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	<title>Girls‘ Day und Boys‘ Day 2026</title>
	<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5343&#38;cHash=0b9550fe6441bcac08b0e5c5899bfd19</link>
 <description>Mädchen und Jungen entdecken neue Berufswelten</description> <content:encoded>
	<![CDATA[Typisch Mädchen, typisch Junge? Von wegen! Am 23. April fanden bundesweit wieder die beiden Aktionstage&nbsp;<i>Girls‘ Day&nbsp;</i>und&nbsp;<i>Boys‘ Day&nbsp;</i>statt. Mädchen und Jungen boten sich hier die Chance, in Berufe hineinzuschnuppern, in denen der Anteil von Frauen bzw. Männern noch bei weniger als 40 Prozent liegt. Auch Kultusministerin Anna Stolz sieht in der Initiative eine absolute Bereicherung:
„Chancengleichheit beginnt nicht erst im Berufsleben, sie beginnt schon viel früher mit der Frage: Was traue ich mir zu? Der&nbsp;<i>Girls’</i>&nbsp;und&nbsp;<i>Boys‘ Day</i>&nbsp;ist eine großartige Erfahrung für unsere Schülerinnen und Schüler, denn er zeigt eindrucksvoll: Interessen sind vielfältig, Talente sind individuell und die Zukunft gehört denen, die sich trauen, auch mal eher ungewöhnliche Wege zu gehen. Und das ganz unabhängig von den Geschlechterrollen!“
<b>Weitere Informationen zum&nbsp;<i>Girls‘ Day</i>&nbsp;und&nbsp;<i>Boys‘ Day</i></b>
An den bundesweiten Aktionstagen „Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstag“ (seit 2001) und „Boys‘ Day – Jungen-Zukunftstag“ (seit 2011) besuchen Schülerinnen und Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe Betriebe, Unternehmen oder Hochschulen und gewinnen dabei wertvolle Einblicke in Berufsfelder, die noch immer vorwiegend von Frauen oder Männern ausgeübt werden. Die Aktionstage sind ein fester Bestandteil des Schuljahres und sind bayernweit sehr beliebt.
Weitere Informationen zu den beiden Aktionstagen finden Sie auf der Internetseite der bundesweiten Koordinierungsstelle:
<link https://www.girls-day.de/>https://www.girls-day.de/</link>&nbsp;bzw.&nbsp;<link https://www.boys-day.de/>https://www.boys-day.de/</link>.]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 11:17:47 +0200</pubDate>
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<title>Herz und Haltung machen Schule stark</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5306&#38;cHash=a77a4300e72d55360ea984c118094220</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz ehrt Realschullehrerin Martina Raab für ihr herausragendes Engagement...</description>
<content:encoded><![CDATA[An den bayerischen Schulen passiert jeden Tag Großartiges. Vieles davon im Stillen, ohne Scheinwerfer, ohne Schlagzeilen und doch mit großer Wirkung. Um diese außergewöhnlichen beruflichen und ehrenamtlichen Leistungen sichtbar zu machen, hat Kultusministerin Anna Stolz heute neun Personen mit dem Staatspreis der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus bei einem feierlichen Festakt in der Münchner Residenz ausgezeichnet.
„Alle Preisträgerinnen und Preisträger leben das Motto meiner BMK-Präsidentschaft ‚Challenge up: Herzschlag und Hightech für Bayerns Schülerinnen und Schüler‘. Durch ihren beeindruckenden Einsatz sind sie echte Vorbilder für junge Menschen. Sie zeigen ihnen, wie viel man mit Leidenschaft, Motivation und Leistungsbereitschaft erreichen kann und das in ganz unterschiedlichen Bereichen von Sport über Umweltschutz bis zu Kultureller Bildung. Ein so besonderes Engagement verdient eine besondere Anerkennung! Herzlichen Dank an alle Ausgezeichneten aus Bayern, die unsere Kinder und Jugendlichen stark im Herzen und stark im Handeln machen“, hob Kultusministerin Anna Stolz hervor.
Alle Ausgezeichneten erhielten eine von Schülerinnen und Schülern der Glasfachschule Zwiesel entworfene und handgefertigte Glasskulptur. Dabei handelt es sich um einen angeschrägten Glaszylinder, dessen Boden die Kuppel der Theatinerkirche München darstellt, welche eng mit der Geschichte des Kultusministeriums verknüpft ist. Zusätzlich ist das große bayerische Staatswappen eingraviert.
Mit dem Staatspreis wurden die folgenden Personen ausgezeichnet:
<ul><li><b>Dieter Bohnen&nbsp;</b>(pensionierte Lehrkraft an der Mittelschule an der Rockefellerstraße in München) für sein verdienstvolles Wirken für Unterricht und Schulleben in der Mittelschule</li><li><b>Bertram Brossardt&nbsp;</b>(Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.) für sein langjähriges und umfangreiches Engagement für die Bildung der bayerischen Schülerinnen und Schüler</li><li><b>Dr. Thomas Gerl&nbsp;</b>(Lehrkraft am Ludwig-Thoma-Gymnasium in Prien) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen</li><li><b>Tobias Kupfer&nbsp;</b>(Founder/CEO der GORILLA Deutschland gGmbH) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung von Sport, Bewegung und Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen</li><li><b>Wolfgang Lambl&nbsp;</b>(ehemaliger Vorsitzender der Gruppe der Lehrkräfte an Beruflichen Schulen im Hauptpersonalrat beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus) für sein verdienstvolles Wirken im Bereich der Schulentwicklung und Verbandsarbeit für berufliche Schulen im Freistaat Bayern</li><li><b>Hans Lohmüller&nbsp;</b>(Schulleiter des Sonderpädagogischen Förderzentrums Landshut-Land in Ergolding) für sein verdienstvolles Wirken im Bereich der Schulentwicklung und für die Interessen von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie von allen im Bereich der Sonderpädagogik tätigen Berufsgruppen</li><li><b>Felix Neureuther&nbsp;</b>(ehemaliger Profisportler)für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung von Sport und Bewegung für Kinder und Jugendliche</li><li><b>Martina Raab&nbsp;</b>(Lehrkraft an der Staatlichen Realschule in Passau) für ihr verdienstvolles Wirken zur Förderung der Theaterarbeit und Kulturellen Bildung an Schulen im Freistaat Bayern</li><li><b>Rolf Schleich&nbsp;</b>(&nbsp;<b>Schulleiter an der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Mittelschule in Weilheim&nbsp;</b>) für sein verdienstvolles Wirken zur Förderung der Digitalen Bildung an Schulen im Freistaat Bayern</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:33:55 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Maßnahmenpaket für das Schuljahr 2026/2027</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5300&#38;cHash=3911f2889b6ec8fbd8b55ea9f07569d7</link>
<description>„Für einen Stundenplan, auf den sich unsere Schulen verlassen können“</description>
<content:encoded><![CDATA[Bayerns Kultusministerin Anna Stolz hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt, um trotz steigender Schülerzahlen und fehlender zusätzlicher Stellen (<i>Stichwort „Stellenmoratorium“</i>) den Unterricht für alle Kinder und Jugendlichen in Bayern sicherzustellen. Stolz setzt dabei auf eine Dreifachstrategie, bei der es darauf ankommen wird, neue Lehrkräfte zu gewinnen, bestehendes Personal verstärkt einzusetzen oder stellenweise auch den Bedarf an die Situation an den Schulen vor Ort anzupassen.
Bayerns Kultusministerin betont: „Unser wichtigstes Ziel ist ein Stundenplan, auf den sich unsere Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte verlassen können. Deshalb haben wir in Bayern bereits vor einem Jahr erstmals frühzeitig ein Gesamtkonzept entwickelt. Diesen Weg setzen wir fort. Natürlich gibt es kein Patentrezept gegen den Lehrkräftemangel. Wir setzen auf einen Mix aus verschiedenen Maßnahmen und ein umfassendes Konzept, das viel Flexibilität vor Ort zulässt. Ich halte es dabei für enorm wichtig, dass möglichst voll ausgebildete Lehrkräfte unseren Schülerinnen und Schülern Wissen, Werte und Weitblick vermitteln. Mittel- und langfristiges Ziel aller Maßnahmen und Ideen muss dabei bleiben, unsere Lehrkräfte weiter zu entlasten und ihnen mehr Zeit für ihre Kernaufgabe, das Unterrichten, zu geben.“
<b><br /></b><b>Unterschiedliche Voraussetzungen an den Schularten</b>
Bereits im vergangenen Sommer hat das Kultusministerium in seiner&nbsp;<link https://www.km.bayern.de/ministerium/statistik-und-forschung/prognosen>Prognose zum Lehrereinstellungsbedarf</link>&nbsp;die drohenden Versorgungsengpässe an den verschiedenen Schularten offen und transparent dargelegt. Während an den<br />Mittel-, Förderschulen und den beruflichen Schulen die Personalsituation bereits seit Jahren angespannt ist, zeichnet sich an der Grundschule eine schrittweise Entspannung ab. <b>Auch an den Realschulen ließ sich die Lehrerversorgung dank des Engagements der gesamten Schulgemeinschaft sicherstellen.</b> An den Gymnasien hingegen gibt es durch die Umstellung auf das G9 seit vergangenem Herbst eine Jahrgangsstufe mehr, was entsprechend mehr Personal bindet. Gleichzeitig stellt das Stellenmoratorium die Schulen vor eine zusätzliche Aufgabe: Trotz steigender Schülerzahlen müssen sie mit derselben Zahl Lehrerstellen auskommen.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sind zum einen kurzfristige Strategien nötig. Diese funktionieren vielfach dann am besten, wenn die Schulen vor Ort individuelle Handlungsspielräume haben. Gleichzeitig nimmt das Gesamtkonzept auch diejenigen Maßnahmen in den Blick, mit denen die Unterrichtsversorgung mittel- und langfristig sichergestellt werden kann. Hier setzt das Kultusministerium vor allem darauf, mehr junge Menschen für den Lehrerberuf zu begeistern – zum Beispiel durch Initiativen wie das&nbsp;<link https://www.lehrer-werden.bayern/beratung-termine/lehramtsbotschafter>Projekt „VOR ORT“</link>&nbsp;oder Sondermaßnahmen wie den&nbsp;<link https://www.lehrer-werden.bayern/quereinstieg-und-sondermassnahmen>Quereinstieg</link>.
Kultusministerin Anna Stolz betont abschließend: „Wir wollen Bildung, die unsere jungen Leute fit für die Zukunft macht. Dafür brauchen wir ein starkes Team aus hervorragend qualifizierten Lehrkräften. Unser bisheriges Konzept hat sich bewährt, trotzdem müssen wir jedes Jahr neu überlegen, welche Schularten besondere Unterstützung benötigen. Mit Nachdruck werben wir für den Lehrerberuf, weil es ein toller Job ist und er die Chance bietet, junge Talente individuell zu fördern. Um den Unterricht langfristig zu sichern, setzen wir auf einen echten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik, Schulaufsicht und den Schulen vor Ort. Unser Dank gilt den Lehrkräften und Schulleitungen in Bayern, die trotz personeller Engpässe täglich herausragende Arbeit leisten.“
<br />Das&nbsp;<b>Gesamtkonzept Unterrichtsversorgung</b>&nbsp;sowie Einzelheiten zu allen Schularten finden Sie unter&nbsp;<link https://www.km.bayern.de/unterrichtsversorgung>www.km.bayern.de/unterrichtsversorgung</link>.]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 11:06:07 +0100</pubDate>
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<title>Realschülerinnen und Realschüler bekommen ihr Zwischenzeugnis</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5288&#38;cHash=95b6bdb68d37c765b206e546d67d328e</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz: „Wichtige Etappe geschafft – bis zum Jahresende noch alles drin“</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Am morgigen Freitag, den 13. Februar 2026, bekommen viele bayerische Schülerinnen und Schüler ihr Zwischenzeugnis. Auf einen Blick zeigt es den Lernstand nach dem ersten Schulhalbjahr und ist damit ein wichtiges Feedback-Instrument für Kinder , Jugendliche, junge Erwachsene u nd Eltern. Alternative Formen der Leistungsrückmeldung bleiben an bayerischen Schulen weiter beliebt.</b>
Kultusministerin Anna Stolz betont hierzu: „Das erste Schulhalbjahr ist geschafft! Das Feedback der Lehrkräfte macht die Stärken und Talente unserer jungen Menschen sichtbar. Sie dürfen gerne stolz sein auf das, was sie erreicht haben. Leistung ist auch etwas verdammt Cooles! Und sollten die Noten gerade nicht so gut ausfallen, gilt: Das Zwischenzeugnis ist nur eine Zwischenbilanz! Bis zum Jahresende ist noch alles drin. Im zweiten Halbjahr bleibt noch genügend Zeit, um an der Technik zu feilen und alles zu geben. Hierfür bieten unsere Lehrkräfte und die Staatliche Schulberatung wertvolle Hilfe und Unterstützung an.“
<h3><b>Zwischenzeugnisse – und alternative Leistungsrückmeldungen</b></h3>
Überreicht werden die Zwischenzeugnisse am letzten Schultag der zweiten vollen Schulwoche im Februar. Es gibt sie an Grundschulen, Mittelschulen, Förderschulen, <b>Realschulen</b>, Gymnasien, Wirtschaftsschulen, Beruflichen Oberschulen, Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachschulen und Fachakademien. Für Grundschulkinder der Klassen 1 bis 3 kann ein Lernentwicklungsgespräch anstelle des Zwischenzeugnisses treten. Darüber entscheidet die Lehrerkonferenz im Einvernehmen mit dem Elternbeirat vor Beginn des Schuljahres. Auch in der Grundschulstufe der Förderschulen wird diese Alternative regelmäßig in Anspruch genommen. Bereits im Januar erhalten Viertklässler einen Leistungsbericht zur frühzeitigen Rückmeldung vor dem Übertrittszeugnis.
Lernentwicklungsgespräche können auch an Mittelschulen und in der Mittelschulstufe der Förderschulen in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 die Zwischenzeugnisse ersetzen bzw. ergänzen. <b>An Gymnasien und Realschulen können die Zwischenzeugnisse für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 durch schriftliche Informationen über das Notenbild ersetzt werden, wenn Lehrerkonferenz und Elternbeirat zuvor zugestimmt haben. Dann gibt es für die Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigte an mindestens zwei Terminen des laufenden Schuljahres eine schriftliche Information über das Notenbild.</b> Auch an Wirtschaftsschulen lassen sich in der Vorklasse sowie den Jahrgangsstufen 7 und 8 die Zwischenzeugnisse durch mindestens zwei schriftliche Informationen über das Notenbild ersetzen.
<h3><b>Umfassende Beratungsangebote für junge Menschen und Eltern</b></h3>
Schülerinnen und Schüler und deren Eltern können sich von Lehrkräften, Beratungslehrkräften, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen direkt an den Schulen vor Ort umfassend beraten lassen. Auf den Schulhomepages finden sich die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartnerinnen und -partner.
Für komplexe Fragestellungen stehen zudem die Beratungslehrkräfte sowie die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an den neun Staatlichen Schulberatungsstellen bereit:
<b>Mittelfranken</b>
Glockenhofstraße 51
90478 Nürnberg
Tel.: 0911 5867610
E-Mail:&nbsp;<link verwaltung@schulberatung-mittelfranken.de>verwaltung@schulberatung-mittelfranken.de</link>
<b>München (Stadt und Landkreis)</b>
Infanteriestraße 7
80797 München
Tel.: 089 558998960
E-Mail:&nbsp;<link info@sbmuc.de>info@sbmuc.de</link>
<b>Niederbayern</b>
Seligenthaler Straße 36
84034 Landshut
Tel.: 0871 430310
E-Mail:&nbsp;<link file://km-svr-daten/Gruppen/StMUK/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen%202022/02%20Februar/info@sbndb.de>info@sbndb.de</link>
<b>Oberbayern-Ost&nbsp;</b>(Freising, Erding, Ebersberg, Miesbach und das übrige östliche Oberbayern)
Beetzstraße 4
81679 München
Tel.: 089 982955110
E-Mail:&nbsp;<link info@sbost.de>info@sbost.de</link>
<b>Oberbayern-West&nbsp;</b>(Pfaffenhofen, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Bad Tölz-Wolfratshausen und das übrige westliche Oberbayern)
Infanteriestraße 7
80797 München
Tel.: 089 5589924 - 10 oder - 11
E-Mail:&nbsp;<link info@sbwest.de>info@sbwest.de</link>
<b>Oberfranken</b>
Bahnhofsplatz 1a
95028 Hof
Tel.: 09281 1400360
E-Mail:&nbsp;<link file://km-svr-daten/Gruppen/StMUK/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen%202022/02%20Februar/mail@sb-ofr.de>mail@sb-ofr.de</link>
<b>Oberpfalz</b>
Weinweg 2
93049 Regensburg
Tel.: 0941 5985330
E-Mail:&nbsp;<link info@sbopf.de>info@sbopf.de</link>
<b>Schwaben</b>
Beethovenstraße 4
86150 Augsburg
Tel. 0821 509160
E-Mail: schulberatung.schwaben@augsburg.de
<b><br /></b><b>Unterfranken</b>
Ludwigkai 4
97072 Würzburg
Tel.: 0931 260 7750
E-Mail:&nbsp;<link mail@schulberatung-unterfranken.de>mail@schulberatung-unterfranken.de</link>
Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
<link http://www.schulberatung.bayern.de/>www.schulberatung.bayern.de</link>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:12:42 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Oberbayern-Ost</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5275&#38;cHash=04c8fb65bca06b211baa4e68c609800b</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz ernennt Realschuldirektor Karsten Kundt zum Nachfolger von Markus...</description>
<content:encoded><![CDATA[Karsten Kundt, derzeit Realschuldirektor der Anton-Heilingbrunner-Schule in Wasserburg, wird zum 14. Februar 2026 neuer Ministerialbeauftragter für die 45 Realschulen in Oberbayern-Ost. „Mit Karsten Kundt übernimmt ein sehr engagierter Schulleiter mit umfassender Erfahrung im Bereich des Schul- und Personalrechts sowie der Schulentwicklung die Aufgabe des Ministerialbeauftragten. Darüber hinaus konnte er in den vergangenen Jahren als weiterer Stellvertreter des bisherigen Ministerialbeauftragten wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihm in seiner neuen Rolle zugutekommen werden. Ich bin überzeugt, dass Herr Kundt die passende Führungspersönlichkeit für diese verantwortungsvolle Position ist und wünsche ihm bei seiner neuen Tätigkeit viel Erfolg, Freude und gutes Gelingen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, so Kultusministerin Anna Stolz.
Die Ministerin betonte mit Blick auf das breite Aufgabenspektrum der Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Bayern: „Die neun Ministerialbeauftragten in Bayern stellen eine wichtige Verbindung zwischen den Schulen und dem Ministerium dar und sind zentrale Ansprechpartner für die Realschulen in ihren jeweiligen Regionen. Ihre Aufgaben umfassen insbesondere die Schulaufsicht, die Schulberatung sowie die Förderung der Schulentwicklung.“ Oberbayern-Ost als Schulaufsichtsbezirk Kundts umfasst insgesamt 32 staatliche, eine kommunale und zwölf Realschulen, die in kirchlicher oder privater Trägerschaft stehen.
Karsten Kundt hat die Fächer Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert und zusätzlich die Lehrerlaubnis Informationstechnologie erworben. Nach seiner langjährigen, sehr erfolgreichen Tätigkeit als pädagogischer Mitarbeiter im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus konnte er bereits als Realschulkonrektor an der Staatlichen Realschule Miesbach Erfahrungen in der Leitung einer Schule und eines Studienseminars sammeln. Seit Februar 2023 leitet er die Geschicke der Staatlichen Realschule Wasserburg und ist dort zusätzlich als Seminarleiter für die Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte verantwortlich.
Die Kultusministerin spricht zugleich dem bisherigen Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberbayern-Ost, Markus Hösl-Liebig, ihren Dank für das Geleistete aus: „Herr Hösl-Liebig hat in den letzten Jahren die Entwicklung der Realschulen in Oberbayern-Ost durch seine große Fachkompetenz, seinen Weitblick und sein hohes Verantwortungsbewusstsein entscheidend mitgestaltet. Dafür gebührt ihm mein großer Respekt und meine Anerkennung.“]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:24:02 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Andreas Hoffmann wird neuer Ministerialbeauftragter für die Realschulen in der Oberpfalz</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5267&#38;cHash=205ef3eeb78d55f18f2db4369298e7c6</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz ernennt Schulleiter der Staatlichen Realschule Obertraubling zum...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zum 14. Februar 2026 wird Realschuldirektor Andreas Hoffmann das Amt des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in der Oberpfalz übernehmen. Kultusministerin Anna Stolz betont: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Andreas Hoffmann einen äußerst erfahrenen Schulleiter mit der verantwortungsvollen Position des Ministerialbeauftragten betrauen können. Seine ausgeprägte Führungskompetenz sowie sein feines Gespür für die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler machen ihn zur idealen Wahl für dieses bedeutende Amt. Durch seine Tätigkeit als Seminarleiter verfügt er darüber hinaus über weitreichende Erfahrungen in der Ausbildung von angehenden Lehrkräften. Auch die Staatliche Realschule Obertraubling hat in den vergangenen Jahren maßgeblich von seiner herausragenden Expertise profitiert. Für seine neue Aufgabe wünsche ich Herrn Hoffmann viel Erfolg, Freude und stets das richtige Gespür bei allen Entscheidungen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!“
Andreas Hoffmann, Jahrgang 1973, hat in Regensburg die Fächer Mathematik und Physik studiert und zusätzlich die Lehrerlaubnis Informatik erworben. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Sachbearbeiter an der MB-Dienststelle für die Realschulen in der Oberpfalz, bei der er das Aufgabenfeld eines Ministerialbeauftragten bereits umfangreich kennenlernte, leitete er von 2017 bis 2021 die Staatliche Realschule Furth im Wald. Seit August 2021 wirkt er als Schulleiter der Staatlichen Realschule Obertraubling, an welcher er auch das dortige Studienseminar leitet. Die Oberpfalz als Schulaufsichtsbezirk Hoffmanns umfasst 25 staatliche sowie neun kommunale bzw. private Realschulen. Als Ministerialbeauftragter für die Realschulen in der Oberpfalz wird Andreas Hoffmann gleichzeitig als Schulleiter der Albert-Schweitzer-Realschule, Staatliche Realschule Regensburg II, fungieren.
Hoffmann folgt der langjährigen Ministerialbeauftragten Mathilde Eichhammer nach, die von Kultusministerin Anna Stolz bereits in den Ruhestand verabschiedet wurde und der die Ministerin ihren besonderen Dank ausspricht: „Frau Eichhammer hat ihre Aufgaben als Ministerialbeauftragte stets vorbildlich wahrgenommen. Während ihrer Amtszeit hat sie bedeutende Impulse für die Bildungslandschaft in der Oberpfalz gesetzt. Dafür danke ich ihr von Herzen und zolle ihr großen Respekt!“]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 17:34:35 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Entbürokratisierungsschub bei der Schul-IT</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5255&#38;cHash=468918d1548d9f2dd4343157de3a433f</link>
<description>Vier-Säulen-Zuschuss sichert dauerhaft digitale Ausstattung in Bayern.</description>
<content:encoded><![CDATA[<section data-title="topOfPage"><div>Mit dem gesetzlich verankerten&nbsp;<b>Vier-Säulen-Zuschuss</b>&nbsp;stellt der Freistaat Bayern ab dem Jahr 2027 die Finanzierung der digitalen Ausstattung der bayerischen Schulen auf ein völlig neues Fundament. Zwölf bislang parallellaufende Förderprogramme werden durch&nbsp;<b>einen</b>&nbsp;gesetzlichen Zuschuss ersetzt. Als erstes Land setzt Bayern damit die Entbürokratisierung im Bereich der Schuldigitalisierung konsequent um.
<b>Kultusministerin Anna Stolz&nbsp;</b>betont: „Wir machen Schluss mit komplizierten Einzelförderungen! Ab jetzt gehören die zahlreichen Förderanträge und aufwändigen Nachweise der Vergangenheit an. All dies ersetzen wir durch ein dauerhaftes und verlässliches Finanzierungssystem zur digitalen Ausstattung der Schulen. Mit dem Vier-Säulen-Zuschuss geben wir den Kommunen und freien Schulträgern maximale Planungssicherheit, entlasten die Verwaltungen spürbar und sichern die digitale Ausstattung an unseren Schulen nachhaltig ab. Gerade in einer angespannten Haushaltslage setzen wir ein klares Signal: Wir investieren in das Hier und Heute, für das Morgen und die kommenden Generationen! Denn nur wenn wir unsere Kinder kompetent machen für ihr Leben in einer digitalen Welt, stärken wir ihre Mündigkeit und damit unsere Demokratie.“
<b>Finanzminister Albert Füracker&nbsp;</b>unterstreicht: „Der Freistaat Bayern steht für erstklassige Bildung und enge Partnerschaft mit seinen Kommunen! Das zeigt sich auch hier: Wir haben uns beim komplexen Thema Finanzierung der Schul-IT mit den Kommunalen Spitzenverbänden auf ein neues unbürokratisches und zukunftsfestes Modell geeinigt. Allein im kommenden Doppelhaushalt stellt der Freistaat 296 Millionen Euro für die Digitalisierung in den Schulen bereit. Die Kommunen können damit die digitale Infrastruktur in den Schulen optimieren, Geräte beschaffen und einsatzbereit machen. Zudem ist die Wartung der Geräte abgedeckt. Daneben betreibt der Freistaat Bayern die ‘BayernCloud Schule‘ – eine Plattform für den digital gestützten Unterricht. Mit ihr stellt das IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern Software-Anwendungen und weitere wichtige Inhalte zentral, kostenfrei und datenschutzkonform für die Schulen in Bayern zur Verfügung. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und die unkomplizierte und bürokratiearme Lösung.“
<b>Was genau ist der Vier-Säulen-Zuschuss?</b>
Der gesetzliche Vier-Säulen-Zuschuss ist ein echter Systemwechsel. An die Stelle zahlreicher komplexer und befristeter Förderprogramme tritt ab 2027&nbsp;<b>eine</b>&nbsp;gesetzliche Leistung, die als jährliche Pro-Schüler-Pauschale direkt an die Schulaufwandsträger ausgezahlt wird. Kommunen und freie Schulträger erhalten damit die Chance, die Mittel für die Schuldigitalisierung dort einzusetzen, wo sie vor Ort am dringendsten benötigt werden. Unter die vier Säulen fallen
(1) eine moderne Gebäude-Digitalinfrastruktur,
(2) mobile Endgeräte für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte (schulischer Leihgerätepool),
(3) digitale Bildungsmedien und KI-Anwendungen sowie
(4) der seit 2025 bestehende Zuschuss für Wartung und Pflege.
Damit entsteht ein umfassendes Gesamtkonzept für eine zeitgemäße und lernförderliche Schul-IT.
Durch die Umstellung gewinnen die kommunalen Verwaltungen erhebliche Kapazitäten zurück und können ihre Investitionen über eine garantierte staatliche Leistung langfristig planen. Gleichzeitig schafft der gesetzliche Zuschuss eine klare Aufgaben- und Lastenverteilung und begründet verlässliche Strukturen. Bayern schließt damit den in der gemeinsamen Grundsatzkommission Schulische Digitalinfrastruktur zwischen Staatsregierung und Kommunalen Spitzenverbänden bearbeiteten Auftrag mit einer dauerhaft getragenen Gesamtlösung ab.
So stellen Freistaat und Kommunen unter Beweis, dass sie in finanziell schwierigen Zeiten handlungsfähig bleiben und gemeinsam tragfähige Lösungen finden.
Ab 2027 sollen allein im Landeshaushalt pro Jahr rd. 207 Millionen Euro für den Vier-Säulen-Zuschuss vorgesehen werden, ergänzt um die Mittel aus dem Digitalpakt 2.0 des Bundes. Bayern bringt sein Paket damit sogar noch vor der Bundesregierung an den Start. Damit verfügt Bayern über eines der zuverlässigsten und langfristigsten Finanzierungssysteme für digitale Bildung in Deutschland.
Die bayerische Digitalisierungsstrategie setzt konsequent auf den pädagogischen Mehrwert und die unterrichtliche Wirksamkeit. Digitale Werkzeuge sollen Unterricht immer dort bereichern, wo sie Lernprozesse unterstützen, Inhalte besser vermitteln oder den Erwerb von Medienkompetenz fördern. Gleichzeitig gilt es die Balance zwischen analogem und digitalem Lernen zu wahren. Der neue Zuschuss bildet die Grundlage dafür, dass Schulen dauerhaft über eine leistungsfähige technische Infrastruktur verfügen und digitale Lernzugänge fest in den Unterricht integriert werden können – altersgerecht, verantwortungsvoll und mit klarem Blick auf den Bildungserfolg. Der Vier-Säulen-Zuschuss markiert einen zentralen Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen, partnerschaftlich gestalteten und pädagogisch begründeten Bildungsinfrastruktur.
<i>Pressemeldung StMUK vom 18.12.2025</i>
<div></div></div></section>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:35:18 +0100</pubDate>
</item>
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<title>MINT21DIGITAL-Preis 2025</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5223&#38;cHash=6e86571ede0274696ba5a9bdf30cb1d4</link>
<description>Zukunftsorientiert und inspirierend – Neun bayerische Realschulen ausgezeichnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Wenn Neugier auf Technik und Digitalisierung trifft, entstehen hervorragende Ideen an Bayerns Realschulen. Die besten von ihnen wurden in der Staatlichen Realschule Puchheim für ihre außergewöhnlichen Projekte in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik prämiert und durften sich über den MINT<sup>21</sup>DIGITAL-Preis freuen.</b>
Kultusministerin Anna Stolz würdigte im Vorfeld der Veranstaltung die beeindruckenden Leistungen der Preisträgerinnen und Preisträger: „Die MINT-Fächer sind für mich das Herzstück einer zukunftsorientierten Bildung. Gerade Wettbewerbe wie ‚ MINT<sup>21</sup>DIGITAL‘ fördern das kreative Denken bei unseren Schülerinnen und Schülern, wecken ihre Neugier und helfen dabei, die Welt von morgen aktiv mitzugestalten. Jeder von uns spürt täglich, wie rasant sich unser Leben durch technologische und wissenschaftliche Fortschritte verändert. Umso wichtiger ist es für junge Menschen, in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik am Ball zu bleiben. Wir alle wissen: Nur durch Innovationen und neue Ideen kommt unsere Gesellschaft voran! Die ausgezeichneten Realschulen sind hier echte Vorbilder, dazu gratuliere ich ganz herzlich! Für mich steht MINT für die Macher von morgen!“
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte anlässlich der Preisverleihung: „Unsere bayerischen Betriebe bieten jungen Talenten vielfältige Karriereperspektiven und ausgezeichnete Entwicklungschancen. Damit unser Wirtschaftsstandort langfristig konkurrenz- und zukunftsfähig bleibt, sind die Betriebe auf gut ausgebildete MINT-Nachwuchskräfte angewiesen, die innovative Lösungen entwickeln und umsetzen können. Zur Sicherung dieses Fachkräftebedarfes brauchen wir Bildungsprojekte, die frühzeitig, individuell und praxisnah die Technikbegeisterung junger Menschen wecken. Aus Sicht der bayerischen Wirtschaft stellt die Initiative MINT<sup>&nbsp;21&nbsp;</sup>DIGITAL an bayerischen Realschulen die richtigen Weichen. Sie stärkt die MINT-Kompetenzen der bayerischen Schülerinnen und Schüler und macht sie fit für die Arbeitswelt von morgen.“
Sandra Stenger, Vorstandsvorsitzende des bbw – Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft, hob hervor: „Bei unseren Bildungsangeboten ist uns ein starker Praxisbezug sehr wichtig. Dadurch entsteht eine unmittelbare Verbindung zwischen schulischer Bildung und den realen Anforderungen in Unternehmen. Das Besondere an der MINT<sup>21</sup>DIGITAL-Initiative an Bayerischen Realschulen: Die Schulen haben viel Freiheit, sie können eigenständig innovative MINT-Projekte entwickeln und diese an andere Realschulen weitergeben. Auf diese Weise profitieren nach und nach immer mehr Schülerinnen und Schüler von diesem zukunftsweisenden Ansatz.“
<b>Informationen zur Initiative&nbsp;</b><b>MINT<sup>21</sup>&nbsp;DIGITAL</b>
Die Initiative MINT<sup>21</sup>&nbsp;startete als Teil der Initiative Realschule<sup>21</sup>&nbsp;im Jahr 2010, um das besondere Bildungsangebot der Schulart Realschule in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) weiterzuentwickeln und diese zukunftsfähig zu positionieren. Digitale Themen rücken seitdem zunehmend in den Mittelpunkt, so wurde MINT<sup>21</sup>&nbsp;gemäß dieser neuen Schwerpunktsetzung im Jahr 2018 in MINT<sup>21</sup>DIGITAL umbenannt. Die derzeit 78 Netzwerk-Realschulen haben bisher über 600 Projekte verwirklicht. Projektpartner der MINT-Förderung sind bayme und vbm (die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber), die vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.), die bbw (das Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V.) und das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Weitere Informationen zu MINT<sup>21</sup>&nbsp;DIGITAL finden Sie unter:&nbsp;<link https://www.realschulebayern.de/realschule/realschule21/mint21/>BRN: MINT21 (realschulebayern.de)</link>.
<b>Mit dem MINT<sup>21</sup>-Digital-Preis 2025 wurden ausgezeichnet:</b>
(in alphabetischer Reihenfolge nach Ort, Projektname in Klammern):
<ul><li>Alexander-von Humboldt-Realschule&nbsp;<b>Bayreuth</b>, Staatl. RS Bayreuth I, Oberfranken (Kooperation mit FabLab-Bayreuth)</li><li>Altmühltal-Realschule&nbsp;<b>Beilngries</b>, Staatliche Realschule Beilngries, Oberbayern-West (Bau einer Holzliege im Wahlfach „MINT für Mädchen“)</li><li>Staatliche Realschule<b>&nbsp;Eggenfelden</b>, Niederbayern (Bau eines Aussichtsturms)</li><li>Staatliche Realschule&nbsp;<b>Herzogenaurach</b>, Mittelfranken (MINT-Förderung für Mädchen)</li><li>Staatliche Realschule&nbsp;<b>Hösbach</b>, Unterfranken (MINT-Kooperation mit der Hochschule Aschaffenburg)</li><li>Hans-Maier-Realschule<b>&nbsp;Ichenhausen</b>, Staatliche Realschule, Schwaben („Level up! Dein Medien-Update“)</li><li>Realschule&nbsp;<b>Kronach</b>&nbsp;I, Oberfranken (SONDERPREIS) (Märchenhafte Teilnahme Lichtkunst-Festival „Kronach leuchtet“)</li><li>Albert-Schweitzer-Realschule&nbsp;<b>Regensburg</b>&nbsp;II, Oberpfalz (3D trifft Historie)</li><li>Johann-Rieder-Realschule&nbsp;<b>Rosenheim</b>, Staatliche Realschule Rosenheim, Oberbayern-Ost (Nachhaltig MINTgestalten)</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 11:26:41 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>30 Jahre „crossmedia“</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5222&#38;cHash=d80d8d2fe218f4b4f77550edc046d21b</link>
<description>Nachwuchstalente für innovative Digitalprojekte ausgezeichnet</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>16 Multimedia-Projekte überzeugen beim&nbsp;</b><b><i>crossmedia&nbsp;</i></b><b>-Wettbewerb – Jury belohnt Kreativität bereits seit 30 Jahren.</b>
Beim&nbsp;<i>crossmedia</i>-Wettbewerb haben Bayerns Schülerinnen und Schüler in sechs Kategorien gezeigt, wie facettenreich sich digitale Medien in den Schulalltag integrieren lassen. Die besten 16 Multimedia-Projekte wurden nun für ihre Originalität, ihr kreativ-künstlerisches Format und ihre technische Raffinesse ausgezeichnet. Darunter auch drei bayerische Realschulen. In diesem Jahr feiert der Kreativwettbewerb sein 30-jähriges Jubiläum.
Kultusministerin Anna Stolz lobte die herausragenden Leistungen: „ Herzlichen Glückwunsch an die großartigen Nachwuchstalente! Sie haben viel Energie, Begeisterung und Professionalität in jedes einzelne Projekt gesteckt . Bereits seit 30 Jahren ist der&nbsp;<i>crossmedia&nbsp;</i>- Wettbewerb eine wunderbare Chance für unsere Schülerinnen und Schüler, um sich gestalterisch und digital auszuprobieren, sich mit anderen kreativen Köpfen zu vernetzen und Inhalte zielgruppengerecht über verschiedene Kanäle zu verbreiten. Diese Fähigkeiten werden in der heutigen digitalen Welt immer wichtiger. Vielen Dank auch an unsere Lehrkräfte, die sie bei den Projekten tatkräftig unterstützt haben.“
<b>Hintergrundinformationen</b>
<i>crossmedia&nbsp;</i>ist der größte Wettbewerb für den kreativen Einsatz digitaler Medien an Bayerns Schulen. Er wird auf Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Neue Medien e. V. sowie dem Bayerischen Rundfunk veranstaltet. An der diesjährigen Wettbewerbsrunde haben insgesamt 646 bayerische Schülerinnen und Schüler aus 65 Schulen mit 110 Beiträgen in sechs Wettbewerbskategorien teilgenommen. Die Schulen der Preisträgerinnen und Preisträger erhalten jeweils 500 Euro für ihre mediale Ausstattung.
<b>Die folgenden Beiträge wurden im Jahr 2025 ausgezeichnet:</b>
<b>textbased</b>
<ul><li>Disconnected, Franz-Miltenberg-Gymnasium Bad Brückenau</li><li>Audio-ABC, Fachakademie für Sozialpädagogik Mühldorf am Inn</li><li>We are so special, Martin-Luther-Schule Priv. Förderzentrum Nürnberg</li></ul>
<b>music&nbsp;</b><b>· sound · clip</b>
<ul><li><b>SELFMADE, Markgraf-Friedrich-Realschule Rehau</b></li><li>Backwerk: Johann meets Techno, Gymnasium der Regensburger Domspatzen</li><li>That’s my own Highway, Krötensee-Mittelschule Sulzbach-Rosenberg</li></ul>
<b>3D · extended reality</b>
<ul><li>HSG – VR macht Schule!, Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach</li><li>N.I.T.E.M – Spielressource, Ernst-Mach-Gymnasium Haar</li></ul>
<b>photo · graphics · layout</b>
<ul><li>Ghost in the shell, Mittelschule München an der Schrobenhausener Straße</li><li><b>Lokomotive News, Lobkowitz-Realschule</b></li></ul>
<b>interactive</b>
<ul><li>Vergessene Tiefen. Werdenfelds-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen</li><li>N.I.T.E.M, Ernst-Mach-Gymnasium Haar</li><li>Notio – einfach besser lernen, König-Karlmann-Gymnasium Altötting</li></ul>
<b>creative film</b>
<ul><li>Tote Hose, Röntgen-Gymnasium Würzburg</li><li><b>Stop the Hate, Realschule St. Ursula Augsburg</b></li><li>Im Zwielicht, FOSBOS Straubing</li></ul>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 11:21:49 +0100</pubDate>
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<title>Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5091&#38;cHash=41072e6867b942cd2450039010e2f4fb</link>
<description>Auszeichnung der Landespreissiegerinnen und -sieger</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Wie entstand eigentlich die Rivalität zwischen dem Fußball-Rekordmeister FC Bayern München und den Münchner Löwen? Erfüllt Playmobil wirklich grenzenlose Kinderträume? Und welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Steinernen Brücke in Regensburg? Diesen und weiteren spannenden Fragen rund um das Motto „Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“ gingen beim diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten mehr als 6.700 Schülerinnen und Schüler nach.</b>
Die besten Beiträge wurden am Dienstag, den 14.10.2025 von Kultusministerin Anna Stolz, dem 1. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags Tobias Reiß und der Leiterin des Bereichs Geschichte und Politik bei der Körber-Stiftung Gabriele Woidelko im Senatssaal des Bayerischen Landtags geehrt.
„Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! Die Siegerbeiträge beim diesjährigen Geschichtswettbewerb machen uns bewusst: Grenzen trennen nicht nur – im Gegenteil, sie schaffen auch Begegnungen und ermöglichen Veränderungen. Gerade in der heutigen Zeit ist diese Erkenntnis für unsere Kinder und Jugendlichen von großer Bedeutung. Mein Dank gilt allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sowie den betreuenden Lehrkräften für ihr besonderes Engagement – sie alle tragen dazu bei, dass Geschichte lebendig bleibt und unser demokratisches Miteinander gestärkt wird“, betont Kultusministerin<b>&nbsp;Anna Stolz</b>.
Auch&nbsp;<b>Tobias Reiß</b>, 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, beglückwünschte die Preisträgerinnen und Preisträger: „Die Landessiegerinnen und Landessieger des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten haben mit großem Engagement gezeigt, wie lebendig und relevant unsere Geschichte für die Gegenwart ist. Ihr Einsatz verdient höchste Anerkennung. Ich gratuliere allen herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung. Junge Menschen sind die Zukunft unserer Demokratie – klug, kritisch und unverzichtbar. Bildung, Werteerziehung und die Auseinandersetzung mit unserer Geschichte machen sie zu unseren stärksten Verbündeten gegen Extremismus und für unsere Freiheit! “
Insgesamt wurden in diesem Jahr 2.289 Beiträge aus ganz Deutschland eingereicht.
<b>Hintergrundinformationen zum Wettbewerb:</b>
Die Hamburger Körber-Stiftung und das Bundespräsidialamt richten seit 1973 den bundesweit teilnahmestärksten Geschichtswettbewerb für junge Menschen in Deutschland aus. Der Wettbewerb findet im zweijährigen Turnus zu wechselnden Themen statt und stand dieses Mal unter dem Motto „Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“. Sein übergeordnetes Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte zu wecken, Selbstständigkeit zu fördern und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Auf Landesebene vergibt die Körber-Stiftung dieses Jahr 245 Landespreise und 250 Förderpreise. Alle Landessiegerinnen und -sieger haben die Chance, im November 2025 als Bundessiegerinnen oder -sieger in Berlin vom Bundespräsidenten geehrt zu werden. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den einzelnen Wettbewerbsbeiträgen finden Sie unter&nbsp;<link https://koerber-stiftung.de/projekte/geschichtswettbewerb/>Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten • Körber-Stiftung</link>.
<h3>Die ausgezeichneten Realschulen im Überblick</h3>
<b>Zu den bayerischen Landespreisen:</b>
<i>Die Rivalität zwischen dem FC Bayern und dem TSV 1860 München. Die Spurensucher klären auf&nbsp;</i>...
Staatl. Realschule&nbsp;<b>Gauting</b>, 5. Jgst.
<i>PLAYMOBIL – grenzenlose Kinderträume!?</i>
Staatliche Realschule&nbsp;<b>Zirndorf</b>, 8. Jgst.
<b>Zu den bayerischen Förderpreisen:</b>
<i>Zwischen Stacheldraht und Freiheit. Podcast zur innerdeutschen Grenze</i>
Oskar-von-Miller-Realschule. Staatl. Realschule&nbsp;<b>Rothenburg o.d. Tauber</b>, 10.Jgst.
<i>GrenzPerspektiven. Die RSMAR blickt zurück auf die innerdeutsche Grenze</i>
Staatl. Realschule&nbsp;<b>Marktheidenfeld</b>, 8. Jgst.
<b>Bester Gruppenbeitrag in Bayern</b>
<i>Unsichtbare religiöse Grenzen in unserer Region</i>
Maria-Ward-Realschule&nbsp;<b>Wallerstein</b>&nbsp;des Schulwerks der Diözese Augsburg , 8.Jgst.]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 18:10:56 +0100</pubDate>
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<title>Aus Telekolleg wird kolleg24</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5090&#38;cHash=66d6eaa8c05c2ceff77470380d79058f</link>
<description>Das neue Bildungsformat ist Ergebnis einer Vereinbarung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit dem Start des 24. Lehrgangs im Februar 2026 wird das renommierte Bildungsangebot Telekolleg rundumerneuert: neue Lehrpläne, neu produzierte Videos und Lernmaterialien, neue digitale Ausspielwege – und ein neuer Name: kolleg24.
<h3><strong>Dr. Katja Wildermuth, Intendantin des Bayerischen Rundfunks:</strong></h3>
„Mit kolleg24 setzen wir neue Maßstäbe im Bereich des digitalen Lernens. Die umfassende digitale Erneuerung des Lernangebots ermöglicht es, curriculares Wissen frei und flexibel zu teilen. Dies ist nicht nur ein entscheidender Schritt, um Bildung für alle zugänglich zu machen und den individuellen Lernbedürfnissen gerecht zu werden, sondern auch ein wesentlicher Bestandteil unseres öffentlich-rechtlichen Auftrags.“
<h3><strong>Anna Stolz, Bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus:</strong></h3>
„ Mit dem kolleg24 schaffen wir ein modernes, flexibles und qualitativ hochwertiges Lernangebot. Durch die Kombination von Online-Lernmaterialien und Präsenzunterricht ist Bildung orts- und zeitunabhängig frei zugänglich. So fördern wir gezielt Chancengerechtigkeit und lebenslanges Lernen. Gleichzeitig sichert die staatliche Anerkennung der Abschlüsse Qualität und Vergleichbarkeit – ein starkes Signal für die Bildungsbiografien unserer Bürgerinnen und Bürger.&quot;
Zunächst werden zum Start des kolleg24-Vorkurses neue Lerninhalte in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik angeboten. kolleg24 steht für ein innovatives digitales Bildungsformat, das sich an den neuen Lehrplänen der Fach- und Berufsoberschulen in Bayern o rientiert und Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Mittel- und Oberstufe in ganz Deutschland beim Lernen unterstützen will – digital, jederzeit, überall.
Das Besondere an kolleg24: Das kostenfreie digitale Bildungsangebot zum Erwerb der Mittleren Reife und der Fachhochschulreife ist eine Kombination aus zeitunabhängigem Online-Selbststudium und Präsenzunterricht an rund 20 Schulen in Bayern. Zudem sind die Lerninhalte unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-SA verfügbar, was eine umfassend flexible Nutzung und Bearbeitung für Lehrkräfte und Lernende erm öglicht. Das Teilen der Videos im Netz und in Social-Media-Kanälen ist nicht nur möglich, sondern erwünscht!
Neben den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch werden insgesamt elf Fächer sukzessive neu produziert und veröffentlicht. Grundlage des Angebots bilden Videos, in denen der Lernstoff von qualifizierten Moderatorinnen und Moderatoren erklärt wird. Dazu gibt es – vergleichbar mit einem Lehrbuch – ausführliche vertiefende Informationen auf der Webseite von planet schule unter dem Link&nbsp;<link https://www.planet-schule.de/kurse/index.html>kolleg24</link>.de mit interaktiven Erklär-Grafiken sowie Übungsaufgaben und Wiederholungsfragen. kolleg24 ist Teil von planet schule, der gemeinsamen Marke der ARD für den Bereich Schule und Lernen.
Die Videos werden auf digitalen Plattformen wie der ARD Mediathek, in der Bayern Cloud Schule, Wikipedia und dem &quot;planet schule&quot;-YouTube-Kanal verfügbar sein. Unterstützt durch Fördermittel des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus stellt kolleg24 ein innovatives Bildungsformat dar. Durch den Vorgänger Telekolleg haben mehr als 70.000 Absolventinnen und Absolventen bislang erfolgreich die Mittlere Reife oder das Fachabitur erreicht.]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 18:06:45 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5070&#38;cHash=2c04165f0d61df168c8151c7968697ef</link>
<description>Kultusministerin Anna Stolz zeichnet neun weitere Realschulen mit dem Prädikat „Profilschule für...</description>
<content:encoded><![CDATA[<section data-title="topOfPage">In der Münchner Residenz findet heute die feierliche Verleihung des Prädikats „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“ (PIZ) statt. Mit dieser Auszeichnung werden Schulen aller Schularten gewürdigt, die informatische Bildung und digitale Zukunftstechnologien innovativ und lernförderlich im Unterricht verankern. Damit startet die dritte und letzte Kohorte der PIZ-Maßnahme mit weiteren 48 Schulen.
Kultusministerin Anna Stolz würdigt die innovative Arbeit der ausgezeichneten Schulen: „PIZ-Schulen stehen für neue Wege – mit kreativen Unterrichtskonzepten und einer klaren Vision: Sie wollen unsere Schülerinnen und Schüler zukunftsfest machen. Eine verantwortungsvolle digitale Bildung bedeutet, dass die Kinder und Jugendlichen klug mit moderner Technik umgehen können. Die ausgezeichneten Profilschulen machen junge Menschen fit für die digitale Welt von morgen – kreativ, kritisch und mutig für neue Aufgaben. Mein Dank gilt dabei ganz besonders den Lehrkräften, die mit Begeisterung und Engagement digitale Bildung jeden Tag möglich machen.“
Der Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Bertram Brossardt, betont: „Für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen ist es wichtiger denn je, dass wir beim Einsatz von Zukunftstechnologien auf allen Ebenen international den Anschluss halten. Die ausgezeichneten Schulen nehmen mit ihrem Engagement als Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien eine bemerkenswerte Vorreiterrolle ein. Sie legen den Grundstein für langfristiges, nachhaltiges Interesse der Kinder an den Schlüsselthemen der Zukunft und eröffnen ihnen die Möglichkeit, sich altersgerecht mit diesen auseinanderzusetzen. Das hat Vorbildcharakter und regt zum Nachahmen an.“
<b>Weitere Informationen zur Maßnahme „Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien“ (PIZ) :</b>
Zu den PIZ gehören Bildungseinrichtungen aller Schularten, die sich im Unterricht den fünf Themenschwerpunkten Programmieren und Robotik, Makerspace, Virtualisierung, KI und Informatikunterricht und Vielfalt widmen. Bereits Grundschülerinnen und Grundschüler können so erste Erfahrungen in der Programmierung sammeln und beispielsweise kleine Roboter steuern. Weiterführende Schulen bieten ebenso eine Vielzahl an innovativen Ansätzen, etwa virtuelle Exkursionen ins Mittelalter oder praxisnahe Workshops zur Programmierung von Mikrocontrollern.
Die Profilschulen wirken insbesondere in ihrer Region oder in ihrer Schulart als Multiplikatoren, indem sie bspw. Schulpartnerschaften anbieten. Durch den Austausch und die Zusammenarbeit mit externen Partnern wie Hochschulen oder Handwerks- und Ausbildungsbetrieben werden Synergieeffekte genutzt und die Bedeutung von Informatik über die Schule hinaus aufgezeigt.
Weitere Informationen dazu finden sich unter:&nbsp;<link https://www.km.bayern.de/piz>www.km.bayern.de/piz</link>.
<b>Liste der neun neuen Realschulen „Profilschulen für Informatik und Zukunftstechnologien“:</b>
<ul type="disc"><li>Alexander-von-Humboldt-Realschule<strong>&nbsp;Bayreuth I</strong></li><li>Staatliche Realschule<strong>&nbsp;Dettelbach</strong></li><li>Staatliche Realschule<strong>&nbsp;Gauting</strong></li><li>Staatliche Realschule<strong>&nbsp;Geretsried</strong></li><li>Sophie-La-Roche-Realschule<strong>&nbsp;Kaufbeuren</strong></li><li>Joseph-von-Fraunhofer Realschule&nbsp;<strong>München</strong>&nbsp;II</li><li>Conrad-Graf-Preysing-Realschule<strong>&nbsp;Plattling</strong></li><li>Staatliche Realschule<strong>&nbsp;Schöllnach</strong></li><li>Staatliche Realschule<strong>&nbsp;Waldmünchen</strong></li></ul>
<div></div></section>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 16:10:04 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Welttag der Lehrerin und des Lehrers</title>
<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5069&#38;cHash=eec24d0cf17c01e04c6825c293f83e77</link>
<description>„Unsere Lehrkräfte sind ein unverzichtbares Fundament für unsere Gesellschaft!“</description>
<content:encoded><![CDATA[<section data-title="topOfPage"><b>Der 5. Oktober gehört den Lehrerinnen und Lehrern: Sie begleiten Kinder und Jugendliche auf ihrem schulischen Weg, helfen ihnen, ihre Talente zu entdecken und fördern selbstbestimmtes Denken sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Welt.&nbsp;</b><b>Kultusministerin Anna Stolz dankt allen bayerischen Lehrkräften für ihr herausragendes Engagement.</b>
Zum diesjährigen „Welttag der Lehrerin und des Lehrers“ dankt Kultusministerin Anna Stolz allen bayerischen Lehrkräften für ihr herausragendes Engagement: „Bildung lebt vom Einsatz der Menschen, die sie gestalten – und das sind unsere hervorragenden Lehrkräfte! Sie leisten auch in diesen herausfordernden Zeiten Großartiges, um Schülerinnen und Schüler stark für die Zukunft zu machen! Sie unterstützen jeden Tag unsere jungen Menschen beim Lernen, fördern ihre individuellen Stärken und helfen ihnen dabei, ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Kurzum: Unsere Lehrkräfte sind ein unverzichtbares Fundament für unsere Gesellschaft! Herzlichen Dank für diese herausragende Arbeit!“
Weiterhin betont Kultusministerin Anna Stolz: „Unsere engagierten bayerischen Lehrkräfte sind das Herzstück bester Bildung! Täglich vermitteln sie auch Werte, die eine stabile Demokratie braucht. Damit geben sie unseren Schülerinnen und Schülern Halt und Orientierung in einer immer heterogeneren Gesellschaft. Die neu eingeführte und bundesweit einzigartige Verfassungsviertelstunde ist hierfür ein weiterer wichtiger Baustein.“ Zugleich ist der Kultusministerin wichtig, dass den Lehrkräften mehr Zeit für ihr Kerngeschäft bleibt: „Für mich steht fest: Das Unterrichten und die pädagogische Arbeit sollen im Vordergrund stehen! Deshalb habe ich eine umfassende Initiative zur Entbürokratisierung gestartet. Digitalisierung und Vereinfachung von Verwaltungsaufgaben spielen hier eine zentrale Rolle.“
<h3>Welttag der Lehrerin und des Lehrers</h3>
An Bayerns Schulen gibt es knapp 160.000 Lehrkräfte für rund 1,7 Millionen Schülerinnen und Schüler. Der „Welttag der Lehrerin und des Lehrers“ wird seit 1994 jährlich am 5. Oktober begangen. Die UNESCO weist damit auf eine qualitativ hochwertige Bildung und in diesem Zusammenhang auf die verantwortungsvolle Rolle der Lehrkräfte hin.
<div></div></section>]]></content:encoded>
<category>Startseite</category>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 16:02:34 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BayernCloud Schule (ByCS)</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5061&#38;cHash=611c30e906e22449aa5b44ad36db1acc</link>
			<description>Mit dem Übergang in den Regelbetrieb ist die BayernCloud Schule (ByCS) flächendeckend an Bayerns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit dem Übergang in den Regelbetrieb ist die BayernCloud Schule (ByCS) flächendeckend an Bayerns Schulen verfügbar.</b>
<b>Kultusministerin Anna Stolz&nbsp;</b>erklärt: „Die BayernCloud Schule erleichtert das digitale Lehren und Lernen in ganz Bayern – und das datensicher, praxistauglich und zukunftsorientiert. Sie bietet Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern eine zeitgemäße, digitale Arbeitsumgebung und schafft neue pädagogische Spielräume. Unser Ziel ist es, durch den Regelbetrieb der BayernCloud Schule digitale Bildung noch stärker strukturell, dauerhaft und flächendeckend im Schulalltag zu verankern – über alle Schularten, Jahrgangsstufen und Regionen hinweg.“
<b>Finanz- und Heimatminister Albert Füracker&nbsp;</b>unterstreicht: „Wir investieren nachhaltig in eine moderne digitale Bildung und stellen diese auf ein zukunftsfestes Fundament. Neben der BayernCloud Schule-Plattform unterstützt der Freistaat Bayern beispielsweise auch dauerhaft die Wartung und Pflege der lokalen Schulinfrastruktur sowie eine leistungsfähige Glasfaseranbindung der Schulen. Unser Schul-Rechenzentrum ist der Garant für eine passgenaue Entwicklung und den hochverfügbaren Betrieb von Schulanwendungen, die unter Einsatz moderner Technologien auch künftig laufend weiter ausgebaut werden.“
<b>Digitalminister Dr. Fabian Mehring&nbsp;</b>fügt hinzu: „Wer das Silicon Valley der Zukunft werden will, muss das Talent Valley der Gegenwart sein – deshalb haben wir mit der BayernCloud Schule eine digitale Infrastruktur geschaffen, die guten Unterricht durch digitale Tools erleichtert. Ein digitaler Hub, in dem vieles leicht zugänglich vereint ist: Lerninhalte, Office-Anwendungen und ein schulweiter Messenger. Das entlastet unsere Lehrkräfte, senkt den Verwaltungsaufwand für die Sachaufwandsträger und vereinfacht die Zusammenarbeit. Die BayernCloud Schule ist praxiserprobt, intuitiv und bereit für den Regelbetrieb. Mit ihr sind unsere Schulen fit für die digitale Zukunft.“
Bereits weit über 90 Prozent der Schulen im Freistaat nutzen die ByCS. Damit steht ein leistungsfähiges digitales Werkzeug für moderne Bildung landesweit zur Verfügung. Die ByCS vereint alle zentralen digitalen Anwendungen für Schulen unter einem Dach: Cloud-Speicher mit Office-Funktionalität, eine Lernplattform, ein schulweiter Messenger, ein Videokonferenzdienst, ein dienstliches E-Mail-System sowie hochwertige Bildungsmedien. Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie weiteres schulisches Personal greifen über einen einzigen Zugang (Single Sign-On) sicher und intuitiv auf die Angebote zu – sowohl im Klassenzimmer als auch zuhause.
<b>Weitere Informationen zur ByCS:</b>
Entwickelt wurde die Plattform vom Schul-Rechenzentrum des IT-Dienstleistungszentrums (IT-DLZ) des Freistaats Bayern. Ergänzt wird die staatlich betriebene Infrastruktur durch leistungsstarke externe Komponenten für besonders ressourcenintensive Anwendungen wie Videokonferenzen, Messenger und Cloudspeicher. Alle Dienste erfüllen höchste Anforderungen an Datenschutz, Stabilität und Verfügbarkeit – vollständig im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Die Nutzung der ByCS ist für alle Schulen freiwillig und kostenfrei. Gleichzeitig ist sie auf die konkreten Bedürfnisse der Schulpraxis zugeschnitten und leistet darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität. Mit dem Übergang in den Regelbetrieb übernimmt das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) die fachliche Weiterentwicklung der Plattform. Die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) begleitet den Einsatz mit gezielten Fortbildungsangeboten zur Integration der digitalen Werkzeuge in den Unterricht.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 16:46:41 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Start ins Schuljahr 2025/2026</title>
			<link>https://www.realschulebayern.de/index.php?id=1767&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5060&#38;cHash=59ddf7ecb6216ef5fef15f455139c165</link>
			<description>Kultusministerin Anna Stolz stellt Neuerungen und Schwerpunkte des Schuljahres 2025/2026 vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<section data-title="topOfPage"><div><b>Bayerns Schulen starten ins Schuljahr 2025/2026.</b>
Am Dienstag, den 16. September, beginnt für rund 1,76 Millionen Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte wieder der Unterricht – unter ihnen 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Damit steigt die Schülergesamtzahl im Vergleich zum Vorjahr um rund 46.000. Das Herz des bayerischen Bildungssystems schlägt an den über 6.000 Schulen im Freistaat. Eine davon ist die Münchner Grund- und Mittelschule an der Guardinistraße, an der Kultusministerin Anna Stolz die Rahmenbedingungen des neuen Schuljahres vorstellte. Dazu die Ministerin: „Wir starten mit wichtigen Neuerungen und klaren Schwerpunktsetzungen in das neue Schuljahr. Das neue Schuljahr steht unter dem Motto 'Fit für die Zukunft'. Wir setzen auf mehr Bewegung, mehr Medienkompetenz, mehr Chancengleichheit, mehr politische Bildung und weniger Bürokratie.“
<b>Fit für die Zukunft – Digitalisierung mit Augenmaß</b>
In einer digital geprägten Welt gehören zu einer ganzheitlichen Bildung auch Medienkompetenz und der richtige Umgang mit digitalen Endgeräten. Die Ministerin nutzte daher die Gelegenheit, um ihre Strategie der „Digitalisierung mit Konzept und Augenmaß“ vorzustellen. Dabei betonte sie den Stellenwert der Grundschulen als besonders geschützte Lernumgebung. Hierzu Anna Stolz: „An unseren Schulen sollen gerade in den ersten Schuljahren die Basiskompetenzen wieder im Vordergrund stehen. Das heißt Lesen, Schreiben und Rechnen. Natürlich müssen Kinder auch die Chancen und die Risiken der digitalen Welt kennenlernen, aber eben altersangemessen und mit Augenmaß.“ Als Orientierung gelte daher, dass Grundschulkinder nicht länger als 20 Minuten am Stück mit einem digitalen Gerät arbeiten sollten. Zugleich wird im neuen Schuljahr an allen Grundschulen der Anteil verbindlicher Bewegungseinheiten mit der „Bewegungs-Halbestunde“ deutlich erhöht. Die Ministerin erklärt: „Für unsere Grundschulen gilt ab sofort der Leitspruch: Maximal 20 Minuten am Stück digital, mindestens 30 Minuten am Tag in Bewegung.“ In diesem Zusammenhang gab Anna Stolz auch bekannt, dass im neuen Schuljahr die Zahl der Sport-Grundschulen um weitere 200 Schulen auf insgesamt rund 460 Schulen anwachsen wird.
Auch die Medienkompetenz soll künftig einen noch höheren Stellenwert erhalten. Deshalb führt das Kultusministerium als Hilfestellung für die Schulen und zur Stärkung der Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und der Jahrgangsstufen 5 bis 8 den „digitalkompass.schule“ ein. Dieser besteht aus drei Bausteinen, von denen mit dem „Tablet-Kompass“ und dem „KI-Kompass“ zwei Elemente bereits in diesem Schuljahr zur Verfügung stehen. Später kommt dann noch der „Social Media-Kompass“ hinzu.
<b>Weitere Neuerungen zum neuen Schuljahr</b>
Um unsere jungen Menschen „Fit für die Zukunft“ zu machen, sollen alle Schülerinnen und Schüler optimal in ihren unterschiedlichen Talenten gefördert und unterstützt werden. Einen wichtigen Beitrag für ebendiese Chancengerechtigkeit leistet das Startchancen-Programm. Hier steigt mit Beginn des neuen Schuljahres die Zahl der Schulen, die auf Basis eines Sozialindex ermittelt wurden und bis 2034 von einer zusätzlichen Förderung profitieren, bayernweit auf 580.
Auch gelingende Inklusion trägt wesentlich dazu bei, alle Kinder individuell zu fördern und zu unterstützen. Es ist daher mehr als ein starkes Signal, dass die Zahl der Profilschulen Inklusion im neuen Schuljahr um weitere 42 auf dann insgesamt knapp 550 Schulen anwächst. Darüber hinaus zeichnet der Freistaat Stadt und Landkreis Coburg als weitere Inklusive Region aus.
Ebenfalls enormer Beliebtheit erfreut sich das Profil der Musikbegeisterten Grundschulen. Hier kommen im neuen Schuljahr 100 weitere Schulen hinzu.
Auch im Bereich der Integration verstärkt das Kultusministerium sein Angebot: Die neuen schulartunabhängigen Deutschklassen mit dem Schwerpunkt „Alphabetisierung“ richten sich, zunächst als Modellprojekt an ausgewählten Standorten, u. a. an Kinder und Jugendliche, die ohne jede Schulerfahrung nach Deutschland kommen.
<b>4.200 neue Lehrkräfte</b>
Beste Bildung für Bayerns Schülerinnen und Schüler gelingt nur mit gut ausgebildeten Lehrkräften. Zum Schuljahr 2025/2026 stellt der Freistaat rund 4.200 Lehrkräfte ein und liegt damit deutlich über dem Wert der Vorjahre. Neben den nachzubesetzenden Stellen hat der Freistaat hierbei – um die steigende Anzahl an Schülerinnen und Schüler zu versorgen und die Unterrichtsqualität auf dem hohen Niveau zu etablieren – 1.300 Stellen neu geschaffen.
Hinzu kommen 600 zusätzliche Stellen für multiprofessionelle Kräfte (z. B. pädagogische Unterstützungskräfte, Schulverwaltungspersonal etc.). Auch bei der Zahl der Lehramtsabsolventinnen und -absolventen, die im Jahr 2025 mit der Seminarausbildung beginnen, gibt es einen leichten Anstieg auf dann ebenfalls rund 4.200 Referendarinnen und Referendare. Hinzu kommen rund 570 Quereinsteiger, die ebenfalls in den Vorbereitungsdienst starten. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf dem Gymnasium, wo durch die zusätzliche 13. Jahrgangsstufe die Schülerzahlen um knapp 30.000 ansteigen. Dazu Anna Stolz: „Diese Situation ist herausfordernd, aber wir hatten uns seit mehreren Jahren darauf vorbereitet und geeignete Vorkehrungen getroffen. Wir sind daher nicht zuletzt auch wegen unserer Dialogrunden mit den Schulfamilien am Gymnasium – genauso wie an allen weiteren Schularten – auch im neuen Schuljahr insgesamt gut aufgestellt. Ich danke allen, die in den letzten Wochen mit sehr viel Einsatz die Personalplanung vorangebracht haben. Sie haben einen ganz wesentlichen Anteil daran, dass wir trotz der Herausforderungen gut ins neue Schuljahr starten können.“
Allen Schülerinnen und Schülern, besonders den Erstklässlerinnen und Erstklässlern, allen Lehrkräften, dem gesamten schulischen Personal und nicht zuletzt allen Eltern und Erziehungsberechtigten wünschte die Kultusministerin zum Abschluss der Pressekonferenz ein gutes und erfolgreiches neues Schuljahr.
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			<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 16:26:59 +0200</pubDate>
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