 wirkt er als Schulleiter der Staatlichen Realschule Obertraubling, an welcher er auch das dortige Studienseminar leitet. Die Oberpfalz als Schulaufsichtsbezirk Hoffmanns umfasst 25 staatliche sowie neun kommunale bzw. private Realschulen. Als Ministerialbeauftragter für die Realschulen in der Oberpfalz wird Andreas Hoffmann gleichzeitig als Schulleiter der Albert-Schweitzer-Realschule, Staatliche Realschule Regensburg II, fungieren.
Hoffmann folgt der langjährigen Ministerialbeauftragten Mathilde Eichhammer nach, die von Kultusministerin Anna Stolz bereits in den Ruhestand verabschiedet wurde und der die Ministerin ihren besonderen Dank ausspricht: „Frau Eichhammer hat ihre Aufgaben als Ministerialbeauftragte stets vorbildlich wahrgenommen. Während ihrer Amtszeit hat sie bedeutende Impulse für die Bildungslandschaft in der Oberpfalz gesetzt. Dafür danke ich ihr von Herzen und zolle ihr großen Respekt!“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 17:34:35 +0100</pubDate>
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			<title>Entbürokratisierungsschub bei der Schul-IT</title>
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			<description>Vier-Säulen-Zuschuss sichert dauerhaft digitale Ausstattung in Bayern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<section data-title="topOfPage"><div>Mit dem gesetzlich verankerten&nbsp;<b>Vier-Säulen-Zuschuss</b>&nbsp;stellt der Freistaat Bayern ab dem Jahr 2027 die Finanzierung der digitalen Ausstattung der bayerischen Schulen auf ein völlig neues Fundament. Zwölf bislang parallellaufende Förderprogramme werden durch&nbsp;<b>einen</b>&nbsp;gesetzlichen Zuschuss ersetzt. Als erstes Land setzt Bayern damit die Entbürokratisierung im Bereich der Schuldigitalisierung konsequent um.
<b>Kultusministerin Anna Stolz&nbsp;</b>betont: „Wir machen Schluss mit komplizierten Einzelförderungen! Ab jetzt gehören die zahlreichen Förderanträge und aufwändigen Nachweise der Vergangenheit an. All dies ersetzen wir durch ein dauerhaftes und verlässliches Finanzierungssystem zur digitalen Ausstattung der Schulen. Mit dem Vier-Säulen-Zuschuss geben wir den Kommunen und freien Schulträgern maximale Planungssicherheit, entlasten die Verwaltungen spürbar und sichern die digitale Ausstattung an unseren Schulen nachhaltig ab. Gerade in einer angespannten Haushaltslage setzen wir ein klares Signal: Wir investieren in das Hier und Heute, für das Morgen und die kommenden Generationen! Denn nur wenn wir unsere Kinder kompetent machen für ihr Leben in einer digitalen Welt, stärken wir ihre Mündigkeit und damit unsere Demokratie.“
<b>Finanzminister Albert Füracker&nbsp;</b>unterstreicht: „Der Freistaat Bayern steht für erstklassige Bildung und enge Partnerschaft mit seinen Kommunen! Das zeigt sich auch hier: Wir haben uns beim komplexen Thema Finanzierung der Schul-IT mit den Kommunalen Spitzenverbänden auf ein neues unbürokratisches und zukunftsfestes Modell geeinigt. Allein im kommenden Doppelhaushalt stellt der Freistaat 296 Millionen Euro für die Digitalisierung in den Schulen bereit. Die Kommunen können damit die digitale Infrastruktur in den Schulen optimieren, Geräte beschaffen und einsatzbereit machen. Zudem ist die Wartung der Geräte abgedeckt. Daneben betreibt der Freistaat Bayern die ‘BayernCloud Schule‘ – eine Plattform für den digital gestützten Unterricht. Mit ihr stellt das IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern Software-Anwendungen und weitere wichtige Inhalte zentral, kostenfrei und datenschutzkonform für die Schulen in Bayern zur Verfügung. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und die unkomplizierte und bürokratiearme Lösung.“
<b>Was genau ist der Vier-Säulen-Zuschuss?</b>
Der gesetzliche Vier-Säulen-Zuschuss ist ein echter Systemwechsel. An die Stelle zahlreicher komplexer und befristeter Förderprogramme tritt ab 2027&nbsp;<b>eine</b>&nbsp;gesetzliche Leistung, die als jährliche Pro-Schüler-Pauschale direkt an die Schulaufwandsträger ausgezahlt wird. Kommunen und freie Schulträger erhalten damit die Chance, die Mittel für die Schuldigitalisierung dort einzusetzen, wo sie vor Ort am dringendsten benötigt werden. Unter die vier Säulen fallen
(1) eine moderne Gebäude-Digitalinfrastruktur,
(2) mobile Endgeräte für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte (schulischer Leihgerätepool),
(3) digitale Bildungsmedien und KI-Anwendungen sowie
(4) der seit 2025 bestehende Zuschuss für Wartung und Pflege.
Damit entsteht ein umfassendes Gesamtkonzept für eine zeitgemäße und lernförderliche Schul-IT.
Durch die Umstellung gewinnen die kommunalen Verwaltungen erhebliche Kapazitäten zurück und können ihre Investitionen über eine garantierte staatliche Leistung langfristig planen. Gleichzeitig schafft der gesetzliche Zuschuss eine klare Aufgaben- und Lastenverteilung und begründet verlässliche Strukturen. Bayern schließt damit den in der gemeinsamen Grundsatzkommission Schulische Digitalinfrastruktur zwischen Staatsregierung und Kommunalen Spitzenverbänden bearbeiteten Auftrag mit einer dauerhaft getragenen Gesamtlösung ab.
So stellen Freistaat und Kommunen unter Beweis, dass sie in finanziell schwierigen Zeiten handlungsfähig bleiben und gemeinsam tragfähige Lösungen finden.
Ab 2027 sollen allein im Landeshaushalt pro Jahr rd. 207 Millionen Euro für den Vier-Säulen-Zuschuss vorgesehen werden, ergänzt um die Mittel aus dem Digitalpakt 2.0 des Bundes. Bayern bringt sein Paket damit sogar noch vor der Bundesregierung an den Start. Damit verfügt Bayern über eines der zuverlässigsten und langfristigsten Finanzierungssysteme für digitale Bildung in Deutschland.
Die bayerische Digitalisierungsstrategie setzt konsequent auf den pädagogischen Mehrwert und die unterrichtliche Wirksamkeit. Digitale Werkzeuge sollen Unterricht immer dort bereichern, wo sie Lernprozesse unterstützen, Inhalte besser vermitteln oder den Erwerb von Medienkompetenz fördern. Gleichzeitig gilt es die Balance zwischen analogem und digitalem Lernen zu wahren. Der neue Zuschuss bildet die Grundlage dafür, dass Schulen dauerhaft über eine leistungsfähige technische Infrastruktur verfügen und digitale Lernzugänge fest in den Unterricht integriert werden können – altersgerecht, verantwortungsvoll und mit klarem Blick auf den Bildungserfolg. Der Vier-Säulen-Zuschuss markiert einen zentralen Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen, partnerschaftlich gestalteten und pädagogisch begründeten Bildungsinfrastruktur.
<i>Pressemeldung StMUK vom 18.12.2025</i>
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			<category>Startseite</category>
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:35:18 +0100</pubDate>
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